Depressiv im Alter?

 

Depressiv im Alter? Muss das sein?
Depressiv im Alter? Muss das sein?

In welcher Verfassung ein Mensch im Alter ist, hängt von verschiedenen und sehr individuellen Faktoren ab. Die genetischen Voraussetzungen sind dabei ebenso zu berücksichtigen, wie der persönliche Lebensstil und die Biografie. Wir treffen daher in unserem Zeitalter auf rüstige und gesunde Senioren ebenso, wie auf gebrechliche und kranke Ältere. Alt ist deshalb nicht unbedingt gleich Depressiv, dennoch ist die Krankheit für viele ein Thema.

Frauen und Männer erkranken im Alter etwa gleich Häufig an einer Depression. In den jüngeren Jahren passiert dies bei Frauen doppelt so oft als beim anderen Geschlecht. Experten gehen davon aus, dass eine psychische Erkrankung im Alter ebenso oft in Erscheinung tritt wie bei jüngeren Menschen, allerdings ist das Risiko der in der 3. Lebenshälfte leicht erhöht.

Zahlen und Fakten

Depressive Störungen, vor allem leichte bis mittelschwere Depressionen, sind in höherem Lebensalter neben der Demenz die am häufigsten vorkommende Krankheit. Auffallend ist, dass etwa 10 % der Menschen über 65 Jahre, die zu Hause leben, von einer psychischen Erkrankung betroffen sind. Die gleiche Altersgruppe, welche im Altersheim lebt, weißt eine Krankheitsstatistik von bis zu 40 Prozent auf.

Insgesamt sind in Deutschland ca. 4 Millionen Menschen von psychischen Störungen betroffen.

Allgemeine Ursachen

Gerade im Alter kann es zu einer Herausforderung werden mit den veränderten Lebensumständen umzugehen, welche körperlicher, psychischer und geistern Natur sein können. Zudem wird es in unserer heutigen Gesellschaft für Menschen ab 60 immer schwieriger ihren Platz zu finden. Dies ist erstaunlich, denn es gibt in Deutschland weitaus mehr Senioren als alle anderen Altersgruppen. Dennoch existiert ein „Jugendwahn“ der glauben lässt, die Gegenwart gehöre lediglich den jungen Menschen. Ganz im Gegensatz zu früher, wo das Alter als Symbol der Weisheit galt und man der älteren Generation Achtung und Respekt entgegen brachte.
Auch der Eintritt in die Rentenzeit bedeutet für viele Senioren einen großen Verlust, denn gerade die ältere Generation wurde mit dem Gedanken erzogen, dass Fleiß eine tragende Rolle im Leben spielt. So hatte die Arbeit stets einen bedeutenden Stellenwert. Andererseits werden die Arbeitsanforderungen immer höher, die Jobwelt verlangt immer mehr Flexibilität und ein ständiges sich Fortbilden. Der älteren Generation fällt es da oft nicht leicht, sich mit dem „Nichtstun“ im Rentenalter anzufreunden, aber auch mit dem immer höher werdenden Leistungsdruck fertig zu werden.

Gleichzeitig lösen sich die alten Familienstrukturen in den Industrienationen auf, womit sich die sozialen Bedingungen so radikal wandeln, wie der Arbeitsmarkt.

Physische (körperliche) Ursachen

Die sogenannte Altersdepression kann auf einer körperlichen Ursache beruhen. Dies kann eine Krankheit sein sowie chronische und dauerhaft anhaltende Schmerzen. Hier kann die Gefahr bestehen, dass die Angehörigen und der behandelnde Arzt die Folgekrankheit, also die Depression, gar nicht erkennt, da die Symptome von den physischen Beschwerden verdeckt werden. Man vermutet dass dies der Grund ist, warum 40 Prozent aller Selbstmorde von über 60-jährigen Männern begangen werden, die Zahl ist bei Frauen sogar noch höher (Quelle: http://www.palverlag.de/Depressionen-im-alter.html).

KÖRPERLICHE SYMPTOME

Folgende Symptome können ein Hinweis auf eine psychische Erkrankung im Alter darstellen:

Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Magen-Darm-Probleme. Hinzu können Schlafstörungen, Motivationsmangel und ein anhaltender Zustand der Erschöpfung ein Indiz für die Familienangehörigen sein, dass es sich hier um keine „normalen Alterserscheinungen“ handelt.

Psychische (seelische) Ursachen

Es wird davon ausgegangen, das die Altersdepression, neben den körperlichen Gründen, als psychische Reaktion durch die Begleiterscheinung, die das Alter mit sich bringt, ausgelöst wird.

Vorangegangen können sein:

– Nachlassendes Gedächtnis

– Verlust der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit

– Eintritt in die Rente und somit Verlust des Gefühls gebraucht zu werden

– Verlust des Partners / Einsamkeit

– Häusliche Veränderungen, zum Beispiel Einzug in ein Altersheim

– Gefühl der Hilflosigkeit

 

Hilfe für Betroffene

Nicht jeder Mensch kommt mit dem Älter werden klar. Die nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit, der Verlust von Familienmitgliedern, die steten Änderungen, denen wir im Leben unterworfen sind, können ein Gefühl der Machtlosigkeit hervorrufen. Ebenso die Tatsache, dass man von seinen Mitmenschen abhängig wird, da man „es“ alleine häufig nicht mehr so schafft, wie in jungen Jahren. Verfällt dann ein Familienmitglied in eine Depression ist es wichtig, dass diese erkannt und behandelt wird. Neben einer Therapie können dem Erkrankten kleine Aufgabe helfen, die ihm zeigen, dass er noch gebraucht wird. Zum Beispiel dem Enkelkind etwas vorlesen, dies verschafft nicht nur (Ur-)Oma oder (Ur-)Opa ein positives Gefühl, sondern entlastet die Eltern und bringt dem Kind Freude. Eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Zahlen & Fakten

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Depressionen bei Kindern – wo sind die Ursachen?

Statistiken belegen, dass depressive Symptome bei Kindern und Jugendlichen die häufigste psychische Erkrankung dar stellt und zudem oftmals chronische Züge annehmen kann. 3 bis 10 % der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren haben bereits an einer Depression gelitten bzw. sind noch davon betroffen. Bei Kindern im Vorschulalter liegt das Risiko einer Erkrankung bei etwa 1 %, im Grundschulalter bei weniger als 2 %

(Quelle: http://www.buendnis-depression.de/depression/kinder-und-jugendliche.php).

