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Depressionen und Burn-Out-Syndrom

Depressionen und Burn-Out-Syndrom

Heutzutage gehören Depressionen zur Kategorie der rasch ansteigenden Krankheitsbilder. In der heutigen, stark erfolgsorientierten Zeit haben bei vielen Menschen die Depressionen ihren Ursprung im Berufsleben. Hinzu kommt aber auch noch als Depressionsgrund die ständig zunehmende Vereinsamung der Menschen und Probleme im psychosozialen Umfeld. Es gibt immer mehr Single-Haushalte in Deutschland und die Großfamilie stirbt langsam aber sicher aus. Junge Leute wollen immer früher ihre eigenen vier Wände haben und der moderne Wohnungsbau reagiert darauf mit dem Bau kleineren Wohnungen, die außerdem unter dem Strich mehr Miete einbringen als Großraumwohnungen. Alte Leute kommen ins Altersheim, kleine Kinder in Horte oder Kindergärten, weil beide Elternteile für den gemeinsamen Lebensunterhalt arbeiten müssen.

Auch schwere Schicksalsschläge können Depressionen hervorrufen und Angstzustände auslösen. Es gibt aber auch Formen von Depressionen, deren Ursprung im Körper selbst zu suchen ist. So haben neue wissenschaftliche Studien an den Tag gebracht, dass auch Kalzium- und Magnesiummangel zu Depressionen führen kann.

Bei  praktischen Versuchen mit depressiven Personen fühlten sich zahlreiche Patienten wesentlich besser, nachdem sie über einige Wochen hin täglich 400 mg Kalzium und 200 mg Magnesium als zusätzliche Ergänzung zu sich genommen hatten.

Andere Studien in den USA ergaben, dass Patienten mit einem zu niedrigen Blutzuckerwert häufiger zu depressiven Verstimmungen neigen, als Menschen mit normalen Zuckerwerten. In diesen Fällen hilft ein kleines mehr an Zucker jeden Tag. Ein Eis oder Tortenstück kann im wahrsten Sinn des Wortes die Depression versüßen und so beseitigen.

Die Statistiken zu Depressions-Erkrankungen weisen aus, dass etwa doppelt soviel Frauen wie Männer erkranken Nach neuen Studienergebnissen ist ein wichtiger Mitgrund für diese Entwicklung, die Einnahme von Antibabypillen und der damit verbundene Verlust an Vitamin B6. Hier hilft die tägliche Einnahme des fehlenden Vitamins, um den auslösenden Mangelzustand zu beseitigen.

Wichtig ist für alle Betroffenen, dass sie die Warnsignale ihrer Umwelt, die meist bei depressiven Zuständen etwas zaghaft vorgetragen werden, nicht außer acht lassen und sich mit den Gründen für ihre erkennbaren Veränderungen im Alltagsleben auseinandersetzen.

In verschiedenen Fällen wird seit einigen Jahren ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer vom Arzt verordnet. Wesentlich sinnvoller erscheint es aber anderen Wissenschaftlern, die Serotonin-Produktion durch gezielte Zugaben zu steigern. Gleiches gilt auch für das so genannte Burn-Out-syndrom.

Das Burn-Out Syndrom

Mit diesem neuen Begriff wird ein Krankheitsbild bezeichnet, das jeden Menschen jederzeit treffen kann. Einst als schwerste Form der Managerkrankheit eingestuft weiß man heute, dass es in allen Lebensbereichen zu Burn-Out-Zuständen kommen kann und auch Hausfrauen, Schüler oder Rentner nicht unverschont bleiben. Gekennzeichnet ist diese Krankheit von zunehmender Kraftlosigkeit, starken Erschöpfungszuständen, Nervenzusammenbrüchen und völliger Antriebslosigkeit. Man fühlt sich komplett ausgelaugt, als würde man sich auf einem permanenten Marathonlauf befinden, der kein Ende nehmen will. In der Öffentlichkeit wird man auf dieses Krankheitsbild besonders aufmerksam, wenn Spitzensportler oder andere bekannte Persönlichkeiten betroffen sind. Als bekanntes Beispiel hierfür sei der ehemalige Skisprung-Weltmeister Sven Hannawald genannt, der nach einer Burn-Out-Erkrankung bereits in jungen Jahren seine Karriere als Skiflieger beenden musste.

Ob Depressionen, Angstzustände oder Burn-Out-Syndrom, an fast allen Fällen depressiver Verstimmungen ist Serotonin, auch als 5-HT bezeichnet, in den hormonellen Vorgang involviert. Untersuchungen, dieses wichtige Hormon positiv zu beeinflussen, werden weltweit durchgeführt und haben bisher deutlich gezeigt, dass eine Erhöhung der bei Erkrankten zur Verfügung stehenden Serotoninmenge zu deutlichen Verbesserungen des Allgemeinzustandes führt. Hier hat vor allem 5-HTP gezeigt, was diese kleine Aminosäure alles kann.

 

Aus der Morgenmuffel-Depression mit Geschmack?

