Beitrags-Archiv für die Kategory 'Depressionen'

Depressionen – Studenten sind längst von ihnen betroffen

Samstag, 3. Oktober 2009 14:52

Es mag verwunderlich klingen, doch gerade wenn es um Depressionen gibt, gibt es viele Studenten, die zunehmend mehr Probleme haben. Zwar ist die allgemein verbreitete Meinung von Studenten, dass diese eigentlich ein angenehmes und lockeres Leben führen, was aber in der Praxis nur auf einen kleinen Bruchteil zutreffen mag.
In den meisten Fällen haben Studenten eine Menge zu tun und haben dafür natürlich auch wenig Zeit. Der Stress in einem Studium ist sehr hoch und darüber hinaus kommt es auch dazu, dass sehr hohe Motivation verlangt wird. Eine Belastung erstreckt sich über das gesamte Studium – sei es im Bezug auf einzelne Prüfungen, die am Ende von Praktika und Vorlesungen anstehen, sei es im Bezug auf die Abschlussarbeit, die am Ende eines jeden Studiums geschrieben werden muss. Hier sitzen Studenten permanent unter Zeitdruck und bekommen vor allem durch das akademische Prüfungsamt Stress, da viele Termine festgelegt werden und die Studenten sich danach richten müssen.
Als Beispiel sind Naturwissenschaftler zu nennen, die innerhalb von bestimmten Fristen ihre Prüfungen absolviert haben müssen, um dann in den Genuss zu kommen, eine Abschlussarbeit zu schreiben, die zeitlich ebenfalls begrenzt ist und sehr lange brauchen kann. Der Stress sorgt bei so manchem Student schon für die ein oder andere schlaflose Nacht, vor allem in Vorbereitung auf eine Klausur, oder etwas ähnliches. Hinzu kommt auch, dass Naturwissenschaftler wie viele andere Studenten keine richtigen Semesterferien haben, sondern diese Ferien durch Praktika zugepflastert werden, die natürlich für den Studienabschluss verpflichtend sind.
Depressionen können hierbei durch ein anderes Phänomen entstehen, dass auch auf die meisten Studenten zutrifft: Geldsorgen. Gerade finanzielle Probleme sind während des Studiums natürlich zu nennen, denn meist kostet das Studium gebühren, was in jedem Fall nicht gerade wenig ist. Viele Studenten müssen neben dem Studium bereits arbeiten, da sie zum Beispiel eine eigene Wohnung haben, die sie unterhalten müssen. In der Praxis ist es aber sehr schwer, die Arbeit für die eigene Wohnung, sowie das zeitliche Studium, dass bereits ein Full-Time-Job ist, unter einen Deckel zu bekommen. Da ist es schon fast die Regel, dass Studenten am Wochenende arbeiten müssen und auch hier keine bis kaum Freizeit haben.
Depressionen sind Zustände, an denen viele Studenten leiden. Darüber hinaus leiden sie auch darunter, dass sie auch nach Abschluss eines guten Studiums nicht unbedingt einen guten Job bekommen können. Es steht also noch der komplette Stress einer Bewerbung vor ihnen, was mit Sicherheit nicht leicht zu regeln ist. Grundsätzlich gibt es viele Wege, auch während des Studiums ein Praktikum in einem Konzern zu absolvieren, um hier erste Schritte zu machen. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch möglich, dass  sich das komplette Studium hierdurch eindeutig verzögert, was den Stress und auch den Druck auf einen Studenten sehr hoch setzt. In der Praxis ist es also kein Wunder, dass Studenten mit dem Stress und Druck, der auf ihnen lastet nicht so gut klarkommen. Bei einigen Universitäten kommt es sogar im Vergleich zu anderen zu einer recht hohen Selbstmordrate, bei der Depressionen meist den Einstieg darstellen.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Depressionen in der kalten Jahreszeit

Donnerstag, 17. September 2009 9:54

Der Höhepunkt des diesjährigen Sommers ist längst überschritten und die Tage werden kürzer. Auch erreichen die Temperaturen längst nicht mehr so hohe Werte, wie es noch vor einigen Wochen der Fall war. Die Bäumen ändern ihr Blätterkleid und auch die Insekten sind nicht mehr so zahlreich vorhanden, wie es noch vor kurzem der Fall war. Dies sind die ersten Zeichen der Natur, dass der Sommer sich langsam verabschiedet und der Herbst und danach der Winter wieder eintreten.

Viele Menschen – vor allem Frauen sind hier von einer Depression betroffen, welche sich meist schleichend, zusammen mit dem Winter breit machen will. Grundsätzlich gibt es saisonale Depressionen, die sich vor allem durch die unterschiedlichen Lichtverhältnisse verbreiten können. Dabei entstehen Depressionen dadurch, dass im Winter deutlich weniger Licht vorhanden ist, als es im Frühling, oder aber auch im Sommer der Fall ist. Der Winter zählt die kürzesten Tage, niedrige Temperaturen und ein allgemeines Unwohlsein zu seinen Attributen. Dies kann je nach Mensch starke Auswirkungen auf die eigene Psyche und Wahrnehmung haben. Viele Menschen sind im Winter schlecht gelaunt und beschweren sich stetig über die kurzen Tage. Besonders wer für eine Depression anfällig ist, wird Probleme damit haben, im dunkeln zur Arbeit hin zu fahren und diese auch im dunkeln wieder verlassen zu müssen.

