Symptome der Angst

Die Symptome der Angst

Angst zu haben ist etwas vollkommen Normales. Es gehört zum Menschsein einfach dazu. Was ist allerdings, wenn die Angst Überhand nimmt und uns so zu sagen bestimmt? Auch diese Fälle gibt es. Hierbei spricht man von krankhafter Angst, unter der durchaus mehr Menschen leiden, als man zu glauben vermag.

Welche Ängste gibt es?

Es gibt Ängste vor Plätzen, Kaufhäusern, Menschenansammlungen, Zugfahrten, Autofahrten, Busfahrten, Flügen, Gegenständen, Räumen und viele weitere Ängste.

Dabei muss es nicht immer sein, dass ein Betroffener lediglich eine Angst hat. Durchaus kann es geschehen, dass mehrere Ängste einen Menschen in Beschlag nehmen. Damit zu leben, ist nicht sehr einfach. Sinnvoll ist es immer, sich professionelle Hilfe zu nehmen und auf Stimmungsaufheller zurückzugreifen. Dabei sollten in erster Linie natürliche Stimmungsaufheller zum Einsatz kommen, beispielsweise Johanniskraut, 5-HTP oder SAM-E. Sie sind den chemischen Medikamenten zunächst vorzuziehen und können sehr gut helfen. Synthetische Mittel sollten erst dann zum Einsatz kommen, wenn ein natürliches Präparat nichts mehr ausrichten kann.

Welche Symptome ruft Angst hervor?

Die Symptome für Angst können sich, wie die Angst selbst, sehr unterschiedlich gestalten. Sehr oft vertreten sind allerdings eine Überempfindlichkeit und eine allgemeine Reizbarkeit, die innere Unruhe, Heißhunger, Mundtrockenheit, Kältegefühl in den Gliedern, Übelkeit, Schläfstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen), Magenbeschwerden, Harndrang, Durchfall, Störungen der Atmung, Hyperventilationssyndrom, Müdigkeit, Ohnmacht, Muskelverspannungen, Funktionelles Urogenitalsyndrom, Kloß im Hals, Müdigkeit, die besonders in den Armen und Beinen steckt, Schweißausbrüche, Zittern in Händen und Füßen, Unterleibsbeschwerden der Frau (Ursprung psychisch), Schwindel (gleicht Benommenheit oder einem Taumel), ein kribbeliges Gefühl, Beschwerden mit dem Herzen (Schmerzen, Stolpern, Rasen oder Klopfen).

All diese Symptome werden von den meisten Angst-Patienten immer wieder aufgeführt und selbstverständlich als sehr unangenehm empfunden. Dennoch ist es möglich, etwas dagegen zu unternehmen. Verschiedene Therapie-Möglichkeiten und vor allem die natürlichen Stimmungsaufheller können dafür sorgen, dass es dem Betroffenen schnell wieder besser geht. Wichtig ist es allerdings, dass dieser die angebotenen Therapie-Möglichkeiten auch annimmt und nicht verweigert, denn dieser Fall tritt leider sehr häufig ein, da viele Menschen nicht zugeben möchten, krank zu sein, aus Angst, sie würden von ihren Mitmenschen verachtet. Sich jedoch zu öffnen, seine Krankheit – und hierbei handelt es sich definitiv um eine anerkannte Krankheit – einzugestehen und auf seine Liebsten zuzugehen, ist der erste Schritt zur Besserung.

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer, sich noch einmal mit ihren Ängsten konfrontiert zu sehen, denn häufig wird mit einer Konfrontations-Therapie gearbeitet. Dies jedoch ist die einzige Möglichkeit, dem Betroffenen zu zeigen, auf welche Art und Weise er am besten mit der Krankheit umgehen kann.