Eine Depression tritt bei Mädchen und Jungen in der Kindheit in etwa gleich auf. Ab dem Jugendalter sind die jungen Frauen allerdings häufig so oft betroffen, wie die heranwachsenden Männer.

Symptomatik

Neben psychischen Symptomen, wie z. B. eine traurige und melancholische Grundstimmung, sowie eine mangelnde Motivation, Hoffnungslosigkeit, Verlust der Interessen und grübelnden Gedanken, machen sich bei Kindern und Jugendlichen auch körperliche Symptome bemerkbar. Eine krankhafte Unruhe sowie Aggressivität können z. B. ebenso Anzeichen für eine depressive Stimmung sein. Allerdings kann es schwierig sein eine Diagnose zu stellen, da gerade in der Pubertät Stimmungsschwankungen sowie eine Verhaltensänderung zur „normalen“ Entwicklung gehören.

Weitere Symptome, welche auch in der Pubertät auftreten können, sind unter Anderem: Gereiztheit, Unzufriedenheit, Verschlossenheit, ein „zu Tode betrübt sein“ und Weltschmerz. Die Grenzen sind daher fließend.

Eine depressive Symptomatik lässt sich aber dennoch in den verschiedenen Altersgruppen feststellen:

Kleinkinder (1 bis 3 Jahre):
– extreme Anhänglichkeit
– vermehrtes Weinen
– auffallende Traurigkeit
– gestörtes Essverhalten
– Schlafstörungen, wie z. B. ein sehr hohes Schlafbedürfnis
– verminderte, ausdrucksarme Mimik
– Schaukeln des Körpers
– extremes Daumenlutschen
– genitale Manipulation
– Interessen- bzw. Teilnahmslosigkeit, verminderte Spiellust.

Auffällig bei depressiven Kleinkindern ist auch eine oft vorkommende Verzögerung in der Entwicklung. Sprechen und Laufen werden oftmals später erlernt, ebenso wie die Entwicklung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten.

Vorschulalter (3 bis 6 Jahre):
Hier treten die gleichen Symptome auf, wie bei Kleinkindern, allerdings können diese hier mehr erwachsene Züge annehmen, wie z. B.

– das Gefühl, nicht angenommen zu werden (keiner möchte mit mir spielen),
– das Gefühl, dass niemand Zeit für einen hat,
– das Gefühl, nicht geliebt zu werden.

Schulkinder (6 bis 12 Jahre)
– schlechte Leistungen in der Schule
– Zukunftsangst, Angst im Allgemeinen
– häufig vorkommende Traurigkeit
– Schlafstörungen
– Appetitlosigkeit
– Schuldgefühle
– mangelndes Selbstbewusstsein
– psychomotorische Hemmungen
– Selbstmordgedanken

In dieser Altersgruppe der Betroffenen machen sich bereits die typischen Merkmale einer Depression bemerkbar.

Pubertäts- und Jugendalter (13 bis 18 Jahre)
– verschlechterte Leistungen, Konzentrationsmangel
– Schlafstörungen, z. B. ein erhöhtes Schlafbedürfnis
– Essstörungen, z. B. Verlust des Appetits
– psychosomatische Störungen, z. B. anhaltende Kopfschmerzen
– mangelndes Selbstvertrauen bzw. Selbstzweifel
– Stimmungsschwankungen innerhalb der unterschiedlichen Tageszeiten
– Interessenverlust, Apathie
– Ängste
– Überforderung im Alltag
– Isolation / Rückzug
– Selbstmordgedanken bzw. Selbstmordversuch

Ursachen einer Depression bei Kindern und Jugendlichen

Eine Depression entsteht meist durch eine Verknüpfung diverser Faktoren, zudem spielen Lebensführung sowie der eigene Charakter eine tragende Rolle. Wie bei Erwachsenen sind bei Kindern und Jugendlichen daher auch die psychosozialen sowie wie neurobiologischen Aspekte bei der Ursachenfindung zu berücksichtigen. Frühkindliche Erfahrungen, welche der junge Mensch als negativ bewertet, können ebenso Auslöser für die Erkrankung sein, wie genetische Faktoren. Kinder, deren Eltern z. B. von Depressionen betroffen sind, tragen ein 3 mal höheres Risiko, selbst daran zu erkranken.

Erfahrungen von Außen, können z. B. Missbrauch, die Scheidung der Eltern, Liebeskummer oder aber Probleme in der Schule (schlechte Noten, Mobbing) sein. Auf körperlicher Ebene kann eine veränderte Stresshormonproduktion bzw. die Hormonumstellung im Allgemeinen ein möglicher Grund für die Erkrankung sein.

Ein stabiles und sicheres Umfeld kann Kinder und Jugendliche vor psychischen Erkrankungen bewahren, allerdings sollte es beim Auftreten einer Depression keinesfalls um Schuldfragen gehen. Eltern sollten sich keine Vorwürfe machen, sondern ihrem Kind eine Stütze sein und mit diesem gemeinsam einen Weg aus der Krankheit finden, auch durch die Inanspruchnahme eines Experten.
Auch sind depressive Kinder und Jugendliche keinesfalls faul oder aggressiv. Ihr Verhalten resultiert aus der Krankheit heraus. Der Betroffene findet daher eine große Unterstützung, indem das eigene Verhalten nicht bewertet oder gar angeprangert wird. Mit der Heilung der Krankheit ändert sich auch das krankhafte Verhalten.

Rechtzeitige Behandlung für eine bessere Lebensqualität!

Eine Depression kann das Leben eines Kindes bzw. eines Jugendlichen erheblich einschränken. Depressive Jugendliche haben im Vergleich zu den gesunden Altersgenossen z. B. weniger Freunde und fühlen sich im Allgemeinen unbeliebt. Auch können sich körperliche Auswirkungen, wie das Zurückfallen in bereits vergangenen Entwicklungsstufen, bemerkbar machen und den Betroffenen zusätzlich belasten. Eine große Gefahr bei einer nicht erkannten Depression, sind die Suizidgedanken, welche gerade bei pubertierten Jugendlichen auftreten können. Es ist daher gerade für die Eltern sehr wichtig, den Teenager zu beobachten und diesem ggf. durch professionelle Unterstützung eine Stütze zu sein.

Bei depressiven Kindern und Jugendlichen besteht außerdem zusätzlich die Gefahr, dass diese auch im Erwachsenenalter an dieser Erkrankung leiden, wenn keine Therapie begonnen bzw. die Krankheit nicht erkannt wird. Die Folgen können dann in berufliche und soziale Anpassungsprobleme übergehen und große Einbusen in der Lebensqualität bedeuten.