Es ist zu erwähnen, dass die meisten Menschen, die im Winter unter einer Depression leiden, deutlich anfälliger für Krankheiten sind und auch deutlich weniger belastbar im Alltag sein. Bei den meisten Menschen treten im Winter keine besonders ausgeprägten Depressionen auf, sondern vielmehr Phasen, die sich durch schlechte Laune und Lustlosigkeit auszeichnen. Wirklich starke Winterdepressionen treten dabei in den seltensten Fällen ein.

Welche Folgen sind denkbar?

Neben den bereits angesprochenen depressiven Stimmungsbildern, ist es möglich, dass bei einer schwerwiegenden Depression noch weitere Aspekte eine Rolle spielen. Angstzustände können als Beispiel angeführt werden, welches bei vielen Menschen eine Rolle spielt, wenn ein starker Winter eintritt.

Auch Selbstmordgedanken können durch eine starke Depression im Winter gefördert werden. Menschen, die sich einer Depression ausgesetzt fühlen, ziehen sich in der Regel stark zurück und versuchen sich mehr und mehr von der Gesellschaft zu isolieren. Meist ist dies nur für enge Freunde, oder aber auch für Familienmitglieder ersichtlich, so dass diese etwas gegen unternehmen können – bzw. unternehmen müssen. Auch sexuell gesehen kann eine Depression starke Folgen auf das Leben im Bett haben. Meist sinkt die sexuelle Lust deutlich, was ebenfalls ein Zeichen einer starken Depression sein kann. In einer Beziehung führt dies nicht gerade selten zu größeren Anspannungen, da die Partner im Winter vermehrt Meinungsverschiedenheiten haben.

Auffällig ist, dass gerade im mitteleuropäischen Raum starke Depressionen auftreten können. In anderen Ländern, wie zum Beispiel in Skandinavien sind die Menschen weniger stark von einer Depression im Winter betroffen, was daran liegen mag, dass die Einstellung gegenüber dem Winter hier anders ist.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Depressionen bei Kindern und in der Schule

Dienstag, 8. September 2009 22:15

Eine Depression kann längst nicht mehr nur bei Frauen und Männer im erwachsenen Alter auftreten. Dabei gibt es Studien, denen zu Folge nach bis zu acht Prozent aller Jugendlichen an Depressionen leiden. Gerade in der wichtigen Phase der Pubertät kommt es dazu, dass vermehrt Jugendliche Depressionen haben und damit nicht richtig umgehen können.

Die Folgen solcher Depressionen zeigen sich vor allem im Schulalltag, welcher von deutlichen Konzentrationsschwankungen und massiven Konzentrationsstörungen geprägt sein kann. Auch körperlich gesehen kann es zu Problemen kommen, die im Alltag auftreten können. Jugendliche und Kinder, die unter einer Depression zu leiden haben, erkranken in der Regel im Alltag deutlich häufiger, als es bei Mitschülern und Mitschülerinnen der Fall ist, die keine Probleme dieser Art haben.

Unterschiede zu einer Depression bei Erwachsen zeigen sich vor allem dann, wenn das Verhalten der Personen untersucht wird. Während es bei Erwachsenen oft Stimmungsprobleme sind, oder aber auch Probleme wie schlechte Laune und eine Lustlosigkeit, die im Alltag gezeigt wird, kann sich die Depression bei Kindern komplett anders äußern. Hier ist es möglich, dass starke Aggressionen auftreten, welche nicht so einfach zu kontrollieren sind. Jugendliche, die ein typisches Aggressionsmuster zeigen und zusätzlich auch gerne Konflikte führen, sind meist betroffen. In vielen Fällen ist es gerade für Fachärzte nicht einfach, dieses Verhalten mit einer Depression zu verknüpfen, bzw. wirklich Rückschlüsse auf eine Depression schließen zu können, was daran liegt, dass die Anzeichen an sich nur bei Kindern als depressiv einzustufen sind. Hinzu kommt auch, dass Kinder im Alter der Pubertät grundsätzlich aggressiver auftreten, als es sonst der Fall ist.

Es gibt jedoch typische Merkmale, an denen Jugendliche, die Depressionen haben, erkannt werden können, bzw. an denen es möglich ist, zu merken, ob es ein typisch pubertäres Verhalten ist, oder eine wirkliche Depression vorliegt.

Gerade ein geringes Selbstvertrauen, oder aber auch große Schwierigkeiten in der Schule, sowie im Freundeskreis führen häufig dazu, dass erste Tendenzen erkannt werden können. Auch Gedankenspiele mit dem Tod, sowie Gespräche über Selbstmord gehören im Alltag dazu. Meist plagt die Jugendlichen auch ein gewisses, meist nicht zu begründendes Schuldgefühl, welches wirklich nicht leicht zu verstehen ist.

