CDs zum Thema Depression

Es gibt viele CDs und Medien zum Thema Depression. Manche schwören auf Hypnose, manche auf Humor. Um all diese Medien zum Selbstmarketing, Selfmanagement überhaupt erst wahrnehmen zu können, muss der Stoffwechsel gut sein. Was bringen Empfehlungen wie die CD Hypnosetherapie bei Depressionen, wenn der Stoffwechsel nicht fähig ist, aus Tryptotophan sogenanntes 5-Hydroxy-Tryptophan zu bilden? Bei vielen Menschen stapeln sich diverse Selbstoptimierungsmedien und dennoch bekommen sie nicht den richtigen Kick. Aus diesem Grunde ist es auf jedenfall Sinnvoll, dem Stoffwechsel Impulse bereit zu stellen, Medien verwerten zu können. Hierbei helfen gute Nahrungsergänzungen, die nicht allein auf einem Einzelwirkstoff beruhen, sondern zum Zeitpunkt der Reaktion alle Substanzen im Stoffwechsel abrufbar machen, die zur Ausschüttung von Serotonin nötig sind. Das ist bei weitem nicht nur 5-HTP sondern sollten austarierte Substanzen sein von Herstellern, die jahrelange Erfahrung haben. Erst, wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, dann machen jegliche CDs und Selbstoptimierungsmedien auch Sinn.

L-Tryptophan – Eine natürliche Hilfe bei Schlafstörungen

Ein gesunder Schlaf ist lebenswichtig, denn durch ihn kann sich der Körper regenerieren und Erlebtes kann verarbeitet werden. Zum Glück für Körper, Geist und Seele verbringen wir viel Zeit mit dem Schlafen, um genau zu sein etwa ein Drittel unseres Lebens. Dies machen bei einem 75-jährigen Menschen 219.000 Stunden Schlaf. Die meisten Menschen benötigen sieben bis acht Stunden pro Nacht, dies kann jedoch variieren und sich sehr individuell gestalten. Ein Rahmen, welcher zu einem gesunden Schlafverhalten zählt liegt bei fünf bis 12 Stunden. Alles was darüber und darunter liegt, wird von der Medizin als Schlafstörung bzw. als Schlafproblem bezeichnet.

Gesund schlafen, gesund und fröhlich aufwachen.

Wie viel Schlaf ein Mensch in Etwa braucht, hängt neben genetischen Faktoren auch vom Alter ab. Während Neugeborene z. b. etwa 16 Stunden am Tag benötigen, so sind es bei Senioren nur sechs Stunden.

Jeder zweite Deutsche leidet an Schlafstörungen

Obwohl der Mensch auf ausreichend Schlaf angewiesen ist, leidet fast jeder zweite Deutsche an einer Schlafstörung. Leichte Schlafprobleme können sogar zu chronischen Krankheiten werden, welche die Lebensqualität sehr mindern können. Die Ursachen für Schlafprobleme können länger anhaltende Stressphasen sein, sowie ein erhöhter beruflicher oder schulischer Leistungsdruck, Sorgen im Allgemeinen, aber auch durch Trauer. Durch den Stress bzw. das Ungleichgewicht steigt der Hormonspiegel im Körper, welcher glaubt einer dauerhaften Gefahr ausgesetzt zu sein. Dies führt zu Schlafmangel bzw. zu Schlafproblemen.

Ein gestörtes Schlafverhalten kann aber auch durch eine falsche Ernährung und durch einen zu hohen Gebrauch von Genussmittel selbst herbei geführt werden. Auch Krimis im Abendprogramm können einen bereits mangelnden Schlaf ungünstig beeinflussen.

Wege aus der Schlaflosigkeit

Wer eine natürliche Lösung den synthetisch hergestellten Schlafmitteln vorzieht, der kann zu Beginn sehr viel selbst tun. Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass immer mehr Menschen natürliche Präparate und Methoden den Chemischen vorziehen, da hier die Nebenwirkungen weitaus geringer auftreten und der Körper nicht zusätzlich durch Fremdstoffe belastet wird.

Nahrungs- bzw. Genussmittel, wie z. B. Rotwein sollten bei Schlafstörungen am Abend vermieden werden, da der Blutzuckerspiegel dadurch in der Nacht absinkt und Adrenalin frei gesetzt wird. Die Tiefschlafphase kann somit nicht erreicht werden. Generell fördert am Abend eine leichte Mahlzeit einen gesunden Schlaf, der Verdauungstrakt kann ebenso ruhen wie man selbst. Zudem fördert, neben gesundem Essen, auch Bewegung eine ruhige und angenehme Nacht. Spaziergänge an der frischen Luft oder ein angepasstes Training im Fitnessstudio können ebenso wirksam sein wie Yoga. Auch kann sich der Betroffene selbst Auszeiten gönnen und Ruhe z. B. in wohltuenden Bädern oder in einer Meditation finden.
Statt am Abend den Geist mit dem Fernsehen zu belasten, kann ein erheiterndes oder beruhigendes Buch, aber auch beruhigende Musik als Ersatz dienen.

Diese kleinen Schritte, können bereits eine große Wirkung erzielen. Zusätzliche Hilfe bietet uns die Natur, mit pflanzlichen Wirkstoffen, welche sich positiv auf das Schlafverhalten auswirken können.

L-Tryptophan fördert ein gesundes Schlafverhalten

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L-Tryptophan und 5-Hydroxytrytophan (5-HTP) fördern einen gesunden Schlaf

L-Tryptophan ist eine proteinogene Aminosäure, welche wie Tyrosin, Histidin und Phenylalanin zu den aromatischen Aminosäuren zählt. Es kann vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden und muss durch die Nahrung zugeführt werden. Man findet es unter Anderem in Lebensmitteln wie Sojabohnen, Cashew-Kernen, Kuhmilch (3,7 %), reinem Kakaopulver, Reis, Haferflocken, Eiern, getrockneten Erbsen, Hähnchenbrustfilet und Walnüssen.
Dadurch, dass die Aminosäure nicht wasserlöslich ist, geht beim Kochen nur ein geringer Teil davon verloren, sie ist zudem sehr Hitzebeständig.

Diese Aminosäure ist im menschlichen Gehirn für die Produktion von Serotonin zuständig. Dieses Glückshormon regelt einen gesunden Schlaf-Wach-Rhytmus, wirkt stimmungsaufhellend und appetithemmend. Somit sorgt ein hoher Serotoninspiegel für gute Laune und Entspannung, sowie für einen gesunden Schlaf. Ein Tryptophan-Mangel kommt bei einem gesunden Menschen weniger vor, dieser macht sich bei Angeschlagenheit und Krankheit bemerkbar und ist häufig ein ausschlaggebender Grund für Krankheiten wie Depressionen. Ein Mangel lässt den Betroffenen ängstlich, nervös und depressiv werden, Schlafstörungen sind oftmals eine Folge davon.

L-Tryptophan wird gerne auch bei Menschen eingesetzt, welche an Übergewicht und an Depressionen leiden. Die stimmungaufhellende Wirkung beeinflusst eine Diät positiv, die appetithemmenden Eigenschaften verhelfen dem Patienten dazu, effektiver an sein Ziel zu gelangen.
Durch einen konstanten Serotoninspiegel durch diese Aminosäure profitieren auch an einer Depression erkrankte Menschen an diesem Wirkstoff, welcher als pflanzliches Antidepressiva den chemischen Alternativen häufig vorgezogen wird.