5-HTP ein natürlicher Weg aus der Depression

Unser modernes Zeitalter bringt diverse „Volkskrankheiten“, wie z. B. Übergewicht, Burnout, Diabetes und Depressionen mit sich. Die Gründe sind vielschichtig und bedürfen, neben dem Wissen um eine mangelnde Bewegung, industriell hergestellter Nahrung und zuviel Stress durch Alltags- und Umweltbelastungen zudem eine Berücksichtigung des Individuums.

Gerade an einer behandlungsbedürftigen Depressionen leiden derzeit etwa 5 % der Bevölkerung im Alter von 18 bis 65 Jahren, dies sind etwa 3,1 Millionen Menschen, welche betroffen sind. Ebenfalls können Jugendliche unter 18 Jahren, sowie Senioren über 65 Jahren von depressiven Störungen betroffen sein, die Zahl der Erkrankten kann sich somit auf etwa 4 Millionen erhöhen. Laut einer Studie der WHO (World Health Organisation) zählt die Depression zu der am meisten verbreiteten sowie zu der am meisten unterschätzen Krankheiten unserer heutigen Zeit.

Depression – Ein schwerer Einschnitt im Leben des Patienten

Der Krankheitsverlauf einer Depression kann von Wochen und Monaten bis hin zu Jahren andauern. Bleibt die Krankheit unbehandelt, so kann diese chronische Züge annehmen, welche die Heilung sehr verzögern kann. Zum auffälligsten Symptom zählt das negative und pessimistische Denken des Betroffenen. Dies schließt die eigene Person, sowie Lebens- und Alltagssituationen mit ein. Leidende quälen sich selbst permanent mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Das Leben erscheint ihnen sinnlos, eine Aussicht auf Gesundheit oder ein zufriedenes Leben scheint ihnen sehr fern.

Eine Depression stellt für den Patienten einen hohen Leidensdruck dar, welcher sich immens auf die Lebensqualität auswirkt und bis hin zu Selbstmordgedanken und Suizidversuchen führen kann. 15 % der an einer schweren Depressionen leidenden Betroffenen versterben durch Suizid, mindestens die Hälfte begehen in ihrem Leben einen Selbstmordversuch.

Weiterhin kann die Krankheit auch aufgrund von Appettitlosigkeit, dem Wunsch nach Rückzug und einer verminderten Flüssigkeitszufuhr gerade bei älteren Menschen zu lebensbedrohlichen Zuständen führen. Ebenso können Krankheiten wie Diabetes und Herzprobleme einen längeren Heilungsprozess benötigen, wenn der Patient zeitgleich an einer Depression erkrankt ist.

Symptome und Behandlung

Symptome für eine Depression können durch ein verändertes Verhalten gekennzeichnet sein. Der Betroffene beginnt soziale Kontakte zu meiden und der Arbeitsalltag wird so erschwert, dass dieser kaum mehr zu bewältigen ist. Auch Hobbys werden eingestellt und das Bett wird oftmals zum Zufluchtsort. Oftmals erstarren Mimik und Gestik und die Stimme wird leiser und emotionslos. Bei einer agitierten Depression läuft der Patient wie getrieben hin und her und wirkt rastlos und verzweifelt.

Körperlich macht sich die Krankheit durch Schlaflosigkeit, schnelles Ermüden, Störungen im Essverhalten (Appetitlosigkeit), Libidoverlust und durch allgemeine körperliche Beschwerden bemerkbar. Die Energie ist insgesamt vermindert und einfache Alltagsaufgaben, wie z. B. das Anziehen, können zu einer mühevollen Last werden.

Man unterscheidet bei einer Depression diverse Schweregrade. Diese werden individuell festgestellt und der Patient kann entsprechend behandelt werden. Eine Behandlung erfolgt in den meisten Fällen durch eine Therapie und die Zugabe von Antidepressiva. Es ist ein Diskussionspunkt, ob eine leichte bis mittelschwere Form der Erkrankung mit einer reinen Phsychotherapie behandelt werden kann. Gerade aufgrund der Gewissheit, dass bei den synthetisch hergestellt Medikamenten sehr häufig Nebenwirkungen auftreten, welche sogar bis hin zur Abhängigkeit führen können, lässt Naturmediziner, Heilpraktiker sowie Patienten selbst oftmals nach einer Alternative suchen, welche auf pflanzlichen Wirkstoffen basiert.

5-HTP als natürliches Antidepressiva

5-HTP aus der Griffonia-Pflanze
5-HTP aus der Griffonia-Pflanze

5-HTP (5-Hydroxytrytophan) wächst im Regenwald Westafrikas und stammt aus der verholzenden Schlingpflanze Griffonia simplicfolia, welche auch afrikanische Schwarzbohne genannt wird. Blütenspitzen sowie Bohnenschalen verfügen über eine antidepressive Wirkung.

Aus der essenziellen Aminosäure Tryptophan, welche vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, wird Trypatmin und anschließend das 5-HTP gebildet. Durch Wasserstoffanlagerung sowie durch Kohlenstoffabbau entsteht dann 5-Hydroxytrytamin (5-HT)-Serotonin. 5-HTP ist also ein idealer Serotonin-Lieferant, welches auch als Glückshormon bezeichnet wird.

Liegt ein Serotoninmangel vor, so kann es zu Depressionen, Angstzuständen bis hin zu aggressiven Verhalten führen. Zudem steuert das Glückshormon den Schlafrhytmus und kann zu einer erhöhten Leistung des Gedächtnisses und der Lernfähigkeit führen und hilft bei Schmerzen und bei Entzündungen. In Erfahrungsberichten konnte man zudem feststellen, dass Suchtverhalten, Migräne, Stress und Übergewicht sowie Suizidgedanken und das prämenstruelle Syndrom mit einem zu niedrigen Serotoninspiegel verbunden sein kann.

Bereits im Jahre 1991 konnte Dr. W. Pöldinger von der Psychatrischen Universitätsklinik Basel beweisen, dass 5-HTP bei der Behandlung von Depression die gleiche Wirksamkeit aufweist, wie gängige Antidepressiva. Allerdings verlief die Behandlung mit dem natürlichen Wirkstoff mit weitaus weniger Nebenwirkungen als bei den chemischen Medikamenten. Vor allem bei bipolaren Depressionen, bei der Senkung des Aggressionspotenzial sowie bei Angstattacken konnte man mit dem Serotoninlieferanten eine deutliche Verbesserung feststellen.

