Verschiedene und effektive natürliche Mittel gegen Depressionen

Dienstag, 17. November 2009 13:26

Es liegt in der menschlichen Natur, sich Dingen zu Herzen zu nehmen. Man hat Schlafprobleme, weil man sich in einer Krise befindet oder man fühlt sich ungeliebt und nicht beachtet. Solche Tage sind fast normal, sind es doch „nur“ depressive Stunden. Wenn sich diese Stunden aber in Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre entwickeln, dann handelt es sich um eine psychische Krankheit, bei der sich der Betroffene in einem seelischen Tief befindet, aus dem er mit eigener Kraft nicht mehr herauskommt. Hier muss geholfen werden.

Die moderne Medizin wendet üblicherweise Antidepressiva an, doch geht in letzter Zeit ein starker Trend in die Richtung für natürliche Mittel gegen Depressionen. Sie zeichnen sich nicht durch Nebenwirkungen oder Abhängigkeit aus, sondern von einer effektiven, jedoch hervorragenden Wirkung, die normalen Antidepressiva gleichgestellt ist, aus.

Baldrian, Hopfen & Co

Eine Depression ist nicht gleich wie die Andere, sondern von Betroffenem zu Bertoffenem unterschiedlich. Einige leiden unter einer sogenannten Melancholie, wiederum artet es bei anderen in Angstzuständen aus. Wichtig ist immer, dass man sich mit einer Depression in kompetente Hände begibt, damit auch erfolgreiche Hilfe gewährleistet werden kann. Neben einer medikamentösen Behandlung ist es empfehlenswert sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, damit man merkt, dass man mit diesem Problem nicht allein dasteht.

Natürliche Mittel gegen Depressionen gibt es in einigen Ausführungen. Wichtig ist zudem immer, dass man seinem Körper mithilfe einer Nahrungsergänzung, wichtige Vitamine, Mineralien und Aminosäuren zuführt. Leidet man unter innerer Unruhe und Schlafproblemen, kann man sich Baldrian zulegen, der, wenn an ihn nicht zu niedrig dosiert, eine rasche Wirkung mit sich bringt. Doch zeigen sich bei zu langer Anwendung, oder ständiger Überdosierung auch Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen oder Nervosität. Auch andere Medikamente, wie Melisse oder Hopfen gehören neben Johanniskraut und Baldrian, in die natürliche Mittel gegen Depressionen – Gruppe und sind fördernd für die Gesundheit und das menschliche Wohlbefinden.

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Mittel gegen Depression, rezeptfrei

Freitag, 13. November 2009 12:55

Depressionen sind eine ernst zu nehmende Krankheit mit der nicht zu spaßen ist. Wenn die Betroffenen erst einmal gemerkt haben, dass sie unter einer Depression leiden, brauchen die meisten Hilfe da sie allein aus dieser Krankheit nicht mehr herauskommen. Meist können sie dabei auf die Unterstützung von Angehörigen, Freunden und auch Therapeuten hoffen. Aber neben Gesprächen, viel Bewegung, Treffen mit Freunden, Sport und anderen Aktivitäten können neben einer gesunden Ernährung auch Medikamente helfen.

Rezeptfreie Mittel wie etwa Nahrungsergänzung können gegen Depressionen helfen

Nun gibt es aber auch Menschen, die ihre Depression nicht mit hammerharten chemischen Medikamenten bekämpfen wollen. Sie wollen lieber auf natürliche Mittel setzen, um ihre Krankheit zu bekämpfen. Denn natürliche Mittel haben oft keine Nebenwirkungen, können über eine längere Dauer eingenommen werden und haben auf Grund ihrer zum Teil zahlreichen enthaltenen Vitamine und Spurenelemente auch noch eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Nun gibt es ja allerhand Mittel, die auf natürliche Art und Weise helfen können, eine Depression schnell wieder in den Griff zu bekommen. Während man die normalen Medikamente meist nur auf Rezept bekommt, kann man sich viele dieser natürlichen Mittel auch ganz einfach so aus der Apotheke holen. Diese sind dort meist rezeptfrei zu erhalten. Viele rezeptfreie Mittel gegen Depressionen haben aber nicht nur einen positiven Einfluss auf die Depression und ihre Ursachen, sondern auch auf andere Funktionen des Körpers. So können bei Depressionen auch Nahrungsergänzungsmittel mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen dazu beitragen, eine Depression zu lindern. Diese Nahrungsergänzungsmittel sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Dennoch sollte diese rezeptfreien Mittel nicht der einzige Bestandteil einer Therapie gegen Depressionen sein. Zusätzlich sollte man auch noch auf andere pflanzliche Mittel und gesunde Ernährung zurück greifen.

