Beiträge vom 11. August 2009

Winterdepression

Dienstag, 11. August 2009 10:19

Die Winterdepression – fast eine Volkskrankheit?!

Im Winter haben viele Menschen das Problem, dass die stetig anhaltende Dunkelheit sich auf das eigene Gemüt niederschlägt. Die Dunkelheit schlägt sich aufs Gemüt und wir fühlen uns längst nicht mehr so wohl, wie es war, als es noch länger hell war. Bei einigen Menschen kann es nicht nur zu leichten Missstimmungen kommen, sondern dazu, dass richtige Winterdepressionen entstehen. Solche Winterdepressionen sind in jedem Fall nicht zu empfehlen und sollten vermieden werden – notfalls sogar medikamentös behandelt werden.

In den meisten Fällen beginnt eine klassische Winterdepression im Herbst, wenn das Wetter deutlich schlechter wird, die Tage kürzer werden und die Temperaturen deutlich unter 10°C fallen. Meist verschwindet eine Winterdepression genau so schnell, wie sie gekommen ist, aber leider erst mit dem Auftauen im Frühling. Zu beobachten ist, dass immer mehr Menschen sich darüber beschweren, dass sie an einer klassischen Winterdepression leiden. Etwas dagegen zu unternehmen ist gar nicht so einfach – aber die typischen Erkennungsmerkmale dieser Depression sind leicht zu identifizieren.

Die Merkmale einer Depression im Winter zeigen sich in Form von klarer Antriebslosigkeit, einer sehr schlechten Stimmung und natürlich auch nach einem Wunsch, mehr zu schlafen. Ebenfalls steigt der Appetit auf gewisse Nahrungsmittel, wie zum Beispiel auf Süßwaren. Grundsätzlich sind dies typische Anzeichen einer Winterdepression, von der wirklich viele Menschen betroffen sind. Zu beobachten ist dabei allerdings auch, dass Frauen sehr viel häufiger von dieser Form der Depression betroffen sind, als es bei Männern der Fall ist. Gerade beim Thema Schlaflosigkeit sind Frauen in der Regel eher betroffen als Männer. Auch ist anzumerken, dass die auftretenden Symptome mit zunehmenden Alter bei Frauen stärker auftreten.Männer leiden seltener darunter.

Das Auftreten der Symptome kann allerdings behandelt werden, falls diese zu stark auftreten und ernsthafte Probleme mit sich bringen sollten. Durch die Applikation von Medikamenten und Wirkstoffen kann dafür gesorgt werden, dass die Laune wieder steigt und der Winter weniger zum Problem wird.

5-HTP und SAM-E sind hierbei Beispiele für Wirkstoffe, die verwendet werden, um gegen eine klassische Winterdepression vorgehen zu können. Die genannten Stoffe wirken vor allem als Neurotransmitter, womit dafür gesorgt wird, dass vermehrt Glückshormone in unserem Körper ausgeschüttet werden, welche dann die gesamte Stimmung steigern können. Medikamente wie diese werden in aller Regel durch den Arzt verschrieben, da es sich um so genannte Psychopharmaka handelt, die vorher eine ordentliche Diagnose erfordern. Es ist also zu empfehlen, bei ernsten Depressionen einen Arzt aufzusuchen und sich dort behandeln zu lassen.

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Endogene Depressionen

Dienstag, 11. August 2009 10:16

Endogene Depression als Zeichen von psychischen Problemen.

Eine endogene Depression ist eine Form der Depression, die besonders von starken Stimmungsschwankungen geprägt ist. Ähnlich wie es bei einer manischen Depression der Fall ist, kommt es auch hier dazu, dass die Stimmung der Betroffenen Personen sich sehr stark ändern kann. Hinzu kommt, dass eine endogene Depression sich dadurch auszeichnet, dass sich diese Stimmungsschwankung sehr schnell vollzieht. In sehr vielen Fällen kann es möglich sein, dass die Schwankungen der Stimmung innerhalb von wenigen Sekunden vollzogen werden. So ist es möglich, dass ein Mensch, der eine endogene Depression verspürt im ersten Moment noch glücklich und zuversichtlich ist, im nächsten Moment bereits depressiv und schlecht gelaunt ist.