Des Weiteren beeinflusst 5-HTP das Herzkreislaufsystem und somit die Kontraktion der Aterien. Somit kann die Blutdruckkontrolle positiv unterstützt werden. In der Skelettmuskulatur erweitert das enthaltene Serotonin die Gefäße, so dass die Durchblutung gesteigert werden kann.

Dosierung und Einnahmeform

Die afrikanische Schwarzbohne wird in Deutschland als rezeptfreies Nahrungsergänzungsmittel in Tabletten oder Kapselform angeboten. Häufig wird als Einnahme- und Dosierungsempfehlung der Start mit einem hoch konzentrierten Präparat empfohlen. Dieses verhilft schnell zum Auffüllen der leeren Depots und kann nach einem mit dem Naturmediziner, Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker vereinbarten Zeitraum durch ein geringer konzentriertes Mittel ersetzt werden.

Generell gilt die Empfehlung eine Kur von 3 Monaten durchzuführen, um den Körper dann eine Pause von 4 Wochen anzubieten. Diese Zeit wird zur Regeneration genutzt, die Wirkung bleibt aber bestehen. Es kann auch ratsam sein, bei einer hohen Konzentration Pausen an den Wochenenden einzulegen. Ähnlich wie ein Sportler seinen Muskeln Zeit durch Pausen zum Wachsen anbietet, kann auch hier der Körper davon profitieren und die Wirkung kann sich dann optimal entfalten.

Es ist in jedem Falle ratsam, die Einnahme und das eventuelle Absetzen von bisherigen verwendeten Medikamenten mit dem behandelnden Arzt bzw. Naturmediziner zu besprechen.

Sicher zur Heilung mit einer guten Qualität

Ein Wirkstoff ist immer nur so gut wie seine Qualität es ist und demzufolge ist auch der Heilungserfolg davon abhängig. In Zeiten des Internets finden sich viele Anbieter von Nahrungsergänzungen auf Plattformen wie ebay und Amazon. Dort werden günstige Produkte angeboten, die leider einen Nachteil haben: Sie sind oftmals von minderwertiger Qualität und gerade 5-HTP wird häufig auf Mehlbasis gestreckt.

Bevor man also kauft oder bestellt ist es notwendig, sich um einen vertrauensvollen Hersteller zu bemühen. Als Leitfaden kann der Herstellungsort dienen. Ist dieser Deutschland, Österreich oder Schweiz, so kann man von einer guten Qualität ausgehen, da die Herstellungskritieren strengen Richtlinien unterliegen. Ware aus China z. B. sollte man eher skeptisch gegenüber stehen.

Ein weiteres Indiz für hochwertige Präparate ist die Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern und anderen Fachkräften, welche oftmals an der Rezeptur beteiligt sind. Am falschen Ende zu sparen macht hier wenig Sinn, denn der gesparte Groschen kann sich sehr auf die Wirkung und den Heilungserfolg auswirken.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit unter: https://www.nutrimental-shop.eu/vitalstoffe/aminosaeuren/5-htp-5-hydroxytryptophan/

Natürliche und pflanzliche Hilfe bei Depressionen

„Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ Dieses Zitat von dem Komiker Charly Chaplin kann uns daran erinnern, auf die kleinen Freuden des Lebens zu blicken, die uns lächeln lassen. Doch was tun, wenn sich kein Lächeln mehr zeigen möchte und Traurigkeit das Gemüt ohne Grund belagert? Fachärzte wie Neurologen und Naturmediziner wissen um die Auswirkungen von Depressionen und der Tatsache, dass diese die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung unserer Zeit ist. Verschiedene gesellschaftliche Einflussfaktoren können hier die Ursache dar stellen. Ein Arbeitsmarkt, der auf Profit und Wirtschaftlichkeit, statt auf Menschlichkeit aus ist, sowie eine Freizeitgestaltung, die eher passiv (Fernsehen) als aktiv (Sport, Bewegung) gestaltet wird, tragen ebenso zu einem negativen Befinden wie zu Unausgeglichenheit bei. Industrienahrung, also Lebensmittel die zuviel Fett und Zucker enthalten und zu wenig lebensnotwendige Energie und der Stress, der von unserer westlichen Kultur durch Termindruck, Werbung, Telefon, Internet, Handy und den gesellschaftlichen Anforderungen im Allgemeinen ausgeübt wird, lassen heutige Zivilisationskrankheiten, wie Depressionen, Übergewicht, Diabetes und Burnout entstehen.

Volkskrankheit Depression

Der Begriff Depression leitet sich aus dem lateinischen von „depimere“ = „niederdrücken“ ab. Sie ist eine psychische Störung, welche auf Platz 1 der Erkrankungen im Nervensystem steht. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an dieser potenziell tödlichen Krankheit, neben Erwachsenen sind auch Kinder und Jugendliche betroffen, aber auch Schwangere können an einer solchen Hoffnungslosigkeit leiden. Fast 10.000 Suizide werden jährlich verübt, in 90 % der Fällen steht eine psychische Erkrankung, meistens eine Depression, dahinter. Laut den Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird diese Erkrankung im Jahre 2020 die zweithäufigste Krankheitsursache weltweit sein. Frauen erkranken mit 24 % etwas doppelt so häufig daran wie Männer mit 15 %, je schwerer die Depression jedoch ist, desto mehr gleichen sich beide Geschlechter in den Häufigkeitszahlen.

Der Betroffene klagt zu Beginn über einen allgemeinen Leistungsabfall und verschiedene körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen und Verlust des Appetits, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme (Kummerspeck), Konzentrationsmangel, reduzierte Libido und Verstopfung. Hinzu kommen Lustlosigkeit, Freude- und Interessensverlust und Entscheidungsunfähigkeit. Auch Gefühle von Gleichgültigkeit als eine besondere Form der Traurigkeit, innere Unruhe und Angstzustände sind als Symptome bekannt.

Ursachen und Folgen

Die Medizin kann sich die Ursache von Depressionen bis heute nicht wirklich erklären. Es wird vermutet, dass verschiedene Faktoren bei der Entstehung zusammen spielen. Diese können z. B. sein: Verlust bzw. Verlustängste, Störungen in der Kindheit (z. B. Gewalt in der Familie, zwanghafte Sauberkeit, Liebesentzug), traumatische Faktoren (z. B. finanzielle Not, Scheidung oder Partnerverlust, Krankheit, psychischer Druck, Missbrauch, Familienkonflikte, soziale Isolation, körperliche Erkrankungen (Parkinson, HIV, ständig anhaltende Schmerzen, Lebererkrankung, Erkrankung der Schilddrüse, körperliche Behinderungen, Krankheiten des Aussehens – wie schwere Akne – Alkohol- oder Tablettenmissbrauch) sowie erbliche Veranlagungen (Kinder mit depressiven Eltern haben größeres Risiko selbst daran zu erkranken).