Der jeweilige Tagesbedarf eines Menschen ist sehr individuell. Liegt ein Mangel vor ist es fraglich, ob dieser nur durch die Nahrung ausgeglichen werden kann. Gerade bei einer unbewussten Ernährung und einer hohen Alltagsbelastung macht es Sinn, Tryptophan durch angebotene Nahrungsergänzungen zuzuführen.

Einnahme und Dosierung

L-Tryptophan darf in Deutschland als leichtes, natürliches Schlafmittel rezeptfrei vertrieben werden. Oftmals werden auch Präparate angeboten, welche z. B. zusätzlich 5-HTP enthalten, ein natürlicher Wirkstoff, der die Therapie bei Schlafproblemen ebenfalls positiv unterstützen kann.

Die Dosierung kann in jedem Falle mit dem behandelnden Heilpraktiker, Naturmediziner, Arzt oder dem Apotheker besprochen werden. Generell gilt, dass hoch konzentrierte Wirkstoffe am Anfang eingenommen werden können, auf Dauer kann dann auf eine geringere Dosierung umgestiegen werden.
Eine Kur von 3 Monaten kann eine Pause von 4 Wochen beinhalten. Diese Zeit nutzt der Körper zur Regeneration, die Wirkung wird dadurch aber nicht gemindert.

Natürliches Schlafmittel mit Tryptophan

Grundsätzlich ist es wichtig, dass das gewünschte Produkt bei einem Hersteller des Vertrauens bezogen wird. Angebotene Präparate, welche günstig auf Plattformen wie z. B. ebay oder Amazon zu finden sind, glänzen oftmals leider nicht unbedingt mit einer guten Qualität. Ein Zeichen für hochwertige Rohstoffe sind Produktionsstätten in Deutschland, der Österreich oder der Schweiz. Ein weiteres Gütesiegel für einen zuverlässigen Händler sind die GMP-Richtlinien, welcher sich dieser verschreibt. Hier werden Rohstoffe und Herstellungsort nach vorgegebenen Richtlinien überprüft, von einer guten und hohen Qualität kann der Verbraucher hier ausgehen. Weiter zur Produktempfehlung.

 

 

Pflanzliche bei Depressionen mit Serosynin® 5-HTP

Depressionen zählen weltweit zu den häufigsten psychischen Störungen; jeder vierte Deutsche leidet in seinem Leben einmal oder mehrfach an einer Depression. Neben der gängigen medikamentösen Therapie existieren wirkungsvolle alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Lichttherapie, Schlafdeprivation oder die Verwendung hochwertiger Pflanzenextrakte mit effektiven Wirkstoffen aus der Natur.

Wenn Sie an depressiven Verstimmungen leiden und eine schonende Behandlung mit pflanzlichen Wirkstoffen bevorzugen, ist Serosynin® 5-HTP genau das richtige für Sie.

Hochdosiertes 5-HTP zur Aufstockung
Qualitäts-5-HTP

Mit Serosynin® von Nutrimental nehmen Sie täglich 300 mg 5-HTP zu sich und haben damit die optimale Dosis, die in vielen Studien stimmungsaufhellend gewirkt hat. Die Wirksamkeit von 5-HTP bei Depressionen ist besonders gut belegt.

Serosynin® 5-HTP enthält einen außergewöhnlich hochwertigen Griffonia Samen-Extrakt mit einem sehr hohen Anteil der Aminosäure 5-Hydroxytryptophan (5-HTP). Unser Körper nutzt diese Substanz, um das „Glückshormon“ Serotonin herzustellen. Serotonin erfüllt in unserem Körper wichtige Aufgaben und sorgt für gute Laune indem es die Gemütslage stabilisiert. Darüber hinaus kann Serotonin den Schlaf verbessern, beim Abnehmen unterstützen und gegen Migräne helfen.

Gute Stimmung mit SERONADHIN®

 

natürliches Mittel gegen Depressionen
natürliches Mittel gegen Depressionen

SERONADHIN® beinhaltet kombiniert mit NADH ausschließlich hochwertigste, rein pflanzliche und natürliche Wirkstoffe wie 5 HTP Griffonia simplicifolia, die Aminosäure Tryptophan, Zink, Vitamin B , Vitamin B9 (Folsäure), Vitamin D und Vitamin B12. Depressive Verstimmungen sind häufig auf einen Mangel am Neuratransmitter Serotonin zurückzuführen.

5-HTP wird im Körper zu Serotonin umgewandelt und wirkt auf diese Weise stimmungsaufhellend bei Depressionen. NADH stellt in dieser Kombination gleichzeitig die Energiebalance im Körper her, führt den Zellen rasch und auf direktem Weg frische Zellenergie zu und regt den Stoffwechsel an.

Studien zeigten, dass 5 HTP, die Vorläufersubstanz von Serotonin ist, daher den Serotoninspiegel deutlich anhebt. 5 HTP ist in unserer oftmals einseitigen Nahrungsaufnahme nicht in genügendem Ausmaß enthalten, ebenso das Tryptophan. Die direkte Zufuhr von Serotonin ist leider nicht möglich, da es abgebaut wird, bevor es seine Wirkung entfalten kann.

Mit dem neuen Nahrungsergänzungsmittel SERONADHIN® kann man diesen Serotoninmangel auf ganz natürliche Weise ausgleichen und dadurch Stimmungsschwankungen und Depressionen effektiv behandeln.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit unter:
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Leide ich an Depressionen?

Ab wann kann man von einer Depression sprechen? Wenn man ein paar Tage oder Wochen niedergeschlagen oder traurig ist, leidet man dann bereits an einer Depression? Eine Depression Checkliste kann zur Aufklärung beitragen.

Bin ich depressiv?

Depressionen können sich

Leide ich an Depressionen
Leide ich an Depressionen

in vielfältiger Weise ausdrücken. Die Betroffenen fühlen sich niedergeschlagen und haben keine oder kaum noch Freude mehr an ihrem Leben. Auch können sich Freude und Niedergeschlagenheit in Episoden fortsetzen. Antriebsschwäche, Selbstzweifel und Konzentrationsstörungen können Depression Anzeichen sein. Die meisten Erkrankten klagen zudem über körperliche Beschwerden wie Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit, diffuse Schmerzen und Schlafstörungen.

Depressiv durch Leistungsdruck

Durch Leistungsdruck können Depressionen entstehen. Allerdings kann die Erkrankung auch zu einem erhöhten Leistungsdruck führen. Depressive Menschen neigen dazu, sich trotz ihrer Erkrankung beweisen zu wollen. Sie ziehen ihren Alltag und ihre berufliche Tätigkeit zu Lasten ihrer Gesundheit konsequent durch, obwohl sie eigentlich nicht dazu in der Lage sind, zu arbeiten. Auf ihre Leistungen, unabhängig davon wie gut sie sind, sind sie nicht stolz. Das Gegenteil ist der Fall. Sie geben sich die Schuld dafür, wenn etwas nicht funktioniert. Sie machen sich Vorwürfe, dass sie nicht das geschafft haben, was sie wollten. Die Depression wird dadurch zusätzlich verstärkt.