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Homöopathische Mittel gegen Depressionen

Montag, 9. November 2009 13:23

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit nehmen auch immer mehr die Krankheiten zu, die man bis vor ein paar Jahren noch gar nicht so beachtet achtet, weil diese entweder kaum auftraten oder kaum erwähnt wurden. In der heutigen Zeit muss alles schnell gehen, man steht unter permanenten Druck etwas leisten zu müssen um am Ball zu bleiben und hat bei all der Arbeit kaum noch Zeit sich richtig zu entspannen. Dies kann langfristig dazu führen, dass man unter Dauerstress, Schlaflosigkeit und ihrer Anspannung leidet. Diese Symptome können sogar soweit gehen, dass diese ohne eine Behandlung zu einer Depression führen können. Hat man erst einmal mit einer solchen Depression zu kämpfen, ist es oftmals schwierig da alleine wieder herauszukommen. Hier sollte man sich einer vertrauten Person anvertrauen und ihr die Probleme schildern. Meist weiß derjenige immer einen Rat. Der nächste Schritt sollte zu einem Arzt führen um die Depression behandeln zu lassen. Die meisten Ärzte schreiben in Verbindung mit einem langfristigen Therapieplan meist auch ein Antidepressiva zur Bekämpfung der dunklen Stimmung auf. Nun gibt es aber auch Betroffene, die gerne Hilfe gegen ihre Depression in Anspruch nehmen möchten, die aber ihrer Gesundheit zuliebe lieber auf Chemie verzichten wollen.

Das Johanniskraut ist schon seit Jahren bewährt gegen Depressionen

Nun wenn Sie als Betroffener lieber auf Homöopathische Mittel gegen Depressionen setzen möchten, kann ihnen auch hier geholfen werden. Denn wie heißt es in der Pflanzenheilkunde so schön, gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Dies gilt auch für die Krankheit Depressionen. Nun gibt es auch viele Medikamente, die rein pflanzlich sind und gut gegen Depressionen helfen können. Eines dieser homöopathischen Mittel gegen Depressionen ist das Johanniskraut. Das Johanniskraut ist schon seit über 2000 Jahren eine altbewährte Heilpflanze und hat auch heutzutage ihren Platz in der Naturheilkunde gegen allerlei Krankheiten gefunden. Die goldgelben Bluten des Johanniskrauts enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, die den Körper beleben und die Stimmung aufhellen. Deshalb ist Johanniskraut bei einer Depression als homöopathisches Mittel gegen Depressionen besonders gut geeignet. Johanniskraut wirkt beruhigend und stressbefreiend, hat aber im Gegensatz zu anderen Mitteln den Vorteil, dass es nicht müde macht. Zudem hat dieses homöopathische Mittel gegen Depressionen keine Nebenwirkungen und wird sehr gut vertragen. Da Johanniskraut eine natürliche Heilpflanze ist, kann dieses Mittel bei einer Therapie gegen Depressionen auch über Jahre eingenommen werden, ohne dass die Gesundheit zu Schaden kommt. In vielen Apotheken sind verschiedene Mittel die alle Johanniskraut enthalten in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich. Bitten Sie ihren Arzt einfach ihnen ein homöopathisches Mittel aufzuschreiben. Eines sollten Sie bei der Einnahme von homöopathischen Mitteln gegen Depressionen die Johanniskraut enthalten beachten, die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht kann erhöht sein, weshalb es zu empfehlen ist, vor jedem Spaziergang in der Sonnen einen Sonnenschutz aufzutragen. Auch sollten Sie in dieser Zeit den Gang ins Solarium vermeiden. Da man diese Tabletten nur einmal am Tag einnehmen braucht wird der Körper zum einen durch den pflanzlichen Wirkstoff des Johanniskraut nicht unnötig belastet und Sie werden schnell merken, wie langsam der Stress und die innere Unruhe verschwinden und die Depression im Laufe der Zeit immer kleiner wird. In vielen Apotheken werden verschiedene Präparate mit Johanneskraut angeboten. Diese kann man dann in Form einer Nahrungsergänzung jederzeit als Zusatz in einen Therapieplan gegen Depressionen einbauen.

