Beitrags-Archiv für die Kategory 'Depressionen'

Medikamente gegen Depressionen

Montag, 9. November 2009 12:57

Wer unter Depressionen leidet weiß wie schwer das ist, da allein wieder herauszukommen. Es gibt vielerlei Ursachen dafür, dass man an einer Depression erkranken kann. De meisten Betroffenen merken zudem nicht einmal, dass sie immer tiefer in diese Krankheit hinein rutschen und bis anderen dies auffällt, dauert es auch eine ganze Weile. Merkt dann aber irgendwann der Betroffene oder jemand aus dessen Umfeld das mit ihm etwas nicht stimmt, dann sollte man schnell handeln. Denn je tiefer die Krankheit bereits besteht umso schwerer und langwierig ist der Heilungsprozess. Aber glücklicherweise zählen Depressionen nicht zu den Krankheiten, die nicht heilbar sind, sondern zu denjenigen, bei welcher immer wieder Neues auf dem Markt kommt um diese zu behandeln. Hat der Betroffene erst einmal den ersten Schritt gewagt und fremde Hilfe angenommen gibt es eine ganze Vielzahl an Möglichkeiten Depressionen zu bekämpfen. Hier können nicht nur Gespräche und Hilfe zur Selbsthilfe helfen, sondern es gibt mittlerweile auch eine ganze Reihe Mittel gegen Depressionen. Die meisten Ärzte verschreiben solche Mittel gegen Depressionen meist in Verbindung mit einem Therapieplan. Dabei sollte man aber auch darauf achten, nicht nur die verschreiben Mittel, sondern auch andere Mittel wie etwa Nahrungsergänzung in den Therapieplan mit einzubauen. Denn es muss nicht immer Chemie sein, die helfen kann eine Depression in den Griff zu bekommen.

Serotonin steigert die Stimmung

Betroffene die unter Depressionen leiden, sehen die Welt meist nur noch düster, sind traurig, niedergeschlagen und haben meist zu nichts Lust. Dies kann an einem Mangel an Serotonin liegen. Der Botenstoff Serotonin wird aus Aminosäuren gebildet, diese kann man mit der Nahrung oder als Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Das Serotonin sorgt  dafür, dass man sich ausgeglichen fühlt, glücklich ist und gut gelaunt durch den Tag geht. Ist. Nun haben Forscher festgestellt, dass gerade dieser Botenstoff zusäthlich in einen Therapieplan ein hervorragendes Mittel gegen Depressionen ist.

Gerade durch seine positive Wirkung kann es vor allem Menschen mit Depressionen und inneren Ängsten dabei helfen, diese abzubauen und wieder ein normales Leben zu führen. Damit dieses Ziel auch langfristig erreicht wird, werden den Betroffenen oft Mittel gegen Depressionen in Form von Serotonin als Nahrungsergänzung verordnet. Diese Mittel gegen Depressionen entfalten ihre Wirkung am Serotonin-Transporter und sorgen in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns dafür, dass sich dort das Serotonin erhöht. Diese Nahrungsergänzung gegen Depressionen werden meist in Verbindung mit einer psychologischen Therapie zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Der Vorteil dieser Mittel gegen Depressionen ist, dass diese nur einmal täglich eingenommen werden brauchen. Die Wirkung kann aber ein wenig dauern. Es kann auch passieren, dass zu Anfang der Behandlung körperliche Beschwerden auf Grund des Serotonin auftreten. Man kann diese Beschwerden  aber problemlos auch mit anderen Medikamenten behandeln und das Mittel gegen Depressionen weiter nehmen. Besonders Betroffene mit einer schweren Form der  Depression haben durch die Serotonin Nahrungsergänzungsmittel  ihre  Depression sehr gut lindern oder ganz beseitigen können. Neben einer Therapie mit Gesprächen, Aufmerksamkeit der Angehörigen, Entspannung, viel Schlaf und ausreichend Bewegung können auch Serotonin Nahrungsergänzungsmittel als Mittel gegen Depressionen dazu beitragen, weniger Angst und Unruhe zu haben und sich wieder wohl zu fühlen.

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Johanniskraut als wirksames Mittel gegen Depressionen

Mittwoch, 4. November 2009 17:13

Wissen Menschen, die unter starken Depressionen leiden, nicht mehr weiter, dann sollten sie sich lieber früher als später einem erfahrenen Arzt oder einer anderen geeigneten Person anvertrauen. Ein Arzt wird gemeinsam mit dem Patienten versuchen, die Ursachen für das seelische Ungleichgewicht zu ergründen und einen geeigneten Weg zur Beseitigung der Depressionen suchen.

Im Zuge einer derartigen Behandlung werden neben anderen therapeutischen Maßnahmen in den allermeisten Fällen auch Medikamente verschrieben, die der Patient oft über einen sehr langen Zeitraum einnehmen muss. In der Regel ist das so lange, bis die Depressionen wieder verschwunden sind.