Gute Nachrichten für Morgenmuffel. Es gibt immer mehr Initativen, die einen längeren Schlaf propagieren. Und es gibt auch Gesundheitsprodukste, die morgens beim Frühstück keine Qual sind, sondern echt lecker. Mehr dazu bald auf www.happygreens.eu

Dieses Gerstengrasgetränk ist ein wahrlich stimmungsaufhellendes schnelles Frühstück, das man sogar bald im Sachet mitnehmen kann. Auch Kinder , die oft eher was süßes wünschen ob in Kindergarten oder Schule profiteren von diesem köstlichen Getränk. Einfach z.B. über Haferflocken geben, ist es leckerer als jeder Kakao. Da macht das Aufstehen richtig Laune!

 

CDs zum Thema Depression

Es gibt viele CDs und Medien zum Thema Depression. Manche schwören auf Hypnose, manche auf Humor. Um all diese Medien zum Selbstmarketing, Selfmanagement überhaupt erst wahrnehmen zu können, muss der Stoffwechsel gut sein. Was bringen Empfehlungen wie die CD Hypnosetherapie bei Depressionen, wenn der Stoffwechsel nicht fähig ist, aus Tryptotophan sogenanntes 5-Hydroxy-Tryptophan zu bilden? Bei vielen Menschen stapeln sich diverse Selbstoptimierungsmedien und dennoch bekommen sie nicht den richtigen Kick. Aus diesem Grunde ist es auf jedenfall Sinnvoll, dem Stoffwechsel  Impulse bereit zu stellen, Medien verwerten zu können. Hierbei helfen gute Nahrungsergänzungen, die nicht allein auf einem Einzelwirkstoff beruhen, sondern zum Zeitpunkt der Reaktion alle Substanzen im Stoffwechsel abrufbar machen, die zur Ausschüttung von Serotonin nötig sind. Das ist bei weitem nicht nur 5-HTP sondern sollten austarierte Substanzen sein von Herstellern, die jahrelange Erfahrung haben.  Erst, wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, dann machen jegliche CDs und Selbstoptimierungsmedien auch Sinn.

Serotoninmangel als Ursache von Amok und Amor

Wer wirkliche Hilfe in Sachen Depression will, sollte sich mit dem Hormon Serotonin befassen. Serotonin ist in Hormon –auch Neurotransmitter, genannt, das die meisten auch als Glückshormon kennen. Der Ausschüttungsprozess von Serotonin ist vielen von Erfolgserlebnissen beim Lernen bekannt. Doch  auch beim Orgasmus zählt Seotonin zu den nervalen Überträgerstoffen. Serotonin ist für  schmerzempfindung, gedächtnisleistung, schlafsteuerung und sogar an der Wärmeregulation beteiligt. Darüberhinaus beeiflusst Serotonin  emotionale prozessen wie Aggression, Ängste oder Bedrohungsgefühl. Sinkt Serotoninspiegel fanden Forschungen heraus kann dies bis zu Amok führen. Steigt der Serotoninspiegel führt das zu Liebe. Damit ist Serotonin eines der wichtigsten Substanzen in der heutigen Gesellschaft. Man könnte sagen eine bessere Sexualität hilft, doch nicht jeder mag Sex mit jeden, und die kirchlichen Erziehnungen tabuisieren Sex oft. Ein gesundes Verhältnis dazu kann jedoch helfen, Serotoninmangel abzubauen und damit die Ursache von amokläufen als beste Hilfe gegen Trauer zu verhindern.

Pflanzliche bei Depressionen mit Serosynin® 5-HTP

Depressionen zählen weltweit zu den häufigsten psychischen Störungen; jeder vierte Deutsche leidet in seinem Leben einmal oder mehrfach an einer Depression. Neben der gängigen medikamentösen Therapie existieren wirkungsvolle alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Lichttherapie, Schlafdeprivation oder die Verwendung hochwertiger Pflanzenextrakte mit effektiven Wirkstoffen aus der Natur.

Wenn Sie an depressiven Verstimmungen leiden und eine schonende Behandlung mit pflanzlichen Wirkstoffen bevorzugen, ist Serosynin® 5-HTP genau das richtige für Sie.

Hochdosiertes 5-HTP zur Aufstockung
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Mit Serosynin® von Nutrimental nehmen Sie täglich 300 mg 5-HTP zu sich und haben damit die optimale Dosis, die in vielen Studien stimmungsaufhellend gewirkt hat. Die Wirksamkeit von 5-HTP bei Depressionen ist besonders gut belegt.

Serosynin® 5-HTP enthält einen außergewöhnlich hochwertigen Griffonia Samen-Extrakt mit einem sehr hohen Anteil der Aminosäure 5-Hydroxytryptophan (5-HTP). Unser Körper nutzt diese Substanz, um das „Glückshormon“ Serotonin herzustellen. Serotonin erfüllt in unserem Körper wichtige Aufgaben und sorgt für gute Laune indem es die Gemütslage stabilisiert. Darüber hinaus kann Serotonin den Schlaf verbessern, beim Abnehmen unterstützen und gegen Migräne helfen.

Gute Stimmung mit SERONADHIN®

 

natürliches Mittel gegen Depressionen
natürliches Mittel gegen Depressionen

SERONADHIN® beinhaltet kombiniert mit NADH ausschließlich hochwertigste, rein pflanzliche und natürliche Wirkstoffe wie 5 HTP Griffonia simplicifolia, die Aminosäure Tryptophan, Zink, Vitamin B , Vitamin B9 (Folsäure), Vitamin D und Vitamin B12. Depressive Verstimmungen sind häufig auf einen Mangel am Neuratransmitter Serotonin zurückzuführen.

