Beitrags-Archiv für die Kategory 'Depressionen'

Symptome bei Depressionen

Dienstag, 3. Januar 2012 11:19

Wenn Menschen, die selber noch nicht unter einer echten Depression gelitten haben, diesen Begriff hören, stellen sie sich meistens sehr traurige oder womöglich “psychisch kranke” Menschen vor. Doch was bedeutet “Depression” wirklich? Welche Symptome gehören dazu und was grenzt eine Depression von einer “depressiven Verstimmung” ab? Wer ist besonders gefährdet, an einer echten Depression zu erkranken?

Welche Symptome bei Depressionen sind kennzeichnend für diese Erkrankung?

Die hauptsächlichen Symptome bei Depressionen sind von Dauerhaftigkeit geprägt – von einer echten Depression spricht man erst, wenn folgende Symptome über viele Wochen anhalten:
- ständige gedrückte Stimmung
- anhaltende Freudlosigkeit
- verlorenes Interesse an früheren Hobbies und Beschäftigungen
- massive Antriebslosigkeit auf mehreren Ebenen
Ein Psychiater drückte es einmal so aus: “Die Depression ist die Krankheit der “Losigkeit”, Freudlosigkeit, Gefühlslosigkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit…. Diese Symptome der Depression prägen den Alltag eines Erkrankten bis hin zur völligen Hilflosigkeit.”

An welchen Symptomen erkennt ein Außenstehender Depressionen recht schnell?

Haben Sie es häufiger mit Menschen zu tun, die sehr leise, langsam oder gar eintönig sprechen? Dies kann ein erster Hinweis auf Depressionen sein, wenn noch weitere Auffälligkeiten hinzukommen. Wirkt der Gesichtsausdruck beinahe leer oder wie erstarrt? Depressive Menschen bewegen sich auch nicht dynamisch – sie bewegen sich schleppend, kraftlos oder beinahe taumelnd, ohne konkretes Ziel (Ziellosigkeit). Kommt noch eine gewisse Ängstlichkeit hinzu, es könne jemand bemerken, wie sie sich fühlen, ziehen depressive Menschen auch häufig den Kopf ein oder die Schultern hoch. Ein Lächeln wirkt – wenn es überhaupt erscheint – verkrampft und erzwungen.

Wie empfindet ein Betroffener die Symptome bei Depressionen selbst?

Die Depressionen scheinen den Erkrankten zu erdrücken, sie fühlen sich zunächst noch traurig, bedrückt und verzweifelt – doch selbst diese Gefühle verlassen den Betroffenen bei anhaltenden Depressionen. Sie fallen in einen Minderwertigkeitskomplex und halten sich selbst für wertlos. Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit überkommen sie. Menschen mit Symptomen bei Depressionen wollen sich am liebsten nur noch verkriechen, aufhören zu sein und am liebsten einfach nicht mehr aufwachen. Weitere Symptome bei Depressionen sind das Verschwinden sämtlicher bisherigen Interessen. Alles ist sinnlos, wozu überhaupt noch etwas tun? Appetitlosigkeit kommt bei Depressionen noch hinzu, selbst das Essen scheint ohne Sinn. Dies verstärkt wiederum die Depressionen, denn ohne Treibstoff auch kein Antrieb. Und so gelangen von den Symptomen bei Depressionen betroffene Menschen immer mehr in eine abwärtsführende Spirale – bis hin zur völligen Erschöpfung und Hilflosigkeit.

Hilfe für Menschen mit Depressionen kommt meistens von Außen

Wer die Symptome bei Depressionen erkennt, kann helfen. Sprechen Sie den Betroffenen respektvoll darauf an – er sollte sich keinesfalls ausgelacht oder wenig ernst genommen fühlen. Bieten Sie ihm Hilfe an – suchen Sie mit ihm gemeinsam im Internet gewisse Seiten wie diese hier heraus und helfen Sie ihm dabei, die Symptome bei Depressionen an sich wiederzuerkennen. Dann können Sie ihm anbieten, ihn zu einem Arzt zu begleiten – am ehesten wird er zu seinem Hausarzt gehen wollen. Gut so, denn dieser kann ihn über weitere Möglichkeiten wie zum Beispiel eine Überweisung zum Facharzt für Depressionen informieren und die richtigen Schritte in die Wege leiten. Unterstützen Sie den von Ihnen erkannten depressiven Menschen darin, die Hilfe für sich anzunehmen. Und nehmen Sie diesen Menschen ganz so an, wie er gerade ist. Er wird dies spüren und irgendwann dankbar dafür sein, dass Sie ihm diese Hilfe zukommen ließen – auch wenn es jetzt gerade noch nicht so aussehen mag als fühle er sich dankbar. In seinen Depressionen ist der von Symptomen bei Depressionen überhaupt nicht in der Lage, irgendetwas zu fühlen!