Für Depressionen braucht es keinen bestimmten Grund

Jeder Mensch kann an einer Depression erkranken. Die Erkrankung kann durch bestimmte Gründe hervorgerufen werden, wie zum Beispiel durch den Verlust eines geliebten Menschen. Oft spielt jedoch die genetische Veranlagung eine Rolle. Manche Betroffene haben die Depression chronisch. Grundsätzlich sind Depressionen heilbar.

Wie werden Depressionen behandelt?

Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das negative Denken muss unterbrochen werden. Den meisten Betroffenen hilft eine Psychotherapie. Viele scheuen sich vor dem Gang zum Psychologen. Je nach Schwere der Depression wird diese mit Medikamenten behandelt. Eine sanfte Alternative dazu sind Johanniskraut-Kapseln. Diese haben ebenso wie synthetische Antidepressiva Nebenwirkungen. Während synthetische Medikamente meist schwere Nebenwirkungen haben, sollte man bei der Einnahme von Johanniskraut auf Solariumgänge verzichten. Ebenso sollte man Sonnenbäder und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Kopfschmerzen, Magen-Darmprobleme und Schwindel zählen ebenfalls zu Nebenwirkungen von Johanniskraut.

Betroffene möchten diese für gewöhnlich nicht auch noch zusätzlich zu ihrer Depression in Kauf nehmen. Depressive sollten außerdem möglichst regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft genießen. An Sonnentagen kann die Lichtempfindlichkeit, die durch Johanniskraut hervorgerufen wird, den Betroffenen schwer zu schaffen machen.

Eine Alternative zu Johanniskraut ist 5-htp, welches aus den Samen der Griffonia gewonnen wird. Es ist gut verträglich und wird bis zu einer Dosis von 5-htp 400 mg gut vertragen.

Meditation und Depressionen

Meditation verändert das Gehirn
Meditation verändert das Gehirn, hilft Stress zu bewältigen und kann Depressionen vorbeugen

Meditation als Hilfe bei Depressionen

Menschen die an einer Depression bzw. an einer psychischen Erkrankung leiden, werden leider häufig auch vermehrt von negativen Gedanken gequält, welche nicht mehr „kontrolliert“ werden können. Der Betroffene ist seiner Gedankenwelt ausgeliefert, welche oftmals eine Eigendynamik entwickelt, die neben dem häufig beschriebenen Gefühlen von Trauer und Antriebslosigkeit, den Gesamtzustand zusätzlich noch verschlimmern kann. Ein ständiges Grübeln, wie zum Beispiel über die eigene Unzulänglichkeit oder Fehler, die man sich selbst zuschreibt, können das Herausfordernste an der Erkrankung sein. Durch die Meditation bzw. durch das Achtsamkeitstraining kann dem Leidenden ein Weg nahe gebracht werden, welcher hilft, die Gedanken zum Schweigen zu bringen und Ruhe und Frieden einkehren zu lassen.

Tradition und Wissenschaft

Seit etwa 25 Jahren pflegen Buddhisten und Wissenschaftler einen intensiven Austausch über die Bereiche Medizin, Physiologie und Neurologie. Angeregt und gefördert wurde diese Zusammenarbeit vom Dalai Lama und dem Mind & Life Institut. Als Ergebnis wurden meditative Übungen und Techniken, insbesondere das Achtsamkeitstraining, in die Medizin integriert. Große Erfolge bei der Behandlung von Stress, chronischen Krankheiten und Schmerz konnten dabei festgestellt werden. Ein weiteres Thema dieser Ost-West-Annäherung ist die Frage, wie sich Mediation auf die neurologischen und physiologischen Muster auswirkt. Hierfür wurden Anfänger als auch erfahrene Yogis getestet. Die aktuellen Experimente konnten beweisen, dass das Gehirn durch die Mediation eine Veränderung erfährt und förderlich für die Gesundheit sein kann.

Achtsamkeitsmeditation – Eine erforschte Therapieform

Jon Kabat-Zinn, ein Verhaltensforscher, hat sich mit der Achtsamkeitsmeditation befasst und diese eingehend erforscht. Er bietet das Training „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ („Mindfulness-based stress reduction = MBSR“) an. Dieses zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten und weit erforschtesten Therapieformen, welches auf der Meditation beruht. Es beinhaltet neben klassischen Meditationsübungen ebenso Übungen zur Steigerung der Achtsamkeit bei unseren alltäglichen Handlungen, wie z. B. während des Zähneputzens und beim Essen. In den letzten 25 Jahren hat sich diese Methode auch außerhalb der USA weit verbreitet und wird zunehmend in der Psychiatrie sowie in der klassischen Medizin eingesetzt. Auch Anti-Stress-Kliniken wurden mittlerweile erschaffen, so dass viele Forschungsergebnisse mit Probanden vorliegen. Der Psychologe Ulrich Ott von dem Institute of Neuroimaging (Universität Gießen) erforschte ebenfalls diese Meditationsart. „Meditation ist angewandte Neurowissenschaft“, so der Experte. Dieser erklärt weiter, dass es darum geht, Menschen im Alltag mehr Möglichkeiten zu geben, die Selbstzufriedenheit zu steigern und die Selbstbestimmung (Kontrolle der Gedanken) zu fördern. Die Mindfulness based cognitive therapy (MBCT) ist insgesamt ein Forschungszweig, welcher sich mit den pathologischen sowie den Auswirkungen von Stress in der westlichen Welt beschäftigt und auseinandersetzt. Eine Therapieform, die bei der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen bereits sehr gute Ergebnisse aufzeigte. Die hohe Rückfallquote von etwa 50 % konnte durch die MBCT-Therapie nachweislich gemindert werden. Insbesondere bei chronischen Depressionen konnte diese positive Entwicklung beobachtet werden. Meditationstechniken, wie die Achtsamkeitsmeditation, werden in unserer Gesellschaft mit den westlichen Therapieformen verbunden. Man geht davon aus, dass die Mediation alleine keine Depression heilen kann. Allerdings lehrt sie dem Betroffenen, die Ursachen der Erkrankung zu erkennen und hilft diesem sich nicht mehr gänzlich damit zu identifizieren.

In der Meditation steckt noch weitaus mehr

Veränderungen durch die Meditation geschehen nicht nur im Geiste bzw. beschränken sich nicht nur auf die subjektive Wahrnehmung. Diese Jahrtausende alte Technik verhilft nachweislich dazu, den Blutdruck sowie die Herzfrequenz und den Sauerstoffverbrauch zu senken. Einzeln können sehr erfahrene Meditierende zudem lange Zeit ohne Nahrung und Wasser auskommen – Wie dies geschieht, kann sich die Wissenschaft allerdings bis heute nicht erklären. Folgendes Beispiel aus dem Spiegel berichtet von dem 83-jährigen Yogi Prahlad Jani aus Indien: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/70-jahre-ohne-nahrung-aerzte-knoepfen-sich-angeblichen-wunder-yogi-vor-a-691857.html

