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Depressionen frühzeitig schon am Morgen vorbeugen

Kleine Schritte, kleine Schlucke können wortwörtlich helfen aus dem Depressionslloch zu kommen, und folgendem ernsthaft vorzubeugen: Depressive Störungen werden von den meisten oft unterschätzt und Arten zu Erkrankungen aus. Dies beginnt oft schon bei Jugendlichen und Kindern, ausgelöst durch z.B. den starten Leistungsdruck Kinder auf ein Gymnasium schicken zu müssen.
Antidepressiva für Jugendliche und Senioren

Antidepressiva haben bei Jugendlichen paradoxe wirkungen, sie sind oft gar nicht zugelassen zur Behandlungen von Depressionen, sondern kommen eher immer in eine geschlossene psychatrische Abteilung. Nehmen Jugendliche Antideprssiva werden sie hibbelig, und sind bisweilen sogar selbstmordgefährdet. Bei bei Senioeren wiederum haben Antidepressiva eher aufputschende Wirkungen, die aber wiederum zu Schlafstörungen. Daher werden Antidepressiva oft gemeinsam mit Schlafmitteln verschrieben, ansonsten ist man ständig wach. Nimmt man diese Kombination nicht, staut sich ein Aggressionspotental an, das dann in schweren Fällen von Depression letzlich alle 6 wochen in die Klinik führt.

So beginnt Depression

Viele Betroffene klagen anfangs über Leistungsabfall, Appetitverlust und Schlafstörungen. Hinzu kommen Freude- und Interessenverlust, Lustlosigkeit, Entscheidungsunfähigkeit und oft auch ein Rückzug aus dem sozialen Leben. Manche Betroffene empfinden Gleichgültigkeit, andere tiefe Traurigkeit. Viele fühlen sich innerlich unruhig und getrieben und leiden unter Ängsten und Hoffnungslosigkeit. Zu dem beklemmenden Gefühl der Erschöpfung kommen häufig Schuldgefühle und Selbstvorwürfe. Bei schweren Depressionen können die Erkrankten keine Gefühle mehr wahrnehmen und wirken wie versteinert.
Die Wahl zwischen Konzentrationsmangel oder Klapse

Für beide Zielgruppen gilt, dass man bei Schlafmitteln psychisch konzentrativ zuermatscht ist. Entweder man erträgt das damit einhergehende verminderte Konzenrationsverögen als nebenwirkungen von Antidepressiv-Medikamenten oder nimmt die Krankheit und geht in die „Klapse“. Vergleichbar ist dieser Aspekt wie beim sich runtertrinken. bei Alkoholikern. Schwerstdepressive sollten daher immer in eine Klinik gehen und sich dort die richtige Einstellng von Antidepressivas geben lassen. Das wurde auch ausprobiert an anderen. – wievel muss man nehmen wie ergänzen sich einzelne Präparate.

Manisch oder depressiv?

Wer manisch depressiv ist, hat es besonders schwer. Man hat dann viel Grübelenergie, macht sich Sorgen um irgendwas. Man kann die Nebenwirkungen abbauen durch bewege. Wer jedoch nicht 3 stunden pro Tag spazieren geht, weil z.B. die Gelenek es nich mehr mitmachen, sollte mit en Nebenwirkungen von Antidepressiv-Medikamenten und Schlamittel-Medikamenten leben. Mit Schlafmitteln däpft man Nebenwirkungen von AntiDepressiva. Es ist wie die vielberüchtigte Wahl zwischen Pest und Cholera, oder eben Manie und Depresison.

Wer sucht sich Hilfe?

Frauen sind häufiger betroffen als Männer, suchen aber in der Regel schneller Hilfe. Studie bringt neue Erkenntnisse zur Volkskrankheit Depression. Wird eine depressive Erkrankung früh erkannt, ist sie meist gut behandelbar. Dabei gibt es sowohl psychotherapeutische als auch medikamentöse Therapien. Die WHO sieht allerdings einen Mangel an Unterstützung für psychisch kranke Menschen, gekoppelt mit dem Stigma, das Betroffene fürchten. Deshalb erhielten sogar in Industrienationen nur rund die Hälfte von ihnen Hilfe.

Geschmackvolle Aussichten?