Wer den ersten Schritt wagen und natürliche Stimmungsaufheller einnehmen möchte, der kann diese in jeder Apotheke, oder auch im Internet erhalten. Die rein pflanzlichen Medikamente 5-HTP und SAM-E sind  äusserst wirksam und erzeugen zudem auch keine  schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Problem Angst

Die wenigsten Menschen, die auf der Erde leben, würden wohl von sich behaupten, keine Probleme zu haben. Wahrscheinlich gibt es nicht eine einzige Person, die diesen Standpunkt wirklich vertritt. Wenn wir es realistisch betrachten, stellen wir sehr schnell fest, dass eine Menge Menschen wirklich sehr große Probleme haben, die verschieden verursacht wurden.

Nicht selten führen erlittene Traumata, beispielsweise durch Misshandlungen, Unfälle, Krankheiten oder starkes Mobbing dazu, dass die Menschen in tiefe Depressionen verfallen und ihrem Leben am liebsten ein Ende setzen würden. Während sich viele Depressionen so äußern, dass der Betroffene nur noch im Bett liegt, nicht mehr viel redet und eigentlich seine Ruhe haben möchte, gibt es jedoch auch andere Arten der Äußerung.

Zahlreiche Menschen reagieren beispielsweise mit Ängsten. Sie haben urplötzlich Angst vor den verschiedensten Dingen, vor denen sie bislang nicht einmal ansatzweise Angst hatten, reagieren überempfindlich und ziehen sich nach und nach häufig zurück.

Äußern können sich diese Ängste auf verschiedene Art und Weise. Während einige Menschen Angst haben, auf die Straße zu gehen und unter Leute zu treten, fahren andere nie wieder Auto, haben Angst einzuschlafen oder bekommen im schlimmsten Fall sogar mehrere Ängste. Nicht selten kann es vorkommen, dass sich diese Ängste, die scheinbar unkontrollierbar sind, in kontrollierbare Zwänge verwandeln. Diese sind ebenfalls sehr unangenehm. Die meisten Betroffenen wissen nicht mehr, wie sie weiter leben sollen.

Allerdings ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur so ist es möglich, die Ängste dauerhaft zu überwinden oder zumindest zu lernen, mit ihnen zu leben. Gepaart mit ein paar Stimmungsaufhellern können die Angstzustände sehr schnell der Vergangenheit angehören. Allerdings sollte als erstes auf natürliche Medikamente, wie z. B. 5-HTP, SAM-E oder Johanniskraut zurück gegriffen werden. Chemische Präparate sollten wirklich erst in sehr schwerwiegenden Fällen zum Einsatz kommen und müssen von einem Arzt verschrieben werden.

Natürlich ist es für die meisten Betroffenen nicht einfach, sich quasi zu „outen“ und einen Psychologen aufzusuchen. Nach wie vor hat dies einen nicht so tollen Ruf, weshalb sich viele Menschen schlichtweg davor genieren. Sie möchten nicht zugeben, dass sie ein Problem haben, wenngleich dies auch der erste Schritt in ein neues Leben wäre. Vielleicht sollten wir die Situation vollkommen anders angehen und unseren Mitmenschen von unseren Problemen erzählen. Hierdurch verlieren wir schon einmal die größte Angst, die Angst, dass jemand etwas merken könnte. Außerdem sollten wir uns vielleicht einmal von dem Standpunkt trennen, abnormal zu sein, nur, weil wir einen Psychologen aufsuchen müssen. Dem ist nämlich nicht so. Fast jeder Mensch hat mit sich zu kämpfen und nur denen, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten, kann auch geholfen werden.

Sicherlich helfen Stimmungsaufheller sehr bei der Bekämpfung der Ängste, allerdings können sie allein nur einen kleinen Teil Befriedigung schaffen.

Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Wer unter Depressionen leidet hat meist keinen so rechten Spaß mehr am Leben. Der eine oder andere kommt mit seiner ganzen Situation überhaupt nicht mehr zurecht und da ist die Gefahr eines Suizid schon sehr groß. Die Ursachen für Depressionen können vielfältig sein. Sie reichen von Stress über Angst, bis hin zu regelrechten Versagungsängsten. Auch Depressionen selbst äußern sich vielfältig. Sie können in Form von Reizbarkeit, Angst, Verlustängsten, Realitätsflucht, Traurigkeit, soziales Abkapseln, Flucht in Medikamente oder Alkohol, Konzentrationsstörungen und vielen anderen Arten auftreten. Die Betroffenen sollten in solchen Fällen niemals alleine gelassen werden. Aber was kann man neben dem Einnehmen von Medikamenten selbst noch tun um ganz schnell wieder aus der Depression zu kommen.

Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Depressionen sind meist schwer zu erkennen. Wenn man aber eine Person sehr gut kennt und diese plötzlich ein ganz anderer Mensch ist, sich von allem und jedem zurückzieht und auch körperlich nicht wirklich gut aussieht, sollte man versuchen ihr zu helfen. Die Betroffenen sind meist mit ihrer Situation überfordert und meist heilfroh, wenn einer da ist der ihnen hilft. Manchmal kann auch schon ein Gespräch ein kleiner Anfang sein. Neben diesen Gesprächen sollte man aber immer einen Therapeuten hinzuziehen, da dieser auch noch Anregungen und Tipps geben kann, wie man Betroffenen mit Depressionen helfen kann. Aber auch der Betroffene selbst kann, sofern er dazu in der Lage ist, etwas tun um schnell wieder aus diesem dunklen Loch zu kommen. Neben den Gesprächen sollte man versuchen wieder Kontakt zu Freunden und Bekannten aufnehmen und mit diesen etwas unternehmen. Aber auch Spaziergänge und sportliche Aktivitäten können dabei helfen den Kopf frei zu bekommen. Da Stress bei den meisten Depressionen eine große Rolle spielt, sollte man versuchen, diesen abzubauen. Hier können Entspannungsübungen wie Autogenes Training schon wahre Wunder wirken. Aber auch unsere täglichen Mahlzeiten können ein kleines Wunder bei Depressionen vollbringen. Viele unserer Lebensmittel enthalten Aminosäuren. Diese sind nicht nur für die körperlichen Abläufe wichtig, sondern auch für unser Seelenheil. Aminosäuren die in Fleisch, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Milchprodukten enthalten sind, produzieren im Körper den Botenstoff Serotonin. Dieser baut im Körper Stress ab und sorgt für das Wohlbefinden. Betroffene mit Depressionen sollten auch einmal mit ihren täglichen Mahlzeiten dafür sorgen, ihren körpereigenen Serotoninspeicher wieder aufzufüllen. Dieser sorgt dafür, dass der Körper weniger unter Stress steht und die dadurch produzierte gute Laune und das Glücksgefühl lassen die dunklen Wolken am Deprihimmel schnell verschwinden und die Lebenssonne wieder scheinen.

Gegen Depressionen gibt es viele Wege

Man sollte immer darauf achten ausgeglichen zu bleiben, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten und unter Umständen in eine Depression zu geraten. Ist man dennoch einmal in die Traurigkeitsfalle geraten, sollte man seinen inneren Schweinehund zusammennehmen und etwas dagegen tun. Wege gibt es viele und die meisten sind einfach zu beschreiten. Wenn man noch jemanden an seiner Seite als Hilfe hat, fällt einem dies auch viel leichter.

Vitamin B6 und Melatonin

Damit wir gesund und vital bleiben, brauchen wir ein Leben lang viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Etliche dieser lebensnotwendigen Substanzen nehmen wir über die Nahrung auf, wieder andere werden vom Körper gebildet. Zwei dieser wichtigen Vitamine und Botenstoffe sind Vitamin B 6 und Melatonin. Vitamin B6 gehört neben den Vitaminen B1, B2 und B 12 zu den lebensnotwendigen B-Vitaminen. Vitamin B6 kann in Verbindung mit dem Hormon Serotonin Körpereigenes Melatonin bilden. Melatonin ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse produziert wird, Dies ist ein winziger Teil des Zwischenhirns, Die Melatoninausschüttung im Gehirn steuert den Tag und Nachtrhythmus des Körpers. Am Tag wird die Ausschüttung des Hormons ins Blut eingestellt und Nachts, wenn es dunkel ist, aus den Speichern an den Körper abgegeben. Ist man blind, arbeitet im Schichtsystem oder auf einer Fernreise dann wird dieser Rhythmus gestört und es kommt zu Schwankungen im Melatoninhaushalt. Melatonin sorgt für gesunden Schlaf, steuert die Produktion der Stresshormone und hat auch Einfluss auf die Abwehrkräfte.