5-HTP wird im Körper zu Serotonin umgewandelt und wirkt auf diese Weise stimmungsaufhellend bei Depressionen. NADH stellt in dieser Kombination gleichzeitig die Energiebalance im Körper her, führt den Zellen rasch und auf direktem Weg frische Zellenergie zu und regt den Stoffwechsel an.

Studien zeigten, dass 5 HTP, die Vorläufersubstanz von Serotonin ist, daher den Serotoninspiegel deutlich anhebt. 5 HTP ist in unserer oftmals einseitigen Nahrungsaufnahme nicht in genügendem Ausmaß enthalten, ebenso das Tryptophan. Die direkte Zufuhr von Serotonin ist leider nicht möglich, da es abgebaut wird, bevor es seine Wirkung entfalten kann.

Mit dem neuen Nahrungsergänzungsmittel SERONADHIN® kann man diesen Serotoninmangel auf ganz natürliche Weise ausgleichen und dadurch Stimmungsschwankungen und Depressionen effektiv behandeln.

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Leide ich an Depressionen?

 Ab wann kann man von einer Depression sprechen? Wenn man ein paar Tage oder Wochen niedergeschlagen oder traurig ist, leidet man dann bereits an einer Depression? Eine Depression Checkliste kann zur Aufklärung beitragen.

Bin ich depressiv?

Depressionen können sich

Leide ich an Depressionen
Leide ich an Depressionen

in vielfältiger Weise ausdrücken. Die Betroffenen fühlen sich niedergeschlagen und haben keine oder kaum noch Freude mehr an ihrem Leben. Auch können sich Freude und Niedergeschlagenheit in Episoden fortsetzen. Antriebsschwäche, Selbstzweifel und Konzentrationsstörungen können Depression Anzeichen sein. Die meisten Erkrankten klagen zudem über körperliche Beschwerden wie Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit, diffuse Schmerzen und Schlafstörungen.

Depressiv durch Leistungsdruck

Durch Leistungsdruck können Depressionen entstehen. Allerdings kann die Erkrankung auch zu einem erhöhten Leistungsdruck führen. Depressive Menschen neigen dazu, sich trotz ihrer Erkrankung beweisen zu wollen. Sie ziehen ihren Alltag und ihre berufliche Tätigkeit zu Lasten ihrer Gesundheit konsequent durch, obwohl sie eigentlich nicht dazu in der Lage sind, zu arbeiten. Auf ihre Leistungen, unabhängig davon wie gut sie sind, sind sie nicht stolz. Das Gegenteil ist der Fall. Sie geben sich die Schuld dafür, wenn etwas nicht funktioniert. Sie machen sich Vorwürfe, dass sie nicht das geschafft haben, was sie wollten. Die Depression wird dadurch zusätzlich verstärkt.

Für Depressionen braucht es keinen bestimmten Grund

Jeder Mensch kann an einer Depression erkranken. Die Erkrankung kann durch bestimmte Gründe hervorgerufen werden, wie zum Beispiel durch den Verlust eines geliebten Menschen. Oft spielt jedoch die genetische Veranlagung eine Rolle. Manche Betroffene haben die Depression chronisch. Grundsätzlich sind Depressionen heilbar.

Wie werden Depressionen behandelt?

Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das negative Denken muss unterbrochen werden. Den meisten Betroffenen hilft eine Psychotherapie. Viele scheuen sich vor dem Gang zum Psychologen. Je nach Schwere der Depression wird diese mit Medikamenten behandelt. Eine sanfte Alternative dazu sind Johanniskraut-Kapseln. Diese haben ebenso wie synthetische Antidepressiva Nebenwirkungen. Während synthetische Medikamente meist schwere Nebenwirkungen haben, sollte man bei der Einnahme von Johanniskraut auf Solariumgänge verzichten. Ebenso sollte man Sonnenbäder und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Kopfschmerzen, Magen-Darmprobleme und Schwindel zählen ebenfalls zu Nebenwirkungen von Johanniskraut.

Betroffene möchten diese für gewöhnlich nicht auch noch zusätzlich zu ihrer Depression in Kauf nehmen. Depressive sollten außerdem möglichst regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft genießen. An Sonnentagen kann die Lichtempfindlichkeit, die durch Johanniskraut hervorgerufen wird, den Betroffenen schwer zu schaffen machen.

Eine Alternative zu Johanniskraut ist 5-htp, welches aus den Samen der Griffonia gewonnen wird. Es ist gut verträglich und wird bis zu einer Dosis von 5-htp 400 mg gut vertragen.

Meditation und Depressionen

Meditation verändert das Gehirn
Meditation verändert das Gehirn, hilft Stress zu bewältigen und kann Depressionen vorbeugen

Meditation als Hilfe bei Depressionen

Menschen die an einer Depression bzw. an einer psychischen Erkrankung leiden, werden leider häufig auch vermehrt von negativen Gedanken gequält, welche nicht mehr „kontrolliert“ werden können. Der Betroffene ist seiner Gedankenwelt ausgeliefert, welche oftmals eine Eigendynamik entwickelt, die neben dem häufig beschriebenen Gefühlen von Trauer und Antriebslosigkeit, den Gesamtzustand zusätzlich noch verschlimmern kann. Ein ständiges Grübeln, wie zum Beispiel über die eigene Unzulänglichkeit oder Fehler, die man sich selbst zuschreibt, können das Herausfordernste an der Erkrankung sein. Durch die Meditation bzw. durch das Achtsamkeitstraining kann dem Leidenden ein Weg nahe gebracht werden, welcher hilft, die Gedanken zum Schweigen zu bringen und Ruhe und Frieden einkehren zu lassen.