Leider greifen aber die meisten Ärzte bei einer solchen Behandlung zu den Mitteln, die die Schulmedizin dafür vorsieht. Allerdings sind die fast immer auf einer synthetischen Basis hergestellt, was sich für den menschlichen Körper nicht in jedem Fall als günstig herausstellen könnte. Diese synthetisch hergestellten Medikamente haben dann in jedem Fall mehr oder weniger starke Nebenwirkungen, die gerade in diesen Situationen nicht nötig wären, denn es stehen auch andere geeignete Mittel zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich z.B. um naturbelassene Ernährungsbausteine, die den gleichen positiven Effekt, jedoch auf eine wesentlich sanftere und schonendere Art, bei den betroffenen Personen erzielen. Neben vielen geeigneten Präparaten, die naturbelassene Substanzen enthalten, ist z.B. auch das Johanniskraut ein Mittel aus der Natur, das in diesem Zusammenhang schon fast wahre Wunder vollbringen kann. Es handelt sich dabei um ein rein pflanzliches Mittel und bei der Verwendung von Johanniskraut selbst oder als Substanz in einem Präparat als Mittel gegen Depressionen bringt das keinerlei unangenehme Nebenwirkungen mit sich.

Während die klassische Schulmedizin lieber auf die Mittel in ihren Lehrbüchern zurückgreift und in den meisten Fällen auch streng daran festhält ohne auch im geringsten davon abzuweichen, sind es eher die Heilpraktiker, die die Naturmittel wie das altbewährte Johanniskraut für eine Therapie gegen Depressionen einsetzen. Diese Methode macht eigentlich auch mehr Sinn, denn warum sollten die gesundheitlich ohnehin angeschlagenen Patienten auch noch den Nebenwirkungen der synthetischen Medikament ausgesetzt werden, wenn es andere Mittel gibt, die dies von vornherein ausschließen können.

Kein Mensch kann wirklich vor Depressionen sicher sein. Es kann in bei jeder Person irgendwann einmal zu einem Ereignis kommen, dass sie vollkommen aus der Bahn wirft und sie anfällig macht für eine derartige seelische Erkrankung. Selbst Menschen, die mitten im Leben stehen, kann es treffen und wenn es auch keine tiefe Depression ist, so können sich auch Stimmungsschwankungen zeigen, die eine gewisse Tendenz in diese Richtung haben. Dann sollten die betroffenen Personen geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese Schwankungen schnell wieder in den Griff zu bekommen. Medikamente vom Arzt, aus der Apotheke oder dem Internet sind nicht immer die beste Lösung. Die Natur kann in den meisten Fällen ebenso effizient helfen, ohne dabei auch noch unangenehme Folgen in Form von Nebenwirkungen hervorzurufen.

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Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Sonntag, 18. Oktober 2009 21:10

Wer unter Depressionen leidet hat meist keinen so rechten Spaß mehr am Leben. Der eine oder andere kommt mit seiner ganzen Situation überhaupt nicht mehr zurecht und da ist die Gefahr eines Suizid schon sehr groß. Die Ursachen für Depressionen können vielfältig sein. Sie reichen von Stress über Angst, bis hin zu regelrechten Versagungsängsten. Auch Depressionen selbst äußern sich vielfältig. Sie können in Form von Reizbarkeit, Angst, Verlustängsten, Realitätsflucht, Traurigkeit, soziales Abkapseln, Flucht in Medikamente oder Alkohol, Konzentrationsstörungen und vielen anderen Arten auftreten. Die Betroffenen sollten in solchen Fällen niemals alleine gelassen werden. Aber was kann man neben dem Einnehmen von Medikamenten selbst noch tun um ganz schnell wieder aus der Depression zu kommen.

Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Depressionen sind meist schwer zu erkennen. Wenn man aber eine Person sehr gut kennt und diese plötzlich ein ganz anderer Mensch ist, sich von allem und jedem zurückzieht und auch körperlich nicht wirklich gut aussieht, sollte man versuchen ihr zu helfen. Die Betroffenen sind meist mit ihrer Situation überfordert und meist heilfroh, wenn einer da ist der ihnen hilft. Manchmal kann auch schon ein Gespräch ein kleiner Anfang sein. Neben diesen Gesprächen sollte man aber immer einen Therapeuten hinzuziehen, da dieser auch noch Anregungen und Tipps geben kann, wie man Betroffenen mit Depressionen helfen kann. Aber auch der Betroffene selbst kann, sofern er dazu in der Lage ist, etwas tun um schnell wieder aus diesem dunklen Loch zu kommen. Neben den Gesprächen sollte man versuchen wieder Kontakt zu Freunden und Bekannten aufnehmen und mit diesen etwas unternehmen. Aber auch Spaziergänge und sportliche Aktivitäten können dabei helfen den Kopf frei zu bekommen. Da Stress bei den meisten Depressionen eine große Rolle spielt, sollte man versuchen, diesen abzubauen. Hier können Entspannungsübungen wie Autogenes Training schon wahre Wunder wirken. Aber auch unsere täglichen Mahlzeiten können ein kleines Wunder bei Depressionen vollbringen. Viele unserer Lebensmittel enthalten Aminosäuren. Diese sind nicht nur für die körperlichen Abläufe wichtig, sondern auch für unser Seelenheil. Aminosäuren die in Fleisch, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Milchprodukten enthalten sind, produzieren im Körper den Botenstoff Serotonin. Dieser baut im Körper Stress ab und sorgt für das Wohlbefinden. Betroffene mit Depressionen sollten auch einmal mit ihren täglichen Mahlzeiten dafür sorgen, ihren körpereigenen Serotoninspeicher wieder aufzufüllen. Dieser sorgt dafür, dass der Körper weniger unter Stress steht und die dadurch produzierte gute Laune und das Glücksgefühl lassen die dunklen Wolken am Deprihimmel schnell verschwinden und die Lebenssonne wieder scheinen.