Die WHO geht davon aus: In den nächsten Jahren könnten Depressionen die zweithäufigste Todesursache sein Rund 350 Millionen Menschen leiden weltweit an Depressionen. Bis 2020 können laut WHO Depressionen die zweithäufigste Todesursache sein. Dies korrespondiert mit dem zunehmenden Übergewicht in der TV- und Zuckergesellschaft. Hierbei kann man wohl nur helfen, wenn man sich ein gesundes und schmackhaftes Frühstück mit Serotonin gönnt…

Depressionen und Burn-Out-Syndrom

Depressionen und Burn-Out-Syndrom

Heutzutage gehören Depressionen zur Kategorie der rasch ansteigenden Krankheitsbilder. In der heutigen, stark erfolgsorientierten Zeit haben bei vielen Menschen die Depressionen ihren Ursprung im Berufsleben. Hinzu kommt aber auch noch als Depressionsgrund die ständig zunehmende Vereinsamung der Menschen und Probleme im psychosozialen Umfeld. Es gibt immer mehr Single-Haushalte in Deutschland und die Großfamilie stirbt langsam aber sicher aus. Junge Leute wollen immer früher ihre eigenen vier Wände haben und der moderne Wohnungsbau reagiert darauf mit dem Bau kleineren Wohnungen, die außerdem unter dem Strich mehr Miete einbringen als Großraumwohnungen. Alte Leute kommen ins Altersheim, kleine Kinder in Horte oder Kindergärten, weil beide Elternteile für den gemeinsamen Lebensunterhalt arbeiten müssen.

Auch schwere Schicksalsschläge können Depressionen hervorrufen und Angstzustände auslösen. Es gibt aber auch Formen von Depressionen, deren Ursprung im Körper selbst zu suchen ist. So haben neue wissenschaftliche Studien an den Tag gebracht, dass auch Kalzium- und Magnesiummangel zu Depressionen führen kann.

Bei  praktischen Versuchen mit depressiven Personen fühlten sich zahlreiche Patienten wesentlich besser, nachdem sie über einige Wochen hin täglich 400 mg Kalzium und 200 mg Magnesium als zusätzliche Ergänzung zu sich genommen hatten.

Andere Studien in den USA ergaben, dass Patienten mit einem zu niedrigen Blutzuckerwert häufiger zu depressiven Verstimmungen neigen, als Menschen mit normalen Zuckerwerten. In diesen Fällen hilft ein kleines mehr an Zucker jeden Tag. Ein Eis oder Tortenstück kann im wahrsten Sinn des Wortes die Depression versüßen und so beseitigen.

Die Statistiken zu Depressions-Erkrankungen weisen aus, dass etwa doppelt soviel Frauen wie Männer erkranken Nach neuen Studienergebnissen ist ein wichtiger Mitgrund für diese Entwicklung, die Einnahme von Antibabypillen und der damit verbundene Verlust an Vitamin B6. Hier hilft die tägliche Einnahme des fehlenden Vitamins, um den auslösenden Mangelzustand zu beseitigen.

Wichtig ist für alle Betroffenen, dass sie die Warnsignale ihrer Umwelt, die meist bei depressiven Zuständen etwas zaghaft vorgetragen werden, nicht außer acht lassen und sich mit den Gründen für ihre erkennbaren Veränderungen im Alltagsleben auseinandersetzen.

In verschiedenen Fällen wird seit einigen Jahren ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer vom Arzt verordnet. Wesentlich sinnvoller erscheint es aber anderen Wissenschaftlern, die Serotonin-Produktion durch gezielte Zugaben zu steigern. Gleiches gilt auch für das so genannte Burn-Out-syndrom.

Das Burn-Out Syndrom

Mit diesem neuen Begriff wird ein Krankheitsbild bezeichnet, das jeden Menschen jederzeit treffen kann. Einst als schwerste Form der Managerkrankheit eingestuft weiß man heute, dass es in allen Lebensbereichen zu Burn-Out-Zuständen kommen kann und auch Hausfrauen, Schüler oder Rentner nicht unverschont bleiben. Gekennzeichnet ist diese Krankheit von zunehmender Kraftlosigkeit, starken Erschöpfungszuständen, Nervenzusammenbrüchen und völliger Antriebslosigkeit. Man fühlt sich komplett ausgelaugt, als würde man sich auf einem permanenten Marathonlauf befinden, der kein Ende nehmen will. In der Öffentlichkeit wird man auf dieses Krankheitsbild besonders aufmerksam, wenn Spitzensportler oder andere bekannte Persönlichkeiten betroffen sind. Als bekanntes Beispiel hierfür sei der ehemalige Skisprung-Weltmeister Sven Hannawald genannt, der nach einer Burn-Out-Erkrankung bereits in jungen Jahren seine Karriere als Skiflieger beenden musste.

Ob Depressionen, Angstzustände oder Burn-Out-Syndrom, an fast allen Fällen depressiver Verstimmungen ist Serotonin, auch als 5-HT bezeichnet, in den hormonellen Vorgang involviert. Untersuchungen, dieses wichtige Hormon positiv zu beeinflussen, werden weltweit durchgeführt und haben bisher deutlich gezeigt, dass eine Erhöhung der bei Erkrankten zur Verfügung stehenden Serotoninmenge zu deutlichen Verbesserungen des Allgemeinzustandes führt. Hier hat vor allem 5-HTP gezeigt, was diese kleine Aminosäure alles kann.