Tradition und Wissenschaft

Seit etwa 25 Jahren pflegen Buddhisten und Wissenschaftler einen intensiven Austausch über die Bereiche Medizin, Physiologie und Neurologie. Angeregt und gefördert wurde diese Zusammenarbeit vom Dalai Lama und dem Mind & Life Institut. Als Ergebnis wurden meditative Übungen und Techniken, insbesondere das Achtsamkeitstraining, in die Medizin integriert. Große Erfolge bei der Behandlung von Stress, chronischen Krankheiten und Schmerz konnten dabei festgestellt werden. Ein weiteres Thema dieser Ost-West-Annäherung ist die Frage, wie sich Mediation auf die neurologischen und physiologischen Muster auswirkt. Hierfür wurden Anfänger als auch erfahrene Yogis getestet. Die aktuellen Experimente konnten beweisen, dass das Gehirn durch die Mediation eine Veränderung erfährt und förderlich für die Gesundheit sein kann.

Achtsamkeitsmeditation – Eine erforschte Therapieform

Jon Kabat-Zinn, ein Verhaltensforscher, hat sich mit der Achtsamkeitsmeditation befasst und diese eingehend erforscht. Er bietet das Training „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ („Mindfulness-based stress reduction = MBSR“) an. Dieses zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten und weit erforschtesten Therapieformen, welches auf der Meditation beruht. Es beinhaltet neben klassischen Meditationsübungen ebenso Übungen zur Steigerung der Achtsamkeit bei unseren alltäglichen Handlungen, wie z. B. während des Zähneputzens und beim Essen. In den letzten 25 Jahren hat sich diese Methode auch außerhalb der USA weit verbreitet und wird zunehmend in der Psychiatrie sowie in der klassischen Medizin eingesetzt. Auch Anti-Stress-Kliniken wurden mittlerweile erschaffen, so dass viele Forschungsergebnisse mit Probanden vorliegen. Der Psychologe Ulrich Ott von dem Institute of Neuroimaging (Universität Gießen) erforschte ebenfalls diese Meditationsart. „Meditation ist angewandte Neurowissenschaft“, so der Experte. Dieser erklärt weiter, dass es darum geht, Menschen im Alltag mehr Möglichkeiten zu geben, die Selbstzufriedenheit zu steigern und die Selbstbestimmung (Kontrolle der Gedanken) zu fördern. Die Mindfulness based cognitive therapy (MBCT) ist insgesamt ein Forschungszweig, welcher sich mit den pathologischen sowie den Auswirkungen von Stress in der westlichen Welt beschäftigt und auseinandersetzt. Eine Therapieform, die bei der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen bereits sehr gute Ergebnisse aufzeigte. Die hohe Rückfallquote von etwa 50 % konnte durch die MBCT-Therapie nachweislich gemindert werden. Insbesondere bei chronischen Depressionen konnte diese positive Entwicklung beobachtet werden. Meditationstechniken, wie die Achtsamkeitsmeditation, werden in unserer Gesellschaft mit den westlichen Therapieformen verbunden. Man geht davon aus, dass die Mediation alleine keine Depression heilen kann. Allerdings lehrt sie dem Betroffenen, die Ursachen der Erkrankung zu erkennen und hilft diesem sich nicht mehr gänzlich damit zu identifizieren.

In der Meditation steckt noch weitaus mehr

Veränderungen durch die Meditation geschehen nicht nur im Geiste bzw. beschränken sich nicht nur auf die subjektive Wahrnehmung. Diese Jahrtausende alte Technik verhilft nachweislich dazu, den Blutdruck sowie die Herzfrequenz und den Sauerstoffverbrauch zu senken. Einzeln können sehr erfahrene Meditierende zudem lange Zeit ohne Nahrung und Wasser auskommen – Wie dies geschieht, kann sich die Wissenschaft allerdings bis heute nicht erklären. Folgendes Beispiel aus dem Spiegel berichtet von dem 83-jährigen Yogi Prahlad Jani aus Indien: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/70-jahre-ohne-nahrung-aerzte-knoepfen-sich-angeblichen-wunder-yogi-vor-a-691857.html