Meditation verändert das Gehirn

Interessant ist auch die Tatsache, dass die Meditation Auswirkungen auf die Funktion sowie die Struktur des Gehirns hat. Amishi Jha, eine Psychologin an der Universität in Pennsylvania, fand heraus, dass diverse Netzwerke im Gehirn durch die einzelnen Übungen trainiert werden. Erfahrene Yogis können äußere Reize zum Beispiel sehr viel leichter ausblenden als Neulinge. Dies passiert durch die Wiederholung, welche den cingulären Kortex im Stirnlappen der Großrinde trainiert. In der Universität in Gießen konnte anhand von Tests festgestellt werden, dass dieser Bereich im Gehirn bei geübten Meditierenden eine stärkere Aktivierung zeigt, als bei den nicht erfahrenen Teilnehmern. In einer weiteren Studie, aus dem Jahre 2005, untersuchte Sara Lazar, eine Forscherin an der Universität Harvard, 20 Menschen, die regelmäßig meditierten. Lazar stellte fest, dass ihnen die Gehirnrinde bis zu 5 Prozent dicker ist als bei den nichtmeditierenden Testpersonen. Zudem fanden sich deutlich mehr Nervenschaltungen in den Gehirnregionen, welche für die Aufmerksamkeit sowie die Sinneswahrnehmung zuständig sind. Dies beweist, dass das regelmäßige Meditieren die Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten im Alter entgegenwirkt und die Wahrscheinlichkeit, dass die Ausdünnung der Hirnrinde dadurch ebenfalls vermindert wird, ist sehr hoch. So kann das Anwenden von traditionellen Meditationsübungen eine Vorbeugung für Demenz sein. Die Veränderung der Gehirnstruktur führt auch zu einer Vertiefung von Konzentration, Geduld, Empathie und der Gesundheit im Allgemeinen. Andreas Michalsen, Professor für klinische Naturheilkunde an der Charité in Berlin erklärt: „Meditation ist ein psychologisches Herunterfahren des Körpers. Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, welche Technik man anwendet und ob ein Mantra verwendet wird oder nicht. Die Meditation funktioniert wie eine Reset-Taste am Computer in Richtung Lebensstilveränderung und Gesundheit.“

Zurück zu mehr Ruhe und Gelassenheit

In unserer leistungsorientierten Gesellschaft, in welcher Männer Angst haben in ihrem Beruf zu versagen oder Frauen die von ihnen erwartete Doppelbelastung durch Job und Familie nicht mehr meistern können, kann es für den einzelnen Menschen wichtig sein, eine eigene Insel der Ruhe zu schaffen. Die Mediation schafft einen Weg in die eigene innere Mitte und die Stürme, welche uns häufig von Außen versuchen aus der Bahn zu werfen, werden dann nicht mehr als so belastend wie zuvor wahr genommen. Gerade in einer Zeit, in welcher die Zivilisationskrankheiten wie Depressionen, Diabetes, Übergewicht, etc. zunehmen sind wir dazu aufgerufen, wieder mit mehr Bewusstheit durch unser Leben zu gehen. So können wir eine Basis schaffen, die uns nicht zu Opfern sondern zu eigenen Schöpfern werden lässt.

Depressiv im Alter?

 

Depressiv im Alter? Muss das sein?
Depressiv im Alter? Muss das sein?

In welcher Verfassung ein Mensch im Alter ist, hängt von verschiedenen und sehr individuellen Faktoren ab. Die genetischen Voraussetzungen sind dabei ebenso zu berücksichtigen, wie der persönliche Lebensstil und die Biografie. Wir treffen daher in unserem Zeitalter auf rüstige und gesunde Senioren ebenso, wie auf gebrechliche und kranke Ältere. Alt ist deshalb nicht unbedingt gleich Depressiv, dennoch ist die Krankheit für viele ein Thema.

Frauen und Männer erkranken im Alter etwa gleich Häufig an einer Depression. In den jüngeren Jahren passiert dies bei Frauen doppelt so oft als beim anderen Geschlecht. Experten gehen davon aus, dass eine psychische Erkrankung im Alter ebenso oft in Erscheinung tritt wie bei jüngeren Menschen, allerdings ist das Risiko der in der 3. Lebenshälfte leicht erhöht.

Zahlen und Fakten

Depressive Störungen, vor allem leichte bis mittelschwere Depressionen, sind in höherem Lebensalter neben der Demenz die am häufigsten vorkommende Krankheit. Auffallend ist, dass etwa 10 % der Menschen über 65 Jahre, die zu Hause leben, von einer psychischen Erkrankung betroffen sind. Die gleiche Altersgruppe, welche im Altersheim lebt, weißt eine Krankheitsstatistik von bis zu 40 Prozent auf.

Insgesamt sind in Deutschland ca. 4 Millionen Menschen von psychischen Störungen betroffen.

Allgemeine Ursachen

Gerade im Alter kann es zu einer Herausforderung werden mit den veränderten Lebensumständen umzugehen, welche körperlicher, psychischer und geistern Natur sein können. Zudem wird es in unserer heutigen Gesellschaft für Menschen ab 60 immer schwieriger ihren Platz zu finden. Dies ist erstaunlich, denn es gibt in Deutschland weitaus mehr Senioren als alle anderen Altersgruppen. Dennoch existiert ein „Jugendwahn“ der glauben lässt, die Gegenwart gehöre lediglich den jungen Menschen. Ganz im Gegensatz zu früher, wo das Alter als Symbol der Weisheit galt und man der älteren Generation Achtung und Respekt entgegen brachte.
Auch der Eintritt in die Rentenzeit bedeutet für viele Senioren einen großen Verlust, denn gerade die ältere Generation wurde mit dem Gedanken erzogen, dass Fleiß eine tragende Rolle im Leben spielt. So hatte die Arbeit stets einen bedeutenden Stellenwert. Andererseits werden die Arbeitsanforderungen immer höher, die Jobwelt verlangt immer mehr Flexibilität und ein ständiges sich Fortbilden. Der älteren Generation fällt es da oft nicht leicht, sich mit dem „Nichtstun“ im Rentenalter anzufreunden, aber auch mit dem immer höher werdenden Leistungsdruck fertig zu werden.

Gleichzeitig lösen sich die alten Familienstrukturen in den Industrienationen auf, womit sich die sozialen Bedingungen so radikal wandeln, wie der Arbeitsmarkt.

Physische (körperliche) Ursachen

Die sogenannte Altersdepression kann auf einer körperlichen Ursache beruhen. Dies kann eine Krankheit sein sowie chronische und dauerhaft anhaltende Schmerzen. Hier kann die Gefahr bestehen, dass die Angehörigen und der behandelnde Arzt die Folgekrankheit, also die Depression, gar nicht erkennt, da die Symptome von den physischen Beschwerden verdeckt werden. Man vermutet dass dies der Grund ist, warum 40 Prozent aller Selbstmorde von über 60-jährigen Männern begangen werden, die Zahl ist bei Frauen sogar noch höher (Quelle: http://www.palverlag.de/Depressionen-im-alter.html).

KÖRPERLICHE SYMPTOME

Folgende Symptome können ein Hinweis auf eine psychische Erkrankung im Alter darstellen:

Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Magen-Darm-Probleme. Hinzu können Schlafstörungen, Motivationsmangel und ein anhaltender Zustand der Erschöpfung ein Indiz für die Familienangehörigen sein, dass es sich hier um keine „normalen Alterserscheinungen“ handelt.

Psychische (seelische) Ursachen

Es wird davon ausgegangen, das die Altersdepression, neben den körperlichen Gründen, als psychische Reaktion durch die Begleiterscheinung, die das Alter mit sich bringt, ausgelöst wird.