In sehr vielen Fällen ist es gar nicht so einfach, eine endogene Depression zu diagnostizieren, denn die meisten Opfer dieser Form von Depressionen merken gar nicht, dass sie darunter leiden. Meist ist es Zufall, dass die endogene Depression festgestellt wird, denn es gibt kaum Anhaltspunkte, an denen diese festgemacht werden kann. Gerade körperlich gesehen ist es nicht möglich, an irgendwelchen Veränderungen diese besondere Form der Depression feststellen zu können. Typische Fälle dieser Depression werden meist von engen Freunden und Personen, die den Opfern der endogenen Depression sehr nahe stehen, bemerkt.

Diese Form der Depression zeichnet sich nicht nur durch extreme Stimmungsschwankungen aus, sondern auch zum Beispiel durch eine stark erhöhte Aggressivität oder aber auch eine sehr leichte Reizbarkeit. Konzentrationsstörungen können genau wie ein Gewichtsverlust als Zeichen einer solchen Depression wahrgenommen werden.

Die Folgen dieser Depression können sich enorm steigern und so ist es zum Beispiel auch möglich, dass sogar Suizidgedanken aufkommen können. Falls es zu diesen extremen Formen der Depression kommen sollte, ist es in jedem Fall an der Zeit, einen Arzt aufzusuchen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

5-HTP und SAM-E sind oft als wirksame Mittel gegen eine endogene Depression zu nennen. Dabei handelt es sich um hochwertige Aminosäuren, die zusammengesetzt zu Peptiden einen wichtigen Cocktail ergeben, der die Stimmung eines Menschen deutlich verändern kann. Gerade die Substanz 5-HTP sorgt mit Serotonin als Substanzteil dafür, dass die bekannten „Glückshormone“ ausgeschüttet werden und sich an Rezeptoren im Körper binden können. Dies sorgt dafür, dass ein Mensch sich deutlich besser fühlen kann und die Psyche dieses Menschen positiv beeinflusst wird. So genannte Antidepressiva helfen vor allem recht kurzfristig und führen zu einer deutlichen Stimmungsverbesserung bei den zu behandelnden Patienten innerhalb eines kurzen Zeitraumes. Auf das Suchtpotential der Substanzen muss allerdings in jedem Fall auch hingewiesen werden.

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Reaktive Depressionen

Dienstag, 11. August 2009 10:13

Reaktive Depressionen können bewältigt werden

Eine reaktive Depression stellt eine potentielle Form von Depressionen dar. Dabei spielen meist so genannte Schlüsselereignisse eine entscheidende Rolle, wenn es um eine reaktive Depression geht. Es gibt viele Menschen, die von einer reaktiven Depression betroffen sind, doch durch eine gezielte Behandlung ist es möglich, diese reaktive Depression zu verbessern, bzw. über die Zeit auch komplett zu heilen.

Als Ausgangspunkt für diese Form der Depression ist meist ein dramatisches Ereignis zu nennen, welches dafür sorgt, dass eine psychische Belastung eintritt, die nicht von alleine verschwindet. Gerade belastende Vorfälle, wie zum Beispiel ein Todesfall, eine Trennung, oder aber auch eine schwere Krankheit können dazu beitragen, dass reaktive Depressionen entstehen. Dies sind nur einige Beispiele, die problemlos durch Arbeitslosigkeit, schwere traumatische Erlebnisse und andere Dinge ergänzt werden können.

In den meisten Fällen dauert es einige Wochen, bis die depressive Phase überwunden ist – dies muss allerdings leider nicht immer so sein. Bei einigen Menschen kann es vorkommen, dass direkte Übergänge in weitere Formen einer Depression möglich sind. Dazu kann zum Beispiel eine manische Depression zählen. Grundsätzlich gilt es, dass darauf geachtet wird, welche Zustandsformen die Depressionen annehmen. Gerade Freunde, Bekannte und die eigene Familie muss darauf achten, wie sich die Depressionen entwickeln. In vielen Fällen merken die Betroffenen nicht sofort, das sie unter diesen Depressionen leiden.