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Hilfe bei Depressionen

Montag, 19. Dezember 2011 14:09

Depressionen sind die häufigste psychische Krankheit. Rund 4 Millionen Deutsche sind derzeit betroffen. Während sie in manchen Fällen harmlos verlaufen können und nur kurz anhalten, können sie in anderen Fällen jahrelangen Leidensdruck bedeuten, der bis zum Suizid führt. Deswegen ist es wichtig, die Anzeichen zu erkennen und zu wissen, welche Hilfe bei Depressionen zur Verfügung steht.

Die Symptome bei Depressionen sind häufig geschlechtsspezifisch. Charakteristisch sind jedoch Motivationslosigkeit, Abgeschlagenheit und Unzufriedenheit. Häufig kapseln sich die Betroffenden von der Außenwelt ab. Bei Männern kommt häufig ein aggressives Verhalten hinzu, das sich in Reizbarkeit und Verstimmungen niederschlagen kann. Viele Menschen neigen außerdem zu extremen Handlungen, wie erhöhte Risikobereitschaft, maßlose sportliche Aktivitäten und Suchtverhalten. Auch Suizidgedanken gehören zu den Anzeichen einer schwereren Depression. Aufgrund der Erkrankung ist es vielen Menschen nicht mehr möglich, ihren Alltag normal zu gestalten. Wird keine Hilfe bei den Depressionen wahrgenommen, können sich die Symptome verschlimmern und schließlich einen Klinikaufenthalt erforderlich machen.

Es gibt drei Arten von Depressionen. Die endogene Depression entsteht durch einen veränderten Stoffwechsel im Gehirn und tritt ohne äußere Ursache auf, während die neurotische Depression durch lang anhaltende Belastung verursacht wird. Bei der reaktiven Depression ist ein negatives Ereignis in der jüngeren Vergangenheit der Auslöser. Im Allgemeinen lassen sich die Gründe, die zu einer Depression führen nicht völlig klar bestimmen. Allerdings ist das Erkennen der Art der Erkrankung der erste Schritt, um Hilfe bei Depressionen bieten zu können. Dies sollte möglichst schnell geschehen, zumal Depressionen in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden können. Die erste Hilfe bei Depressionen, die nicht allzu schwer sind, ist die Psychotherapie. Hier versucht ein Therapeut erlernte Verhaltensweise und Denkmuster zu durchbrechen. In den meisten Fällen werden Depressionen jedoch nicht alleine durch Gesprächstherapie behandelt. Auch Antidepressiva versprechen Hilfe bei Depressionen und haben inzwischen weit weniger Nebenwirkungen als noch vor einigen Jahren. Gerade bei Winterdepressionen kann auch die Lichttherapie erfolgsversprechend sein.

Mit Depressionen zu leben ist schwer, auch für die Angehörigen. Ein Depressiver verfällt häufig in Hilflosigkeit und lässt niemanden mehr an sich ran. Das Wichtigste für beide Parteien ist, sich umfassend über das Thema zu informieren. Es ist sehr hilfreich zu wissen, welche Verhaltensweisen des Erkrankten mit den Depressionen zusammenhängen, um ihn zu verstehen, aber auch um selbst damit umgehen zu können. Außerdem ist die größte Hilfe bei Depressionen die Motivierung des Erkrankten. Es ist deswegen ratsam, ihn mit der Aussicht auf Heilung zu motivieren, Sitzungen wahrzunehmen und die Medikamenteneinahme nicht zu vernachlässigen.

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NADH von Prof. Dr. Birkmayer

Dienstag, 28. Dezember 2010 15:10

NADH Coenzym 1 ist die Abkürzung für die natürlich vorkommende biologische Substanz Nicotinamid. Enzyme sind die körpereigenen Proteine, also Eiweißsubstanzen. Innerhalb des Stoffwechsels fungieren die Enzyme – so auch NADH Coenzym 1 – als Katalysatoren. Katalysatoren sind Substanzen die eine Stoffwechselreaktion erst ermöglichen, ohne jedoch selbst durch diese Reaktion verändert zu werden. Das bedeutet ohne das Enzym kann die chemische Reaktion nicht ablaufen.
Das Coenzym wiederum ist ein essentieller funktionaler Teil, ein entscheidender Faktor des Enzymmoleküls, ohne den das Enzym seine Funktion nicht ausüben kann . Das NADH Coenzym 1 ist also essentiell für das Enzym.

Das “H” steht für energiereichen Wasserstoff und weißt darauf hin, dass NADH Coenzym 1 in der energiereichsten Form vorliegt. Der menschliche Körper verwendet eine Vielzahl von so genannten Antioxidantien. Hierzu gehört zum Beispiel auch das bekannte Vitamin C. NADH von Prof. Dr. Birkmayer ist nun eines der stärksten Antioxidationsmittel! Die NADH Wirkung liegt also einerseits darin die Oxidationsprozesse im Körper, also Abbauprozesse durch die Reaktion mit Sauerstoff, aufzuhalten oder zu verlangsamen und andererseits darin in der Zelle aggressive oder belastende Substanzen aus der Umwelt abzufangen.