Meditation verändert das Gehirn

Interessant ist auch die Tatsache, dass die Meditation Auswirkungen auf die Funktion sowie die Struktur des Gehirns hat. Amishi Jha, eine Psychologin an der Universität in Pennsylvania, fand heraus, dass diverse Netzwerke im Gehirn durch die einzelnen Übungen trainiert werden. Erfahrene Yogis können äußere Reize zum Beispiel sehr viel leichter ausblenden als Neulinge. Dies passiert durch die Wiederholung, welche den cingulären Kortex im Stirnlappen der Großrinde trainiert. In der Universität in Gießen konnte anhand von Tests festgestellt werden, dass dieser Bereich im Gehirn bei geübten Meditierenden eine stärkere Aktivierung zeigt, als bei den nicht erfahrenen Teilnehmern. In einer weiteren Studie, aus dem Jahre 2005, untersuchte Sara Lazar, eine Forscherin an der Universität Harvard, 20 Menschen, die regelmäßig meditierten. Lazar stellte fest, dass ihnen die Gehirnrinde bis zu 5 Prozent dicker ist als bei den nichtmeditierenden Testpersonen. Zudem fanden sich deutlich mehr Nervenschaltungen in den Gehirnregionen, welche für die Aufmerksamkeit sowie die Sinneswahrnehmung zuständig sind. Dies beweist, dass das regelmäßige Meditieren die Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten im Alter entgegenwirkt und die Wahrscheinlichkeit, dass die Ausdünnung der Hirnrinde dadurch ebenfalls vermindert wird, ist sehr hoch. So kann das Anwenden von traditionellen Meditationsübungen eine Vorbeugung für Demenz sein. Die Veränderung der Gehirnstruktur führt auch zu einer Vertiefung von Konzentration, Geduld, Empathie und der Gesundheit im Allgemeinen. Andreas Michalsen, Professor für klinische Naturheilkunde an der Charité in Berlin erklärt: „Meditation ist ein psychologisches Herunterfahren des Körpers. Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, welche Technik man anwendet und ob ein Mantra verwendet wird oder nicht. Die Meditation funktioniert wie eine Reset-Taste am Computer in Richtung Lebensstilveränderung und Gesundheit.“

Zurück zu mehr Ruhe und Gelassenheit

In unserer leistungsorientierten Gesellschaft, in welcher Männer Angst haben in ihrem Beruf zu versagen oder Frauen die von ihnen erwartete Doppelbelastung durch Job und Familie nicht mehr meistern können, kann es für den einzelnen Menschen wichtig sein, eine eigene Insel der Ruhe zu schaffen. Die Mediation schafft einen Weg in die eigene innere Mitte und die Stürme, welche uns häufig von Außen versuchen aus der Bahn zu werfen, werden dann nicht mehr als so belastend wie zuvor wahr genommen. Gerade in einer Zeit, in welcher die Zivilisationskrankheiten wie Depressionen, Diabetes, Übergewicht, etc. zunehmen sind wir dazu aufgerufen, wieder mit mehr Bewusstheit durch unser Leben zu gehen. So können wir eine Basis schaffen, die uns nicht zu Opfern sondern zu eigenen Schöpfern werden lässt.

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Zahlen & Fakten

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Depressionen bei Kindern – wo sind die Ursachen?

Statistiken belegen, dass depressive Symptome bei Kindern und Jugendlichen die häufigste psychische Erkrankung dar stellt und zudem oftmals chronische Züge annehmen kann. 3 bis 10 % der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren haben bereits an einer Depression gelitten bzw. sind noch davon betroffen. Bei Kindern im Vorschulalter liegt das Risiko einer Erkrankung bei etwa 1 %, im Grundschulalter bei weniger als 2 %

(Quelle: http://www.buendnis-depression.de/depression/kinder-und-jugendliche.php).

Eine Depression tritt bei Mädchen und Jungen in der Kindheit in etwa gleich auf. Ab dem Jugendalter sind die jungen Frauen allerdings häufig so oft betroffen, wie die heranwachsenden Männer.

Symptomatik

Neben psychischen Symptomen, wie z. B. eine traurige und melancholische Grundstimmung, sowie eine mangelnde Motivation, Hoffnungslosigkeit, Verlust der Interessen und grübelnden Gedanken, machen sich bei Kindern und Jugendlichen auch körperliche Symptome bemerkbar. Eine krankhafte Unruhe sowie Aggressivität können z. B. ebenso Anzeichen für eine depressive Stimmung sein. Allerdings kann es schwierig sein eine Diagnose zu stellen, da gerade in der Pubertät Stimmungsschwankungen sowie eine Verhaltensänderung zur „normalen“ Entwicklung gehören.

Weitere Symptome, welche auch in der Pubertät auftreten können, sind unter Anderem: Gereiztheit, Unzufriedenheit, Verschlossenheit, ein „zu Tode betrübt sein“ und Weltschmerz. Die Grenzen sind daher fließend.

Eine depressive Symptomatik lässt sich aber dennoch in den verschiedenen Altersgruppen feststellen:

Kleinkinder (1 bis 3 Jahre):
– extreme Anhänglichkeit
– vermehrtes Weinen
– auffallende Traurigkeit
– gestörtes Essverhalten
– Schlafstörungen, wie z. B. ein sehr hohes Schlafbedürfnis
– verminderte, ausdrucksarme Mimik
– Schaukeln des Körpers
– extremes Daumenlutschen
– genitale Manipulation
– Interessen- bzw. Teilnahmslosigkeit, verminderte Spiellust.

Auffällig bei depressiven Kleinkindern ist auch eine oft vorkommende Verzögerung in der Entwicklung. Sprechen und Laufen werden oftmals später erlernt, ebenso wie die Entwicklung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten.

Vorschulalter (3 bis 6 Jahre):
Hier treten die gleichen Symptome auf, wie bei Kleinkindern, allerdings können diese hier mehr erwachsene Züge annehmen, wie z. B.