Vorangegangen können sein:

– Nachlassendes Gedächtnis

– Verlust der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit

– Eintritt in die Rente und somit Verlust des Gefühls gebraucht zu werden

– Verlust des Partners / Einsamkeit

– Häusliche Veränderungen, zum Beispiel Einzug in ein Altersheim

– Gefühl der Hilflosigkeit

 

Hilfe für Betroffene

Nicht jeder Mensch kommt mit dem Älter werden klar. Die nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit, der Verlust von Familienmitgliedern, die steten Änderungen, denen wir im Leben unterworfen sind, können ein Gefühl der Machtlosigkeit hervorrufen. Ebenso die Tatsache, dass man von seinen Mitmenschen abhängig wird, da man „es“ alleine häufig nicht mehr so schafft, wie in jungen Jahren. Verfällt dann ein Familienmitglied in eine Depression ist es wichtig, dass diese erkannt und behandelt wird. Neben einer Therapie können dem Erkrankten kleine Aufgabe helfen, die ihm zeigen, dass er noch gebraucht wird. Zum Beispiel dem Enkelkind etwas vorlesen, dies verschafft nicht nur (Ur-)Oma oder (Ur-)Opa ein positives Gefühl, sondern entlastet die Eltern und bringt dem Kind Freude. Eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Zahlen & Fakten

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Depressionen bei Kindern – wo sind die Ursachen?

Statistiken belegen, dass depressive Symptome bei Kindern und Jugendlichen die häufigste psychische Erkrankung dar stellt und zudem oftmals chronische Züge annehmen kann. 3 bis 10 % der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren haben bereits an einer Depression gelitten bzw. sind noch davon betroffen. Bei Kindern im Vorschulalter liegt das Risiko einer Erkrankung bei etwa 1 %, im Grundschulalter bei weniger als 2 %

(Quelle: http://www.buendnis-depression.de/depression/kinder-und-jugendliche.php).

Eine Depression tritt bei Mädchen und Jungen in der Kindheit in etwa gleich auf. Ab dem Jugendalter sind die jungen Frauen allerdings häufig so oft betroffen, wie die heranwachsenden Männer.

Symptomatik

Neben psychischen Symptomen, wie z. B. eine traurige und melancholische Grundstimmung, sowie eine mangelnde Motivation, Hoffnungslosigkeit, Verlust der Interessen und grübelnden Gedanken, machen sich bei Kindern und Jugendlichen auch körperliche Symptome bemerkbar. Eine krankhafte Unruhe sowie Aggressivität können z. B. ebenso Anzeichen für eine depressive Stimmung sein. Allerdings kann es schwierig sein eine Diagnose zu stellen, da gerade in der Pubertät Stimmungsschwankungen sowie eine Verhaltensänderung zur „normalen“ Entwicklung gehören.

Weitere Symptome, welche auch in der Pubertät auftreten können, sind unter Anderem: Gereiztheit, Unzufriedenheit, Verschlossenheit, ein „zu Tode betrübt sein“ und Weltschmerz. Die Grenzen sind daher fließend.

Eine depressive Symptomatik lässt sich aber dennoch in den verschiedenen Altersgruppen feststellen:

Kleinkinder (1 bis 3 Jahre):
– extreme Anhänglichkeit
– vermehrtes Weinen
– auffallende Traurigkeit
– gestörtes Essverhalten
– Schlafstörungen, wie z. B. ein sehr hohes Schlafbedürfnis
– verminderte, ausdrucksarme Mimik
– Schaukeln des Körpers
– extremes Daumenlutschen
– genitale Manipulation
– Interessen- bzw. Teilnahmslosigkeit, verminderte Spiellust.

Auffällig bei depressiven Kleinkindern ist auch eine oft vorkommende Verzögerung in der Entwicklung. Sprechen und Laufen werden oftmals später erlernt, ebenso wie die Entwicklung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten.

Vorschulalter (3 bis 6 Jahre):
Hier treten die gleichen Symptome auf, wie bei Kleinkindern, allerdings können diese hier mehr erwachsene Züge annehmen, wie z. B.

– das Gefühl, nicht angenommen zu werden (keiner möchte mit mir spielen),
– das Gefühl, dass niemand Zeit für einen hat,
– das Gefühl, nicht geliebt zu werden.

Schulkinder (6 bis 12 Jahre)
– schlechte Leistungen in der Schule
– Zukunftsangst, Angst im Allgemeinen
– häufig vorkommende Traurigkeit
– Schlafstörungen
– Appetitlosigkeit
– Schuldgefühle
– mangelndes Selbstbewusstsein
– psychomotorische Hemmungen
– Selbstmordgedanken

In dieser Altersgruppe der Betroffenen machen sich bereits die typischen Merkmale einer Depression bemerkbar.

Pubertäts- und Jugendalter (13 bis 18 Jahre)
– verschlechterte Leistungen, Konzentrationsmangel
– Schlafstörungen, z. B. ein erhöhtes Schlafbedürfnis
– Essstörungen, z. B. Verlust des Appetits
– psychosomatische Störungen, z. B. anhaltende Kopfschmerzen
– mangelndes Selbstvertrauen bzw. Selbstzweifel
– Stimmungsschwankungen innerhalb der unterschiedlichen Tageszeiten
– Interessenverlust, Apathie
– Ängste
– Überforderung im Alltag
– Isolation / Rückzug
– Selbstmordgedanken bzw. Selbstmordversuch

Ursachen einer Depression bei Kindern und Jugendlichen

Eine Depression entsteht meist durch eine Verknüpfung diverser Faktoren, zudem spielen Lebensführung sowie der eigene Charakter eine tragende Rolle. Wie bei Erwachsenen sind bei Kindern und Jugendlichen daher auch die psychosozialen sowie wie neurobiologischen Aspekte bei der Ursachenfindung zu berücksichtigen. Frühkindliche Erfahrungen, welche der junge Mensch als negativ bewertet, können ebenso Auslöser für die Erkrankung sein, wie genetische Faktoren. Kinder, deren Eltern z. B. von Depressionen betroffen sind, tragen ein 3 mal höheres Risiko, selbst daran zu erkranken.

Erfahrungen von Außen, können z. B. Missbrauch, die Scheidung der Eltern, Liebeskummer oder aber Probleme in der Schule (schlechte Noten, Mobbing) sein. Auf körperlicher Ebene kann eine veränderte Stresshormonproduktion bzw. die Hormonumstellung im Allgemeinen ein möglicher Grund für die Erkrankung sein.

Ein stabiles und sicheres Umfeld kann Kinder und Jugendliche vor psychischen Erkrankungen bewahren, allerdings sollte es beim Auftreten einer Depression keinesfalls um Schuldfragen gehen. Eltern sollten sich keine Vorwürfe machen, sondern ihrem Kind eine Stütze sein und mit diesem gemeinsam einen Weg aus der Krankheit finden, auch durch die Inanspruchnahme eines Experten.
Auch sind depressive Kinder und Jugendliche keinesfalls faul oder aggressiv. Ihr Verhalten resultiert aus der Krankheit heraus. Der Betroffene findet daher eine große Unterstützung, indem das eigene Verhalten nicht bewertet oder gar angeprangert wird. Mit der Heilung der Krankheit ändert sich auch das krankhafte Verhalten.

Rechtzeitige Behandlung für eine bessere Lebensqualität!