Auch eine gewisse Hoffnungslosigkeit und Perspektivenlosigkeit kann schnell dazu gezählt werden und ist bei vielen Jugendlichen vorhanden. Für Eltern ist es wichtig, in dieser Zeit auf ihr Kind besonders stark und intensiv einzugehen und sich mit den Problemen und Gefühlen des Kindes auseinandersetzen zu können. Dabei sollten intensive Gespräche geführt werden und das Kind sollte das Gefühl haben, vollständig respektiert zu werden. In dieser Phase versuchen Kinder natürlich auch, ihre Grenzen kennen zu lernen, welche von den Eltern festgelegt werden müssen.

Hierzu sollten sich die Eltern auch zu zweit zusammensetzen und darüber diskutieren, wie sie ihrem Kind helfen können und welche Lösungen und Ansätze sie in der Erziehung für sinnvoll halten. Ein fachmännischer Rat kann hierbei in der Regel  so gut wie nie schaden. Es lohnt sich also, auch auf andere Erziehungsmuster zurückgreifen zu können und sich im Fall der Depression sachkundig zu informieren und umzuschauen.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Wenn Depressionen Angst auslösen

Samstag, 5. September 2009 9:16

Depressionen sind immer wieder ein Thema, dass von den Betroffenen nicht gern angesprochen wird. Das liegt nicht immer nur daran, dass sich diese Personen nicht trauen, darüber zu sprechen, weil die Betroffenen von Depressionen Angst haben, dass Außenstehende diese nicht als eine Krankheit, sondern als eine Art Schwäche und Unvermögen mit den Problemen des Alltags umzugehen, verstehen könnten. Mitunter ist den Betroffenen selbst aber noch gar nicht bewusst, dass Sie unter Depressionen leiden.

Depressionen können sich auf völlig unterschiedliche Weise zeigen und machen eine Diagnose häufig nicht ganz leicht. Mitunter verursachen Depressionen Angst bei den betroffenen Personen. Das sind Zustände, die sie sich selbst kaum erklären können. Auch im Gespräch mit medizinisch und psychologisch ausgebildeten Therapeuten können sie diesen Zustand kaum wiedergeben. Die Möglichkeit, an einer Depression mit all ihren vielfältigen Symptomen zu leiden, schieben sie weit von sich und versuchen diese lange Zeit zu verdrängen, was die Situation der Personen nicht gerade verbessert.

Verursachen Depressionen Angst bei den betroffenen Personen, wird ein ganz normaler Alltag immer komplizierter und deren Leben verliert zunehmend an Qualität. Sie trauen sich immer weniger zu und kapseln sich häufig immer mehr von der Außenwelt ab, bis sie schließlich kaum noch in der Lage sind, die vertraute Umgebung, sprich die Wohnung, zu verlassen. Dann wird es auch häufig sehr schwierig, diese Personen psychologisch zu betreuen, denn oft finden diese Personen kaum von selbst den Weg zu einem erfahrenen Arzt und Therapeuten, der ihnen aus der Misere helfen und eine geeignete Therapie einleiten kann. Haben die von Depressionen betroffenen Personen dann keine näheren Verwandten oder Bekannten, die das Verhalten als auffällig einstufen und geeignete Schritte in Richtung einer Therapie unternehmen, ist eine tiefe Krise kaum noch unausweichlich. Aus eigenem Antrieb suchen die Wenigsten den Kontakt zu einer Person, die ihnen helfen könnte.

Nicht immer lösen Depressionen Angst aus und nicht immer ist es diese Reihenfolge, in der erst die Depressionen auftreten, aus denen sich dann unter Umständen Angst entwickelt. Manchmal kommt auch der umgekehrte Fall vor und aus einer ausgeprägten Angst entwickelt sich im Laufe der Zeit eine Depression. Beide, Angst und Depressionen, treten jedenfalls in sehr vielen Fällen gemeinsam auf und Inhalt des jeweiligen Krankheitsbildes bei den betroffenen Personen.

Angst ist im Allgemeinen nicht als krankhaftes Symptom zu werten. Ganz im Gegenteil: in der menschlichen Geschichte und Entstehung hat sich die Angst häufig als hilfreiches Mittel zur Warnung vor Gefahren erwiesen. Somit diente und dient sie eigentlich dem Schutz des Menschen und bewahrt vor Unheil. Wird aus der Angst allerdings ein unkontrollierbarer Zustand, den die betroffene Person nicht mehr zu beeinflussen vermag und es entstehen völlig unbegründete Ängste oder entwickelt sich beispielsweise aus Depressionen Angst, dann liegt tatsächlich eine krankhafte Veränderung vor. In diesem Fall ist unbedingt professionelle Hilfe erforderlich und angeraten. Betroffene selbst, aber auch Bekannte und Verwandte von scheinbar betroffenen Personen, sollten sich nicht scheuen, diese Thematik anzusprechen und angemessen darauf zu reagieren, denn nur mit professioneller Hilfe können diese Symptome überhaupt und nachhaltig beseitigt werden.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Depressionen können sich auf verschiedene Arten zeigen

Samstag, 5. September 2009 9:11

Depressionen gehören zu den häufigsten Störungen im seelischen Bereich und nicht wenige Personen sind davon betroffen. Was die Mitmenschen, der von Depressionen Betroffenen jedoch häufig nicht wissen, ist, dass es sich dabei keineswegs um eine Erkrankung des Geistes handelt. Kommen Depressionen ins Gespräch, glauben viele, es handle sich dabei um eine unendliche Trauer, die diese Personen völlig vereinnahmt. Diese Vorstellung rührt wahrscheinlich daher, dass viele Depressionen mit einem Ereignis beginnen oder ausbrechen, dass mit dem Tod eines geliebten Menschen zu tun hat. Das entspricht auch durchaus der Realität. Manchmal sind Betroffene aber auch nicht einmal in der Lage, trotz Trauer diese zu empfinden und aktiv zu erleben. In diesem Fall äußern sich die Depressionen ganz anders. Statt Tränen zu vergießen, empfinden sie eine absolute Leere und fühlen nichts.Tatsächlich ist Trauer jedoch nur eines von vielen Gesichtern, die diese Erkrankung der Seele haben kann.