– das Gefühl, nicht angenommen zu werden (keiner möchte mit mir spielen),
– das Gefühl, dass niemand Zeit für einen hat,
– das Gefühl, nicht geliebt zu werden.

Schulkinder (6 bis 12 Jahre)
– schlechte Leistungen in der Schule
– Zukunftsangst, Angst im Allgemeinen
– häufig vorkommende Traurigkeit
– Schlafstörungen
– Appetitlosigkeit
– Schuldgefühle
– mangelndes Selbstbewusstsein
– psychomotorische Hemmungen
– Selbstmordgedanken

In dieser Altersgruppe der Betroffenen machen sich bereits die typischen Merkmale einer Depression bemerkbar.

Pubertäts- und Jugendalter (13 bis 18 Jahre)
– verschlechterte Leistungen, Konzentrationsmangel
– Schlafstörungen, z. B. ein erhöhtes Schlafbedürfnis
– Essstörungen, z. B. Verlust des Appetits
– psychosomatische Störungen, z. B. anhaltende Kopfschmerzen
– mangelndes Selbstvertrauen bzw. Selbstzweifel
– Stimmungsschwankungen innerhalb der unterschiedlichen Tageszeiten
– Interessenverlust, Apathie
– Ängste
– Überforderung im Alltag
– Isolation / Rückzug
– Selbstmordgedanken bzw. Selbstmordversuch

Ursachen einer Depression bei Kindern und Jugendlichen

Eine Depression entsteht meist durch eine Verknüpfung diverser Faktoren, zudem spielen Lebensführung sowie der eigene Charakter eine tragende Rolle. Wie bei Erwachsenen sind bei Kindern und Jugendlichen daher auch die psychosozialen sowie wie neurobiologischen Aspekte bei der Ursachenfindung zu berücksichtigen. Frühkindliche Erfahrungen, welche der junge Mensch als negativ bewertet, können ebenso Auslöser für die Erkrankung sein, wie genetische Faktoren. Kinder, deren Eltern z. B. von Depressionen betroffen sind, tragen ein 3 mal höheres Risiko, selbst daran zu erkranken.

Erfahrungen von Außen, können z. B. Missbrauch, die Scheidung der Eltern, Liebeskummer oder aber Probleme in der Schule (schlechte Noten, Mobbing) sein. Auf körperlicher Ebene kann eine veränderte Stresshormonproduktion bzw. die Hormonumstellung im Allgemeinen ein möglicher Grund für die Erkrankung sein.

Ein stabiles und sicheres Umfeld kann Kinder und Jugendliche vor psychischen Erkrankungen bewahren, allerdings sollte es beim Auftreten einer Depression keinesfalls um Schuldfragen gehen. Eltern sollten sich keine Vorwürfe machen, sondern ihrem Kind eine Stütze sein und mit diesem gemeinsam einen Weg aus der Krankheit finden, auch durch die Inanspruchnahme eines Experten.
Auch sind depressive Kinder und Jugendliche keinesfalls faul oder aggressiv. Ihr Verhalten resultiert aus der Krankheit heraus. Der Betroffene findet daher eine große Unterstützung, indem das eigene Verhalten nicht bewertet oder gar angeprangert wird. Mit der Heilung der Krankheit ändert sich auch das krankhafte Verhalten.

Rechtzeitige Behandlung für eine bessere Lebensqualität!

Eine Depression kann das Leben eines Kindes bzw. eines Jugendlichen erheblich einschränken. Depressive Jugendliche haben im Vergleich zu den gesunden Altersgenossen z. B. weniger Freunde und fühlen sich im Allgemeinen unbeliebt. Auch können sich körperliche Auswirkungen, wie das Zurückfallen in bereits vergangenen Entwicklungsstufen, bemerkbar machen und den Betroffenen zusätzlich belasten. Eine große Gefahr bei einer nicht erkannten Depression, sind die Suizidgedanken, welche gerade bei pubertierten Jugendlichen auftreten können. Es ist daher gerade für die Eltern sehr wichtig, den Teenager zu beobachten und diesem ggf. durch professionelle Unterstützung eine Stütze zu sein.

Bei depressiven Kindern und Jugendlichen besteht außerdem zusätzlich die Gefahr, dass diese auch im Erwachsenenalter an dieser Erkrankung leiden, wenn keine Therapie begonnen bzw. die Krankheit nicht erkannt wird. Die Folgen können dann in berufliche und soziale Anpassungsprobleme übergehen und große Einbusen in der Lebensqualität bedeuten.

Natürliche und pflanzliche Hilfe bei Depressionen

„Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ Dieses Zitat von dem Komiker Charly Chaplin kann uns daran erinnern, auf die kleinen Freuden des Lebens zu blicken, die uns lächeln lassen. Doch was tun, wenn sich kein Lächeln mehr zeigen möchte und Traurigkeit das Gemüt ohne Grund belagert? Fachärzte wie Neurologen und Naturmediziner wissen um die Auswirkungen von Depressionen und der Tatsache, dass diese die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung unserer Zeit ist. Verschiedene gesellschaftliche Einflussfaktoren können hier die Ursache dar stellen. Ein Arbeitsmarkt, der auf Profit und Wirtschaftlichkeit, statt auf Menschlichkeit aus ist, sowie eine Freizeitgestaltung, die eher passiv (Fernsehen) als aktiv (Sport, Bewegung) gestaltet wird, tragen ebenso zu einem negativen Befinden wie zu Unausgeglichenheit bei. Industrienahrung, also Lebensmittel die zuviel Fett und Zucker enthalten und zu wenig lebensnotwendige Energie und der Stress, der von unserer westlichen Kultur durch Termindruck, Werbung, Telefon, Internet, Handy und den gesellschaftlichen Anforderungen im Allgemeinen ausgeübt wird, lassen heutige Zivilisationskrankheiten, wie Depressionen, Übergewicht, Diabetes und Burnout entstehen.