Aber auch für die zelluläre Entwicklung und bei der Ernergiegewinnung spielt NADH eine entscheidende Rolle und es ist der wichtigste Elektronentransporteuer innerhalb der energieproduzierenden Prozesse. Ohne die Wirkung von NADH kann der Mensch seine Energie nicht optimal mobilisieren. Er fühlt sich energielos, müde und abgeschlagen. Aufgrund unserer heutigen Lebensweise und Ernährung ist die Versorgung mit NADH nicht mehr notwendig gesichert. Schon durch das Kochen von Fleisch und Gemüse geht ein Großteil der NADH Wirkung verloren. Ein Mangel an NADH Coenzym 1 macht sich durch geistige oder körperlicher Erschöpfung und durch Müdigkeit bemerkbar.

Je mehr NADH  COenzym 1 der Zelle zur Verfügung steht um so mehr Energie kann die Zelle produzieren. NADH von Prof. Dr. Birkmayer bietet die NADH Wirkung in praktischer Form zum gezielten einnehmen. Mit NADH von Prof.Dr. Birkmayer hat man die Möglichkeit zur Unterstützung von Gesundheit und Wohlbefinden die NADH Wirkung im Körper gezielt aufzubauen.

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Depressionen oder depressive Phasen?

Dienstag, 21. Dezember 2010 18:43

depressionenNicht immer verläuft im Leben alles reibungslos. Enttäuschungen gehören dementsprechend ebenso dazu wie Frust, Verletzungen und Ängste. Aber jeder Mensch geht in der Regel unterschiedlich mit so „einschneidenden Erlebnissen“ wie beispielsweise dem Verlust des Arbeitsplatzes oder einer Trennung um. Versagensängste, Leistungsdruck oder Kritik zählen darüber hinaus zu den am häufigsten verbreiteten Ursachen für depressive Verstimmungen. Auch Trauer, Krankheit, Niedergeschlagenheit  oder Ablehnung können hierfür verantwortlich sein. Grundsätzlich ist Fakt, dass jeder Mensch diesen oder ähnlichen Problemen ausgesetzt ist. Nicht alle leiden infolge dessen aber auch unter Depressionen. Daraus lässt sich ableiten, dass keineswegs die Probleme selbst es sind, die das Krankheitsbild der Depression auslösen oder fördern, sondern vielmehr die Art und Weise, wie im Einzelnen mit der Gesamtsituation umgegangen wird. So reagieren die einen zum Beispiel wütend oder ärgerlich auf bestimmte Erlebnisse oder Erfahrungen, andere hingegen bleiben gelassen und ruhig. Einige wiederum verzweifeln schlichtweg an der Situation und werden depressiv.

Besondere Vorsicht ist in jedem Fall geboten, wenn Betroffene über Enttäuschungen oder Verletzungen nur schwerlich bzw. gar nicht hinwegkommen, oder wenn sie sogar zu Beruhigungsmitteln oder Alkohol greifen. Auch die dadurch bedingte Unfähigkeit, den Alltag zu meistern und selbst unscheinbarste Dinge „in Eigenregie“ zu erledigen, ist zumeist ein untrügliches Warnsignal dafür, dass etwas nicht stimmt. Oft genug verspüren Betroffene auch einen gewissen Selbsthass, und setzen sich mitunter sogar intensiv mit Selbstmordgedanken auseinander. Wie auch immer sich die Depressionen jeweils auswirken: das Schlimmste, was in diesen Phasen geschehen kann, ist die Missachtung dieser Probleme bzw. die Verharmlosung des Ganzen. Betroffene haben aber zunächst sehr wohl die Möglichkeit, sich selbst zu helfen und mithilfe spezieller Vorgehensweisen ihrer Depression Herr zu werden. Auch die Einnahme pflanzlicher Präparate kann dabei durchaus helfen, dem „seelischen Tief“ zu entkommen schon bald wieder am „normalen“ Leben teilhaben zu können.

Um positive Resultate erzielen zu können, sind allerdings sehr viel Geduld und auch Durchhaltevermögen erforderlich. In erster Linie kann es beispielsweise schon helfen, sich selbst nur kleine (Tages-)Ziele zu setzen und sich bei Erfolg die eine oder andere kleine „Belohnung“ zu gönnen. Auch die Bewegung an frischer Luft kann maßgeblich zur Überwindung der Depression beitragen. Sport zu treiben und auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung zu setzen, kann gleichwohl helfen, dem „Tal der Tränen“ dauerhaft zu entfliehen. Für den Fall, dass allerdings keine Energiereserven mehr vorhanden sind, um überhaupt aktiv eine „Selbstheilung“ in Angriff zu nehmen, weil die Depressionen so stark sind, helfen individuell auf das Leiden zugeschnittene Psychopharmaka in Verbindung mit einer effizienten, psychotherapeutischen Behandlung.

Was hilft wirklich gegen Depressionen?