Die Folgen einer Depressionen können von Isolation bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes und einen früheren Renteneintritt bedeuten. Aber auch körperliche Beschwerden, wie Herzerkrankungen, Übergewicht und Diabetes können durch diesen Verzweiflungszustand hervorgehen. Zudem erfahren Angehörige oftmals eine starke Belastung. Bleibt die Erkrankung länger unbemerkt, so kann diese auch chronische Züge annehmen, die Heilung kann sich dann als schwieriger und langwieriger gestalten.

Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?
Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?

Bei einer fachgerechten Behandlung kann die Depression vollkommen geheilt werden. Der erste Schritt ist für den Leidenden meist der schwerste, daher brauchen gerade diese Menschen die Hilfe von Psychotherapeuten und Heilpraktikern, welche eine Behandlungsmethode wählen, die individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst ist. Es gibt viele unterschiedliche Methoden wie z. B. Gespräche, Psycho- oder Lichttherapie, Verhaltenstherapie, aber auch Sport wird als Therapieform angewandt. Den Erkrankten zu ermutigen sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und seinen Alltag aktiv zu gestalten, kann diesem helfen an dadurch entstehenden Erfolgserlebnissen wieder Hoffnung und Zuversicht zu finden. Neben einer ausgewählten Behandlungsform kann dieser durch eigenes Zutun, wie z. B. gesunder Ernährung, Joggen gehen oder durch den Beginn eines Mal- oder Sprachkurses selbst seinen Beitrag leisten, wieder eine gesunde Balance für sich und mit dem Leben zu finden.

Oftmals empfehlen Ärzte auch die Einnahme von Antidepressiva, wie z. B. dem Psychopharmaka Imipramin. Während der Behandlung kann es aber zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, die bei den großen Unterschieden der Substanzen variieren können. Die Einnahme von chemischen Substanzen muss nicht in die Abhängigkeit führen, doch es können Absetz-Phänomene wie Rebound auftreten. Eine Einnahme während der Schwangerschaft kann laut mehreren Studien das Risiko für eine Störung aus dem Spektrum Autismus beim Kind erhöhen. Bei Kindern und Jugendlichen können suizidale Gedanken und Feindseligkeiten zunehmen.

Aufgrund der beschriebenen Nebenwirkungen suchen gerade Naturmediziner oder Ärzte aus der chinesischen Medizin nach natürlichen Wirkstoffen, die eine Therapie genauso sinnvoll unterstützen können, wie chemische Medikamente.

NADH – ein natürlicher Stimmungsaufheller für einen möglichen Weg aus der Verzweiflung

NADH gilt als wichtigstes Coenzym (von Vitamin B 3) im menschlichen Körper und wird auch als „biologischer“ Treibstoff bezeichnet, da er in allen Körperzellen vorkommt und an weit mehr als hundert verschiedenen entymatischen Reaktionen in der Zelle beteiligt ist. Die Abkürzung steht für die reduzierte (und somit energiereiche) Form von Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid. Das H steht für Hydrogenium (Wasserstoff) und stellt den energiereichen Teil dieser Verbindung dar.
Der Wirkstoff wird zum Aufbau von vielen Neurotransmitter, also Botenstoffen im Nervensystem benötigt, welche bei Depressionserkrankten oftmals nicht mehr richtig produziert werden können. Diese sind u. A. Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin. Die Hauptaufgabe von NADH ist es, den Transport des bei Stoffwechselreaktionen freigesetzten Wasserstoff (H) und der damit gebundenen Energie, zu übernehmen. Dies macht NADH zu einem lebensnotwendigen und hervorragenden Energielieferanten.
Die stark antioxidative Wirkung wirkt zudem den zahlreichen oxidativen Stressfaktoren, wie Lärm und Umweltgiften, unserer modernen Industriegesellschaft entgegen. NADH wird wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung in den USA bereits mit sehr großem Erfolg als Energie- und Kraftlieferant gegen Depressionen, Stress, chronischer Müdigkeit, Nervosität, bei Leberproblemen, Herzschwäche, Parkinson, Alzheimer und sogar bei Potzenzproblemen angewandt und auch in Deutschland gewinnt dieser natürlich Kraftstoff immer mehr an Bedeutung.

NADH kann auch bei Schülern mit Lernproblemen eingesetzt werden, da es die Konzentration steigert, das Gemüt generell erhellt und somit neuen Schwung und Freude in den Schulalltag bringen kann. Zudem hat es sich bei Jetlag bewährt, da es die aufzuholenden Schlafphasen verkürzt.

NADH am Birkmayer Institut

Als biochemische Ursache spielen bei Depressionen die Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin und Serotonin eine wichtige Rolle, welche vor allem im Gehirn in ihrer Konzentration vermindert werden und somit bei dem Leidenden einen Mangel aufweisen. Am Birkmayer Institut für Parkinson-Therapien in Wien wurden daher 205 Depressions-Patienten, mit einer Dosis von 10 mg NADH pro Tag, für einen Zeitraum von 6 Monaten behandelt. Nach der für die Studie verwendete Depressions-Beurteilungsskala kam es bei 93 % der Erkrankten zu einer Verbesserung der Symptome um bis zu 44 %, manche bemerkten bereits nach 5 Tagen einen positiveren Gemütszustand und eine stimmungsaufhellende Wirkung. Bei anderen Patienten trat der positive Affekt erst nach 4 Wochen ein. Inzwischen haben tausende Menschen NADH-Tabletten über einen bestimmten Zeitraum eingenommen und über positive Auswirkungen auf den psychischen und physischen Zustand berichtet. Patienten die bereits Antidepressiva einnehmen, kann NADH dennoch zugeführt werden, da dies bisher keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gezeigt hat. Die chemische Tablettenzufuhr kann bei Verbesserung der Symptome und des Gesundheitszustandes abgesetzt werden.

N.A.D.H. NXI10 ist eine hochdosierte Power-Lutschpastille, welche Gehirn und Herz wirksam mit Energie versorgen und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erheblich

steigern kann. Die Dosis 20 mg NADH wird aus diesem Grunde von national und international renommierten Ärzten und Therapeuten als Idealdosierung empfohlen. Bei einer schlechten Gemütsverfassung oder bei aufkommenden Panikzuständen kann NXI10 schnell eingenommen werden. Es produziert über die Mundschleimhäute in sekunden schnelle ATP und damit Zellenergie. Das Schutzsystem des Körpers wird zudem durch seine Antioxidans gestärkt und vor freien Radikalen geschützt. Zahlreiche internationale Studien beweisen diese positiven Eigenschaften.