Melatonin und Vitamin B 6 gehören zusammen

Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel und das Gehirn.

Ein Mangel an Vitamin B6, kann die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen, macht nervös, führt zu Reizbarkeit, Appetitverlust, Durchfall, Übelkeit, Wachstumsstörungen, Wahrnehmungsstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Bei Einnahme von Medikamenten oder einer Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitamin B6 im Körper besonders hoch. Vitamin B6 kann man in großen Mengen in Fleisch, Weizen, Bohnen, Fisch, Hefe, Nüssen, Vollkornprodukten, Bananen, Aprikosen, Johannisbeeren, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat und Milchprodukten finden.  Da Melatonin nur in Verbindung mit Vitamin B6 im Körper gebildet wird, kann es bei Mangelerscheinungen zu Schlafstörungen, Störungen der Konzentration und der Wahrnehmung und zu Erkältungsanfälligkeiten kommen. Man sollte also immer dafür sorgen, ausreichend Vitamin B6 zu sich zu nehmen. Neben der Nahrung kann man es auch durch Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Es gibt auch Kombinationen mit Melatonin und Vitamin B6.

Vitamine sind das A und O

Vitamine sind sehr wichtig. Ganz besonders dann, wenn durch sie Hormone gebildet werden, die sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken.

5-HTP und Serotonin

5- HTP und Serotonin, für was sind diese Dinge gut?

In Blutplättchen, Nervenzellen und Zellen des Magen-Darm-Traktes wird der Botenstoff Serotonin hergestellt. Die Weite von Blutgefäßen und der Atemwege werden unter anderem von Serontonin geregelt. Das Gefühl von Gelassenheit, die innere Ruhe sind Resultate des Serotonin. Wer über einen angemessenen Serotoninspiegel verfügt, ist ausgeglichener und zufrieden. Der „Glücksbotenstoff“ lässt Aggression, Angstgefühl, Depression und Hunger weniger in Erscheinung treten.

Angst bekämpfen

Serotonin bekämpft in erster Linie Angst. Ein Serotoninmangel wurde bei mehreren Testreihen bei Angststörungen, schweren Depressionen, Aggressivität und Selbstmordgedanken nachgewiesen.

Der Mangel an dem Botenstoff ist eine Ursache einer Stoffwechselstörung, die den Informationsfluss zwischen den Nervenzellen stört. Bananen, Äpfel, Ananas und Trauben enthalten Spuren von Serotonin. Durch die Ernährung lässt sich der Gehalt des Neurontransmitter im Darm beeinflussen. Im Gehirn ist dies nicht möglich. Hierzu ist ein gut funktionierender Stoffwechsel nötig.

Aus L-Tryptophan wird Serotonin hergestellt. Durch ein Enzym wird die Umwandlung von 5-HTP zu Serotonin ermöglicht. Bei depressiven Menschen ist der Serotoningehalt zirka um die Hälfte vermindert. Nachgewiesen wurden Zusammenhänge zwischen einer zuckerhaltigen Ernährung und der Produktion von Serotonin im Körper. Durch eine kohlehydratreiche Ernährung wird dem Körper ausreichend Glucose zur Verfügung gestellt, da Kohlenhydrate in Glucose umgewandelt werden. Diese wiederum sind Stimmulator für die Bauchspeicheldrüse zur Insulinproduktion. Der Tryptophanspiegel, welcher die Vorkäufersubstanz von Serotonin ist, wird durch Insulin im Gehirn erhöht. In den Herbst- und Wintermonaten wurde beobachtet, das zu Depression neigende Menschen mehr kohlenhydratreiche Nahrung zu sich nehmen als im Sommer, in dem der Serotoninspiegel durch den Einfluss von Sonnenlicht sich auf einen höheren Level befindet.

