Depressionen frühzeitig schon am Morgen vorbeugen

Kleine Schritte, kleine Schlucke können wortwörtlich helfen aus dem Depressionslloch zu kommen, und folgendem ernsthaft vorzubeugen: Depressive Störungen werden von den meisten oft unterschätzt und Arten zu Erkrankungen aus. Dies beginnt oft schon bei Jugendlichen und Kindern, ausgelöst durch z.B. den starten Leistungsdruck Kinder auf ein Gymnasium schicken zu müssen.
Antidepressiva für Jugendliche und Senioren

Antidepressiva haben bei Jugendlichen paradoxe wirkungen, sie sind oft gar nicht zugelassen zur Behandlungen von Depressionen, sondern kommen eher immer in eine geschlossene psychatrische Abteilung. Nehmen Jugendliche Antideprssiva werden sie hibbelig, und sind bisweilen sogar selbstmordgefährdet. Bei bei Senioeren wiederum haben Antidepressiva eher aufputschende Wirkungen, die aber wiederum zu Schlafstörungen. Daher werden Antidepressiva oft gemeinsam mit Schlafmitteln verschrieben, ansonsten ist man ständig wach. Nimmt man diese Kombination nicht, staut sich ein Aggressionspotental an, das dann in schweren Fällen von Depression letzlich alle 6 wochen in die Klinik führt.

So beginnt Depression

Viele Betroffene klagen anfangs über Leistungsabfall, Appetitverlust und Schlafstörungen. Hinzu kommen Freude- und Interessenverlust, Lustlosigkeit, Entscheidungsunfähigkeit und oft auch ein Rückzug aus dem sozialen Leben. Manche Betroffene empfinden Gleichgültigkeit, andere tiefe Traurigkeit. Viele fühlen sich innerlich unruhig und getrieben und leiden unter Ängsten und Hoffnungslosigkeit. Zu dem beklemmenden Gefühl der Erschöpfung kommen häufig Schuldgefühle und Selbstvorwürfe. Bei schweren Depressionen können die Erkrankten keine Gefühle mehr wahrnehmen und wirken wie versteinert.
Die Wahl zwischen Konzentrationsmangel oder Klapse

Für beide Zielgruppen gilt, dass man bei Schlafmitteln psychisch konzentrativ zuermatscht ist. Entweder man erträgt das damit einhergehende verminderte Konzenrationsverögen als nebenwirkungen von Antidepressiv-Medikamenten oder nimmt die Krankheit und geht in die „Klapse“. Vergleichbar ist dieser Aspekt wie beim sich runtertrinken. bei Alkoholikern. Schwerstdepressive sollten daher immer in eine Klinik gehen und sich dort die richtige Einstellng von Antidepressivas geben lassen. Das wurde auch ausprobiert an anderen. – wievel muss man nehmen wie ergänzen sich einzelne Präparate.

Manisch oder depressiv?

Wer manisch depressiv ist, hat es besonders schwer. Man hat dann viel Grübelenergie, macht sich Sorgen um irgendwas. Man kann die Nebenwirkungen abbauen durch bewege. Wer jedoch nicht 3 stunden pro Tag spazieren geht, weil z.B. die Gelenek es nich mehr mitmachen, sollte mit en Nebenwirkungen von Antidepressiv-Medikamenten und Schlamittel-Medikamenten leben. Mit Schlafmitteln däpft man Nebenwirkungen von AntiDepressiva. Es ist wie die vielberüchtigte Wahl zwischen Pest und Cholera, oder eben Manie und Depresison.

Wer sucht sich Hilfe?

Frauen sind häufiger betroffen als Männer, suchen aber in der Regel schneller Hilfe. Studie bringt neue Erkenntnisse zur Volkskrankheit Depression. Wird eine depressive Erkrankung früh erkannt, ist sie meist gut behandelbar. Dabei gibt es sowohl psychotherapeutische als auch medikamentöse Therapien. Die WHO sieht allerdings einen Mangel an Unterstützung für psychisch kranke Menschen, gekoppelt mit dem Stigma, das Betroffene fürchten. Deshalb erhielten sogar in Industrienationen nur rund die Hälfte von ihnen Hilfe.

Geschmackvolle Aussichten?

Die WHO geht davon aus: In den nächsten Jahren könnten Depressionen die zweithäufigste Todesursache sein Rund 350 Millionen Menschen leiden weltweit an Depressionen. Bis 2020 können laut WHO Depressionen die zweithäufigste Todesursache sein. Dies korrespondiert mit dem zunehmenden Übergewicht in der TV- und Zuckergesellschaft. Hierbei kann man wohl nur helfen, wenn man sich ein gesundes und schmackhaftes Frühstück mit Serotonin gönnt…

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