 

Aus der Morgenmuffel-Depression mit Geschmack?

Gute Nachrichten für Morgenmuffel. Es gibt immer mehr Initativen, die einen längeren Schlaf propagieren. Und es gibt auch Gesundheitsprodukste, die morgens beim Frühstück keine Qual sind, sondern echt lecker. Mehr dazu bald auf www.happygreens.eu

Dieses Gerstengrasgetränk ist ein wahrlich stimmungsaufhellendes schnelles Frühstück, das man sogar bald im Sachet mitnehmen kann. Auch Kinder , die oft eher was süßes wünschen ob in Kindergarten oder Schule profiteren von diesem köstlichen Getränk. Einfach z.B. über Haferflocken geben, ist es leckerer als jeder Kakao. Da macht das Aufstehen richtig Laune!

 

CDs zum Thema Depression

Es gibt viele CDs und Medien zum Thema Depression. Manche schwören auf Hypnose, manche auf Humor. Um all diese Medien zum Selbstmarketing, Selfmanagement überhaupt erst wahrnehmen zu können, muss der Stoffwechsel gut sein. Was bringen Empfehlungen wie die CD Hypnosetherapie bei Depressionen, wenn der Stoffwechsel nicht fähig ist, aus Tryptotophan sogenanntes 5-Hydroxy-Tryptophan zu bilden? Bei vielen Menschen stapeln sich diverse Selbstoptimierungsmedien und dennoch bekommen sie nicht den richtigen Kick. Aus diesem Grunde ist es auf jedenfall Sinnvoll, dem Stoffwechsel  Impulse bereit zu stellen, Medien verwerten zu können. Hierbei helfen gute Nahrungsergänzungen, die nicht allein auf einem Einzelwirkstoff beruhen, sondern zum Zeitpunkt der Reaktion alle Substanzen im Stoffwechsel abrufbar machen, die zur Ausschüttung von Serotonin nötig sind. Das ist bei weitem nicht nur 5-HTP sondern sollten austarierte Substanzen sein von Herstellern, die jahrelange Erfahrung haben.  Erst, wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, dann machen jegliche CDs und Selbstoptimierungsmedien auch Sinn.

Serotoninmangel als Ursache von Amok und Amor

Wer wirkliche Hilfe in Sachen Depression will, sollte sich mit dem Hormon Serotonin befassen. Serotonin ist in Hormon –auch Neurotransmitter, genannt, das die meisten auch als Glückshormon kennen. Der Ausschüttungsprozess von Serotonin ist vielen von Erfolgserlebnissen beim Lernen bekannt. Doch  auch beim Orgasmus zählt Seotonin zu den nervalen Überträgerstoffen. Serotonin ist für  schmerzempfindung, gedächtnisleistung, schlafsteuerung und sogar an der Wärmeregulation beteiligt. Darüberhinaus beeiflusst Serotonin  emotionale prozessen wie Aggression, Ängste oder Bedrohungsgefühl. Sinkt Serotoninspiegel fanden Forschungen heraus kann dies bis zu Amok führen. Steigt der Serotoninspiegel führt das zu Liebe. Damit ist Serotonin eines der wichtigsten Substanzen in der heutigen Gesellschaft. Man könnte sagen eine bessere Sexualität hilft, doch nicht jeder mag Sex mit jeden, und die kirchlichen Erziehnungen tabuisieren Sex oft. Ein gesundes Verhältnis dazu kann jedoch helfen, Serotoninmangel abzubauen und damit die Ursache von amokläufen als beste Hilfe gegen Trauer zu verhindern.

Starkes L-Tryptophan – Eine natürliche Hilfe bei Schlafstörungen

Ein gesunder Schlaf ist lebenswichtig, denn durch ihn kann sich der Körper regenerieren und Erlebtes kann verarbeitet werden. Zum Glück für Körper, Geist und Seele verbringen wir viel Zeit mit dem Schlafen, um genau zu sein etwa ein Drittel unseres Lebens. Dies machen bei einem 75-jährigen Menschen 219.000 Stunden Schlaf. Die meisten Menschen benötigen sieben bis acht Stunden pro Nacht, dies kann jedoch variieren und sich sehr individuell gestalten. Ein Rahmen, welcher zu einem gesunden Schlafverhalten zählt liegt bei fünf bis 12 Stunden. Alles was darüber und darunter liegt, wird von der Medizin als Schlafstörung bzw. als Schlafproblem bezeichnet.

Gesund schlafen, gesund und fröhlich lecker aufwachen.