Gesunde Ernährung kann vorbeugen

Eine vorbeugende Therapie durch kohlendydratreiche Nahrung ist bei Depression aber keine Möglichkeit. Nahrungsmittel, die Serotonin enthalten, bieten diesen Stoff nur in kleinen Mengen, so das er für eine Therapie unerheblich ist.

Deshalb muss die körpereigene Bildung von Serotonin und damit die Verfügbarkeit fürs Gehirn angeregt werden. Sport, Vermeidung von Stress und eine ausgewogene Ernährung können das erreichen.

Depressionen im Strassenverkehr

Menschen, die unter Depressionen leiden, haben meist ein großes Problem, im Alltag damit zu Recht zu kommen und grundsätzlich die Depressionen zu unterdrücken. Dabei gibt es gerade im Alltag eine Menge an Situationen, in denen es notwendig ist, in jedem Fall solche Tendenzen zu vermeiden und diese in keinem Fall hervorkommen zu lassen. Es gibt in Deutschland etwa an die 4 Millionen Menschen, die unter Depressionen leiden, oder aber auch depressiv veranlagt sind. Dazu kommt, dass die meisten Menschen mit dem Auto zur Arbeit fahren, was natürlich gerade bei Menschen, die unter solchen Symptomen leiden nicht unbedingt sehr angenehm sein kann.

Meist beginnen Symptome wie diese auch durch Schlafstörungen und ähnliche Konzentrationsprobleme im Alltag. Wer mehrere Monate unter Schlafstörungen gelitten hat, wird in jedem Fall wissen, dass es nicht einfach ist, sich dabei auf den Straßenverkehr zu konzentrieren und damit klar zu kommen, sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

Wenn diese Symptome im Straßenverkehr auftreten, kann es schnell dazu kommen, dass ernsthafte Probleme auftreten, die nicht unbedingt leicht zu bewältigen sind. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass diese Probleme in jedem Fall unterdrückt werden, da es sonst zu Gefahrensituationen im Verkehr kommen kann. Allgemein sollte aber auch beachtet werden, dass jemand, der aktiv merkt, dass er während der Fahrt vermehrt solchen Problemen ausgesetzt ist, zum Beispiel in eine entsprechende Behandlung geht und sich nicht mehr mit dem eigenen Auto in den Straßenverkehr begibt, sondern zum Beispiel auf öffentliche Verkehrsmittel, oder aber auch auf das Taxi umsteigt.

Eine ärztliche Behandlung sollte im Fall von Depressionen in jedem Fall fundiert sein, denn wenn nur die Symptome, aber nicht die Ursachen behandelt werden, kann dies in jedem Fall schlimme Folgen haben. In der Regel werden bei einer ärztlichen Behandlungen zunächst Medikamente, wie zum Beispiel so genannte Antidepressiva eingesetzt. Diese sollen dafür sorgen, dass entsprechende Gefühle und Tendenzen nicht mehr auftreten und vermieden werden können. Zu beachten ist dabei natürlich auch, dass die Einnahme solcher Medikamente die Fahrtüchtigkeit der Personen, die sie einnehmen deutlich verschlechtern kann. Es sollte also darauf geachtet werden, dass entsprechende Medikamente fachgerecht eingenommen werden und nicht genutzt werden, wenn jemand zum Beispiel im Straßenverkehr unterwegs ist und in eine Gefahrensituation kommen kann. Die Aufmerksamkeit und vor allem die Konzentration wird durch so genannte Antidepressiva sehr stark herabgesenkt, was schnell dazu führen kann, dass Unfälle entstehen können.

Wer entsprechende Medikamente einnimmt und dennoch mit dem eigenen Auto unterwegs ist, ist bei einem Unfall möglicherweise nicht versichert. Hinzu kommt in jedem Fall, dass der Führerschein entzogen wird und natürlich auch, dass eine erhebliche Geldstrafe ausgeschrieben werden kann. Von daher ist es unbedingt zu vermeiden, entsprechende Medikamente zu nehmen und sich dann hinter das Steuer zu setzen. Wer eine entsprechende Therapie anwendet, sollte sich von Freunden fahren lassen und auch gegen Ende der Therapie ist es nicht unbedingt zu empfehlen, sich direkt selbst und vollkommen alleine hinter das Steuer zu setzen. Zu empfehlen ist es, mit Freunden oder Partnern im Auto zu fahren, welche eingreifen können und das Steuer übernehmen können.