Gegen Depressionen gibt es viele Wege

Man sollte immer darauf achten ausgeglichen zu bleiben, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten und unter Umständen in eine Depression zu geraten. Ist man dennoch einmal in die Traurigkeitsfalle geraten, sollte man seinen inneren Schweinehund zusammennehmen und etwas dagegen tun. Wege gibt es viele und die meisten sind einfach zu beschreiten. Wenn man noch jemanden an seiner Seite als Hilfe hat, fällt einem dies auch viel leichter.

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Depressionen im Strassenverkehr

Sonntag, 11. Oktober 2009 14:07

Menschen, die unter Depressionen leiden, haben meist ein großes Problem, im Alltag damit zu Recht zu kommen und grundsätzlich die Depressionen zu unterdrücken. Dabei gibt es gerade im Alltag eine Menge an Situationen, in denen es notwendig ist, in jedem Fall solche Tendenzen zu vermeiden und diese in keinem Fall hervorkommen zu lassen. Es gibt in Deutschland etwa an die 4 Millionen Menschen, die unter Depressionen leiden, oder aber auch depressiv veranlagt sind. Dazu kommt, dass die meisten Menschen mit dem Auto zur Arbeit fahren, was natürlich gerade bei Menschen, die unter solchen Symptomen leiden nicht unbedingt sehr angenehm sein kann.

Meist beginnen Symptome wie diese auch durch Schlafstörungen und ähnliche Konzentrationsprobleme im Alltag. Wer mehrere Monate unter Schlafstörungen gelitten hat, wird in jedem Fall wissen, dass es nicht einfach ist, sich dabei auf den Straßenverkehr zu konzentrieren und damit klar zu kommen, sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

Wenn diese Symptome im Straßenverkehr auftreten, kann es schnell dazu kommen, dass ernsthafte Probleme auftreten, die nicht unbedingt leicht zu bewältigen sind. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass diese Probleme in jedem Fall unterdrückt werden, da es sonst zu Gefahrensituationen im Verkehr kommen kann. Allgemein sollte aber auch beachtet werden, dass jemand, der aktiv merkt, dass er während der Fahrt vermehrt solchen Problemen ausgesetzt ist, zum Beispiel in eine entsprechende Behandlung geht und sich nicht mehr mit dem eigenen Auto in den Straßenverkehr begibt, sondern zum Beispiel auf öffentliche Verkehrsmittel, oder aber auch auf das Taxi umsteigt.

Eine ärztliche Behandlung sollte im Fall von Depressionen in jedem Fall fundiert sein, denn wenn nur die Symptome, aber nicht die Ursachen behandelt werden, kann dies in jedem Fall schlimme Folgen haben. In der Regel werden bei einer ärztlichen Behandlungen zunächst Medikamente, wie zum Beispiel so genannte Antidepressiva eingesetzt. Diese sollen dafür sorgen, dass entsprechende Gefühle und Tendenzen nicht mehr auftreten und vermieden werden können. Zu beachten ist dabei natürlich auch, dass die Einnahme solcher Medikamente die Fahrtüchtigkeit der Personen, die sie einnehmen deutlich verschlechtern kann. Es sollte also darauf geachtet werden, dass entsprechende Medikamente fachgerecht eingenommen werden und nicht genutzt werden, wenn jemand zum Beispiel im Straßenverkehr unterwegs ist und in eine Gefahrensituation kommen kann. Die Aufmerksamkeit und vor allem die Konzentration wird durch so genannte Antidepressiva sehr stark herabgesenkt, was schnell dazu führen kann, dass Unfälle entstehen können.

Wer entsprechende Medikamente einnimmt und dennoch mit dem eigenen Auto unterwegs ist, ist bei einem Unfall möglicherweise nicht versichert. Hinzu kommt in jedem Fall, dass der Führerschein entzogen wird und natürlich auch, dass eine erhebliche Geldstrafe ausgeschrieben werden kann. Von daher ist es unbedingt zu vermeiden, entsprechende Medikamente zu nehmen und sich dann hinter das Steuer zu setzen. Wer eine entsprechende Therapie anwendet, sollte sich von Freunden fahren lassen und auch gegen Ende der Therapie ist es nicht unbedingt zu empfehlen, sich direkt selbst und vollkommen alleine hinter das Steuer zu setzen. Zu empfehlen ist es, mit Freunden oder Partnern im Auto zu fahren, welche eingreifen können und das Steuer übernehmen können.

Als pflanzliche und nebenwirksame Alternative zu synthetischen Antidepressiva, empfiehlt sich die Einnahme von 5-HTP, oder SAM-E.