Das Leben aus der Sicht eines depressiven Menschen erscheint oft trüb und aussichtslos. Es wird in der Regel aber nicht bedacht, dass eine Depression keineswegs ein Beweis dafür sein muss, dass tatsächlich alles aussichtslos ist. Vielmehr kommt es einzig und allein auf die Sichtweise des Einzelnen an. Die eigenen Gedanken kreisen um etwas, das zwar hoffnungslos erscheint, aber von außenstehenden Personen durchaus als vielversprechend bewertet würde. Insbesondere die negative Bewertung bestimmter Situationen ist es also, die das Leben aus der Sicht der depressiven Person so sinnlos erscheinen lässt. Eine Selbsthilfegruppe kann helfen, die individuelle Betrachtungsweise positiver zu gestalten. Im Zuge dessen kann im Gespräch mit anderen Betroffenen bzw. mit einem Therapeuten erarbeitet werden, ob die als aussichtslos bewertete Lage tatsächlich so „düster“ ist. Fragen zur individuell empfundenen Hoffnungslosigkeit können dabei ebenso erörtert werden, wie die Aspekte zur jeweiligen Verhaltensweise in bestimmten Situationen.

Generell können leichtere bis mittelschwere Depressionen durchaus „auf eigene Faust“ gemildert oder gar gänzlich geheilt werden. Für eine bessere Stimmung sorgen in erster Linie ausgiebige Spaziergänge an frischer Luft oder Sportarten, die draußen durchgeführt werden können. Jogging, Walking, Inline-Skating und viele andere (Trend-)Sportarten bieten sich hierfür geradezu an. Wissenschaftliche Studien zeigen auf, wie wertvoll Bewegung an frischer Luft ist, um Depressionen aus eigener Kraft zu lindern oder zu heilen. Allerdings kommt es dabei keineswegs auf die Intensität der Übungen an, sondern vielmehr auf die Kontinuität. Zwei bis drei Mal pro Woche sollte man sich dementsprechend für einen dreißig minütigen „Sportausflug“ die Zeit nehmen. Gerade die Energie der Sonne sollte in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Denn Sonnenlicht sorgt für gute Laune und trägt in Verbindung mit körperlicher Betätigung dazu bei, dem emotionalen „Tief“ zu entkommen.

Üblicherweise quält man sich bei Depressionen mit Selbstzweifeln und Vorwürfen und stellt sich außerdem stets denselben negativen Fragen. Sicherlich ein schwerer Schritt, aber das „Umlenken“ der Gedanken auf positivere, motivierende Elemente kann helfen, die Depressionen zu lindern. Nicht die Frage nach dem „Warum“ sollte also im Vordergrund stehen, sondern Fragen nach dem „Wie“, „Was“ und dem „Wer“. Wer sich ununterbrochen mit dem Gedanken befasst, warum dies oder jenes passieren musste, kommt wohl nur schwerlich voran. Wenn es aber gelingt, nachzufragen, „Wer“ „wie“ und „womit“ helfen kann, um aus dieser oder jener Situation herauszukommen, geht einen ersten, sehr entscheidenden Schritt in die richtige Richtung.

Im Unterschied zur den Depressionen, die durch negativ erscheinende Einflüsse entstehen können (zum Beispiel Trauer, Arbeitsplatzverlust, Krankheit, Trennung), ist die manische Depression hingegen häufig allein mithilfe einer Psychotherapie in Kombination mit entsprechenden Medikamenten (MAO-Hemmer, pflanzliche Antidepressiva et cetera) heilbar.

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Depressionen – oft buchstäblich totgeschwiegen

Dienstag, 21. Dezember 2010 18:41

Stundenlanges Grübeln, Minderwertigkeitsgefühle, Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit und ein nahezu kontinuierlich spürbares Druckgefühl im Brustbereich… -  all‘ diese und viele andere Symptome sind meist untrügliche Zeichen für Depressionen. Statistiken zufolge sind mehr als vier Millionen Menschen deutschlandweit von dieser äußerst facettenreichen Krankheit, die sich übrigens auch durch körperliche Beschwerden äußern kann, betroffen. Nicht alle an Depressionen leidenden Menschen unterziehen sich allerdings auch einer Therapie. Vielmehr werden depressive Phasen mit alltäglichen Leiden verwechselt und somit entweder gar nicht oder falsch behandelt. Und so sind es gerade einmal acht bis zehn Prozent der Betroffenen, die die Anzeichen wirklich ernst nehmen und auf ärztliche Unterstützung setzen. Viele sind jedoch der Ansicht, dass es sich bei den Angstgefühlen, der inneren Unruhe, den Schlafstörungen, den Gedächtnisproblemen und so weiter lediglich um „normale“ Symptome handelt, die mit der Zeit wieder abklingen. Darüber hinaus tragen allerdings auch sehr viele Ärzte die Verantwortung dafür, dass keine entsprechenden Therapien verordnet werden. Denn die auftretenden Symptome werden nur allzu häufig fehlinterpretiert oder gar verharmlost. Mit zum Teil fatalen Folgen.