In allen Fällen von auftretenden Depressionen sind mehrere Faktoren für die Entstehung und den Beginn der seelischen Störung verantwortlich. Die Zahl der Ursachen für Depressionen ist hoch und genauso vielfältig sind die Symptome, die sich dabei zeigen können. Jede dieser seelischen Erkrankung der Gefühlswelt äußert sich nahezu anders und so können sich auch die Symptome bei den betroffenen Menschen völlig anders zeigen.

Bei all den verschiedenen Krankheitsbildern kann es vorkommen, dass die Depressionen den gesamten Menschen an sich beeinträchtigen. Bei ausgeprägten Depressionen kommt es oft nicht nur zur Erkrankung der Seele und damit zu seelischen Störungen. Im weiteren Verlauf und ohne Therapie gerät also nicht nur die Gefühlswelt durcheinander, sondern auch die körperliche Verfassung und das Empfinden. Auch im Denken des Betroffenen gehen Veränderungen vonstatten. Außerdem kann sich das Verhalten bezogen auf die anderen Personen im Umfeld, die eigene Person und zukünftige Belange verändern. Damit steht fest, dass Depressionen einen Einfluss auf das gesamte Leben der betroffenen Menschen haben können und dieses völlig aus dem einst bestehenden Gleichgewicht bringen können.

Für viele sind depressive Phasen nicht ganz unbekannt. Nahezu jeder erlebt hin und wieder ein Ereignis, das ihn nach unten zieht und damit auch die Stimmung bzw. den Gemütszustand deutlich verschlechtert. Der Körper braucht nach dem Eintreten bestimmter Ereignisse, die unsere Gefühlswelt dermaßen durcheinander bringen, eine gewisse Zeit, um solche Vorfälle zu verarbeiten. Fälschlicherweise wird häufig schon bei diesen kurzen Phasen von Depressionen gesprochen. Die Phasen dieses seelischen Ungleichgewichts gehen bei den meisten Menschen nach einer gewissen Zeit jedoch vorbei und es kehrt Normalität in den Alltag ein. Andere vermögen sich aber nicht wieder aus dieser Leere zu befreien und die vorübergehenden Stimmungsschwankungen enden in einem dauerhaften schwermütigen Zustand. In diesem Fall liegen dann nicht nur vorübergehende Gemütsschwankungen, sondern tatsächlich Depressionen vor.

Bestimmte Ereignisse, die unser Leben plötzlich, massiv und meistens im negativen Sinne, verändern, sind häufig der Auslöser für Depressionen, die über einen sehr langen Zeitraum anhalten können und einer konsequenten Behandlung bedürfen. Oft benötigen Menschen viele Jahre, um beispielsweise das Ableben und den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Wechseljahre Depressionen

Dienstag, 25. August 2009 10:44

Wechseljahre Depressionen – was passiert, was kann getan werden?

In den Wechseljahren erleben Frauen ständige Stimmungsschwankungen, die zum Teil sehr extrem ausfallen können. Dabei ist es leider auch möglich, dass sich aus diesen Stimmungsschwankungen echte Depressionen entwickeln können, welche durch eine Therapie zu heilen sind.

Eine Frau, die sich in den Wechseljahren befindet und dabei zum Beispiel Wechseljahre Depressionen erleidet, klagt meist über starke Gemütsschwankungen und auch über eine gewisse Niedergeschlagenheit. Oft kommt zu diesem Gefühl noch ein Gefühl der Angst, welches ebenfalls oft vertreten ist. Bei etwa einem Drittel aller Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, kommt es vor, dass Depressionen auftreten. Bei jeder Frau fallen diese Depressionen unterschiedlich stark aus. Oftmals ist eine Zusammenhang mit dem Hormonspiegel der Frau vorhanden, was unter Experten und Wissenschaftlern unumstritten ist.

In den Wechseljahren ändert sich der Hormonhaushalt im Körper der Frau, was dazu führt, dass in diesem Zusammenhang auch Depressionen auftreten können. Es ist allerdings nicht zwanghaft bewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen den Wechseljahren und den Depressionen vorhanden ist. Oft sind es auch die Lebensbedingungen eines Menschen, die sehr stark zum Gemütszustand beitragen können und ebenfalls depressive Auswirkungen fördern können.

Falls der Hormonwandel im Körper Folgen auf den Gemütszustand haben sollte, so ist es möglich, dass durch eine entsprechende Hormontherapie die Laune der Patientinnen wieder verbessert werden kann. Dazu ist es natürlich notwendig, auch zu wissen, dass es wirklich an den Hormonen liegt und keine anderen Faktoren als Ursache in Frage kommen können.