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Depressionen – Studenten sind längst von ihnen betroffen

Samstag, 3. Oktober 2009 14:52

Es mag verwunderlich klingen, doch gerade wenn es um Depressionen gibt, gibt es viele Studenten, die zunehmend mehr Probleme haben. Zwar ist die allgemein verbreitete Meinung von Studenten, dass diese eigentlich ein angenehmes und lockeres Leben führen, was aber in der Praxis nur auf einen kleinen Bruchteil zutreffen mag.
In den meisten Fällen haben Studenten eine Menge zu tun und haben dafür natürlich auch wenig Zeit. Der Stress in einem Studium ist sehr hoch und darüber hinaus kommt es auch dazu, dass sehr hohe Motivation verlangt wird. Eine Belastung erstreckt sich über das gesamte Studium – sei es im Bezug auf einzelne Prüfungen, die am Ende von Praktika und Vorlesungen anstehen, sei es im Bezug auf die Abschlussarbeit, die am Ende eines jeden Studiums geschrieben werden muss. Hier sitzen Studenten permanent unter Zeitdruck und bekommen vor allem durch das akademische Prüfungsamt Stress, da viele Termine festgelegt werden und die Studenten sich danach richten müssen.
Als Beispiel sind Naturwissenschaftler zu nennen, die innerhalb von bestimmten Fristen ihre Prüfungen absolviert haben müssen, um dann in den Genuss zu kommen, eine Abschlussarbeit zu schreiben, die zeitlich ebenfalls begrenzt ist und sehr lange brauchen kann. Der Stress sorgt bei so manchem Student schon für die ein oder andere schlaflose Nacht, vor allem in Vorbereitung auf eine Klausur, oder etwas ähnliches. Hinzu kommt auch, dass Naturwissenschaftler wie viele andere Studenten keine richtigen Semesterferien haben, sondern diese Ferien durch Praktika zugepflastert werden, die natürlich für den Studienabschluss verpflichtend sind.
Depressionen können hierbei durch ein anderes Phänomen entstehen, dass auch auf die meisten Studenten zutrifft: Geldsorgen. Gerade finanzielle Probleme sind während des Studiums natürlich zu nennen, denn meist kostet das Studium gebühren, was in jedem Fall nicht gerade wenig ist. Viele Studenten müssen neben dem Studium bereits arbeiten, da sie zum Beispiel eine eigene Wohnung haben, die sie unterhalten müssen. In der Praxis ist es aber sehr schwer, die Arbeit für die eigene Wohnung, sowie das zeitliche Studium, dass bereits ein Full-Time-Job ist, unter einen Deckel zu bekommen. Da ist es schon fast die Regel, dass Studenten am Wochenende arbeiten müssen und auch hier keine bis kaum Freizeit haben.
Depressionen sind Zustände, an denen viele Studenten leiden. Darüber hinaus leiden sie auch darunter, dass sie auch nach Abschluss eines guten Studiums nicht unbedingt einen guten Job bekommen können. Es steht also noch der komplette Stress einer Bewerbung vor ihnen, was mit Sicherheit nicht leicht zu regeln ist. Grundsätzlich gibt es viele Wege, auch während des Studiums ein Praktikum in einem Konzern zu absolvieren, um hier erste Schritte zu machen. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch möglich, dass  sich das komplette Studium hierdurch eindeutig verzögert, was den Stress und auch den Druck auf einen Studenten sehr hoch setzt. In der Praxis ist es also kein Wunder, dass Studenten mit dem Stress und Druck, der auf ihnen lastet nicht so gut klarkommen. Bei einigen Universitäten kommt es sogar im Vergleich zu anderen zu einer recht hohen Selbstmordrate, bei der Depressionen meist den Einstieg darstellen.

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Depressionen in der kalten Jahreszeit

Donnerstag, 17. September 2009 9:54

Der Höhepunkt des diesjährigen Sommers ist längst überschritten und die Tage werden kürzer. Auch erreichen die Temperaturen längst nicht mehr so hohe Werte, wie es noch vor einigen Wochen der Fall war. Die Bäumen ändern ihr Blätterkleid und auch die Insekten sind nicht mehr so zahlreich vorhanden, wie es noch vor kurzem der Fall war. Dies sind die ersten Zeichen der Natur, dass der Sommer sich langsam verabschiedet und der Herbst und danach der Winter wieder eintreten.

Viele Menschen – vor allem Frauen sind hier von einer Depression betroffen, welche sich meist schleichend, zusammen mit dem Winter breit machen will. Grundsätzlich gibt es saisonale Depressionen, die sich vor allem durch die unterschiedlichen Lichtverhältnisse verbreiten können. Dabei entstehen Depressionen dadurch, dass im Winter deutlich weniger Licht vorhanden ist, als es im Frühling, oder aber auch im Sommer der Fall ist. Der Winter zählt die kürzesten Tage, niedrige Temperaturen und ein allgemeines Unwohlsein zu seinen Attributen. Dies kann je nach Mensch starke Auswirkungen auf die eigene Psyche und Wahrnehmung haben. Viele Menschen sind im Winter schlecht gelaunt und beschweren sich stetig über die kurzen Tage. Besonders wer für eine Depression anfällig ist, wird Probleme damit haben, im dunkeln zur Arbeit hin zu fahren und diese auch im dunkeln wieder verlassen zu müssen.

Es ist zu erwähnen, dass die meisten Menschen, die im Winter unter einer Depression leiden, deutlich anfälliger für Krankheiten sind und auch deutlich weniger belastbar im Alltag sein. Bei den meisten Menschen treten im Winter keine besonders ausgeprägten Depressionen auf, sondern vielmehr Phasen, die sich durch schlechte Laune und Lustlosigkeit auszeichnen. Wirklich starke Winterdepressionen treten dabei in den seltensten Fällen ein.