NADH Phytoplex vereint leicht aktivierbare Energie-Potenziale durch das Zusammenspiel von NADH, Gerstengrasextrakt, Akazienfasern, Magnesium, Weizenfasern, Spirulina, um nur ein paar der wertvollen Inhaltsstoffe zu nennen. Da eine Synergie immer stärker ist als eine einzelne Kraft und da ein Wirkstoff allein auf Dauer nicht eingenommen werden soll, kann das Präparat durch seine Einheit seine voll Kraft und Intensität entfalten und dauerhaft wirken.

Ratgeber zu NADH

Der österreichische Medizinjournalist und Autor Professor Hademar Bankhofer hat sich intensiv mit dem Coenzym 1 beschäftigt und den Ratgeber „Der lebensnotwendige Zellwirkstoff“ herausgebracht, der keine Fragen mehr offen lässt.

weitere Informationen finden Sie auf www.nadh.biz

Mirtazapin – Ein Antidepressiva mit starken Nebenwirkungen

Symptome einer Depression sind unter anderem innere Unruhe und Schlafstörungen. Diese Symptome soll das Antidepressiva Mirtazapin lindern. Es wirkt entspannend und verhilft Betroffenen wieder zu einem erholsamen Schlaf. Aus diesem Grund kommt das Antidepressivum vor allem bei Patienten, die an Schlafstörungen leiden und den daraus resultierenden Depressionen zum Einsatz.

Wie wirkt Mirtazapin?
Bei diesem Präparat handelt es sich um ein sogenanntes duales Antidepressiva. Es wirkt sich positiv auf Noradrenalin und Serotonin aus. Es ist also ein NaSSA-Antidepressivum (Noradrenerges spezifisch serotonerges Antidepressivum). Mirtazapin ist dazu in der Lage, die Wirkung der Glückshormone Noradrenalin und Serotonin zu verstärken. Diese beiden Botenstoffe werden durch das Medikament in der Produktion behindert, wodurch es zu einer vermehrten Ausschüttung der Glückshormone kommt. Ein Mangel an den beiden Botenstoffen führt zu Depressionen und Angststörungen. Das Antidepressiva Mirtazapin wird häufig gegen Depressionen eingesetzt, da es in verschiedenen internationalen Studien von Psychiatern erfolgreich eingesetzt wurde. Allerdings hat das Medikament starke Nebenwirkungen. In Kombination mit anderen Medikamenten kann es außerdem zu Wechselwirkungen kommen.

Nebenwirkungen von Mirtazapin
Das Antidepressiva Mirtazapin kann zu Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen führen. Viele Patienten fühlen auch eine leichte Benommenheit. Weitere Nebenwirkungen sind Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen, die auch als Ödeme bezeichnet werden. Eine gute Alternative zu synthetischen Antidepressiva wie Mirtazapin sind natürliche Antidepressiva wie 5-HTP, die keine unerwünschten Nebenwirkungen haben. Nach der Einnahme von synthetischen Mitteln berichten Patienten teilweise auch von Kreislaufbeschwerden mit niedrigem Blutdruck, Zittern, Hautausschlägen, Muskel- und Gelenkschmerzen, eine verminderte Blutbildung, Albträume, Erhöhung der Leberwerte und Krampfanfällen.

Depressionen mit natürlichen Antidepressiva behandeln
Pflanzliche Präparate gegen Depressionen haben eine ähnliche Wirkung wie synthetische Medikamente, mit dem Unterschied, dass sie keine oder äußerst geringe Nebenwirkungen haben. Patienten sind mit einer Depression bereits genug gestraft. Da sollten sie nicht auch noch schwere Nebenwirkungen in Kauf nehmen müssen. Gegen leichte bis mittlere Depressionen werden beispielsweise gute Erfolge mit Johanniskraut erzielt. Bei der Einnahme von Johanniskraut ist jedoch darauf zu achten, dass man während der Therapie keine Solariumbesuche tätigt und übermäßige Sonneneinstrahlung meidet. Bei einem 5-HTP Antidepressivum entfällt dieses Problem.

Was sollte man tun, wenn man an einer Depression erkrankt ist?

Viele Menschen, denen nahegelegt wird, dass sie aufgrund einer Depression einen Arzt oder Psychologen aufsuchen sollten, haben Angst, dass sie als verrückt abgestempelt werden. Nichts zuletzt aus diesem Grund, lassen viele Betroffene ihre Erkrankung nicht behandeln und bleiben weiter unglücklich, traurig und plagen sich mit negativen Gedanken und vielleicht sogar Selbstmordgedanken. Einige Betroffene verstehen überhaupt gar nicht, was mit ihnen los ist. Sie wissen nur, dass sie sich schlecht, müde und unglücklich fühlen. Sie kennen das Krankheitsbild der Depression nicht und wissen nicht, dass sie einen Arzt aufsuchen müssen.

Was tun bei ersten Symptomen einer Depression?
Was tun bei ersten Symptomen einer Depression?

Warum viele Betroffene nicht zum Arzt gehen

Viele depressive Menschen wissen nicht, was mit ihnen los ist und das sie krank sind. Ein Symptom der Depression kann eine mehr oder minder stark ausgeprägte Antriebslosigkeit sein. Betroffene haben oftmals einfach Angst zum Arzt zu gehen. Viele halten den Arztbesuch für unnötig, weil sie glauben, dass er ihnen ohnehin nicht helfen kann. Sie sind hoffnungslos und ergeben sich ihrem Schicksal.

Eine Depression macht müde. Depressive müssen sich aus diesem Grund oft anhören, sie würden den ganzen Tag nur rumhängen. Man sagt, sie sollten doch einfach positiv denken oder mal Urlaub machen. Gut gemeinte Ratschläge helfen bei Depressionen in der Regel wenig. Oft schaden sie dem Betroffenen sogar, weil er sich nur noch nutzloser fühlt. Der Betroffene versinkt somit noch tiefer in die Depression. Ausstehende nehmen die Erkrankung oft erst war, wenn der Depressive sich zu wirklich gar nichts mehr aufraffen kann, viel mehr schläft als sonst und den Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann. Aber was kann man tun, wenn man selbst den Verdacht hat, an einer Depression erkrankt zu sein?