Eine Therapie mit Hormonen sollte sorgsam mit dem Arzt abgestimmt werden, denn gerade wenn sich der Körper hormonell verändert, ist es wichtig, dass diese Veränderung durch die Applikation von Hormonen beeinflusst wird, oder sogar maßgeblich gestört wird. Auch bei einer Hormontherapie bestehen gewisse Risiken, die möglich sind und die sich auf den Gesundheitszustand einer Patientin auswirken können. Es sollte also vorher genau darüber nachgedacht werden, ob eine solche Therapie angewandt wird, oder ob die depressiven Neigungen andere Ursachen haben könnten, die zunächst als Ansatz für eine Behandlung genutzt werden können.

So genannte Antidepressiva helfen in den Wechseljahren nur im Bezug auf richtige Depressionen. Sollten bei einer Patientin „normale“ Wechseljahrebeschwerden vorliegen, so können hier keine Antidepressiva sinnvoll eingesetzt werden, da sich keine Wirkung einstellen wird. Falls die Beschwerden nicht auf die Wechseljahre zurückzuführen sind, ist es möglich, dass Antidepressiva eingesetzt werden. Bei leichten Beschwerden können auch leichte Mittel angewandt werden, wie zum Beispiel Baldrian und Hopfenpräparate, die frei im Handel zu bekommen sind.

Sollten die Probleme schwerwiegender sein, so lohnt es sich, andere Präparate zu verwenden, die eine bessere Wirkung erzeugen können und die auch verschreibungspflichtig sind. Die genaue Dosierung sowie der Zeitpunkt der Applikation sollte mit einem Facharzt abgestimmt werden, damit es hier auf keinen Fall zu größeren Problemen, oder aber auch zu häufig auftretenden Nebenwirkungen kommen kann. Nebenwirkungen treten gerade dann häufig auf, wenn Antidepressiva falsch eingenommen werden, oder aber auch eine zu hohe Dosis eingenommen wird.

Wechseljahre Depressionen – was passiert, was kann getan werden?

In den Wechseljahren erleben Frauen ständige Stimmungsschwankungen, die zum Teil sehr extrem ausfallen können. Dabei ist es leider auch möglich, dass sich aus diesen Stimmungsschwankungen echte Depressionen entwickeln können, welche durch eine Therapie zu heilen sind.

Eine Frau, die sich in den Wechseljahren befindet und dabei zum Beispiel Wechseljahre Depressionen erleidet, klagt meist über starke Gemütsschwankungen und auch über eine gewisse Niedergeschlagenheit. Oft kommt zu diesem Gefühl noch ein Gefühl der Angst, welches ebenfalls oft vertreten ist. Bei etwa einem Drittel aller Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, kommt es vor, dass Depressionen auftreten. Bei jeder Frau fallen diese Depressionen unterschiedlich stark aus. Oftmals ist eine Zusammenhang mit dem Hormonspiegel der Frau vorhanden, was unter Experten und Wissenschaftlern unumstritten ist.

In den Wechseljahren ändert sich der Hormonhaushalt im Körper der Frau, was dazu führt, dass in diesem Zusammenhang auch Depressionen auftreten können. Es ist allerdings nicht zwanghaft bewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen den Wechseljahren und den Depressionen vorhanden ist. Oft sind es auch die Lebensbedingungen eines Menschen, die sehr stark zum Gemütszustand beitragen können und ebenfalls depressive Auswirkungen fördern können.

Falls der Hormonwandel im Körper Folgen auf den Gemütszustand haben sollte, so ist es möglich, dass durch eine entsprechende Hormontherapie die Laune der Patientinnen wieder verbessert werden kann. Dazu ist es natürlich notwendig, auch zu wissen, dass es wirklich an den Hormonen liegt und keine anderen Faktoren als Ursache in Frage kommen können.

Eine Therapie mit Hormonen sollte sorgsam mit dem Arzt abgestimmt werden, denn gerade wenn sich der Körper hormonell verändert, ist es wichtig, dass diese Veränderung durch die Applikation von Hormonen beeinflusst wird, oder sogar maßgeblich gestört wird. Auch bei einer Hormontherapie bestehen gewisse Risiken, die möglich sind und die sich auf den Gesundheitszustand einer Patientin auswirken können. Es sollte also vorher genau darüber nachgedacht werden, ob eine solche Therapie angewandt wird, oder ob die depressiven Neigungen andere Ursachen haben könnten, die zunächst als Ansatz für eine Behandlung genutzt werden können.

So genannte Antidepressiva helfen in den Wechseljahren nur im Bezug auf richtige Depressionen. Sollten bei einer Patientin „normale“ Wechseljahrebeschwerden vorliegen, so können hier keine Antidepressiva sinnvoll eingesetzt werden, da sich keine Wirkung einstellen wird. Falls die Beschwerden nicht auf die Wechseljahre zurückzuführen sind, ist es möglich, dass Antidepressiva eingesetzt werden. Bei leichten Beschwerden können auch leichte Mittel angewandt werden, wie zum Beispiel Baldrian und Hopfenpräparate, die frei im Handel zu bekommen sind.