Dank modernster Erkenndepressionen-hilfetnisse können Depressionen in der heutigen Zeit aber sehr erfolgreich behandelt werden. Wird eine Depression hingegen nicht erkannt oder adäquat behandelt, so geht dies Statistiken zufolge mit einer erschreckend hohen Selbstmordrate einher. Denn Fakt ist, dass in jedem Jahr deutschlandweit sage und schreibe 13.500 Menschen Suizid begehen. Einige prominente Beispiele sind in diesem Zusammenhang der Fußball-Nationalspieler Robert Enke, der sich Ende 2009 vor einen Zug warf oder Kurt Cobain, Frontmann von „Nirvana“, der im April 1994 ebenfalls den Freitod wählte. Beide hielten offenbar dem (Leistungs-)Druck nicht mehr stand, was seinerzeit allerdings nur den wenigsten Menschen in deren Umfeld auffiel. Und eben diese Tatsache bzw. die Tabuisierung von Depressionen an sich war seither häufig das (Haupt-)Thema in medialen Debatten und Diskussionen. Immer mehr bekannte Persönlichkeiten aus Funk und Fernsehen „outeten“ sich seither und schilderten ihre individuellen Eindrücke und Erlebnisse mit ihren depressiven Erkrankungen. Andreas Biermann beispielsweise, Maria Carey, Sebastian Deisler oder gar Robbie Williams unternahmen allerdings allesamt etwas, um ihre Depressionen nachhaltig zu behandeln. Ganz im Gegensatz zu Robert Enke sprachen sie meist offen und ehrlich über ihr Leid.

Sicherlich ist es möglich, pflanzliche Präparate zur effizienten Bekämpfung der Krankheit zu nutzen. Je nach Ausprägung der Depressionen werden dahingegen aber auch Psycho-Pharmaka sowie psychotherapeutische Behandlungen in Verbindung mit so genannten kognitiven Verhaltenstherapien eingesetzt. Obwohl also das Thema „Depressionen“ weltweit aktuell und die Behandlungsmöglichkeiten mittlerweile sehr vielversprechend sind, bleiben Depressionen nach wie vor ein Tabu-Thema.

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Medikamente gegen Depressionen

Dienstag, 8. Dezember 2009 10:17

Immer mehr Menschen sprechen nunmehr offen über die bislang noch als „Tabu-Thema“ geltende Erkrankung „Depressionen“. In ihrem Anfangsstadium beginnen Depressionen meist mit Appetitlosigkeit, die im Laufe der Zeit einhergeht mit einem Gefühl des Unwohlseins bis hin zur Übelkeit. Des Nachts stellt sich bei den Betroffenen Schlaflosigkeit ein sowie der individuell immer stärker werdende Eindruck, sämtliche Pläne, Vorhaben oder Erlebnisse seien negativ oder gar wertlos. In der Folge leidet zusätzlich das Selbstwertgefühl der jeweiligen Person, und zwar in einem kontinuierlich steigenden Maße. Bei Depressionen Medikamente einzunehmen, liegt für die meisten Menschen aufgrund des psychisch stark belastenden Einflusses also nahe, um so zumindest ansatzweise einen Ausweg aus der depressiven Phase zu finden.

Fakt ist, dass es nach heutigen medizinischen Erkenntnissen noch immer stark umstritten ist, im Falle von Depressionen Medikamente zu früh bzw. überhaupt zu verabreichen. Um dauerhaft einen guten Erfolg hinsichtlich der Behandlung von Depressionen zu erzielen, ist in jedem Fall eine psychotherapeutische Behandlung unverzichtbar.

Nichtsdestotrotz sind Antidepressiva durchaus für viele eine sehr Erfolg versprechende Option. Sie dürfen vor allem bei den Patienten gegeben werden, die unter schweren Depressionen leiden. Wichtig ist diesbezüglich jedoch eine strenge, medizinische Überwachung, da bei stimmungsaufhellenden Präparaten gegebenenfalls das Risiko einer möglichen Abhängigkeit nicht gänzlich von der Hand zu weisen ist. Dies ist modernsten Untersuchungen zufolge allerdings nahezu ausschließlich die Folge einer unsachgemäßen Einnahme. In Anlehnung an die bis dato nachweislich sehr guten Resultate einer medikamentösen Behandlung sprechen sich zahlreiche Experten dafür aus, bei Depressionen Medikamente zu verschreiben.

Zwar ist die exakte Wirkungsweise von antidepressiv wirkenden Präparaten bis heute noch nicht in vollem Umfang erforscht, aber es steht fest, dass eine positive Veränderung der Signalübertragung der einzelnen Nervenzellen zu verzeichnen ist. Auf diese Weise ist es möglich, dass das so genannte „Glückshormon“ Serotonin sowie der Botenstoff Nor-Adrenalin in Bezug auf die Reizweiterleitung im Gehirn um ein Vielfaches effizienter wirken können. Darüber hinaus sagt man Antidepressiva sogar die Neubildung von Nervenzellen nach. Denn die körpereigene Produktion von Nervenzellen im Hirn wird nach Meinung erfahrener Mediziner insbesondere bei Patienten, die an Depressionen erkrankt sind, weitestgehend gehemmt. Gerade dieser Aspekt ist es, der als eine der Hauptursachen für die Entstehung von Depressionen bzw. von depressiven Stimmungen verantwortlich gemacht wird.