Volkskrankheit Depression

Der Begriff Depression leitet sich aus dem lateinischen von „depimere“ = „niederdrücken“ ab. Sie ist eine psychische Störung, welche auf Platz 1 der Erkrankungen im Nervensystem steht. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an dieser potenziell tödlichen Krankheit, neben Erwachsenen sind auch Kinder und Jugendliche betroffen, aber auch Schwangere können an einer solchen Hoffnungslosigkeit leiden. Fast 10.000 Suizide werden jährlich verübt, in 90 % der Fällen steht eine psychische Erkrankung, meistens eine Depression, dahinter. Laut den Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird diese Erkrankung im Jahre 2020 die zweithäufigste Krankheitsursache weltweit sein. Frauen erkranken mit 24 % etwas doppelt so häufig daran wie Männer mit 15 %, je schwerer die Depression jedoch ist, desto mehr gleichen sich beide Geschlechter in den Häufigkeitszahlen.

Der Betroffene klagt zu Beginn über einen allgemeinen Leistungsabfall und verschiedene körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen und Verlust des Appetits, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme (Kummerspeck), Konzentrationsmangel, reduzierte Libido und Verstopfung. Hinzu kommen Lustlosigkeit, Freude- und Interessensverlust und Entscheidungsunfähigkeit. Auch Gefühle von Gleichgültigkeit als eine besondere Form der Traurigkeit, innere Unruhe und Angstzustände sind als Symptome bekannt.

Ursachen und Folgen

Die Medizin kann sich die Ursache von Depressionen bis heute nicht wirklich erklären. Es wird vermutet, dass verschiedene Faktoren bei der Entstehung zusammen spielen. Diese können z. B. sein: Verlust bzw. Verlustängste, Störungen in der Kindheit (z. B. Gewalt in der Familie, zwanghafte Sauberkeit, Liebesentzug), traumatische Faktoren (z. B. finanzielle Not, Scheidung oder Partnerverlust, Krankheit, psychischer Druck, Missbrauch, Familienkonflikte, soziale Isolation, körperliche Erkrankungen (Parkinson, HIV, ständig anhaltende Schmerzen, Lebererkrankung, Erkrankung der Schilddrüse, körperliche Behinderungen, Krankheiten des Aussehens – wie schwere Akne – Alkohol- oder Tablettenmissbrauch) sowie erbliche Veranlagungen (Kinder mit depressiven Eltern haben größeres Risiko selbst daran zu erkranken).

Die Folgen einer Depressionen können von Isolation bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes und einen früheren Renteneintritt bedeuten. Aber auch körperliche Beschwerden, wie Herzerkrankungen, Übergewicht und Diabetes können durch diesen Verzweiflungszustand hervorgehen. Zudem erfahren Angehörige oftmals eine starke Belastung. Bleibt die Erkrankung länger unbemerkt, so kann diese auch chronische Züge annehmen, die Heilung kann sich dann als schwieriger und langwieriger gestalten.

Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?
Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?

Bei einer fachgerechten Behandlung kann die Depression vollkommen geheilt werden. Der erste Schritt ist für den Leidenden meist der schwerste, daher brauchen gerade diese Menschen die Hilfe von Psychotherapeuten und Heilpraktikern, welche eine Behandlungsmethode wählen, die individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst ist. Es gibt viele unterschiedliche Methoden wie z. B. Gespräche, Psycho- oder Lichttherapie, Verhaltenstherapie, aber auch Sport wird als Therapieform angewandt. Den Erkrankten zu ermutigen sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und seinen Alltag aktiv zu gestalten, kann diesem helfen an dadurch entstehenden Erfolgserlebnissen wieder Hoffnung und Zuversicht zu finden. Neben einer ausgewählten Behandlungsform kann dieser durch eigenes Zutun, wie z. B. gesunder Ernährung, Joggen gehen oder durch den Beginn eines Mal- oder Sprachkurses selbst seinen Beitrag leisten, wieder eine gesunde Balance für sich und mit dem Leben zu finden.

Oftmals empfehlen Ärzte auch die Einnahme von Antidepressiva, wie z. B. dem Psychopharmaka Imipramin. Während der Behandlung kann es aber zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, die bei den großen Unterschieden der Substanzen variieren können. Die Einnahme von chemischen Substanzen muss nicht in die Abhängigkeit führen, doch es können Absetz-Phänomene wie Rebound auftreten. Eine Einnahme während der Schwangerschaft kann laut mehreren Studien das Risiko für eine Störung aus dem Spektrum Autismus beim Kind erhöhen. Bei Kindern und Jugendlichen können suizidale Gedanken und Feindseligkeiten zunehmen.