Eine Depression kann das Leben eines Kindes bzw. eines Jugendlichen erheblich einschränken. Depressive Jugendliche haben im Vergleich zu den gesunden Altersgenossen z. B. weniger Freunde und fühlen sich im Allgemeinen unbeliebt. Auch können sich körperliche Auswirkungen, wie das Zurückfallen in bereits vergangenen Entwicklungsstufen, bemerkbar machen und den Betroffenen zusätzlich belasten. Eine große Gefahr bei einer nicht erkannten Depression, sind die Suizidgedanken, welche gerade bei pubertierten Jugendlichen auftreten können. Es ist daher gerade für die Eltern sehr wichtig, den Teenager zu beobachten und diesem ggf. durch professionelle Unterstützung eine Stütze zu sein.

Bei depressiven Kindern und Jugendlichen besteht außerdem zusätzlich die Gefahr, dass diese auch im Erwachsenenalter an dieser Erkrankung leiden, wenn keine Therapie begonnen bzw. die Krankheit nicht erkannt wird. Die Folgen können dann in berufliche und soziale Anpassungsprobleme übergehen und große Einbusen in der Lebensqualität bedeuten.

5-HTP ein natürlicher Weg aus der Depression

Unser modernes Zeitalter bringt diverse „Volkskrankheiten“, wie z. B. Übergewicht, Burnout, Diabetes und Depressionen mit sich. Die Gründe sind vielschichtig und bedürfen, neben dem Wissen um eine mangelnde Bewegung, industriell hergestellter Nahrung und zuviel Stress durch Alltags- und Umweltbelastungen zudem eine Berücksichtigung des Individuums.

Gerade an einer behandlungsbedürftigen Depressionen leiden derzeit etwa 5 % der Bevölkerung im Alter von 18 bis 65 Jahren, dies sind etwa 3,1 Millionen Menschen, welche betroffen sind. Ebenfalls können Jugendliche unter 18 Jahren, sowie Senioren über 65 Jahren von depressiven Störungen betroffen sein, die Zahl der Erkrankten kann sich somit auf etwa 4 Millionen erhöhen. Laut einer Studie der WHO (World Health Organisation) zählt die Depression zu der am meisten verbreiteten sowie zu der am meisten unterschätzen Krankheiten unserer heutigen Zeit.

Depression – Ein schwerer Einschnitt im Leben des Patienten

Der Krankheitsverlauf einer Depression kann von Wochen und Monaten bis hin zu Jahren andauern. Bleibt die Krankheit unbehandelt, so kann diese chronische Züge annehmen, welche die Heilung sehr verzögern kann. Zum auffälligsten Symptom zählt das negative und pessimistische Denken des Betroffenen. Dies schließt die eigene Person, sowie Lebens- und Alltagssituationen mit ein. Leidende quälen sich selbst permanent mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Das Leben erscheint ihnen sinnlos, eine Aussicht auf Gesundheit oder ein zufriedenes Leben scheint ihnen sehr fern.

Eine Depression stellt für den Patienten einen hohen Leidensdruck dar, welcher sich immens auf die Lebensqualität auswirkt und bis hin zu Selbstmordgedanken und Suizidversuchen führen kann. 15 % der an einer schweren Depressionen leidenden Betroffenen versterben durch Suizid, mindestens die Hälfte begehen in ihrem Leben einen Selbstmordversuch.

Weiterhin kann die Krankheit auch aufgrund von Appettitlosigkeit, dem Wunsch nach Rückzug und einer verminderten Flüssigkeitszufuhr gerade bei älteren Menschen zu lebensbedrohlichen Zuständen führen. Ebenso können Krankheiten wie Diabetes und Herzprobleme einen längeren Heilungsprozess benötigen, wenn der Patient zeitgleich an einer Depression erkrankt ist.

Symptome und Behandlung

Symptome für eine Depression können durch ein verändertes Verhalten gekennzeichnet sein. Der Betroffene beginnt soziale Kontakte zu meiden und der Arbeitsalltag wird so erschwert, dass dieser kaum mehr zu bewältigen ist. Auch Hobbys werden eingestellt und das Bett wird oftmals zum Zufluchtsort. Oftmals erstarren Mimik und Gestik und die Stimme wird leiser und emotionslos. Bei einer agitierten Depression läuft der Patient wie getrieben hin und her und wirkt rastlos und verzweifelt.

Körperlich macht sich die Krankheit durch Schlaflosigkeit, schnelles Ermüden, Störungen im Essverhalten (Appetitlosigkeit), Libidoverlust und durch allgemeine körperliche Beschwerden bemerkbar. Die Energie ist insgesamt vermindert und einfache Alltagsaufgaben, wie z. B. das Anziehen, können zu einer mühevollen Last werden.

Man unterscheidet bei einer Depression diverse Schweregrade. Diese werden individuell festgestellt und der Patient kann entsprechend behandelt werden. Eine Behandlung erfolgt in den meisten Fällen durch eine Therapie und die Zugabe von Antidepressiva. Es ist ein Diskussionspunkt, ob eine leichte bis mittelschwere Form der Erkrankung mit einer reinen Phsychotherapie behandelt werden kann. Gerade aufgrund der Gewissheit, dass bei den synthetisch hergestellt Medikamenten sehr häufig Nebenwirkungen auftreten, welche sogar bis hin zur Abhängigkeit führen können, lässt Naturmediziner, Heilpraktiker sowie Patienten selbst oftmals nach einer Alternative suchen, welche auf pflanzlichen Wirkstoffen basiert.

5-HTP als natürliches Antidepressiva

5-HTP aus der Griffonia-Pflanze
5-HTP aus der Griffonia-Pflanze

5-HTP (5-Hydroxytrytophan) wächst im Regenwald Westafrikas und stammt aus der verholzenden Schlingpflanze Griffonia simplicfolia, welche auch afrikanische Schwarzbohne genannt wird. Blütenspitzen sowie Bohnenschalen verfügen über eine antidepressive Wirkung.

Aus der essenziellen Aminosäure Tryptophan, welche vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, wird Trypatmin und anschließend das 5-HTP gebildet. Durch Wasserstoffanlagerung sowie durch Kohlenstoffabbau entsteht dann 5-Hydroxytrytamin (5-HT)-Serotonin. 5-HTP ist also ein idealer Serotonin-Lieferant, welches auch als Glückshormon bezeichnet wird.

Liegt ein Serotoninmangel vor, so kann es zu Depressionen, Angstzuständen bis hin zu aggressiven Verhalten führen. Zudem steuert das Glückshormon den Schlafrhytmus und kann zu einer erhöhten Leistung des Gedächtnisses und der Lernfähigkeit führen und hilft bei Schmerzen und bei Entzündungen. In Erfahrungsberichten konnte man zudem feststellen, dass Suchtverhalten, Migräne, Stress und Übergewicht sowie Suizidgedanken und das prämenstruelle Syndrom mit einem zu niedrigen Serotoninspiegel verbunden sein kann.

Bereits im Jahre 1991 konnte Dr. W. Pöldinger von der Psychatrischen Universitätsklinik Basel beweisen, dass 5-HTP bei der Behandlung von Depression die gleiche Wirksamkeit aufweist, wie gängige Antidepressiva. Allerdings verlief die Behandlung mit dem natürlichen Wirkstoff mit weitaus weniger Nebenwirkungen als bei den chemischen Medikamenten. Vor allem bei bipolaren Depressionen, bei der Senkung des Aggressionspotenzial sowie bei Angstattacken konnte man mit dem Serotoninlieferanten eine deutliche Verbesserung feststellen.