Sollten die Probleme schwerwiegender sein, so lohnt es sich, andere Präparate zu verwenden, die eine bessere Wirkung erzeugen können und die auch verschreibungspflichtig sind. Die genaue Dosierung sowie der Zeitpunkt der Applikation sollte mit einem Facharzt abgestimmt werden, damit es hier auf keinen Fall zu größeren Problemen, oder aber auch zu häufig auftretenden Nebenwirkungen kommen kann. Nebenwirkungen treten gerade dann häufig auf, wenn Antidepressiva falsch eingenommen werden, oder aber auch eine zu hohe Dosis eingenommen wird.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Behandlung von Depressionen

Mittwoch, 19. August 2009 16:03

Depressionen – Behandlungen können verschieden aussehen

Depressionen gehören einem Krankheitsbild an, welches sich in den letzten Jahren verstärkt ausgeprägt hat. Das liegt unter anderem daran, dass immer mehr Menschen einer hohen Belastung im Alltag ausgesetzt sind und somit vermehrt die Chance besteht, dass sich Depressionen bilden können. Depressionen sollten gerade dann, wenn sie entweder immer wieder, oder aber auch über einen langen Zeitraum auftreten in jedem Fall behandelt werden.

Dabei spielt bei der Behandlung von Depressionen natürlich auch das Internet zunehmend eine Rolle. Per Foren und Internetseiten ist es den Betroffenen möglich, untereinander in Kontakt zu treten und sich bezüglich ihrer Erlebnisse und ihrer Erfahrungen zur Heilung von Depressionen zu unterhalten. Dabei können in einem Depressionen Forum sinnvolle Diskussionen zum Thema geführt werden, ohne dass jemand seine wahre Identität preisgeben muss. Die Depressionen Behandlung muss dennoch von einem Facharzt, oder aber auch unter ständiger Aufsicht eines Facharztes durchgeführt werden.

Wer an Depressionen leidet, wird in aller Regel erst einmal untersucht, wie stark diese Depressionen sind und natürlich auch dahingehend, woher die Depressionen kommen können. Nachdem die Ursache der Depressionen festgestellt wurde, was in vielen Fällen eine Zeit lang dauert, da das Krankenbild gut analysiert werden muss, wird über eine mögliche Therapiemethode nachgedacht. Es gibt dabei einfache Methoden, die auf psychologischen Gesprächen basieren, aber auch Therapien, die zum Beispiel durch eine medikamentöse Behandlung unterstützt werden. Medikamente werden vor allem dazu genutzt, um die Depressionen zunächst in den Griff zu bekommen und sie dann bei der Wurzel packen zu können und therapeutisch behandeln zu können. Die Qualität der Behandlung ist dabei sehr wichtig und auch maßgeblich am Erfolg beteiligt. Bei besonders schweren Depressionen ist eine Behandlung in einer Klinik, also stationär notwendig. Darüber hinaus gibt es aber auch viele Formen von „schwächeren“ Depressionen, die ambulant behandelt werden können und bei denen es nicht notwendig ist, dass der Patient, bzw. dass die Patientin stationär behandelt werden muss.

Wer wegen Depressionen in Behandlung ist, wird auch regelmäßig untersucht, wobei darauf geachtet wird, wie sich das Krankheitsbild verbessert hat. Dabei gibt es auch hier unterschiedliche Untersuchungsansätze, die durchgeführt werden müssen, um den genauen geistigen Zustand der Patienten untersuchen zu können.

Eine Aufenthalt dauert in der Regel einige Monate – kann aber in einigen Fällen über mehrere Jahre hinweg ausgedehnt werden. Das liegt in der Regel am genauen Krankheitsbild, bzw. am genauen Krankheitsverlauf, der unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. In der Praxis wird meist versucht, ein genaues Bild vom Patienten zu bekommen, so dass die Lebensumstände erst einmal analysiert werden. Danach wird darauf eingegangen, wie sich die Depressionen zeigen und wann sie ausgeprägt sind – wann eher weniger. Erst nachdem die behandelnden Ärzte ein umfangreiches Bild vom Patienten bekommen haben, besteht die Möglichkeit, die genauen Gründe für die Depressionen zu erfahren und diese dann natürlich auch durch eine geeignete Therapie zu behandeln. Das heißt leider nicht, dass jede Therapiemethode direkt anschlägt. Oft werden direkt mehrere Therapieansätze ausprobiert, da jeder Patient anders auf die entsprechenden Ansätze in einer therapeutischen Behandlung reagiert.

Depressionen – Behandlungen können verschieden aussehen

Depressionen gehören einem Krankheitsbild an, welches sich in den letzten Jahren verstärkt ausgeprägt hat. Das liegt unter anderem daran, dass immer mehr Menschen einer hohen Belastung im Alltag ausgesetzt sind und somit vermehrt die Chance besteht, dass sich Depressionen bilden können. Depressionen sollten gerade dann, wenn sie entweder immer wieder, oder aber auch über einen langen Zeitraum auftreten in jedem Fall behandelt werden.