Als pflanzliche und nebenwirksame Alternative zu synthetischen Antidepressiva, empfiehlt sich die Einnahme von 5-HTP, oder SAM-E.

Depressionen – Studenten sind längst von ihnen betroffen

Es mag verwunderlich klingen, doch gerade wenn es um Depressionen gibt, gibt es viele Studenten, die zunehmend mehr Probleme haben. Zwar ist die allgemein verbreitete Meinung von Studenten, dass diese eigentlich ein angenehmes und lockeres Leben führen, was aber in der Praxis nur auf einen kleinen Bruchteil zutreffen mag.
In den meisten Fällen haben Studenten eine Menge zu tun und haben dafür natürlich auch wenig Zeit. Der Stress in einem Studium ist sehr hoch und darüber hinaus kommt es auch dazu, dass sehr hohe Motivation verlangt wird. Eine Belastung erstreckt sich über das gesamte Studium – sei es im Bezug auf einzelne Prüfungen, die am Ende von Praktika und Vorlesungen anstehen, sei es im Bezug auf die Abschlussarbeit, die am Ende eines jeden Studiums geschrieben werden muss. Hier sitzen Studenten permanent unter Zeitdruck und bekommen vor allem durch das akademische Prüfungsamt Stress, da viele Termine festgelegt werden und die Studenten sich danach richten müssen.
Als Beispiel sind Naturwissenschaftler zu nennen, die innerhalb von bestimmten Fristen ihre Prüfungen absolviert haben müssen, um dann in den Genuss zu kommen, eine Abschlussarbeit zu schreiben, die zeitlich ebenfalls begrenzt ist und sehr lange brauchen kann. Der Stress sorgt bei so manchem Student schon für die ein oder andere schlaflose Nacht, vor allem in Vorbereitung auf eine Klausur, oder etwas ähnliches. Hinzu kommt auch, dass Naturwissenschaftler wie viele andere Studenten keine richtigen Semesterferien haben, sondern diese Ferien durch Praktika zugepflastert werden, die natürlich für den Studienabschluss verpflichtend sind.
Depressionen können hierbei durch ein anderes Phänomen entstehen, dass auch auf die meisten Studenten zutrifft: Geldsorgen. Gerade finanzielle Probleme sind während des Studiums natürlich zu nennen, denn meist kostet das Studium gebühren, was in jedem Fall nicht gerade wenig ist. Viele Studenten müssen neben dem Studium bereits arbeiten, da sie zum Beispiel eine eigene Wohnung haben, die sie unterhalten müssen. In der Praxis ist es aber sehr schwer, die Arbeit für die eigene Wohnung, sowie das zeitliche Studium, dass bereits ein Full-Time-Job ist, unter einen Deckel zu bekommen. Da ist es schon fast die Regel, dass Studenten am Wochenende arbeiten müssen und auch hier keine bis kaum Freizeit haben.
Depressionen sind Zustände, an denen viele Studenten leiden. Darüber hinaus leiden sie auch darunter, dass sie auch nach Abschluss eines guten Studiums nicht unbedingt einen guten Job bekommen können. Es steht also noch der komplette Stress einer Bewerbung vor ihnen, was mit Sicherheit nicht leicht zu regeln ist. Grundsätzlich gibt es viele Wege, auch während des Studiums ein Praktikum in einem Konzern zu absolvieren, um hier erste Schritte zu machen. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch möglich, dass  sich das komplette Studium hierdurch eindeutig verzögert, was den Stress und auch den Druck auf einen Studenten sehr hoch setzt. In der Praxis ist es also kein Wunder, dass Studenten mit dem Stress und Druck, der auf ihnen lastet nicht so gut klarkommen. Bei einigen Universitäten kommt es sogar im Vergleich zu anderen zu einer recht hohen Selbstmordrate, bei der Depressionen meist den Einstieg darstellen.