Wissenswert für Patienten ist, dass Antidepressiva nicht „von jetzt auf gleich“ Erfolge versprechen. Vielmehr berichten Depressive erst nach Ablauf mehrerer Wochen von einem spürbaren Wirkeffekt. Grundsätzlich macht sich allerdings schon nach wenigen Tagen eine leichte Verbesserung des Allgemeinzustandes bemerkbar. Wie lange jedoch bei Depressionen Medikamente eingenommen werden müssen, ist stets einzelfallabhängig. Auch die Schwere der Erkrankung spielt hinsichtlich der Dosierung bzw. der Dauer der Einnahme eine sehr entscheidende Rolle.

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Effektive Mittel, um Depressionen zu lindern

Donnerstag, 19. November 2009 13:45

Eine Depression ist eine ernst zu nehmende Krankheit und der Betroffene braucht dringend Hilfe, da er es allein nicht mehr aus dieser Lage heraus schafft. Fälschlicherweise werden die Betroffenen oft als melancholisch oder gestresst betitelt, ohne zu bemerken, dass es eine tiefe, seelische Krankheit ist. Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, erkennt man auf den ersten Blick schwer, was die Behandlung um einiges erschwert und sie viel länger macht. Frühzeitige Erkennung ist deshalb sehr wichtig, damit schnell gehandelt werden kann.

Es muss nicht immer Antidepressiva sein

An erster Stelle bei einer erkannten Depression steht immer der Arztbesuch. Niemals sollte man auf eigene Faust therapieren. Der behandelnde Arzt wird seinem Patienten mitteilen, was es für Mittel um Depressionen zu lindern, oder zu heilen gibt. Die Auswahl an geeigneten Arzneien ist sehr groß. Zunächst kommt es auf die Schwere der Krankheit an, ist es eine leichte Depression, lässt sich mit einer Nahrungsergänzung oder einem individuellem Sportprogramm Abhilfe schaffen. Auch die Einnahme von homöopathischen Mitteln kann man hier hinzu ziehen. Bei einer mittleren Depression kann man sich, neben der Einnahme von homöopathischen Mitteln, die dementsprechend höher dosiert werden, auch auf Antidepressiva verschreiben lassen. Ist es eine schwere Depression, greifen die meisten Mediziner zu Antidepressiva, da diese eine hohe Wirkung erzielen. Doch sie sind aufgrund ihrer immensen Nebenwirkungen sehr umstritten, sodass pflanzliche Mittel um Depression zu lindern wieder in den Vordergrund rücken. Hierbei ist das Johanniskraut äußerst beliebt, da man es auch relativ hoch dosieren kann und es auch schon viele Erfolge mit sich gebracht hatte. Beachten sollte man aber, dass auch pflanzliche Mittel um Depressionen zu lindern, Nebenwirkungen haben können. Natürlich sind diese Nebenwirkungen nicht so schwerwiegend wie die der Antidepressiva, doch sie können kurzweilig auftreten. Medikamente der Naturheilkunde oder Antidepressiva, die Wirkung, um die es hauptsächlich geht, ist, dass der Betroffene aus seiner Depression herauskommt und die Freuden seines Lebens wieder erkennt.

Die meisten Menschen, die mit einer Depression Hilfe bei einem Arzt suchen, bekommen direkt Antidepressiva mit all ihren Nebenwirkungen, verschrieben. Eine Aufklärung über alternative Heilmethoden bekommen die wenigsten Betroffenen. Doch muss es immer das im Labor Hergestellte sein, damit man eine Wirkung erzielt? Vor über Hundert Jahren gab es solche Medikamente wie Antidepressiva nicht, da wurde auf alternative Mittel, wie in der Naturheilkunde zurückgegriffen. Erfolgreich sogar. Eine langwierige Therapie wird es in den meisten Fällen, dabei spielt es keine Rolle, welcher Art das Medikament ist. Doch um Folgeschäden zu vermeiden, sollte man es immer erst auf der natürlichen Basis versuchen. Ein auflebendes Thema ist hierbei die Nahrungsergänzung gegen Depressionen.