Des Weiteren beeinflusst 5-HTP das Herzkreislaufsystem und somit die Kontraktion der Aterien. Somit kann die Blutdruckkontrolle positiv unterstützt werden. In der Skelettmuskulatur erweitert das enthaltene Serotonin die Gefäße, so dass die Durchblutung gesteigert werden kann.

Dosierung und Einnahmeform

Die afrikanische Schwarzbohne wird in Deutschland als rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel in Tabletten oder Kapselform angeboten. Häufig wird als Einnahme- und Dosierungsempfehlung der Start mit einem hoch konzentrierten Präparat empfohlen. Dieses verhilft schnell zum Auffüllen der leeren Depots und kann nach einem mit dem Naturmediziner, Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker vereinbarten Zeitraum durch ein geringer konzentriertes Mittel ersetzt werden.

Generell gilt die Empfehlung eine Kur von 3 Monaten durchzuführen, um den Körper dann eine Pause von 4 Wochen anzubieten. Diese Zeit wird zur Regeneration genutzt, die Wirkung bleibt aber bestehen. Es kann auch ratsam sein, bei einer hohen Konzentration Pausen an den Wochenenden einzulegen. Ähnlich wie ein Sportler seinen Muskeln Zeit durch Pausen zum Wachsen anbietet, kann auch hier der Körper davon profitieren und die Wirkung kann sich dann optimal entfalten.

Es ist in jedem Falle ratsam, die Einnahme und das eventuelle Absetzen von bisherigen verwendeten Medikamenten mit dem behandelnden Arzt bzw. Naturmediziner zu besprechen.

Sicher zur Heilung mit einer guten Qualität

Ein Wirkstoff ist immer nur so gut wie seine Qualität es ist und demzufolge ist auch der Heilungserfolg davon abhängig. In Zeiten des Internets finden sich viele Anbieter von Nahrungsergänzungen auf Plattformen wie ebay und Amazon. Dort werden günstige Produkte angeboten, die leider einen Nachteil haben: Sie sind oftmals von minderwertiger Qualität und gerade 5-HTP wird häufig auf Mehlbasis gestreckt.

Bevor man also kauft oder bestellt ist es notwendig, sich um einen vertrauensvollen Hersteller zu bemühen. Als Leitfaden kann der Herstellungsort dienen. Ist dieser Deutschland, Österreich oder Schweiz, so kann man von einer guten Qualität ausgehen, da die Herstellungskritieren strengen Richtlinien unterliegen. Ware aus China z. B. sollte man eher skeptisch gegenüber stehen.

Ein weiteres Indiz für hochwertige Präparate ist die Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern und anderen Fachkräften, welche oftmals an der Rezeptur beteiligt sind. Am falschen Ende zu sparen macht hier wenig Sinn, denn der gesparte Groschen kann sich sehr auf die Wirkung und den Heilungserfolg auswirken.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit unter: https://www.nutrimental-shop.eu/vitalstoffe/aminosaeuren/5-htp-5-hydroxytryptophan/

Natürliche und pflanzliche Hilfe bei Depressionen

„Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ Dieses Zitat von dem Komiker Charly Chaplin kann uns daran erinnern, auf die kleinen Freuden des Lebens zu blicken, die uns lächeln lassen. Doch was tun, wenn sich kein Lächeln mehr zeigen möchte und Traurigkeit das Gemüt ohne Grund belagert? Fachärzte wie Neurologen und Naturmediziner wissen um die Auswirkungen von Depressionen und der Tatsache, dass diese die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung unserer Zeit ist. Verschiedene gesellschaftliche Einflussfaktoren können hier die Ursache dar stellen. Ein Arbeitsmarkt, der auf Profit und Wirtschaftlichkeit, statt auf Menschlichkeit aus ist, sowie eine Freizeitgestaltung, die eher passiv (Fernsehen) als aktiv (Sport, Bewegung) gestaltet wird, tragen ebenso zu einem negativen Befinden wie zu Unausgeglichenheit bei. Industrienahrung, also Lebensmittel die zuviel Fett und Zucker enthalten und zu wenig lebensnotwendige Energie und der Stress, der von unserer westlichen Kultur durch Termindruck, Werbung, Telefon, Internet, Handy und den gesellschaftlichen Anforderungen im Allgemeinen ausgeübt wird, lassen heutige Zivilisationskrankheiten, wie Depressionen, Übergewicht, Diabetes und Burnout entstehen.

Volkskrankheit Depression

Der Begriff Depression leitet sich aus dem lateinischen von „depimere“ = „niederdrücken“ ab. Sie ist eine psychische Störung, welche auf Platz 1 der Erkrankungen im Nervensystem steht. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an dieser potenziell tödlichen Krankheit, neben Erwachsenen sind auch Kinder und Jugendliche betroffen, aber auch Schwangere können an einer solchen Hoffnungslosigkeit leiden. Fast 10.000 Suizide werden jährlich verübt, in 90 % der Fällen steht eine psychische Erkrankung, meistens eine Depression, dahinter. Laut den Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird diese Erkrankung im Jahre 2020 die zweithäufigste Krankheitsursache weltweit sein. Frauen erkranken mit 24 % etwas doppelt so häufig daran wie Männer mit 15 %, je schwerer die Depression jedoch ist, desto mehr gleichen sich beide Geschlechter in den Häufigkeitszahlen.

Der Betroffene klagt zu Beginn über einen allgemeinen Leistungsabfall und verschiedene körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen und Verlust des Appetits, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme (Kummerspeck), Konzentrationsmangel, reduzierte Libido und Verstopfung. Hinzu kommen Lustlosigkeit, Freude- und Interessensverlust und Entscheidungsunfähigkeit. Auch Gefühle von Gleichgültigkeit als eine besondere Form der Traurigkeit, innere Unruhe und Angstzustände sind als Symptome bekannt.

Ursachen und Folgen

Die Medizin kann sich die Ursache von Depressionen bis heute nicht wirklich erklären. Es wird vermutet, dass verschiedene Faktoren bei der Entstehung zusammen spielen. Diese können z. B. sein: Verlust bzw. Verlustängste, Störungen in der Kindheit (z. B. Gewalt in der Familie, zwanghafte Sauberkeit, Liebesentzug), traumatische Faktoren (z. B. finanzielle Not, Scheidung oder Partnerverlust, Krankheit, psychischer Druck, Missbrauch, Familienkonflikte, soziale Isolation, körperliche Erkrankungen (Parkinson, HIV, ständig anhaltende Schmerzen, Lebererkrankung, Erkrankung der Schilddrüse, körperliche Behinderungen, Krankheiten des Aussehens – wie schwere Akne – Alkohol- oder Tablettenmissbrauch) sowie erbliche Veranlagungen (Kinder mit depressiven Eltern haben größeres Risiko selbst daran zu erkranken).