Welche Folgen sind denkbar?

Neben den bereits angesprochenen depressiven Stimmungsbildern, ist es möglich, dass bei einer schwerwiegenden Depression noch weitere Aspekte eine Rolle spielen. Angstzustände können als Beispiel angeführt werden, welches bei vielen Menschen eine Rolle spielt, wenn ein starker Winter eintritt.

Auch Selbstmordgedanken können durch eine starke Depression im Winter gefördert werden. Menschen, die sich einer Depression ausgesetzt fühlen, ziehen sich in der Regel stark zurück und versuchen sich mehr und mehr von der Gesellschaft zu isolieren. Meist ist dies nur für enge Freunde, oder aber auch für Familienmitglieder ersichtlich, so dass diese etwas gegen unternehmen können – bzw. unternehmen müssen. Auch sexuell gesehen kann eine Depression starke Folgen auf das Leben im Bett haben. Meist sinkt die sexuelle Lust deutlich, was ebenfalls ein Zeichen einer starken Depression sein kann. In einer Beziehung führt dies nicht gerade selten zu größeren Anspannungen, da die Partner im Winter vermehrt Meinungsverschiedenheiten haben.

Auffällig ist, dass gerade im mitteleuropäischen Raum starke Depressionen auftreten können. In anderen Ländern, wie zum Beispiel in Skandinavien sind die Menschen weniger stark von einer Depression im Winter betroffen, was daran liegen mag, dass die Einstellung gegenüber dem Winter hier anders ist.

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Depressionen bei Kindern und in der Schule

Dienstag, 8. September 2009 22:15

Eine Depression kann längst nicht mehr nur bei Frauen und Männer im erwachsenen Alter auftreten. Dabei gibt es Studien, denen zu Folge nach bis zu acht Prozent aller Jugendlichen an Depressionen leiden. Gerade in der wichtigen Phase der Pubertät kommt es dazu, dass vermehrt Jugendliche Depressionen haben und damit nicht richtig umgehen können.

Die Folgen solcher Depressionen zeigen sich vor allem im Schulalltag, welcher von deutlichen Konzentrationsschwankungen und massiven Konzentrationsstörungen geprägt sein kann. Auch körperlich gesehen kann es zu Problemen kommen, die im Alltag auftreten können. Jugendliche und Kinder, die unter einer Depression zu leiden haben, erkranken in der Regel im Alltag deutlich häufiger, als es bei Mitschülern und Mitschülerinnen der Fall ist, die keine Probleme dieser Art haben.

Unterschiede zu einer Depression bei Erwachsen zeigen sich vor allem dann, wenn das Verhalten der Personen untersucht wird. Während es bei Erwachsenen oft Stimmungsprobleme sind, oder aber auch Probleme wie schlechte Laune und eine Lustlosigkeit, die im Alltag gezeigt wird, kann sich die Depression bei Kindern komplett anders äußern. Hier ist es möglich, dass starke Aggressionen auftreten, welche nicht so einfach zu kontrollieren sind. Jugendliche, die ein typisches Aggressionsmuster zeigen und zusätzlich auch gerne Konflikte führen, sind meist betroffen. In vielen Fällen ist es gerade für Fachärzte nicht einfach, dieses Verhalten mit einer Depression zu verknüpfen, bzw. wirklich Rückschlüsse auf eine Depression schließen zu können, was daran liegt, dass die Anzeichen an sich nur bei Kindern als depressiv einzustufen sind. Hinzu kommt auch, dass Kinder im Alter der Pubertät grundsätzlich aggressiver auftreten, als es sonst der Fall ist.

Es gibt jedoch typische Merkmale, an denen Jugendliche, die Depressionen haben, erkannt werden können, bzw. an denen es möglich ist, zu merken, ob es ein typisch pubertäres Verhalten ist, oder eine wirkliche Depression vorliegt.

Gerade ein geringes Selbstvertrauen, oder aber auch große Schwierigkeiten in der Schule, sowie im Freundeskreis führen häufig dazu, dass erste Tendenzen erkannt werden können. Auch Gedankenspiele mit dem Tod, sowie Gespräche über Selbstmord gehören im Alltag dazu. Meist plagt die Jugendlichen auch ein gewisses, meist nicht zu begründendes Schuldgefühl, welches wirklich nicht leicht zu verstehen ist.

Auch eine gewisse Hoffnungslosigkeit und Perspektivenlosigkeit kann schnell dazu gezählt werden und ist bei vielen Jugendlichen vorhanden. Für Eltern ist es wichtig, in dieser Zeit auf ihr Kind besonders stark und intensiv einzugehen und sich mit den Problemen und Gefühlen des Kindes auseinandersetzen zu können. Dabei sollten intensive Gespräche geführt werden und das Kind sollte das Gefühl haben, vollständig respektiert zu werden. In dieser Phase versuchen Kinder natürlich auch, ihre Grenzen kennen zu lernen, welche von den Eltern festgelegt werden müssen.