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Medikamente gegen Depressionen

Montag, 9. November 2009 12:57

Wer unter Depressionen leidet weiß wie schwer das ist, da allein wieder herauszukommen. Es gibt vielerlei Ursachen dafür, dass man an einer Depression erkranken kann. De meisten Betroffenen merken zudem nicht einmal, dass sie immer tiefer in diese Krankheit hinein rutschen und bis anderen dies auffällt, dauert es auch eine ganze Weile. Merkt dann aber irgendwann der Betroffene oder jemand aus dessen Umfeld das mit ihm etwas nicht stimmt, dann sollte man schnell handeln. Denn je tiefer die Krankheit bereits besteht umso schwerer und langwierig ist der Heilungsprozess. Aber glücklicherweise zählen Depressionen nicht zu den Krankheiten, die nicht heilbar sind, sondern zu denjenigen, bei welcher immer wieder Neues auf dem Markt kommt um diese zu behandeln. Hat der Betroffene erst einmal den ersten Schritt gewagt und fremde Hilfe angenommen gibt es eine ganze Vielzahl an Möglichkeiten Depressionen zu bekämpfen. Hier können nicht nur Gespräche und Hilfe zur Selbsthilfe helfen, sondern es gibt mittlerweile auch eine ganze Reihe Mittel gegen Depressionen. Die meisten Ärzte verschreiben solche Mittel gegen Depressionen meist in Verbindung mit einem Therapieplan. Dabei sollte man aber auch darauf achten, nicht nur die verschreiben Mittel, sondern auch andere Mittel wie etwa Nahrungsergänzung in den Therapieplan mit einzubauen. Denn es muss nicht immer Chemie sein, die helfen kann eine Depression in den Griff zu bekommen.

Serotonin steigert die Stimmung

Betroffene die unter Depressionen leiden, sehen die Welt meist nur noch düster, sind traurig, niedergeschlagen und haben meist zu nichts Lust. Dies kann an einem Mangel an Serotonin liegen. Der Botenstoff Serotonin wird aus Aminosäuren gebildet, diese kann man mit der Nahrung oder als Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Das Serotonin sorgt  dafür, dass man sich ausgeglichen fühlt, glücklich ist und gut gelaunt durch den Tag geht. Ist. Nun haben Forscher festgestellt, dass gerade dieser Botenstoff zusäthlich in einen Therapieplan ein hervorragendes Mittel gegen Depressionen ist.

Gerade durch seine positive Wirkung kann es vor allem Menschen mit Depressionen und inneren Ängsten dabei helfen, diese abzubauen und wieder ein normales Leben zu führen. Damit dieses Ziel auch langfristig erreicht wird, werden den Betroffenen oft Mittel gegen Depressionen in Form von Serotonin als Nahrungsergänzung verordnet. Diese Mittel gegen Depressionen entfalten ihre Wirkung am Serotonin-Transporter und sorgen in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns dafür, dass sich dort das Serotonin erhöht. Diese Nahrungsergänzung gegen Depressionen werden meist in Verbindung mit einer psychologischen Therapie zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Der Vorteil dieser Mittel gegen Depressionen ist, dass diese nur einmal täglich eingenommen werden brauchen. Die Wirkung kann aber ein wenig dauern. Es kann auch passieren, dass zu Anfang der Behandlung körperliche Beschwerden auf Grund des Serotonin auftreten. Man kann diese Beschwerden  aber problemlos auch mit anderen Medikamenten behandeln und das Mittel gegen Depressionen weiter nehmen. Besonders Betroffene mit einer schweren Form der  Depression haben durch die Serotonin Nahrungsergänzungsmittel  ihre  Depression sehr gut lindern oder ganz beseitigen können. Neben einer Therapie mit Gesprächen, Aufmerksamkeit der Angehörigen, Entspannung, viel Schlaf und ausreichend Bewegung können auch Serotonin Nahrungsergänzungsmittel als Mittel gegen Depressionen dazu beitragen, weniger Angst und Unruhe zu haben und sich wieder wohl zu fühlen.

