Symptome bei Depressionen
Tuesday, 3. January 2012 11:19
Wenn Menschen, die selber noch nicht unter einer echten Depression gelitten haben, diesen Begriff hören, stellen sie sich meistens sehr traurige oder womöglich “psychisch kranke” Menschen vor. Doch was bedeutet “Depression” wirklich? Welche Symptome gehören dazu und was grenzt eine Depression von einer “depressiven Verstimmung” ab? Wer ist besonders gefährdet, an einer echten Depression zu erkranken?
Welche Symptome bei Depressionen sind kennzeichnend für diese Erkrankung?
Die hauptsächlichen Symptome bei Depressionen sind von Dauerhaftigkeit geprägt – von einer echten Depression spricht man erst, wenn folgende Symptome über viele Wochen anhalten:
- ständige gedrückte Stimmung
- anhaltende Freudlosigkeit
- verlorenes Interesse an früheren Hobbies und Beschäftigungen
- massive Antriebslosigkeit auf mehreren Ebenen
Ein Psychiater drückte es einmal so aus: “Die Depression ist die Krankheit der “Losigkeit”, Freudlosigkeit, Gefühlslosigkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit…. Diese Symptome der Depression prägen den Alltag eines Erkrankten bis hin zur völligen Hilflosigkeit.”
An welchen Symptomen erkennt ein Außenstehender Depressionen recht schnell?
Haben Sie es häufiger mit Menschen zu tun, die sehr leise, langsam oder gar eintönig sprechen? Dies kann ein erster Hinweis auf Depressionen sein, wenn noch weitere Auffälligkeiten hinzukommen. Wirkt der Gesichtsausdruck beinahe leer oder wie erstarrt? Depressive Menschen bewegen sich auch nicht dynamisch – sie bewegen sich schleppend, kraftlos oder beinahe taumelnd, ohne konkretes Ziel (Ziellosigkeit). Kommt noch eine gewisse Ängstlichkeit hinzu, es könne jemand bemerken, wie sie sich fühlen, ziehen depressive Menschen auch häufig den Kopf ein oder die Schultern hoch. Ein Lächeln wirkt – wenn es überhaupt erscheint – verkrampft und erzwungen.
Wie empfindet ein Betroffener die Symptome bei Depressionen selbst?
Die Depressionen scheinen den Erkrankten zu erdrücken, sie fühlen sich zunächst noch traurig, bedrückt und verzweifelt – doch selbst diese Gefühle verlassen den Betroffenen bei anhaltenden Depressionen. Sie fallen in einen Minderwertigkeitskomplex und halten sich selbst für wertlos. Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit überkommen sie. Menschen mit Symptomen bei Depressionen wollen sich am liebsten nur noch verkriechen, aufhören zu sein und am liebsten einfach nicht mehr aufwachen. Weitere Symptome bei Depressionen sind das Verschwinden sämtlicher bisherigen Interessen. Alles ist sinnlos, wozu überhaupt noch etwas tun? Appetitlosigkeit kommt bei Depressionen noch hinzu, selbst das Essen scheint ohne Sinn. Dies verstärkt wiederum die Depressionen, denn ohne Treibstoff auch kein Antrieb. Und so gelangen von den Symptomen bei Depressionen betroffene Menschen immer mehr in eine abwärtsführende Spirale – bis hin zur völligen Erschöpfung und Hilflosigkeit.
Hilfe für Menschen mit Depressionen kommt meistens von Außen
Wer die Symptome bei Depressionen erkennt, kann helfen. Sprechen Sie den Betroffenen respektvoll darauf an – er sollte sich keinesfalls ausgelacht oder wenig ernst genommen fühlen. Bieten Sie ihm Hilfe an – suchen Sie mit ihm gemeinsam im Internet gewisse Seiten wie diese hier heraus und helfen Sie ihm dabei, die Symptome bei Depressionen an sich wiederzuerkennen. Dann können Sie ihm anbieten, ihn zu einem Arzt zu begleiten – am ehesten wird er zu seinem Hausarzt gehen wollen. Gut so, denn dieser kann ihn über weitere Möglichkeiten wie zum Beispiel eine Überweisung zum Facharzt für Depressionen informieren und die richtigen Schritte in die Wege leiten. Unterstützen Sie den von Ihnen erkannten depressiven Menschen darin, die Hilfe für sich anzunehmen. Und nehmen Sie diesen Menschen ganz so an, wie er gerade ist. Er wird dies spüren und irgendwann dankbar dafür sein, dass Sie ihm diese Hilfe zukommen ließen – auch wenn es jetzt gerade noch nicht so aussehen mag als fühle er sich dankbar. In seinen Depressionen ist der von Symptomen bei Depressionen überhaupt nicht in der Lage, irgendetwas zu fühlen!
Topic: Depression | Comments (2)
Not always in life, everything goes smoothly. Disappointments are therefore included as well as frustration, Injuries and fears. But every man is usually different approaches to so "dramatic experiences" such as the loss of employment or a separation. Fear of failure, Work pressure or criticism but are also among the most common causes of depression. Also mourning, Disease, Depression or rejection may be responsible for this. In principle, this fact, that every person is exposed to these or similar problems. Not all suffer as a result but also from depression. It therefore follows, means that the problems themselves are, that the symptoms of depression cause or promote, but rather the way, how to deal in detail with the overall situation. Thus react to such an angry or annoyed with certain experiences or experiences, others remain calm and relaxed. Some simply turn to despair at the situation and become depressed.
tnisse, depression in this day and age but are treated very successfully. If a depression on the other hand is not recognized or adequately treated, According to statistics, then this goes hand in hand with a shockingly high suicide rate. For the fact is, that across Germany every year, believe it or not 13.500 People commit suicide. Some prominent examples in this context, the national soccer player Robert Enke, of the end 2009 accused a train or Kurt Cobain, Frontman of "Nirvana", in April 1994 also chose to commit suicide. Both were apparently the (Performance)Pressure was no longer, which at the time, however, noticed only a few people in their environment. And that fact or. the taboo of depression itself has since often the (Main)Theme in media debates and discussions. More and more celebrities from radio and television "came out" since then and described their impressions and personal experiences with depression. Andreas Biermann, for example,, Mary Carey, Sebastian Deisler and even Robbie Williams took all but something, to treat her depression lasting. In sharp contrast to Robert Enke said they usually open and honest about their grief.