Dabei spielt bei der Depressionen Behandlung natürlich auch das Internet zunehmend eine Rolle. Per Foren und Internetseiten ist es den Betroffenen möglich, untereinander in Kontakt zu treten und sich bezüglich ihrer Erlebnisse und ihrer Erfahrungen zur Heilung von Depressionen zu unterhalten. Dabei können in einem Depressionen Forum sinnvolle Diskussionen zum Thema geführt werden, ohne dass jemand seine wahre Identität preisgeben muss. Die Depressionen Behandlung muss dennoch von einem Facharzt, oder aber auch unter ständiger Aufsicht eines Facharztes durchgeführt werden.

Wer an Depressionen leidet, wird in aller Regel erst einmal untersucht, wie stark diese Depressionen sind und natürlich auch dahingehend, woher die Depressionen kommen können. Nachdem die Ursache der Depressionen festgestellt wurde, was in vielen Fällen eine Zeit lang dauert, da das Krankenbild gut analysiert werden muss, wird über eine mögliche Therapiemethode nachgedacht. Es gibt dabei einfache Methoden, die auf psychologischen Gesprächen basieren, aber auch Therapien, die zum Beispiel durch eine medikamentöse Behandlung unterstützt werden. Medikamente werden vor allem dazu genutzt, um die Depressionen zunächst in den Griff zu bekommen und sie dann bei der Wurzel packen zu können und therapeutisch behandeln zu können. Die Qualität der Behandlung ist dabei sehr wichtig und auch maßgeblich am Erfolg beteiligt. Bei besonders schweren Depressionen ist eine Depressionen Behandlung in einer Klinik, also stationär notwendig. Darüber hinaus gibt es aber auch viele Formen von „schwächeren“ Depressionen, die ambulant behandelt werden können und bei denen es nicht notwendig ist, dass der Patient, bzw. dass die Patientin stationär behandelt werden muss.

Wer wegen Depressionen in Behandlung ist, wird auch regelmäßig untersucht, wobei darauf geachtet wird, wie sich das Krankheitsbild verbessert hat. Dabei gibt es auch hier unterschiedliche Untersuchungsansätze, die durchgeführt werden müssen, um den genauen geistigen Zustand der Patienten untersuchen zu können.

Eine Depressionen Behandlung dauert in der Regel einige Monate – kann aber in einigen Fällen über mehrere Jahre hinweg ausgedehnt werden. Das liegt in der Regel am genauen Krankheitsbild, bzw. am genauen Krankheitsverlauf, der unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. In der Praxis wird meist versucht, ein genaues Bild vom Patienten zu bekommen, so dass die Lebensumstände erst einmal analysiert werden. Danach wird darauf eingegangen, wie sich die Depressionen zeigen und wann sie ausgeprägt sind – wann eher weniger. Erst nachdem die behandelnden Ärzte ein umfangreiches Bild vom Patienten bekommen haben, besteht die Möglichkeit, die genauen Gründe für die Depressionen zu erfahren und diese dann natürlich auch durch eine geeignete Therapie zu behandeln. Das heißt leider nicht, dass jede Therapiemethode direkt anschlägt. Oft werden direkt mehrere Therapieansätze ausprobiert, da jeder Patient anders auf die entsprechenden Ansätze in einer therapeutischen Behandlung reagiert.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Depressionen Forum

Mittwoch, 19. August 2009 16:01

Depressionen Forum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch

Viele Menschen sind im Alltag von Depressionen betroffen. Gerade in unserer Leistungsgesellschaft kann es dazu kommen, dass sich Depressionen häufen und Menschen mit ihrem Leben weniger zufrieden sind, als sie es eigentlich sein sollten. Es gibt verschiedene Formen von Depressionen, die auch verschieden stark auftreten. Dabei gibt es unter anderem Depressionen, die dauerhaft vorhanden sind und eine ständige Belastung darstellen – genau so gibt es aber auch Depressionen, die nur in bestimmten Phasen auftreten und somit nur vorübergehend für eine intensive Belastung sorgen.

Als Beispiele für Formen von Depressionen sind unter anderem manische Depressionen zu nennen, aber natürlich auch Burnout Depressionen, die gerade am Arbeitsplatz dazu führen, dass Menschen ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, da der Leistungsdruck sehr hoch ist und die eigenen Erwartungen oft zu hoch gesteckt werden. Hiervon sind junge Menschen genau wie ältere Menschen betroffen. Erste Anzeichen eines Burnout Depressionssyndrom sind zum Beispiel ein hoher Blutdruck, oder aber auch das Gefühl, gar nicht mehr zur Ruhe kommen zu können.