Wie viel Schlaf ein Mensch in Etwa braucht, hängt neben genetischen Faktoren auch vom Alter ab. Während Neugeborene z. b. etwa 16 Stunden am Tag benötigen, so sind es bei Senioren nur sechs Stunden. Wer richtig fröhlich aufwachen will, dem sei mehr als ein gesundes – und leckeres – Frühstück empfohlen.  Ob als Kind oder Erwachsener, wenn man fröhlich aufwachen will, ist es wichtig, dass das es nach dem Aufwachen auch schmeckt. Morgenmuffel zu  zu sein hat auch viel mit „Muffig“ zu tun. Denn wem das vermeintlich gesunde Müsli mit Süßgras nicht schmeckt, der wird wieder zum Weissmehlbrötchen mit leeren  Kalourien greifen und das wiederum hinder Tryptophan zu 5-HTP auszusprießen. Nicht grade erspriesslich, wenn man einen guten Tag-Wach-Rhythmus wünscht.

Jeder zweite Deutsche leidet an Schlafstörungen

Obwohl der Mensch auf ausreichend Schlaf angewiesen ist, leidet fast jeder zweite Deutsche an einer Schlafstörung. Leichte Schlafprobleme können sogar zu chronischen Krankheiten werden, welche die Lebensqualität sehr mindern können. Die Ursachen für Schlafprobleme können länger anhaltende Stressphasen sein, sowie ein erhöhter beruflicher oder schulischer Leistungsdruck, Sorgen im Allgemeinen, aber auch durch Trauer. Durch den Stress bzw. das Ungleichgewicht steigt der Hormonspiegel im Körper, welcher glaubt einer dauerhaften Gefahr ausgesetzt zu sein. Dies führt zu Schlafmangel bzw. zu Schlafproblemen.

Schnelllebiges Fastfood in der Tv- und Zuckergesellschaft

Ein gestörtes Schlafverhalten kann aber auch durch eine falsche hastige zu Ernährung und durch einen zu hohen Gebrauch von Genussmitteln wie Alkohol selbst herbei geführt werden.  Auch Krimis im Abendprogramm können einen bereits mangelnden Schlaf ungünstig beeinflussen. Es gibt sogar das Buch „Der Zuckerkrimi“ in dem man die These aufstellt, dass die Pharmaindustie es gern hat, wenn ungebildete Menschen mehr Fernsehen sehen als gebildete und damit auch mehr Fastfood essen, und bereits bei diesem Schachtelsatz wieder an die Spielekonsole gehen.

Wege aus der Schlaflosigkeit

Wer eine natürliche Lösung den synthetisch hergestellten Schlafmitteln vorzieht, der kann zu Beginn sehr viel selbst tun. Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass immer mehr Menschen natürliche Präparate und Methoden den Chemischen vorziehen, da hier die Nebenwirkungen weitaus geringer auftreten und der Körper nicht zusätzlich durch Fremdstoffe belastet wird.

Nahrungs- bzw. Genussmittel, wie z. B. Rotwein sollten bei Schlafstörungen am Abend vermieden werden, da der Blutzuckerspiegel dadurch in der Nacht absinkt und Adrenalin frei gesetzt wird.  Besser als Rotwein sind nicht Rotweinkapseln, sondern viel mehr gute Antioxidantien aus echtem Masqelier-OPC. Die Tiefschlafphase kann somit nicht erreicht werden. Generell fördert am Abend eine leichte Mahlzeit einen gesunden Schlaf, der Verdauungstrakt kann ebenso ruhen wie man selbst. Zudem fördert, neben gesundem Essen, auch Bewegung eine ruhige und angenehme Nacht. Spaziergänge an der frischen Luft oder ein angepasstes Training im Fitnessstudio können ebenso wirksam sein wie Yoga. Auch kann sich der Betroffene selbst Auszeiten gönnen und Ruhe z. B. in wohltuenden Bädern oder in einer Meditation finden.
Statt am Abend den Geist mit dem Fernsehen zu belasten, kann ein erheiterndes oder beruhigendes Buch, aber auch beruhigende Musik als Ersatz dienen.

Diese kleinen Schritte, können bereits eine große Wirkung erzielen. Zusätzliche Hilfe bietet uns die Natur, mit pflanzlichen Wirkstoffen, welche sich positiv auf das Schlafverhalten auswirken können.

L-Tryptophan fördert ein gesundes Schlafverhalten

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L-Tryptophan und 5-Hydroxytrytophan (5-HTP) fördern einen gesunden Schlaf

L-Tryptophan ist eine proteinogene Aminosäure, welche wie Tyrosin, Histidin und Phenylalanin zu den aromatischen Aminosäuren zählt. Es kann vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden und muss durch die Nahrung zugeführt werden. Man findet es unter Anderem in Lebensmitteln wie Sojabohnen, Cashew-Kernen, Kuhmilch (3,7 %), reinem Kakaopulver, Reis, Haferflocken, Eiern, getrockneten Erbsen, Hähnchenbrustfilet und Walnüssen. Dadurch, dass die Aminosäure nicht wasserlöslich ist, geht beim Kochen nur ein geringer Teil davon verloren, sie ist zudem sehr Hitzebeständig.