Selbsthilfe gegen Depressionen

Der erste Schritt zur Heilung einer Depression ist, dass man selbst erkannt hat, daran erkrankt zu sein. Wer von negativen Gedanken geplagt ist und weiß, dass es sich um eine Erkrankung handelt, nimmt die traurigen Gedanken nicht mehr so ernst. Auch wenn alles noch so aussichtslos erscheint, muss man als Betroffener weiterhin aktiv bleiben. Depressive sollten sich Zeit nehmen, für die Dinge, die ihnen sonst Spaß gemacht haben. Sie sollten sich auch möglichst mit Freunden treffen und regelmäßig unter Leute gehen. Auch Sport ist eine wirksame Hilfe gegen Depressionen. Sanfte Mittel gegen Depressionen wie zum Beispiel Johanniskraut heben die Stimmung.

Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, sind nicht mehr richtig leistungsfähig. Betroffene, die das wissen, werden sich kleinere Ziele stecken und sich über jeden noch so kleinen Erfolg freuen können. Ziele, die erreicht wurden, sollte man zudem belohnen. Das hebt die Stimmung zusätzlich.

Die meisten Depressiven versuchen sich dem sozialen Leben zu entziehen. Der Kontakt zur Familie und den Freunden sollte unbedingt aufrechterhalten werden. Betroffene müssen lernen ihre Depression als Erkrankung zu verstehen und depressive Phasen auch als solche verstehen lernen. Wenn dieser Schritt getan ist, fällt der Arztbesuch viel leichter.

Ausgefallene Geschenke zur Geburt

Die beste Freundin, die Schwester, die Mutter, die Tante oder eine andere Frau aus dem Umfeld ist schwanger und steht kurz vor der Geburt? Spätestens dann ist es an der Zeit, sich über ausgefallene Geschenke zur Geburt Gedanken zu machen. Man hatte eigentlich neun Monate Zeit, um sich auf diesen Tag vorzubereiten und dann plötzlich steht er bevor. Wer auf die letzte Minute noch originelle Geschenke für Mutter und Kind sucht, wird garantiert erst ins Grübeln kommen, was er verschenken kann. Es gibt unzählige ausgefallene Geschenke zur Geburt für die Mutter und natürlich auch für das Baby. Jeder wird garantiert mit ein paar Überlegungen ein passendes besonderes Geschenk finden.

Worüber sich Mütter freuen
Wenn die werdende Mutter Zwillinge erwartet, benötigt sie alles doppelt. Ein Zwillingswagen oder ein Zwillingsbuggy kommt da wie gerufen. Witzig sind auch Bücher, in denen erklärt wird, wie man zwei Socken gleichzeitig stricken kann. Schließlich benötigt die frischgebackene Mama viel Zeit für ihre Babys und möchte bestimmt auch gerne mal wieder ein wenig für sich sein. Was ist entspannender als Sockenstricken und wenn man ein Paar zur gleichen Zeit stricken kann, wird jedes Baby rechtzeitig mit einem hübschen Paar Socken versorgt.

Praktische Helfer für Mütter
Tolle ausgefallene Geschenke zur Geburt dürfen auch gerne praktisch sein. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Gutschein für einen Babysitter. Wer möchte, kann sich natürlich auch selbst als Babysitter anbieten. Die meisten Männer fühlen sich dieser Aufgabe jedoch nicht gewachsen. Aber wo bekommt man nun einen guten Babysitter für sein besonderes Geschenk her?

Im Internet gibt es sehr gute Babysitterbörsen. Auf den Online-Plattformen stellen sich die Babysitter vor und werden für gewöhnlich auch geprüft. In der Regel müssen sie einen Nachweis erbringen, dass sie einen Kurs für Babysitter besucht haben und den Umgang mit Kindern beherrschen. Viele haben sogar einen Erste Hilfe fürs Kind Kurs besucht und sind auf alle Situationen, die auftreten könnten, bestens vorbereitet.

Selbstgemachte außergewöhnlich Geschenke zur Geburt
Wer nähen kann und ausgefallene Geschenke zur Geburt machen möchte, kann auch eine tolle Patchwork-Wickeltasche nähen. Diese sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern zudem ein praktisches Accessoire. Schließlich hat man mit einer Wickeltasche alle Babyutensilien stets in griffbereiter Nähe. Wichtig ist, dass sie sich auch in eine Wickelunterlage verwandeln lässt. Originelle Geschenke zur Geburt zu finden ist doch gar nicht so schwer oder?

Ausgefallene Geschenke zum 30. Hochzeitstag

Der 30. Hochzeitstag ist etwas ganz Besonderes. Vor allem in der heutigen Zeit, in der viele Ehen leider nicht mehr so lange halten, ist dieser Tag wirklich ein Tag zum Feiern. Da dürfen auch ausgefallene Geschenke zum 30. Hochzeitstag nicht fehlen.

Unvergessliche Geschenke zum 30. Hochzeitstag
Viele Kinder sparen eine lange Zeit dafür, dass sie ihren Eltern zum 30. Hochzeitstag ein ganz besonderes Geschenk machen können. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Reise nach Jamaika oder Italien? So eine Reise vergisst das Ehepaar bestimmt niemals. Vor allem, wenn sie sie von Menschen geschenkt bekommen, die ihnen viel bedeuten. Viele Hochzeitspaare machen keine Flitterwochen, nachdem sie geheiratet haben. Oft auch aus finanziellen Gründen. Eine Reise entschädigt dann die fehlenden Flitterwochen.

Ausgefallene Geschenke zum 30. Hochzeitstag für den kleineren Geldbeutel
Wer einem befreundeten Ehepaar zum Hochzeitstag etwas Gutes tun möchte, aber nicht allzu viel Geld übrig hat, kann zum Beispiel einen Gutschein für ein Essen im Lieblingsrestaurant des Paares verschenken. So kann sich das Paar endlich mal wieder eine kleine Auszeit gönnen. Auch Gutscheine für Massagen oder einen Wellnesstag kommen bestimmt gut an und müssen nicht zwingend teuer sein.

Herzen im Flug erobern
In den meisten Orten werden Rundflüge angeboten. Diese sind meistens nicht einmal teuer. Das Ehepaar kann sich seinen Wohnort oder einen anderen Ort nach Wahl dann in hohen Lüften anschauen. Danach geht es dann ins Lieblingsrestaurant. Ein unvergesslicher Tag ist garantiert. Da liegt Liebe in der Luft.