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Johanniskraut als wirksames Mittel gegen Depressionen

Mittwoch, 4. November 2009 17:13

Wissen Menschen, die unter starken Depressionen leiden, nicht mehr weiter, dann sollten sie sich lieber früher als später einem erfahrenen Arzt oder einer anderen geeigneten Person anvertrauen. Ein Arzt wird gemeinsam mit dem Patienten versuchen, die Ursachen für das seelische Ungleichgewicht zu ergründen und einen geeigneten Weg zur Beseitigung der Depressionen suchen.

Im Zuge einer derartigen Behandlung werden neben anderen therapeutischen Maßnahmen in den allermeisten Fällen auch Medikamente verschrieben, die der Patient oft über einen sehr langen Zeitraum einnehmen muss. In der Regel ist das so lange, bis die Depressionen wieder verschwunden sind.

Leider greifen aber die meisten Ärzte bei einer solchen Behandlung zu den Mitteln, die die Schulmedizin dafür vorsieht. Allerdings sind die fast immer auf einer synthetischen Basis hergestellt, was sich für den menschlichen Körper nicht in jedem Fall als günstig herausstellen könnte. Diese synthetisch hergestellten Medikamente haben dann in jedem Fall mehr oder weniger starke Nebenwirkungen, die gerade in diesen Situationen nicht nötig wären, denn es stehen auch andere geeignete Mittel zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich z.B. um naturbelassene Ernährungsbausteine, die den gleichen positiven Effekt, jedoch auf eine wesentlich sanftere und schonendere Art, bei den betroffenen Personen erzielen. Neben vielen geeigneten Präparaten, die naturbelassene Substanzen enthalten, ist z.B. auch das Johanniskraut ein Mittel aus der Natur, das in diesem Zusammenhang schon fast wahre Wunder vollbringen kann. Es handelt sich dabei um ein rein pflanzliches Mittel und bei der Verwendung von Johanniskraut selbst oder als Substanz in einem Präparat als Mittel gegen Depressionen bringt das keinerlei unangenehme Nebenwirkungen mit sich.

Während die klassische Schulmedizin lieber auf die Mittel in ihren Lehrbüchern zurückgreift und in den meisten Fällen auch streng daran festhält ohne auch im geringsten davon abzuweichen, sind es eher die Heilpraktiker, die die Naturmittel wie das altbewährte Johanniskraut für eine Therapie gegen Depressionen einsetzen. Diese Methode macht eigentlich auch mehr Sinn, denn warum sollten die gesundheitlich ohnehin angeschlagenen Patienten auch noch den Nebenwirkungen der synthetischen Medikament ausgesetzt werden, wenn es andere Mittel gibt, die dies von vornherein ausschließen können.

Kein Mensch kann wirklich vor Depressionen sicher sein. Es kann in bei jeder Person irgendwann einmal zu einem Ereignis kommen, dass sie vollkommen aus der Bahn wirft und sie anfällig macht für eine derartige seelische Erkrankung. Selbst Menschen, die mitten im Leben stehen, kann es treffen und wenn es auch keine tiefe Depression ist, so können sich auch Stimmungsschwankungen zeigen, die eine gewisse Tendenz in diese Richtung haben. Dann sollten die betroffenen Personen geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese Schwankungen schnell wieder in den Griff zu bekommen. Medikamente vom Arzt, aus der Apotheke oder dem Internet sind nicht immer die beste Lösung. Die Natur kann in den meisten Fällen ebenso effizient helfen, ohne dabei auch noch unangenehme Folgen in Form von Nebenwirkungen hervorzurufen.