Diese Aminosäure ist im menschlichen Gehirn für die Produktion von Serotonin zuständig. Dieses Glückshormon regelt einen gesunden Schlaf-Wach-Rhytmus, wirkt stimmungsaufhellend und appetithemmend. Somit sorgt ein hoher Serotoninspiegel für gute Laune und Entspannung, sowie für einen gesunden Schlaf. Ein Tryptophan-Mangel kommt bei einem gesunden Menschen weniger vor, dieser macht sich bei Angeschlagenheit und Krankheit bemerkbar und ist häufig ein ausschlaggebender Grund für Krankheiten wie Depressionen. Ein Mangel lässt den Betroffenen ängstlich, nervös und depressiv werden, Schlafstörungen sind oftmals eine Folge davon.

L-Tryptophan wird gerne auch bei Menschen eingesetzt, welche an Übergewicht und an Depressionen leiden. Die stimmungaufhellende Wirkung beeinflusst eine Diät positiv, die appetithemmenden Eigenschaften verhelfen dem Patienten dazu, effektiver an sein Ziel zu gelangen.
Durch einen konstanten Serotoninspiegel durch diese Aminosäure profitieren auch an einer Depression erkrankte Menschen an diesem Wirkstoff, welcher als pflanzliches Antidepressiva den chemischen Alternativen häufig vorgezogen wird.

Der jeweilige Tagesbedarf eines Menschen ist sehr individuell. Liegt ein Mangel vor ist es fraglich, ob dieser nur durch die Nahrung ausgeglichen werden kann. Gerade bei einer unbewussten Ernährung und einer hohen Alltagsbelastung macht es Sinn, Tryptophan durch angebotene Nahrungsergänzungen zuzuführen.

Einnahme und Dosierung

L-Tryptophan darf in Deutschland als leichtes, natürliches Schlafmittel rezeptfrei vertrieben werden. Oftmals werden auch Präparate angeboten, welche z. B. zusätzlich 5-HTP enthalten, ein natürlicher Wirkstoff, der die Therapie bei Schlafproblemen ebenfalls positiv unterstützen kann.

Die Dosierung kann in jedem Falle mit dem behandelnden Heilpraktiker, Naturmediziner, Arzt oder dem Apotheker besprochen werden. Generell gilt, dass hoch konzentrierte Wirkstoffe am Anfang eingenommen werden können, auf Dauer kann dann auf eine geringere Dosierung umgestiegen werden.
Eine Kur von 3 Monaten kann eine Pause von 4 Wochen beinhalten. Diese Zeit nutzt der Körper zur Regeneration, die Wirkung wird dadurch aber nicht gemindert.

Natürliches Schlafmittel mit Tryptophan

Grundsätzlich ist es wichtig, dass das gewünschte Produkt bei einem Hersteller des Vertrauens bezogen wird. Angebotene Präparate, welche günstig auf Plattformen wie z. B. ebay oder Amazon zu finden sind, glänzen oftmals leider nicht unbedingt mit einer guten Qualität. Ein Zeichen für hochwertige Rohstoffe sind Produktionsstätten in Deutschland, der Österreich oder der Schweiz. Ein weiteres Gütesiegel für einen zuverlässigen Händler sind die GMP-Richtlinien, welcher sich dieser verschreibt. Hier werden Rohstoffe und Herstellungsort nach vorgegebenen Richtlinien überprüft, von einer guten und hohen Qualität kann der Verbraucher hier ausgehen. Weiter zur 5-HTP-Serotonin-Tryptophan-Produktempfehlung.

 

 

Pflanzliche bei Depressionen mit Serosynin® 5-HTP

Depressionen zählen weltweit zu den häufigsten psychischen Störungen; jeder vierte Deutsche leidet in seinem Leben einmal oder mehrfach an einer Depression. Neben der gängigen medikamentösen Therapie existieren wirkungsvolle alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Lichttherapie, Schlafdeprivation oder die Verwendung hochwertiger Pflanzenextrakte mit effektiven Wirkstoffen aus der Natur.

Wenn Sie an depressiven Verstimmungen leiden und eine schonende Behandlung mit pflanzlichen Wirkstoffen bevorzugen, ist Serosynin® 5-HTP genau das richtige für Sie.

Hochdosiertes 5-HTP zur Aufstockung
Qualitäts-5-HTP

Mit Serosynin® von Nutrimental nehmen Sie täglich 300 mg 5-HTP zu sich und haben damit die optimale Dosis, die in vielen Studien stimmungsaufhellend gewirkt hat. Die Wirksamkeit von 5-HTP bei Depressionen ist besonders gut belegt.