Natürliche Stimmungsaufheller

Aminosäuren, Vitamine und Mineralien haben einen relativ großen Anteil an den menschlichen Stimmungen, wird dem Körper davon zuwenig zugeführt, treten Mangelerscheinungen auf und in bestimmten Fällen sinkt dadurch auch die Stimmung. Da eine Vielzahl von Menschen keine Ahnung von einer ausgewogenen und gesunden Ernährung hat und nur von Fast Food und Pommes leben, ist natürlich die Aufnahme dieser wichtigen Stoffe für den Körper nicht gewährleistet. Deshalb ist es wichtig auf die Ernährung zu achten und sich durch Nahrungsergänzung gegen Depressionen zu verteidigen. Besonders wichtige Stoffe, gerade um seine Stimmungen im Griff zu haben, sind die Aminosäuren L-Taurin, L-Tyrosin, L-Phenylalynin und DL-Phenylalynin, von denen man annimmt, dass sie im Körper zu Phenylethylamin, welches für das Verliebtsein verantwortlich ist, umgewandelt werden, Methionin und 5-Hydroxy-Tryptophan, die im Körper in den Botenstoff Serotonin umgewandelt wird und den Serotoninspiegel, der im Gehirn sitzt, ansteigen lässt. Der Serotoninspiegel ist bei den Menschen das Zentrallager für gute Laune, vorausgesetzt er ist hoch. Bei einem niedrigen Spiegel sinkt auch die Stimmung. Depressive Menschen leiden an einem Serotoninmangel. Mit Hilfe von diesen Aminosäuren, bestimmten Vitaminen und Mineralien ist es möglich, die seelische Krankheit namens Depression bei einem Menschen unter Kontrolle zu bringen.

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Verschiedene und effektive natürliche Mittel gegen Depressionen

Dienstag, 17. November 2009 13:26

Es liegt in der menschlichen Natur, sich Dingen zu Herzen zu nehmen. Man hat Schlafprobleme, weil man sich in einer Krise befindet oder man fühlt sich ungeliebt und nicht beachtet. Solche Tage sind fast normal, sind es doch „nur“ depressive Stunden. Wenn sich diese Stunden aber in Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre entwickeln, dann handelt es sich um eine psychische Krankheit, bei der sich der Betroffene in einem seelischen Tief befindet, aus dem er mit eigener Kraft nicht mehr herauskommt. Hier muss geholfen werden.

Die moderne Medizin wendet üblicherweise Antidepressiva an, doch geht in letzter Zeit ein starker Trend in die Richtung für natürliche Mittel gegen Depressionen. Sie zeichnen sich nicht durch Nebenwirkungen oder Abhängigkeit aus, sondern von einer effektiven, jedoch hervorragenden Wirkung, die normalen Antidepressiva gleichgestellt ist, aus.

Baldrian, Hopfen & Co

Eine Depression ist nicht gleich wie die Andere, sondern von Betroffenem zu Bertoffenem unterschiedlich. Einige leiden unter einer sogenannten Melancholie, wiederum artet es bei anderen in Angstzuständen aus. Wichtig ist immer, dass man sich mit einer Depression in kompetente Hände begibt, damit auch erfolgreiche Hilfe gewährleistet werden kann. Neben einer medikamentösen Behandlung ist es empfehlenswert sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, damit man merkt, dass man mit diesem Problem nicht allein dasteht.

Natürliche Mittel gegen Depressionen gibt es in einigen Ausführungen. Wichtig ist zudem immer, dass man seinem Körper mithilfe einer Nahrungsergänzung, wichtige Vitamine, Mineralien und Aminosäuren zuführt. Leidet man unter innerer Unruhe und Schlafproblemen, kann man sich Baldrian zulegen, der, wenn an ihn nicht zu niedrig dosiert, eine rasche Wirkung mit sich bringt. Doch zeigen sich bei zu langer Anwendung, oder ständiger Überdosierung auch Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen oder Nervosität. Auch andere Medikamente, wie Melisse oder Hopfen gehören neben Johanniskraut und Baldrian, in die natürliche Mittel gegen Depressionen – Gruppe und sind fördernd für die Gesundheit und das menschliche Wohlbefinden.

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Mittel gegen Depression, rezeptfrei

Freitag, 13. November 2009 12:55

Depressionen sind eine ernst zu nehmende Krankheit mit der nicht zu spaßen ist. Wenn die Betroffenen erst einmal gemerkt haben, dass sie unter einer Depression leiden, brauchen die meisten Hilfe da sie allein aus dieser Krankheit nicht mehr herauskommen. Meist können sie dabei auf die Unterstützung von Angehörigen, Freunden und auch Therapeuten hoffen. Aber neben Gesprächen, viel Bewegung, Treffen mit Freunden, Sport und anderen Aktivitäten können neben einer gesunden Ernährung auch Medikamente helfen.