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Symptome der Angst

Montag, 26. Oktober 2009 9:25

Die Symptome der Angst

Angst zu haben ist etwas vollkommen Normales. Es gehört zum Menschsein einfach dazu. Was ist allerdings, wenn die Angst Überhand nimmt und uns so zu sagen bestimmt? Auch diese Fälle gibt es. Hierbei spricht man von krankhafter Angst, unter der durchaus mehr Menschen leiden, als man zu glauben vermag.

Welche Ängste gibt es?

Es gibt Ängste vor Plätzen, Kaufhäusern, Menschenansammlungen, Zugfahrten, Autofahrten, Busfahrten, Flügen, Gegenständen, Räumen und viele weitere Ängste.

Dabei muss es nicht immer sein, dass ein Betroffener lediglich eine Angst hat. Durchaus kann es geschehen, dass mehrere Ängste einen Menschen in Beschlag nehmen. Damit zu leben, ist nicht sehr einfach. Sinnvoll ist es immer, sich professionelle Hilfe zu nehmen und auf Stimmungsaufheller zurückzugreifen. Dabei sollten in erster Linie natürliche Stimmungsaufheller zum Einsatz kommen, beispielsweise Johanniskraut, 5-HTP oder SAM-E. Sie sind den chemischen Medikamenten zunächst vorzuziehen und können sehr gut helfen. Synthetische Mittel sollten erst dann zum Einsatz kommen, wenn ein natürliches Präparat nichts mehr ausrichten kann.

Welche Symptome ruft Angst hervor?

Die Symptome für Angst können sich, wie die Angst selbst, sehr unterschiedlich gestalten. Sehr oft vertreten sind allerdings eine Überempfindlichkeit und eine allgemeine Reizbarkeit, die innere Unruhe, Heißhunger, Mundtrockenheit, Kältegefühl in den Gliedern, Übelkeit, Schläfstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen), Magenbeschwerden, Harndrang, Durchfall, Störungen der Atmung, Hyperventilationssyndrom, Müdigkeit, Ohnmacht, Muskelverspannungen, Funktionelles Urogenitalsyndrom, Kloß im Hals, Müdigkeit, die besonders in den Armen und Beinen steckt, Schweißausbrüche, Zittern in Händen und Füßen, Unterleibsbeschwerden der Frau (Ursprung psychisch), Schwindel (gleicht Benommenheit oder einem Taumel), ein kribbeliges Gefühl, Beschwerden mit dem Herzen (Schmerzen, Stolpern, Rasen oder Klopfen).

All diese Symptome werden von den meisten Angst-Patienten immer wieder aufgeführt und selbstverständlich als sehr unangenehm empfunden. Dennoch ist es möglich, etwas dagegen zu unternehmen. Verschiedene Therapie-Möglichkeiten und vor allem die natürlichen Stimmungsaufheller können dafür sorgen, dass es dem Betroffenen schnell wieder besser geht. Wichtig ist es allerdings, dass dieser die angebotenen Therapie-Möglichkeiten auch annimmt und nicht verweigert, denn dieser Fall tritt leider sehr häufig ein, da viele Menschen nicht zugeben möchten, krank zu sein, aus Angst, sie würden von ihren Mitmenschen verachtet. Sich jedoch zu öffnen, seine Krankheit – und hierbei handelt es sich definitiv um eine anerkannte Krankheit – einzugestehen und auf seine Liebsten zuzugehen, ist der erste Schritt zur Besserung.

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer, sich noch einmal mit ihren Ängsten konfrontiert zu sehen, denn häufig wird mit einer Konfrontations-Therapie gearbeitet. Dies jedoch ist die einzige Möglichkeit, dem Betroffenen zu zeigen, auf welche Art und Weise er am besten mit der Krankheit umgehen kann.