Serosynin® 5-HTP enthält einen außergewöhnlich hochwertigen Griffonia Samen-Extrakt mit einem sehr hohen Anteil der Aminosäure 5-Hydroxytryptophan (5-HTP). Unser Körper nutzt diese Substanz, um das „Glückshormon“ Serotonin herzustellen. Serotonin erfüllt in unserem Körper wichtige Aufgaben und sorgt für gute Laune indem es die Gemütslage stabilisiert. Darüber hinaus kann Serotonin den Schlaf verbessern, beim Abnehmen unterstützen und gegen Migräne helfen.

Gute Stimmung mit SERONADHIN®

 

natürliches Mittel gegen Depressionen
natürliches Mittel gegen Depressionen

SERONADHIN® beinhaltet kombiniert mit NADH ausschließlich hochwertigste, rein pflanzliche und natürliche Wirkstoffe wie 5 HTP Griffonia simplicifolia, die Aminosäure Tryptophan, Zink, Vitamin B , Vitamin B9 (Folsäure), Vitamin D und Vitamin B12. Depressive Verstimmungen sind häufig auf einen Mangel am Neuratransmitter Serotonin zurückzuführen.

5-HTP wird im Körper zu Serotonin umgewandelt und wirkt auf diese Weise stimmungsaufhellend bei Depressionen. NADH stellt in dieser Kombination gleichzeitig die Energiebalance im Körper her, führt den Zellen rasch und auf direktem Weg frische Zellenergie zu und regt den Stoffwechsel an.

Studien zeigten, dass 5 HTP, die Vorläufersubstanz von Serotonin ist, daher den Serotoninspiegel deutlich anhebt. 5 HTP ist in unserer oftmals einseitigen Nahrungsaufnahme nicht in genügendem Ausmaß enthalten, ebenso das Tryptophan. Die direkte Zufuhr von Serotonin ist leider nicht möglich, da es abgebaut wird, bevor es seine Wirkung entfalten kann.

Mit dem neuen Nahrungsergänzungsmittel SERONADHIN® kann man diesen Serotoninmangel auf ganz natürliche Weise ausgleichen und dadurch Stimmungsschwankungen und Depressionen effektiv behandeln.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit unter:
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Leide ich an Depressionen?

 Ab wann kann man von einer Depression sprechen? Wenn man ein paar Tage oder Wochen niedergeschlagen oder traurig ist, leidet man dann bereits an einer Depression? Eine Depression Checkliste kann zur Aufklärung beitragen.

Bin ich depressiv?

Depressionen können sich

Leide ich an Depressionen
Leide ich an Depressionen

in vielfältiger Weise ausdrücken. Die Betroffenen fühlen sich niedergeschlagen und haben keine oder kaum noch Freude mehr an ihrem Leben. Auch können sich Freude und Niedergeschlagenheit in Episoden fortsetzen. Antriebsschwäche, Selbstzweifel und Konzentrationsstörungen können Depression Anzeichen sein. Die meisten Erkrankten klagen zudem über körperliche Beschwerden wie Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit, diffuse Schmerzen und Schlafstörungen.

Depressiv durch Leistungsdruck

Durch Leistungsdruck können Depressionen entstehen. Allerdings kann die Erkrankung auch zu einem erhöhten Leistungsdruck führen. Depressive Menschen neigen dazu, sich trotz ihrer Erkrankung beweisen zu wollen. Sie ziehen ihren Alltag und ihre berufliche Tätigkeit zu Lasten ihrer Gesundheit konsequent durch, obwohl sie eigentlich nicht dazu in der Lage sind, zu arbeiten. Auf ihre Leistungen, unabhängig davon wie gut sie sind, sind sie nicht stolz. Das Gegenteil ist der Fall. Sie geben sich die Schuld dafür, wenn etwas nicht funktioniert. Sie machen sich Vorwürfe, dass sie nicht das geschafft haben, was sie wollten. Die Depression wird dadurch zusätzlich verstärkt.

Für Depressionen braucht es keinen bestimmten Grund

Jeder Mensch kann an einer Depression erkranken. Die Erkrankung kann durch bestimmte Gründe hervorgerufen werden, wie zum Beispiel durch den Verlust eines geliebten Menschen. Oft spielt jedoch die genetische Veranlagung eine Rolle. Manche Betroffene haben die Depression chronisch. Grundsätzlich sind Depressionen heilbar.

Wie werden Depressionen behandelt?

Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das negative Denken muss unterbrochen werden. Den meisten Betroffenen hilft eine Psychotherapie. Viele scheuen sich vor dem Gang zum Psychologen. Je nach Schwere der Depression wird diese mit Medikamenten behandelt. Eine sanfte Alternative dazu sind Johanniskraut-Kapseln. Diese haben ebenso wie synthetische Antidepressiva Nebenwirkungen. Während synthetische Medikamente meist schwere Nebenwirkungen haben, sollte man bei der Einnahme von Johanniskraut auf Solariumgänge verzichten. Ebenso sollte man Sonnenbäder und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Kopfschmerzen, Magen-Darmprobleme und Schwindel zählen ebenfalls zu Nebenwirkungen von Johanniskraut.

Betroffene möchten diese für gewöhnlich nicht auch noch zusätzlich zu ihrer Depression in Kauf nehmen. Depressive sollten außerdem möglichst regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft genießen. An Sonnentagen kann die Lichtempfindlichkeit, die durch Johanniskraut hervorgerufen wird, den Betroffenen schwer zu schaffen machen.

Eine Alternative zu Johanniskraut ist 5-htp, welches aus den Samen der Griffonia gewonnen wird. Es ist gut verträglich und wird bis zu einer Dosis von 5-htp 400 mg gut vertragen.

Meditation und Depressionen

Meditation verändert das Gehirn
Meditation verändert das Gehirn, hilft Stress zu bewältigen und kann Depressionen vorbeugen

Meditation als Hilfe bei Depressionen

Menschen die an einer Depression bzw. an einer psychischen Erkrankung leiden, werden leider häufig auch vermehrt von negativen Gedanken gequält, welche nicht mehr „kontrolliert“ werden können. Der Betroffene ist seiner Gedankenwelt ausgeliefert, welche oftmals eine Eigendynamik entwickelt, die neben dem häufig beschriebenen Gefühlen von Trauer und Antriebslosigkeit, den Gesamtzustand zusätzlich noch verschlimmern kann. Ein ständiges Grübeln, wie zum Beispiel über die eigene Unzulänglichkeit oder Fehler, die man sich selbst zuschreibt, können das Herausfordernste an der Erkrankung sein. Durch die Meditation bzw. durch das Achtsamkeitstraining kann dem Leidenden ein Weg nahe gebracht werden, welcher hilft, die Gedanken zum Schweigen zu bringen und Ruhe und Frieden einkehren zu lassen.

Tradition und Wissenschaft

Seit etwa 25 Jahren pflegen Buddhisten und Wissenschaftler einen intensiven Austausch über die Bereiche Medizin, Physiologie und Neurologie. Angeregt und gefördert wurde diese Zusammenarbeit vom Dalai Lama und dem Mind & Life Institut. Als Ergebnis wurden meditative Übungen und Techniken, insbesondere das Achtsamkeitstraining, in die Medizin integriert. Große Erfolge bei der Behandlung von Stress, chronischen Krankheiten und Schmerz konnten dabei festgestellt werden. Ein weiteres Thema dieser Ost-West-Annäherung ist die Frage, wie sich Mediation auf die neurologischen und physiologischen Muster auswirkt. Hierfür wurden Anfänger als auch erfahrene Yogis getestet. Die aktuellen Experimente konnten beweisen, dass das Gehirn durch die Mediation eine Veränderung erfährt und förderlich für die Gesundheit sein kann.

Achtsamkeitsmeditation – Eine erforschte Therapieform

Jon Kabat-Zinn, ein Verhaltensforscher, hat sich mit der Achtsamkeitsmeditation befasst und diese eingehend erforscht. Er bietet das Training „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ („Mindfulness-based stress reduction = MBSR“) an. Dieses zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten und weit erforschtesten Therapieformen, welches auf der Meditation beruht. Es beinhaltet neben klassischen Meditationsübungen ebenso Übungen zur Steigerung der Achtsamkeit bei unseren alltäglichen Handlungen, wie z. B. während des Zähneputzens und beim Essen. In den letzten 25 Jahren hat sich diese Methode auch außerhalb der USA weit verbreitet und wird zunehmend in der Psychiatrie sowie in der klassischen Medizin eingesetzt. Auch Anti-Stress-Kliniken wurden mittlerweile erschaffen, so dass viele Forschungsergebnisse mit Probanden vorliegen. Der Psychologe Ulrich Ott von dem Institute of Neuroimaging (Universität Gießen) erforschte ebenfalls diese Meditationsart. „Meditation ist angewandte Neurowissenschaft“, so der Experte. Dieser erklärt weiter, dass es darum geht, Menschen im Alltag mehr Möglichkeiten zu geben, die Selbstzufriedenheit zu steigern und die Selbstbestimmung (Kontrolle der Gedanken) zu fördern. Die Mindfulness based cognitive therapy (MBCT) ist insgesamt ein Forschungszweig, welcher sich mit den pathologischen sowie den Auswirkungen von Stress in der westlichen Welt beschäftigt und auseinandersetzt. Eine Therapieform, die bei der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen bereits sehr gute Ergebnisse aufzeigte. Die hohe Rückfallquote von etwa 50 % konnte durch die MBCT-Therapie nachweislich gemindert werden. Insbesondere bei chronischen Depressionen konnte diese positive Entwicklung beobachtet werden. Meditationstechniken, wie die Achtsamkeitsmeditation, werden in unserer Gesellschaft mit den westlichen Therapieformen verbunden. Man geht davon aus, dass die Mediation alleine keine Depression heilen kann. Allerdings lehrt sie dem Betroffenen, die Ursachen der Erkrankung zu erkennen und hilft diesem sich nicht mehr gänzlich damit zu identifizieren.