Rezeptfreie Mittel wie etwa Nahrungsergänzung können gegen Depressionen helfen

Nun gibt es aber auch Menschen, die ihre Depression nicht mit hammerharten chemischen Medikamenten bekämpfen wollen. Sie wollen lieber auf natürliche Mittel setzen, um ihre Krankheit zu bekämpfen. Denn natürliche Mittel haben oft keine Nebenwirkungen, können über eine längere Dauer eingenommen werden und haben auf Grund ihrer zum Teil zahlreichen enthaltenen Vitamine und Spurenelemente auch noch eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Nun gibt es ja allerhand Mittel, die auf natürliche Art und Weise helfen können, eine Depression schnell wieder in den Griff zu bekommen. Während man die normalen Medikamente meist nur auf Rezept bekommt, kann man sich viele dieser natürlichen Mittel auch ganz einfach so aus der Apotheke holen. Diese sind dort meist rezeptfrei zu erhalten. Viele rezeptfreie Mittel gegen Depressionen haben aber nicht nur einen positiven Einfluss auf die Depression und ihre Ursachen, sondern auch auf andere Funktionen des Körpers. So können bei Depressionen auch Nahrungsergänzungsmittel mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen dazu beitragen, eine Depression zu lindern. Diese Nahrungsergänzungsmittel sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Dennoch sollte diese rezeptfreien Mittel nicht der einzige Bestandteil einer Therapie gegen Depressionen sein. Zusätzlich sollte man auch noch auf andere pflanzliche Mittel und gesunde Ernährung zurück greifen.

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Homöopathische Mittel gegen Depressionen

Montag, 9. November 2009 13:23

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit nehmen auch immer mehr die Krankheiten zu, die man bis vor ein paar Jahren noch gar nicht so beachtet achtet, weil diese entweder kaum auftraten oder kaum erwähnt wurden. In der heutigen Zeit muss alles schnell gehen, man steht unter permanenten Druck etwas leisten zu müssen um am Ball zu bleiben und hat bei all der Arbeit kaum noch Zeit sich richtig zu entspannen. Dies kann langfristig dazu führen, dass man unter Dauerstress, Schlaflosigkeit und ihrer Anspannung leidet. Diese Symptome können sogar soweit gehen, dass diese ohne eine Behandlung zu einer Depression führen können. Hat man erst einmal mit einer solchen Depression zu kämpfen, ist es oftmals schwierig da alleine wieder herauszukommen. Hier sollte man sich einer vertrauten Person anvertrauen und ihr die Probleme schildern. Meist weiß derjenige immer einen Rat. Der nächste Schritt sollte zu einem Arzt führen um die Depression behandeln zu lassen. Die meisten Ärzte schreiben in Verbindung mit einem langfristigen Therapieplan meist auch ein Antidepressiva zur Bekämpfung der dunklen Stimmung auf. Nun gibt es aber auch Betroffene, die gerne Hilfe gegen ihre Depression in Anspruch nehmen möchten, die aber ihrer Gesundheit zuliebe lieber auf Chemie verzichten wollen.

Das Johanniskraut ist schon seit Jahren bewährt gegen Depressionen

Nun wenn Sie als Betroffener lieber auf Homöopathische Mittel gegen Depressionen setzen möchten, kann ihnen auch hier geholfen werden. Denn wie heißt es in der Pflanzenheilkunde so schön, gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Dies gilt auch für die Krankheit Depressionen. Nun gibt es auch viele Medikamente, die rein pflanzlich sind und gut gegen Depressionen helfen können. Eines dieser homöopathischen Mittel gegen Depressionen ist das Johanniskraut. Das Johanniskraut ist schon seit über 2000 Jahren eine altbewährte Heilpflanze und hat auch heutzutage ihren Platz in der Naturheilkunde gegen allerlei Krankheiten gefunden. Die goldgelben Bluten des Johanniskrauts enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, die den Körper beleben und die Stimmung aufhellen. Deshalb ist Johanniskraut bei einer Depression als homöopathisches Mittel gegen Depressionen besonders gut geeignet. Johanniskraut wirkt beruhigend und stressbefreiend, hat aber im Gegensatz zu anderen Mitteln den Vorteil, dass es nicht müde macht. Zudem hat dieses homöopathische Mittel gegen Depressionen keine Nebenwirkungen und wird sehr gut vertragen. Da Johanniskraut eine natürliche Heilpflanze ist, kann dieses Mittel bei einer Therapie gegen Depressionen auch über Jahre eingenommen werden, ohne dass die Gesundheit zu Schaden kommt. In vielen Apotheken sind verschiedene Mittel die alle Johanniskraut enthalten in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich. Bitten Sie ihren Arzt einfach ihnen ein homöopathisches Mittel aufzuschreiben. Eines sollten Sie bei der Einnahme von homöopathischen Mitteln gegen Depressionen die Johanniskraut enthalten beachten, die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht kann erhöht sein, weshalb es zu empfehlen ist, vor jedem Spaziergang in der Sonnen einen Sonnenschutz aufzutragen. Auch sollten Sie in dieser Zeit den Gang ins Solarium vermeiden. Da man diese Tabletten nur einmal am Tag einnehmen braucht wird der Körper zum einen durch den pflanzlichen Wirkstoff des Johanniskraut nicht unnötig belastet und Sie werden schnell merken, wie langsam der Stress und die innere Unruhe verschwinden und die Depression im Laufe der Zeit immer kleiner wird. In vielen Apotheken werden verschiedene Präparate mit Johanneskraut angeboten. Diese kann man dann in Form einer Nahrungsergänzung jederzeit als Zusatz in einen Therapieplan gegen Depressionen einbauen.

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