Beiträge vom 26. Oktober 2009

Symptome der Angst

Montag, 26. Oktober 2009 9:25

Die Symptome der Angst

Angst zu haben ist etwas vollkommen Normales. Es gehört zum Menschsein einfach dazu. Was ist allerdings, wenn die Angst Überhand nimmt und uns so zu sagen bestimmt? Auch diese Fälle gibt es. Hierbei spricht man von krankhafter Angst, unter der durchaus mehr Menschen leiden, als man zu glauben vermag.

Welche Ängste gibt es?

Es gibt Ängste vor Plätzen, Kaufhäusern, Menschenansammlungen, Zugfahrten, Autofahrten, Busfahrten, Flügen, Gegenständen, Räumen und viele weitere Ängste.

Dabei muss es nicht immer sein, dass ein Betroffener lediglich eine Angst hat. Durchaus kann es geschehen, dass mehrere Ängste einen Menschen in Beschlag nehmen. Damit zu leben, ist nicht sehr einfach. Sinnvoll ist es immer, sich professionelle Hilfe zu nehmen und auf Stimmungsaufheller zurückzugreifen. Dabei sollten in erster Linie natürliche Stimmungsaufheller zum Einsatz kommen, beispielsweise Johanniskraut, 5-HTP oder SAM-E. Sie sind den chemischen Medikamenten zunächst vorzuziehen und können sehr gut helfen. Synthetische Mittel sollten erst dann zum Einsatz kommen, wenn ein natürliches Präparat nichts mehr ausrichten kann.

Welche Symptome ruft Angst hervor?

Die Symptome für Angst können sich, wie die Angst selbst, sehr unterschiedlich gestalten. Sehr oft vertreten sind allerdings eine Überempfindlichkeit und eine allgemeine Reizbarkeit, die innere Unruhe, Heißhunger, Mundtrockenheit, Kältegefühl in den Gliedern, Übelkeit, Schläfstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen), Magenbeschwerden, Harndrang, Durchfall, Störungen der Atmung, Hyperventilationssyndrom, Müdigkeit, Ohnmacht, Muskelverspannungen, Funktionelles Urogenitalsyndrom, Kloß im Hals, Müdigkeit, die besonders in den Armen und Beinen steckt, Schweißausbrüche, Zittern in Händen und Füßen, Unterleibsbeschwerden der Frau (Ursprung psychisch), Schwindel (gleicht Benommenheit oder einem Taumel), ein kribbeliges Gefühl, Beschwerden mit dem Herzen (Schmerzen, Stolpern, Rasen oder Klopfen).

All diese Symptome werden von den meisten Angst-Patienten immer wieder aufgeführt und selbstverständlich als sehr unangenehm empfunden. Dennoch ist es möglich, etwas dagegen zu unternehmen. Verschiedene Therapie-Möglichkeiten und vor allem die natürlichen Stimmungsaufheller können dafür sorgen, dass es dem Betroffenen schnell wieder besser geht. Wichtig ist es allerdings, dass dieser die angebotenen Therapie-Möglichkeiten auch annimmt und nicht verweigert, denn dieser Fall tritt leider sehr häufig ein, da viele Menschen nicht zugeben möchten, krank zu sein, aus Angst, sie würden von ihren Mitmenschen verachtet. Sich jedoch zu öffnen, seine Krankheit – und hierbei handelt es sich definitiv um eine anerkannte Krankheit – einzugestehen und auf seine Liebsten zuzugehen, ist der erste Schritt zur Besserung.

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer, sich noch einmal mit ihren Ängsten konfrontiert zu sehen, denn häufig wird mit einer Konfrontations-Therapie gearbeitet. Dies jedoch ist die einzige Möglichkeit, dem Betroffenen zu zeigen, auf welche Art und Weise er am besten mit der Krankheit umgehen kann.

Wer den ersten Schritt wagen und natürliche Stimmungsaufheller einnehmen möchte, der kann diese in jeder Apotheke, oder auch im Internet erhalten. Die rein pflanzlichen Medikamente 5-HTP und SAM-E sind  äusserst wirksam und erzeugen zudem auch keine  schwerwiegenden Nebenwirkungen.

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Problem Angst

Montag, 26. Oktober 2009 9:23

Die wenigsten Menschen, die auf der Erde leben, würden wohl von sich behaupten, keine Probleme zu haben. Wahrscheinlich gibt es nicht eine einzige Person, die diesen Standpunkt wirklich vertritt. Wenn wir es realistisch betrachten, stellen wir sehr schnell fest, dass eine Menge Menschen wirklich sehr große Probleme haben, die verschieden verursacht wurden.

Nicht selten führen erlittene Traumata, beispielsweise durch Misshandlungen, Unfälle, Krankheiten oder starkes Mobbing dazu, dass die Menschen in tiefe Depressionen verfallen und ihrem Leben am liebsten ein Ende setzen würden. Während sich viele Depressionen so äußern, dass der Betroffene nur noch im Bett liegt, nicht mehr viel redet und eigentlich seine Ruhe haben möchte, gibt es jedoch auch andere Arten der Äußerung.

Zahlreiche Menschen reagieren beispielsweise mit Ängsten. Sie haben urplötzlich Angst vor den verschiedensten Dingen, vor denen sie bislang nicht einmal ansatzweise Angst hatten, reagieren überempfindlich und ziehen sich nach und nach häufig zurück.

Äußern können sich diese Ängste auf verschiedene Art und Weise. Während einige Menschen Angst haben, auf die Straße zu gehen und unter Leute zu treten, fahren andere nie wieder Auto, haben Angst einzuschlafen oder bekommen im schlimmsten Fall sogar mehrere Ängste. Nicht selten kann es vorkommen, dass sich diese Ängste, die scheinbar unkontrollierbar sind, in kontrollierbare Zwänge verwandeln. Diese sind ebenfalls sehr unangenehm. Die meisten Betroffenen wissen nicht mehr, wie sie weiter leben sollen.

Allerdings ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur so ist es möglich, die Ängste dauerhaft zu überwinden oder zumindest zu lernen, mit ihnen zu leben. Gepaart mit ein paar Stimmungsaufhellern können die Angstzustände sehr schnell der Vergangenheit angehören. Allerdings sollte als erstes auf natürliche Medikamente, wie z. B. 5-HTP, SAM-E oder Johanniskraut zurück gegriffen werden. Chemische Präparate sollten wirklich erst in sehr schwerwiegenden Fällen zum Einsatz kommen und müssen von einem Arzt verschrieben werden.

Natürlich ist es für die meisten Betroffenen nicht einfach, sich quasi zu „outen“ und einen Psychologen aufzusuchen. Nach wie vor hat dies einen nicht so tollen Ruf, weshalb sich viele Menschen schlichtweg davor genieren. Sie möchten nicht zugeben, dass sie ein Problem haben, wenngleich dies auch der erste Schritt in ein neues Leben wäre. Vielleicht sollten wir die Situation vollkommen anders angehen und unseren Mitmenschen von unseren Problemen erzählen. Hierdurch verlieren wir schon einmal die größte Angst, die Angst, dass jemand etwas merken könnte. Außerdem sollten wir uns vielleicht einmal von dem Standpunkt trennen, abnormal zu sein, nur, weil wir einen Psychologen aufsuchen müssen. Dem ist nämlich nicht so. Fast jeder Mensch hat mit sich zu kämpfen und nur denen, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten, kann auch geholfen werden.

Sicherlich helfen Stimmungsaufheller sehr bei der Bekämpfung der Ängste, allerdings können sie allein nur einen kleinen Teil Befriedigung schaffen.

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