Dabei gibt es natürlich besondere Gefahrengruppen, wie zum Beispiel Menschen, die bereits ein sehr schwaches Selbstbewusst sein haben, oder aber auch Menschen, die sich oft schuldig fühlen und zum Beispiel gerne alles perfekt machen möchten. Ängste dominieren bei diesen Menschen in der Regel den Alltag – durch eine spezielle Therapie kann allerdings gut geholfen werden.

Durch die gezielte Applikation von 5-HTP, oder aber auch SAM-E kann es dazu kommen, dass vermehrt Glückshormone ausgestoßen werden, welche in der Lage sind, die Psyche des Menschen zu beeinflussen. Gerade bei zu starken Depressionen werden die entsprechenden Medikamente von Ärzten verschrieben. Dabei wird in der Regel versucht, durch die gezielte Applikation von 5-HTP und von SAM-E über einen kurzen Zeitraum, die Stimmung der depressiven Person zu verbessern. Es wird gezielt nur über einen kurzen Zeitraum das Medikament verabreicht, da es natürlich auch zu einer gewissen Sucht kommen kann, falls entsprechende Medikamente dauerhaft und über einen langen Zeitraum eingenommen werden. Wichtig ist es, dass für die in den Medikamenten vorhandenen Transmittern viele Rezeptoren im Körper vorhanden sind, so dass diese gezielt anschlagen können. Dies ist bei 5-HTP und bei SAM-E definitiv der Fall. Eine reaktive Depression kann somit auf die Dauer geregelt und bekämpft werden.

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Manische Depressionen

Dienstag, 11. August 2009 10:10

Eine Manische Depression kann sich verbessern

Die manische Depression ist eine besondere Form von Depressionen. Dabei zeichnet sich diese Form der Depression wie viele andere Formen auch dadurch aus, dass mehrfach und wiederholt depressive Phasen im Alltag vorhanden sind. Meist beginnt eine manische Depression mit einer schlechten Stimmung und einer gewissen Antriebsschwäche, die im Alltag spürbar vorhanden ist. Darüber hinaus können auch weitere Merkmale wie zum Beispiel Schlafstörungen, oder aber auch ein fehlendes Selbstbewusstsein dazu führen, dass manische Depressionen auftreten.

Die einzelnen Formen der Depressionen können recht extreme Erscheinungen mit sich bringen. Es ist zum Beispiel möglich, dass durch eine manische Depression sogar Suizidgedanken hervorgerufen werden. Darüber hinaus kann allerdings auch genau das Gegenteil an Stimmungen auftreten. Während die depressiven Phasen im Alltag vorhanden sind, kann es auch schnell zu Stimmungsschwankungen kommen, bei denen zum Beispiel ein viel zu starkes Selbstbewusstsein auftritt, oder aber auch ein außergewöhnlich starker Antrieb vorhanden ist. Es fällt meist Freunden und Kollegen zuerst auf, wenn jemand solche Phasen durchmacht und sich stark verändert.

Falls eine manische Depression vorhanden ist, ist es möglich, dass diese effektiv behandelt wird. Besonders durch die Applikation von SAM-E, oder aber auch durch die Applikation von 5-HTP ist es möglich, gegen diese Depressionen vorzugehen.

Dabei gelten die Substanzen vor allem als Neurotransmitter, welche zum Beispiel für die Ausschüttung von Glückshormonen zuständig sind. Dabei ist es vor allem die Substanz Serotonin, welche als so genanntes „Glückshormon“ bekannt ist und somit in jedem Fall viel im Bezug auf die eigenen Gefühle und Einstellungen erreichen kann. Serotonin steckt dabei in der Substanz 5-HTP und ist als Neurotransmitter sehr bekannt, da es in vielen Bereichen des Körpers passende Rezeptoren gibt (5HT Rezeptor).