Hierzu sollten sich die Eltern auch zu zweit zusammensetzen und darüber diskutieren, wie sie ihrem Kind helfen können und welche Lösungen und Ansätze sie in der Erziehung für sinnvoll halten. Ein fachmännischer Rat kann hierbei in der Regel  so gut wie nie schaden. Es lohnt sich also, auch auf andere Erziehungsmuster zurückgreifen zu können und sich im Fall der Depression sachkundig zu informieren und umzuschauen.

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Wenn Depressionen Angst auslösen

Samstag, 5. September 2009 9:16

Depressionen sind immer wieder ein Thema, dass von den Betroffenen nicht gern angesprochen wird. Das liegt nicht immer nur daran, dass sich diese Personen nicht trauen, darüber zu sprechen, weil die Betroffenen von Depressionen Angst haben, dass Außenstehende diese nicht als eine Krankheit, sondern als eine Art Schwäche und Unvermögen mit den Problemen des Alltags umzugehen, verstehen könnten. Mitunter ist den Betroffenen selbst aber noch gar nicht bewusst, dass Sie unter Depressionen leiden.

Depressionen können sich auf völlig unterschiedliche Weise zeigen und machen eine Diagnose häufig nicht ganz leicht. Mitunter verursachen Depressionen Angst bei den betroffenen Personen. Das sind Zustände, die sie sich selbst kaum erklären können. Auch im Gespräch mit medizinisch und psychologisch ausgebildeten Therapeuten können sie diesen Zustand kaum wiedergeben. Die Möglichkeit, an einer Depression mit all ihren vielfältigen Symptomen zu leiden, schieben sie weit von sich und versuchen diese lange Zeit zu verdrängen, was die Situation der Personen nicht gerade verbessert.

Verursachen Depressionen Angst bei den betroffenen Personen, wird ein ganz normaler Alltag immer komplizierter und deren Leben verliert zunehmend an Qualität. Sie trauen sich immer weniger zu und kapseln sich häufig immer mehr von der Außenwelt ab, bis sie schließlich kaum noch in der Lage sind, die vertraute Umgebung, sprich die Wohnung, zu verlassen. Dann wird es auch häufig sehr schwierig, diese Personen psychologisch zu betreuen, denn oft finden diese Personen kaum von selbst den Weg zu einem erfahrenen Arzt und Therapeuten, der ihnen aus der Misere helfen und eine geeignete Therapie einleiten kann. Haben die von Depressionen betroffenen Personen dann keine näheren Verwandten oder Bekannten, die das Verhalten als auffällig einstufen und geeignete Schritte in Richtung einer Therapie unternehmen, ist eine tiefe Krise kaum noch unausweichlich. Aus eigenem Antrieb suchen die Wenigsten den Kontakt zu einer Person, die ihnen helfen könnte.

Nicht immer lösen Depressionen Angst aus und nicht immer ist es diese Reihenfolge, in der erst die Depressionen auftreten, aus denen sich dann unter Umständen Angst entwickelt. Manchmal kommt auch der umgekehrte Fall vor und aus einer ausgeprägten Angst entwickelt sich im Laufe der Zeit eine Depression. Beide, Angst und Depressionen, treten jedenfalls in sehr vielen Fällen gemeinsam auf und Inhalt des jeweiligen Krankheitsbildes bei den betroffenen Personen.

Angst ist im Allgemeinen nicht als krankhaftes Symptom zu werten. Ganz im Gegenteil: in der menschlichen Geschichte und Entstehung hat sich die Angst häufig als hilfreiches Mittel zur Warnung vor Gefahren erwiesen. Somit diente und dient sie eigentlich dem Schutz des Menschen und bewahrt vor Unheil. Wird aus der Angst allerdings ein unkontrollierbarer Zustand, den die betroffene Person nicht mehr zu beeinflussen vermag und es entstehen völlig unbegründete Ängste oder entwickelt sich beispielsweise aus Depressionen Angst, dann liegt tatsächlich eine krankhafte Veränderung vor. In diesem Fall ist unbedingt professionelle Hilfe erforderlich und angeraten. Betroffene selbst, aber auch Bekannte und Verwandte von scheinbar betroffenen Personen, sollten sich nicht scheuen, diese Thematik anzusprechen und angemessen darauf zu reagieren, denn nur mit professioneller Hilfe können diese Symptome überhaupt und nachhaltig beseitigt werden.

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Depressionen können sich auf verschiedene Arten zeigen

Samstag, 5. September 2009 9:11

Depressionen gehören zu den häufigsten Störungen im seelischen Bereich und nicht wenige Personen sind davon betroffen. Was die Mitmenschen, der von Depressionen Betroffenen jedoch häufig nicht wissen, ist, dass es sich dabei keineswegs um eine Erkrankung des Geistes handelt. Kommen Depressionen ins Gespräch, glauben viele, es handle sich dabei um eine unendliche Trauer, die diese Personen völlig vereinnahmt. Diese Vorstellung rührt wahrscheinlich daher, dass viele Depressionen mit einem Ereignis beginnen oder ausbrechen, dass mit dem Tod eines geliebten Menschen zu tun hat. Das entspricht auch durchaus der Realität. Manchmal sind Betroffene aber auch nicht einmal in der Lage, trotz Trauer diese zu empfinden und aktiv zu erleben. In diesem Fall äußern sich die Depressionen ganz anders. Statt Tränen zu vergießen, empfinden sie eine absolute Leere und fühlen nichts.Tatsächlich ist Trauer jedoch nur eines von vielen Gesichtern, die diese Erkrankung der Seele haben kann.