Im Internet gibt es inzwischen viele Quellen, über welche sich Betroffene erste Hilfe holen können und auch viele Ratschläge finden, wie ihre Depressionen einzuordnen sind und was dagegen unternommen werden kann. In der Praxis hilft es den Betroffen auch oft, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, die unter den gleichen Symptomen leiden. Im Internet hilft auch das Depressionen Forum weiter, wenn es darum geht, erste Kontakte zu ebenfalls betroffene Personen zu knüpfen. Es gibt über das Depressionen Forum die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und auch Therapienmöglichkeiten und andere Informationen auszutauschen. Gerade bei immer wiederkehrenden Depressionsattacken, oder aber auch bei dauerhaften Depressionen, spielt das Depressionen Forum eine große Rolle, denn oftmals wirkt es beruhigend, zu wissen, dass jemand nicht allein ist, sondern auch andere Menschen von diesen Problemen betroffen sind. Hier gibt es auch die Möglichkeit, Kontaktmöglichkeiten und Adressen von guten Therapie- und Behandlungsstellen auszutauschen und natürlich auch über entsprechende Medikamente und ihre Wirkungen zu diskutieren. Im Alltag ist es oftmals nicht einfach, Gesprächspartner zu finden, die mit Depressionen Erfahrungen gemacht haben und auch über entsprechende Therapien zu reden. Der Vorteil im Depressionen Forum besteht unter anderem auch darin, dass anonym, bzw. unter einem Nickname diskutiert werden kann und sich niemand outen muss und nähere Angaben zu seiner Person geben muss. Auch können über das Internet sehr viele Personen angesprochen werden, die sich für das gleiche Thema interessieren und die ebenfalls Probleme haben und diese gerne lösen möchten. Ein Forum wie dieses lebt dabei von der aktiven Beteiligung der Mitglieder und von interessanten Diskussionsansätzen, zu denen viele Betroffene eigene Beiträge verfassen können. Wer möchte, hat die Option, hier eigene Fragen zu stellen und diese von anderen beantwortet zu bekommen, was oftmals eine schnelle und sehr große Hilfe ist. Dennoch sollte auf eine fachmännische Beratung vom Spezialisten nicht verzichtet werden, welche sehr persönlich auf einen Charakter zugeschnitten sein kann.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin

Depressionen Medikamente

Mittwoch, 19. August 2009 15:59

Depressionen durch Medikamente in den Griff bekommen

Depressionen werden in den meisten Fällen behandelt. In vielen Fällen reicht eine einfache Therapie aus –  oft kommt es aber dazu, dass neben der herkömmlichen Therapie auch noch Medikamente genutzt werden, die dafür sorgen, dass der Patient stabil ist und keine Rückfälle erleben muss. Erst dann, wenn die Depressionen Medikamente voll angeschlagen sind, kommt es dazu, dass die Therapie durchgeführt werden kann und gegen Ende der Therapie die Depressionen Medikamente wieder abgesetzt werden können.

Falls die Therapie erfolgreich verlief, bedeutet dies, dass die Depressionen erfolgreich bekämpft werden konnten und der Patient nun ohne Depressionen und Probleme leben kann. Wie lange dieser Prozess dauert kann leider nicht direkt festgelegt werden. Dies hängt in den meisten Fällen zu sehr vom persönlichen Empfinden ab und natürlich auch davon, wie schwerwiegend und wie tief greifend die eigenen Depressionen sind. Je nach Intensität der Depressionen müssen verschiedene Depressionen Medikamente eingesetzt werden.

Die Medikamente gegen Depressionen –  so genannte Antidepressiva – wirken in den meisten Fälle auf Botenstoffe, die für die Übertragung von Signalen im ZNS (Zentrales Nervensystem) verwendet werden. Durch den Einsatz von Medikamenten gegen Depressionen wird dafür gesorgt, dass solche Botenstoffe nicht so schnell, wie sonst üblich abgebaut werden können und zum Beispiel auch mehr Botenstoffe zur Verfügung gestellt werden können. Daraus resultiert, dass die durch die Botenstoffe verursachten Gefühle und Emotionen länger anhalten, oder sogar künstlich verlängert werden können. Somit können positive Gefühle deutlich stimuliert werden und in jedem Fall besser wirken, als wenn keine Antidepressiva genutzt werden.

Moderne Depressionen Medikamente wirken gezielt auf bestimmte Botenstoffe, so dass gezielte Gefühle geweckt werden können. Es gibt allerdings auch Medikamente, die ähnlich wie ein Breitbandmedikament wirken und sich auf verschiedene Botenstoffe spezialisieren. Dadurch können verschiedene Gefühle verbessert werden, was in jedem Fall eine gute Wirksamkeit bestätigt – es ist allerdings zu erwähnen, dass bei Breitbandmedikamenten, die auf Basis von Antidepressiva wirken sehr häufig Nebenwirkungen auftreten. Diese Medikamente sind also nicht für jeden Patienten geeignet, was dazu führt, dass sie so gut wie nur noch bei besonders schweren und depressiven Erkrankungen eingesetzt werden.

Aktuelle Forschungsstudien befassen sich in der Regel vor allem mit Medikamenten, die zum sehr gezielt wirken, was auch zur Folge hat, dass mögliche Nebenwirkungen sehr weit reduziert werden können. Während Medikamente früher immer möglichst breit aufgestellt wurden, besteht das heutige Zielt der Antidepressiva Medikamentenforschung darin, klar definierte Wirkstoffe zu finden, die möglichst nur auf einen Botenstoff wirken und somit eine Depression schnell und gezielt in den Griff bekommen. Wer sich heute bewusst und direkt für ein Breitband Antidepressiva entscheidet, der sollte sich auch über die möglichen Nebenwirkungen im Klaren sein und diese vorher mit seinem Arzt genau besprechen. Gerade bei leichten Depressionen, die nicht häufig auftreten, werden lieber Medikamente verschrieben, die nicht so stark wirken und die gezielt auf bestimmte Botenstoffe wirken können.

Thema: Depressionen | Kommentare (0) | Autor: admin