Selbstgemachtes Bier
Nach 30 Jahren Ehe denkt sie sich bestimmt, dass er sich sein Bier auch endlich mal alleine holen kann. Worüber sich beide bestimmt freuen ist ein Braukurs mit Übernachtung. In diesem Kurs lernt das Paar wie man sein eigenes Bier braut.

Ein traumhaftes Wochenende
In 30 Jahren Ehe erleben die meisten Menschen viele Höhen und Tiefen. Möglicherweise mussten sie auch finanzielle Einbußen hinnehmen und wegen dem Job oder der Kinder auf den Urlaub verzichten. Nun sind die Kinder aus dem Haus und die finanzielle Situation hat sich gebessert und doch gönnt man sich als Ehepaar viel zu selten eine Auszeit. Ein schönes Wochenende kann man auch für kleines Geld erleben. Ein Wochenende im Romantikhotel ist garantiert ein ausgefallenes Geschenk zum 30. Hochzeitstag. Großstädter freuen sich bestimmt über eine Auszeit im Grünen, in einem Wellnesshotel.

Ausgefallene Geschenke für die Freundin

Eine Freundin zu haben ist etwas ganz besonderes. Ob die beste Freundin oder die Herzensdame, die man liebt, niemand möchte auf sie verzichten. Da sie so etwas Besonderes ist, hat sie nicht nur zu einem bestimmten Anlass wie dem Geburtstag, Ostern oder Weihnachten ein ausgefallenes Geschenk verdient, sondern vielleicht auch einfach nur mal so, weil sie eine treue Begleiterin ist. Oft begleitet einen die Freundin viele Jahre, möglicherweise sogar ein ganzes Leben lang, durch dick und dünn. Sie ist immer da, wenn man sie braucht, also sollte man ihr hin und wieder auch zeigen, wie sehr man sie schätzt. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt man. Es muss also nicht immer ein riesiges Geschenk sein, um der Freundin eine kleine oder große Freude zu machen.

Ausgefallene Geschenke für die beste Freundin
Die beste Freundin ist ein ganz besonderer Mensch. Ihr macht man garantiert eine Freude, wenn man ihr etwas Personalisiertes wie zum Beispiel einen Teddy schenkt, der ein T-Shirt trägt, auf dem ihr Name steht. Auch personalisierte Tassen oder Kissen erfreuen sich großer Beliebtheit. Wichtig bei der Geschenkewahl ist, dass man sich für etwas entscheidet, das die Freundin an eine lange und wunderschöne Freundschaft erinnern. Eine Tasse beispielsweise erinnert sie täglich aufs Neue daran, wie wertvoll die Freundschaft ist.

Ausgefallene Geschenke für die eine Freundin
Vielleicht ist sie die erste große Liebe oder die erste feste Freundin, auf die man sich stets verlassen konnte, die man eines Tages heiraten möchte. Für sie sollte man sich ein besonderes Geschenk einfallen lassen, um ihr zu zeigen, wie viel sie einem bedeutet. Ausgefallene Geschenke für die Freundin in Form eines Erlebnisgutscheins kommen für gewöhnlich sehr gut an. Sie wird sich bestimmt darüber freuen, mit ihrem Liebsten einen entspannten Wellnesstag zu verbringen. Möglicherweise möchte sie aber auch hoch hinaus und freut sich über einen Ausflug mit dem Heißluftballon. Sie wollte schon immer mal in eine bestimmte Stadt reisen? Warum sollte man diese dann nicht mit ihr gemeinsam besuchen und ihr einen Gutschein für einen Städtetrip schenken? Ein Besuch in Paris, der Stadt der Liebe, lässt ihr Herz bestimmt höher schlagen. Wer nicht ganz so viel Geld für ein Wochenende in Paris besitzt, kann sie auch zu einem französischem Frühstück einladen.

Ausgefallene Geschenke zum 30. Geburtstag

Mit dem 30. Geburtstag bricht ein neuer Lebensabschnitt an. In vielen Gegenden gibt es bestimmte Rituale. So muss man zum Beispiel, wenn man im Alter von 30 Jahren noch nicht verheiratet ist, als Mann beim örtlichen Rathaus fegen oder als Frau Türklinken putzen und zwar solange, bis man von einer Jungfrau geküsst und somit befreit wird. Die magische Dreißig bedeutet jedoch noch viel mehr. So sollte man bestimmte Dinge in diesem Alter erreicht bzw. erlebt haben. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte man besonders ausgefallene Geschenke zum 30. Geburtstag machen.

Ausgefallene Geschenke für besondere Erlebnisse
Der ein oder andere hat im Alter von 30 Jahren bereits so viel erlebt wie andere in ihrem ganzen Leben nicht erleben und andere wiederum führen ein weniger aufgeregtes Leben. Da lohnt es sich ganz besonders ausgefallene Geschenke zum 30. Geburtstag zu machen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Erlebnisgeschenk, dass der zu Beschenkende so schnell nicht vergisst. Empfehlenswert wäre beispielsweise ein 106-Meter Brücken-Bungy. Der Sprung von der Brücke ist ein einzigartiges Erlebnis, dass das Adrenalin in ungeahnte Höhen treibt und so gleichzeitig als Anti-Aging-Mittel wirkt.

Ausgefallene Geschenke zum 30. Geburtstag für Fans
Auch im Alter von 30 ist man garantiert noch Fan von irgendjemand oder irgendetwas. Manchmal fühlt man sich auch dann noch wie ein Teenager. Sei es, dass man auf einen bestimmten Schlagerstar steht oder Fan vom Herrn der Ringe, Harry Potter oder gar Superman ist. Schlagerfans werden sich bestimmt über eine Konzertkarte für ein Konzert ihres Idols freuen. Es darf aber auch eine Karte zur nächsten Star-Wars-Convention sein. Möchte man, dass sich der zu Beschenkende selbst etwas Schönes aussucht, verschenkt man am besten einen Gutschein für einen Fanshop. Fans von Elfen und Zauberlehrlingen werden sich außerdem bestimmt über einen Zauberkurs freuen.

Außergewöhnlich Entspannung schenken
Es muss wahrlich nicht immer ein Wellnessgutschein sein. Ausgefallene Geschenke zum 30. Geburtstag gibt es wie Sand am Meer. Wenn kein Meer in Sicht ist, tut es vielleicht auch ein autarkes Ökosystem. In der kleinen Kugel leben Garnelen. Das Mini-Ökosystem erinnert an ein winziges Aquarium, das allerdings keinen Aufwand macht, da es sich selbst versorgt. Einfach herrlich entspannend, Tiere im Wasser zu beobachten, die sich selbst versorgen oder?

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