In der Meditation steckt noch weitaus mehr

Veränderungen durch die Meditation geschehen nicht nur im Geiste bzw. beschränken sich nicht nur auf die subjektive Wahrnehmung. Diese Jahrtausende alte Technik verhilft nachweislich dazu, den Blutdruck sowie die Herzfrequenz und den Sauerstoffverbrauch zu senken. Einzeln können sehr erfahrene Meditierende zudem lange Zeit ohne Nahrung und Wasser auskommen – Wie dies geschieht, kann sich die Wissenschaft allerdings bis heute nicht erklären. Folgendes Beispiel aus dem Spiegel berichtet von dem 83-jährigen Yogi Prahlad Jani aus Indien: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/70-jahre-ohne-nahrung-aerzte-knoepfen-sich-angeblichen-wunder-yogi-vor-a-691857.html

Meditation verändert das Gehirn

Interessant ist auch die Tatsache, dass die Meditation Auswirkungen auf die Funktion sowie die Struktur des Gehirns hat. Amishi Jha, eine Psychologin an der Universität in Pennsylvania, fand heraus, dass diverse Netzwerke im Gehirn durch die einzelnen Übungen trainiert werden. Erfahrene Yogis können äußere Reize zum Beispiel sehr viel leichter ausblenden als Neulinge. Dies passiert durch die Wiederholung, welche den cingulären Kortex im Stirnlappen der Großrinde trainiert. In der Universität in Gießen konnte anhand von Tests festgestellt werden, dass dieser Bereich im Gehirn bei geübten Meditierenden eine stärkere Aktivierung zeigt, als bei den nicht erfahrenen Teilnehmern. In einer weiteren Studie, aus dem Jahre 2005, untersuchte Sara Lazar, eine Forscherin an der Universität Harvard, 20 Menschen, die regelmäßig meditierten. Lazar stellte fest, dass ihnen die Gehirnrinde bis zu 5 Prozent dicker ist als bei den nichtmeditierenden Testpersonen. Zudem fanden sich deutlich mehr Nervenschaltungen in den Gehirnregionen, welche für die Aufmerksamkeit sowie die Sinneswahrnehmung zuständig sind. Dies beweist, dass das regelmäßige Meditieren die Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten im Alter entgegenwirkt und die Wahrscheinlichkeit, dass die Ausdünnung der Hirnrinde dadurch ebenfalls vermindert wird, ist sehr hoch. So kann das Anwenden von traditionellen Meditationsübungen eine Vorbeugung für Demenz sein. Die Veränderung der Gehirnstruktur führt auch zu einer Vertiefung von Konzentration, Geduld, Empathie und der Gesundheit im Allgemeinen. Andreas Michalsen, Professor für klinische Naturheilkunde an der Charité in Berlin erklärt: „Meditation ist ein psychologisches Herunterfahren des Körpers. Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, welche Technik man anwendet und ob ein Mantra verwendet wird oder nicht. Die Meditation funktioniert wie eine Reset-Taste am Computer in Richtung Lebensstilveränderung und Gesundheit.“

Zurück zu mehr Ruhe und Gelassenheit

In unserer leistungsorientierten Gesellschaft, in welcher Männer Angst haben in ihrem Beruf zu versagen oder Frauen die von ihnen erwartete Doppelbelastung durch Job und Familie nicht mehr meistern können, kann es für den einzelnen Menschen wichtig sein, eine eigene Insel der Ruhe zu schaffen. Die Mediation schafft einen Weg in die eigene innere Mitte und die Stürme, welche uns häufig von Außen versuchen aus der Bahn zu werfen, werden dann nicht mehr als so belastend wie zuvor wahr genommen. Gerade in einer Zeit, in welcher die Zivilisationskrankheiten wie Depressionen, Diabetes, Übergewicht, etc. zunehmen sind wir dazu aufgerufen, wieder mit mehr Bewusstheit durch unser Leben zu gehen. So können wir eine Basis schaffen, die uns nicht zu Opfern sondern zu eigenen Schöpfern werden lässt.