In allen Fällen von auftretenden Depressionen sind mehrere Faktoren für die Entstehung und den Beginn der seelischen Störung verantwortlich. Die Zahl der Ursachen für Depressionen ist hoch und genauso vielfältig sind die Symptome, die sich dabei zeigen können. Jede dieser seelischen Erkrankung der Gefühlswelt äußert sich nahezu anders und so können sich auch die Symptome bei den betroffenen Menschen völlig anders zeigen.

Bei all den verschiedenen Krankheitsbildern kann es vorkommen, dass die Depressionen den gesamten Menschen an sich beeinträchtigen. Bei ausgeprägten Depressionen kommt es oft nicht nur zur Erkrankung der Seele und damit zu seelischen Störungen. Im weiteren Verlauf und ohne Therapie gerät also nicht nur die Gefühlswelt durcheinander, sondern auch die körperliche Verfassung und das Empfinden. Auch im Denken des Betroffenen gehen Veränderungen vonstatten. Außerdem kann sich das Verhalten bezogen auf die anderen Personen im Umfeld, die eigene Person und zukünftige Belange verändern. Damit steht fest, dass Depressionen einen Einfluss auf das gesamte Leben der betroffenen Menschen haben können und dieses völlig aus dem einst bestehenden Gleichgewicht bringen können.

Für viele sind depressive Phasen nicht ganz unbekannt. Nahezu jeder erlebt hin und wieder ein Ereignis, das ihn nach unten zieht und damit auch die Stimmung bzw. den Gemütszustand deutlich verschlechtert. Der Körper braucht nach dem Eintreten bestimmter Ereignisse, die unsere Gefühlswelt dermaßen durcheinander bringen, eine gewisse Zeit, um solche Vorfälle zu verarbeiten. Fälschlicherweise wird häufig schon bei diesen kurzen Phasen von Depressionen gesprochen. Die Phasen dieses seelischen Ungleichgewichts gehen bei den meisten Menschen nach einer gewissen Zeit jedoch vorbei und es kehrt Normalität in den Alltag ein. Andere vermögen sich aber nicht wieder aus dieser Leere zu befreien und die vorübergehenden Stimmungsschwankungen enden in einem dauerhaften schwermütigen Zustand. In diesem Fall liegen dann nicht nur vorübergehende Gemütsschwankungen, sondern tatsächlich Depressionen vor.

Bestimmte Ereignisse, die unser Leben plötzlich, massiv und meistens im negativen Sinne, verändern, sind häufig der Auslöser für Depressionen, die über einen sehr langen Zeitraum anhalten können und einer konsequenten Behandlung bedürfen. Oft benötigen Menschen viele Jahre, um beispielsweise das Ableben und den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten.

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Wechseljahre Depressionen

Dienstag, 25. August 2009 10:44

Wechseljahre Depressionen – was passiert, was kann getan werden?

In den Wechseljahren erleben Frauen ständige Stimmungsschwankungen, die zum Teil sehr extrem ausfallen können. Dabei ist es leider auch möglich, dass sich aus diesen Stimmungsschwankungen echte Depressionen entwickeln können, welche durch eine Therapie zu heilen sind.

Eine Frau, die sich in den Wechseljahren befindet und dabei zum Beispiel Wechseljahre Depressionen erleidet, klagt meist über starke Gemütsschwankungen und auch über eine gewisse Niedergeschlagenheit. Oft kommt zu diesem Gefühl noch ein Gefühl der Angst, welches ebenfalls oft vertreten ist. Bei etwa einem Drittel aller Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, kommt es vor, dass Depressionen auftreten. Bei jeder Frau fallen diese Depressionen unterschiedlich stark aus. Oftmals ist eine Zusammenhang mit dem Hormonspiegel der Frau vorhanden, was unter Experten und Wissenschaftlern unumstritten ist.

In den Wechseljahren ändert sich der Hormonhaushalt im Körper der Frau, was dazu führt, dass in diesem Zusammenhang auch Depressionen auftreten können. Es ist allerdings nicht zwanghaft bewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen den Wechseljahren und den Depressionen vorhanden ist. Oft sind es auch die Lebensbedingungen eines Menschen, die sehr stark zum Gemütszustand beitragen können und ebenfalls depressive Auswirkungen fördern können.

Falls der Hormonwandel im Körper Folgen auf den Gemütszustand haben sollte, so ist es möglich, dass durch eine entsprechende Hormontherapie die Laune der Patientinnen wieder verbessert werden kann. Dazu ist es natürlich notwendig, auch zu wissen, dass es wirklich an den Hormonen liegt und keine anderen Faktoren als Ursache in Frage kommen können.

Eine Therapie mit Hormonen sollte sorgsam mit dem Arzt abgestimmt werden, denn gerade wenn sich der Körper hormonell verändert, ist es wichtig, dass diese Veränderung durch die Applikation von Hormonen beeinflusst wird, oder sogar maßgeblich gestört wird. Auch bei einer Hormontherapie bestehen gewisse Risiken, die möglich sind und die sich auf den Gesundheitszustand einer Patientin auswirken können. Es sollte also vorher genau darüber nachgedacht werden, ob eine solche Therapie angewandt wird, oder ob die depressiven Neigungen andere Ursachen haben könnten, die zunächst als Ansatz für eine Behandlung genutzt werden können.