Aufgrund der beschriebenen Nebenwirkungen suchen gerade Naturmediziner oder Ärzte aus der chinesischen Medizin nach natürlichen Wirkstoffen, die eine Therapie genauso sinnvoll unterstützen können, wie chemische Medikamente.

NADH – ein natürlicher Stimmungsaufheller für einen möglichen Weg aus der Verzweiflung

NADH gilt als wichtigstes Coenzym (von Vitamin B 3) im menschlichen Körper und wird auch als „biologischer“ Treibstoff bezeichnet, da er in allen Körperzellen vorkommt und an weit mehr als hundert verschiedenen entymatischen Reaktionen in der Zelle beteiligt ist. Die Abkürzung steht für die reduzierte (und somit energiereiche) Form von Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid. Das H steht für Hydrogenium (Wasserstoff) und stellt den energiereichen Teil dieser Verbindung dar.
Der Wirkstoff wird zum Aufbau von vielen Neurotransmitter, also Botenstoffen im Nervensystem benötigt, welche bei Depressionserkrankten oftmals nicht mehr richtig produziert werden können. Diese sind u. A. Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin. Die Hauptaufgabe von NADH ist es, den Transport des bei Stoffwechselreaktionen freigesetzten Wasserstoff (H) und der damit gebundenen Energie, zu übernehmen. Dies macht NADH zu einem lebensnotwendigen und hervorragenden Energielieferanten.
Die stark antioxidative Wirkung wirkt zudem den zahlreichen oxidativen Stressfaktoren, wie Lärm und Umweltgiften, unserer modernen Industriegesellschaft entgegen. NADH wird wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung in den USA bereits mit sehr großem Erfolg als Energie- und Kraftlieferant gegen Depressionen, Stress, chronischer Müdigkeit, Nervosität, bei Leberproblemen, Herzschwäche, Parkinson, Alzheimer und sogar bei Potzenzproblemen angewandt und auch in Deutschland gewinnt dieser natürlich Kraftstoff immer mehr an Bedeutung.

NADH kann auch bei Schülern mit Lernproblemen eingesetzt werden, da es die Konzentration steigert, das Gemüt generell erhellt und somit neuen Schwung und Freude in den Schulalltag bringen kann. Zudem hat es sich bei Jetlag bewährt, da es die aufzuholenden Schlafphasen verkürzt.

NADH am Birkmayer Institut

Als biochemische Ursache spielen bei Depressionen die Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin und Serotonin eine wichtige Rolle, welche vor allem im Gehirn in ihrer Konzentration vermindert werden und somit bei dem Leidenden einen Mangel aufweisen. Am Birkmayer Institut für Parkinson-Therapien in Wien wurden daher 205 Depressions-Patienten, mit einer Dosis von 10 mg NADH pro Tag, für einen Zeitraum von 6 Monaten behandelt. Nach der für die Studie verwendete Depressions-Beurteilungsskala kam es bei 93 % der Erkrankten zu einer Verbesserung der Symptome um bis zu 44 %, manche bemerkten bereits nach 5 Tagen einen positiveren Gemütszustand und eine stimmungsaufhellende Wirkung. Bei anderen Patienten trat der positive Affekt erst nach 4 Wochen ein. Inzwischen haben tausende Menschen NADH-Tabletten über einen bestimmten Zeitraum eingenommen und über positive Auswirkungen auf den psychischen und physischen Zustand berichtet. Patienten die bereits Antidepressiva einnehmen, kann NADH dennoch zugeführt werden, da dies bisher keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gezeigt hat. Die chemische Tablettenzufuhr kann bei Verbesserung der Symptome und des Gesundheitszustandes abgesetzt werden.

N.A.D.H. NXI10 ist eine hochdosierte Power-Lutschpastille, welche Gehirn und Herz wirksam mit Energie versorgen und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erheblich

steigern kann. Die Dosis 20 mg NADH wird aus diesem Grunde von national und international renommierten Ärzten und Therapeuten als Idealdosierung empfohlen. Bei einer schlechten Gemütsverfassung oder bei aufkommenden Panikzuständen kann NXI10 schnell eingenommen werden. Es produziert über die Mundschleimhäute in sekunden schnelle ATP und damit Zellenergie. Das Schutzsystem des Körpers wird zudem durch seine Antioxidans gestärkt und vor freien Radikalen geschützt. Zahlreiche internationale Studien beweisen diese positiven Eigenschaften.

NADH Phytoplex vereint leicht aktivierbare Energie-Potenziale durch das Zusammenspiel von NADH, Gerstengrasextrakt, Akazienfasern, Magnesium, Weizenfasern, Spirulina, um nur ein paar der wertvollen Inhaltsstoffe zu nennen. Da eine Synergie immer stärker ist als eine einzelne Kraft und da ein Wirkstoff allein auf Dauer nicht eingenommen werden soll, kann das Präparat durch seine Einheit seine voll Kraft und Intensität entfalten und dauerhaft wirken.

Ratgeber zu NADH

Der österreichische Medizinjournalist und Autor Professor Hademar Bankhofer hat sich intensiv mit dem Coenzym 1 beschäftigt und den Ratgeber „Der lebensnotwendige Zellwirkstoff“ herausgebracht, der keine Fragen mehr offen lässt.

weitere Informationen finden Sie auf www.nadh.biz