Bei der Applikation der Stoffe ist zu beachten, dass diese reguliert zugegeben werden und nicht zu hoch dosiert werden. Grundsätzlich wirken die Substanzen 5-HTP und auch SAM-E sehr gut, wenn es darum geht, dass die eigenen Depressionen bewältigt werden müssen. Zu beachten ist dabei unter anderem auch der Zeitraum, über welchen solche Medikamente eingenommen werden. Es ist wichtig, dass der Zeitraum vorher genau definiert ist und die Medikamente nicht zu lange genutzt werden. Sie sollten vor allem dabei helfen, den Körper wieder in ein Gleichgewicht zu bringen und dafür sorgen, dass eine manische Depression auf Dauer verhindert werden kann.

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Altersdepressionen

Dienstag, 11. August 2009 10:07

Altersdepressionen durch gute Aminosäuren unterbinden

Im Alter leiden sehr viele Menschen an einer so genannten Altersdepression. Wie es zu dieser Altersdepression genau kommt, kann sich sehr unterschiedlich entwickeln. Es gibt keine eindeutige Definition, nach welcher die Depressionen im Alter auftreten. Hilfe gibt es aber in jedem Fall, denn gerade Depressionen stellen ein Gebiet dar, welches in der Forschung sehr intensiv bearbeitet wird.

In unserem Gehirn werden Depressionen vor allem durch Vorgänge im ZNS, im zentralen Nervensystem hervorgerufen. Dabei spielen eine Menge an Neurotransmittern eine Rolle, genau wie Synapsen und Rezeptoren, die für die Weiterleitung und Verarbeitung von Signalen zuständig sind.

Um die Signalverarbeitung und Weiterleitung effektiv zu unterstützen und auch zu fördern, ist es sinnvoll, passende Nahrung, bzw. passende Medikamente zu sich zu nehmen. Gerade Stoffe wie zum Beispiel 5-HTP und auch SAM-E tragen dazu bei, eine so genannte Altersdepression im Alltag zu unterbinden und den Körper besser zu fördern.

Dabei stellt SAM-E eine Verbindung, ein Peptid, mehrere Aminosäuren dar. Die wichtige Aminosäure Methionin ist ein elementarer Bestandteil der Verbindung, genau wie S-Adenosyl. Beide Aminosäuren sind an Reaktionen im Körper beteiligt, vor allem wenn es darum geht, dass so genannte Neurotransmitter, also Botenstoffe aufgebaut werden.

5-HTP stellt ebenfalls eine Aminosäure dar, in welcher Tryptophan der Hauptbestandteil ist. Im Endprodukt 5-http stellt 5-Hydroxytryptamin einen wichtigen Neurotransmitter dar, der auch Serotonin genannt wird. Serotonin wird vom Körper vor allem dann ausgeschüttet, wenn der Mensch sehr glücklich ist. Durch die künstliche Applikation von 5-HTP kann also das Auftreten einer Altersdepression deutlich reduziert werden.

5-HTP gehört darüber hinaus zu den Transmittern, die an sehr vielen Rezeptoren im Körper gebunden werden können, denn den dazu passenden 5-HTP Rezeptor gibt es in verschiedenen Bereichen im Körper. Gerade im zentralen Nervensystem, aber auch im Magen gibt es passende Rezeptoren, die in der Lage sind, den Stoff 5-HTP zu binden und somit dafür zu sorgen, dass die Glückshormone aktiv werden und der Körper, bzw. der Mensch sich besser fühlen kann. Eine künstliche Applikation von 5-HTP kann also in jedem Fall dazu führen, dass die Psyche eines Menschen beeinflusst wird und dieser sich deutlich wohler fühlt, als es vorher der Fall war. Es ist dabei zu beachten, dass die passenden Stoffe in einer vorher genau definierten Dosis zugeführt werden sollten, da eine Überdosierung keine verbesserte Wirkung hervorrufen wird. Grundsätzlich sollte die Anleitung zur Einnahme genau befolgt werden – auch das gewisse Suchtpotential muss in jedem Fall beachtet werden, damit keine Probleme entstehen, sondern eine positive Wirkung zu verzeichnen ist.

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