So genannte Antidepressiva helfen in den Wechseljahren nur im Bezug auf richtige Depressionen. Sollten bei einer Patientin „normale“ Wechseljahrebeschwerden vorliegen, so können hier keine Antidepressiva sinnvoll eingesetzt werden, da sich keine Wirkung einstellen wird. Falls die Beschwerden nicht auf die Wechseljahre zurückzuführen sind, ist es möglich, dass Antidepressiva eingesetzt werden. Bei leichten Beschwerden können auch leichte Mittel angewandt werden, wie zum Beispiel Baldrian und Hopfenpräparate, die frei im Handel zu bekommen sind.

Sollten die Probleme schwerwiegender sein, so lohnt es sich, andere Präparate zu verwenden, die eine bessere Wirkung erzeugen können und die auch verschreibungspflichtig sind. Die genaue Dosierung sowie der Zeitpunkt der Applikation sollte mit einem Facharzt abgestimmt werden, damit es hier auf keinen Fall zu größeren Problemen, oder aber auch zu häufig auftretenden Nebenwirkungen kommen kann. Nebenwirkungen treten gerade dann häufig auf, wenn Antidepressiva falsch eingenommen werden, oder aber auch eine zu hohe Dosis eingenommen wird.

Wechseljahre Depressionen – was passiert, was kann getan werden?

In den Wechseljahren erleben Frauen ständige Stimmungsschwankungen, die zum Teil sehr extrem ausfallen können. Dabei ist es leider auch möglich, dass sich aus diesen Stimmungsschwankungen echte Depressionen entwickeln können, welche durch eine Therapie zu heilen sind.

Eine Frau, die sich in den Wechseljahren befindet und dabei zum Beispiel Wechseljahre Depressionen erleidet, klagt meist über starke Gemütsschwankungen und auch über eine gewisse Niedergeschlagenheit. Oft kommt zu diesem Gefühl noch ein Gefühl der Angst, welches ebenfalls oft vertreten ist. Bei etwa einem Drittel aller Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, kommt es vor, dass Depressionen auftreten. Bei jeder Frau fallen diese Depressionen unterschiedlich stark aus. Oftmals ist eine Zusammenhang mit dem Hormonspiegel der Frau vorhanden, was unter Experten und Wissenschaftlern unumstritten ist.

In den Wechseljahren ändert sich der Hormonhaushalt im Körper der Frau, was dazu führt, dass in diesem Zusammenhang auch Depressionen auftreten können. Es ist allerdings nicht zwanghaft bewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen den Wechseljahren und den Depressionen vorhanden ist. Oft sind es auch die Lebensbedingungen eines Menschen, die sehr stark zum Gemütszustand beitragen können und ebenfalls depressive Auswirkungen fördern können.

Falls der Hormonwandel im Körper Folgen auf den Gemütszustand haben sollte, so ist es möglich, dass durch eine entsprechende Hormontherapie die Laune der Patientinnen wieder verbessert werden kann. Dazu ist es natürlich notwendig, auch zu wissen, dass es wirklich an den Hormonen liegt und keine anderen Faktoren als Ursache in Frage kommen können.

Eine Therapie mit Hormonen sollte sorgsam mit dem Arzt abgestimmt werden, denn gerade wenn sich der Körper hormonell verändert, ist es wichtig, dass diese Veränderung durch die Applikation von Hormonen beeinflusst wird, oder sogar maßgeblich gestört wird. Auch bei einer Hormontherapie bestehen gewisse Risiken, die möglich sind und die sich auf den Gesundheitszustand einer Patientin auswirken können. Es sollte also vorher genau darüber nachgedacht werden, ob eine solche Therapie angewandt wird, oder ob die depressiven Neigungen andere Ursachen haben könnten, die zunächst als Ansatz für eine Behandlung genutzt werden können.

So genannte Antidepressiva helfen in den Wechseljahren nur im Bezug auf richtige Depressionen. Sollten bei einer Patientin „normale“ Wechseljahrebeschwerden vorliegen, so können hier keine Antidepressiva sinnvoll eingesetzt werden, da sich keine Wirkung einstellen wird. Falls die Beschwerden nicht auf die Wechseljahre zurückzuführen sind, ist es möglich, dass Antidepressiva eingesetzt werden. Bei leichten Beschwerden können auch leichte Mittel angewandt werden, wie zum Beispiel Baldrian und Hopfenpräparate, die frei im Handel zu bekommen sind.

Sollten die Probleme schwerwiegender sein, so lohnt es sich, andere Präparate zu verwenden, die eine bessere Wirkung erzeugen können und die auch verschreibungspflichtig sind. Die genaue Dosierung sowie der Zeitpunkt der Applikation sollte mit einem Facharzt abgestimmt werden, damit es hier auf keinen Fall zu größeren Problemen, oder aber auch zu häufig auftretenden Nebenwirkungen kommen kann. Nebenwirkungen treten gerade dann häufig auf, wenn Antidepressiva falsch eingenommen werden, oder aber auch eine zu hohe Dosis eingenommen wird.

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