Die Folgen einer Depressionen können von Isolation bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes und einen früheren Renteneintritt bedeuten. Aber auch körperliche Beschwerden, wie Herzerkrankungen, Übergewicht und Diabetes können durch diesen Verzweiflungszustand hervorgehen. Zudem erfahren Angehörige oftmals eine starke Belastung. Bleibt die Erkrankung länger unbemerkt, so kann diese auch chronische Züge annehmen, die Heilung kann sich dann als schwieriger und langwieriger gestalten.

Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?
Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?

Bei einer fachgerechten Behandlung kann die Depression vollkommen geheilt werden. Der erste Schritt ist für den Leidenden meist der schwerste, daher brauchen gerade diese Menschen die Hilfe von Psychotherapeuten und Heilpraktikern, welche eine Behandlungsmethode wählen, die individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst ist. Es gibt viele unterschiedliche Methoden wie z. B. Gespräche, Psycho- oder Lichttherapie, Verhaltenstherapie, aber auch Sport wird als Therapieform angewandt. Den Erkrankten zu ermutigen sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und seinen Alltag aktiv zu gestalten, kann diesem helfen an dadurch entstehenden Erfolgserlebnissen wieder Hoffnung und Zuversicht zu finden. Neben einer ausgewählten Behandlungsform kann dieser durch eigenes Zutun, wie z. B. gesunder Ernährung, Joggen gehen oder durch den Beginn eines Mal- oder Sprachkurses selbst seinen Beitrag leisten, wieder eine gesunde Balance für sich und mit dem Leben zu finden.

Oftmals empfehlen Ärzte auch die Einnahme von Antidepressiva, wie z. B. dem Psychopharmaka Imipramin. Während der Behandlung kann es aber zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, die bei den großen Unterschieden der Substanzen variieren können. Die Einnahme von chemischen Substanzen muss nicht in die Abhängigkeit führen, doch es können Absetz-Phänomene wie Rebound auftreten. Eine Einnahme während der Schwangerschaft kann laut mehreren Studien das Risiko für eine Störung aus dem Spektrum Autismus beim Kind erhöhen. Bei Kindern und Jugendlichen können suizidale Gedanken und Feindseligkeiten zunehmen.

Aufgrund der beschriebenen Nebenwirkungen suchen gerade Naturmediziner oder Ärzte aus der chinesischen Medizin nach natürlichen Wirkstoffen, die eine Therapie genauso sinnvoll unterstützen können, wie chemische Medikamente.

NADH – ein natürlicher Stimmungsaufheller für einen möglichen Weg aus der Verzweiflung

NADH gilt als wichtigstes Coenzym (von Vitamin B 3) im menschlichen Körper und wird auch als „biologischer“ Treibstoff bezeichnet, da er in allen Körperzellen vorkommt und an weit mehr als hundert verschiedenen entymatischen Reaktionen in der Zelle beteiligt ist. Die Abkürzung steht für die reduzierte (und somit energiereiche) Form von Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid. Das H steht für Hydrogenium (Wasserstoff) und stellt den energiereichen Teil dieser Verbindung dar.
Der Wirkstoff wird zum Aufbau von vielen Neurotransmitter, also Botenstoffen im Nervensystem benötigt, welche bei Depressionserkrankten oftmals nicht mehr richtig produziert werden können. Diese sind u. A. Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin. Die Hauptaufgabe von NADH ist es, den Transport des bei Stoffwechselreaktionen freigesetzten Wasserstoff (H) und der damit gebundenen Energie, zu übernehmen. Dies macht NADH zu einem lebensnotwendigen und hervorragenden Energielieferanten.
Die stark antioxidative Wirkung wirkt zudem den zahlreichen oxidativen Stressfaktoren, wie Lärm und Umweltgiften, unserer modernen Industriegesellschaft entgegen. NADH wird wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung in den USA bereits mit sehr großem Erfolg als Energie- und Kraftlieferant gegen Depressionen, Stress, chronischer Müdigkeit, Nervosität, bei Leberproblemen, Herzschwäche, Parkinson, Alzheimer und sogar bei Potzenzproblemen angewandt und auch in Deutschland gewinnt dieser natürlich Kraftstoff immer mehr an Bedeutung.

NADH kann auch bei Schülern mit Lernproblemen eingesetzt werden, da es die Konzentration steigert, das Gemüt generell erhellt und somit neuen Schwung und Freude in den Schulalltag bringen kann. Zudem hat es sich bei Jetlag bewährt, da es die aufzuholenden Schlafphasen verkürzt.

NADH am Birkmayer Institut

Als biochemische Ursache spielen bei Depressionen die Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin und Serotonin eine wichtige Rolle, welche vor allem im Gehirn in ihrer Konzentration vermindert werden und somit bei dem Leidenden einen Mangel aufweisen. Am Birkmayer Institut für Parkinson-Therapien in Wien wurden daher 205 Depressions-Patienten, mit einer Dosis von 10 mg NADH pro Tag, für einen Zeitraum von 6 Monaten behandelt. Nach der für die Studie verwendete Depressions-Beurteilungsskala kam es bei 93 % der Erkrankten zu einer Verbesserung der Symptome um bis zu 44 %, manche bemerkten bereits nach 5 Tagen einen positiveren Gemütszustand und eine stimmungsaufhellende Wirkung. Bei anderen Patienten trat der positive Affekt erst nach 4 Wochen ein. Inzwischen haben tausende Menschen NADH-Tabletten über einen bestimmten Zeitraum eingenommen und über positive Auswirkungen auf den psychischen und physischen Zustand berichtet. Patienten die bereits Antidepressiva einnehmen, kann NADH dennoch zugeführt werden, da dies bisher keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gezeigt hat. Die chemische Tablettenzufuhr kann bei Verbesserung der Symptome und des Gesundheitszustandes abgesetzt werden.

N.A.D.H. NXI10 ist eine hochdosierte Power-Lutschpastille, welche Gehirn und Herz wirksam mit Energie versorgen und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erheblich

steigern kann. Die Dosis 20 mg NADH wird aus diesem Grunde von national und international renommierten Ärzten und Therapeuten als Idealdosierung empfohlen. Bei einer schlechten Gemütsverfassung oder bei aufkommenden Panikzuständen kann NXI10 schnell eingenommen werden. Es produziert über die Mundschleimhäute in sekunden schnelle ATP und damit Zellenergie. Das Schutzsystem des Körpers wird zudem durch seine Antioxidans gestärkt und vor freien Radikalen geschützt. Zahlreiche internationale Studien beweisen diese positiven Eigenschaften.

NADH Phytoplex vereint leicht aktivierbare Energie-Potenziale durch das Zusammenspiel von NADH, Gerstengrasextrakt, Akazienfasern, Magnesium, Weizenfasern, Spirulina, um nur ein paar der wertvollen Inhaltsstoffe zu nennen. Da eine Synergie immer stärker ist als eine einzelne Kraft und da ein Wirkstoff allein auf Dauer nicht eingenommen werden soll, kann das Präparat durch seine Einheit seine voll Kraft und Intensität entfalten und dauerhaft wirken.

Ratgeber zu NADH

Der österreichische Medizinjournalist und Autor Professor Hademar Bankhofer hat sich intensiv mit dem Coenzym 1 beschäftigt und den Ratgeber „Der lebensnotwendige Zellwirkstoff“ herausgebracht, der keine Fragen mehr offen lässt.

weitere Informationen finden Sie auf www.nadh.biz

Ihr Ratgeber zum Thema Depression und Depressionen