Wer den ersten Schritt wagen und natürliche Stimmungsaufheller einnehmen möchte, der kann diese in jeder Apotheke, oder auch im Internet erhalten. Die rein pflanzlichen Medikamente 5-HTP und SAM-E sind  äusserst wirksam und erzeugen zudem auch keine  schwerwiegenden Nebenwirkungen.

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Problem Angst

Montag, 26. Oktober 2009 9:23

Die wenigsten Menschen, die auf der Erde leben, würden wohl von sich behaupten, keine Probleme zu haben. Wahrscheinlich gibt es nicht eine einzige Person, die diesen Standpunkt wirklich vertritt. Wenn wir es realistisch betrachten, stellen wir sehr schnell fest, dass eine Menge Menschen wirklich sehr große Probleme haben, die verschieden verursacht wurden.

Nicht selten führen erlittene Traumata, beispielsweise durch Misshandlungen, Unfälle, Krankheiten oder starkes Mobbing dazu, dass die Menschen in tiefe Depressionen verfallen und ihrem Leben am liebsten ein Ende setzen würden. Während sich viele Depressionen so äußern, dass der Betroffene nur noch im Bett liegt, nicht mehr viel redet und eigentlich seine Ruhe haben möchte, gibt es jedoch auch andere Arten der Äußerung.

Zahlreiche Menschen reagieren beispielsweise mit Ängsten. Sie haben urplötzlich Angst vor den verschiedensten Dingen, vor denen sie bislang nicht einmal ansatzweise Angst hatten, reagieren überempfindlich und ziehen sich nach und nach häufig zurück.

Äußern können sich diese Ängste auf verschiedene Art und Weise. Während einige Menschen Angst haben, auf die Straße zu gehen und unter Leute zu treten, fahren andere nie wieder Auto, haben Angst einzuschlafen oder bekommen im schlimmsten Fall sogar mehrere Ängste. Nicht selten kann es vorkommen, dass sich diese Ängste, die scheinbar unkontrollierbar sind, in kontrollierbare Zwänge verwandeln. Diese sind ebenfalls sehr unangenehm. Die meisten Betroffenen wissen nicht mehr, wie sie weiter leben sollen.

Allerdings ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur so ist es möglich, die Ängste dauerhaft zu überwinden oder zumindest zu lernen, mit ihnen zu leben. Gepaart mit ein paar Stimmungsaufhellern können die Angstzustände sehr schnell der Vergangenheit angehören. Allerdings sollte als erstes auf natürliche Medikamente, wie z. B. 5-HTP, SAM-E oder Johanniskraut zurück gegriffen werden. Chemische Präparate sollten wirklich erst in sehr schwerwiegenden Fällen zum Einsatz kommen und müssen von einem Arzt verschrieben werden.

Natürlich ist es für die meisten Betroffenen nicht einfach, sich quasi zu „outen“ und einen Psychologen aufzusuchen. Nach wie vor hat dies einen nicht so tollen Ruf, weshalb sich viele Menschen schlichtweg davor genieren. Sie möchten nicht zugeben, dass sie ein Problem haben, wenngleich dies auch der erste Schritt in ein neues Leben wäre. Vielleicht sollten wir die Situation vollkommen anders angehen und unseren Mitmenschen von unseren Problemen erzählen. Hierdurch verlieren wir schon einmal die größte Angst, die Angst, dass jemand etwas merken könnte. Außerdem sollten wir uns vielleicht einmal von dem Standpunkt trennen, abnormal zu sein, nur, weil wir einen Psychologen aufsuchen müssen. Dem ist nämlich nicht so. Fast jeder Mensch hat mit sich zu kämpfen und nur denen, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten, kann auch geholfen werden.

Sicherlich helfen Stimmungsaufheller sehr bei der Bekämpfung der Ängste, allerdings können sie allein nur einen kleinen Teil Befriedigung schaffen.

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Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Sonntag, 18. Oktober 2009 21:10

Wer unter Depressionen leidet hat meist keinen so rechten Spaß mehr am Leben. Der eine oder andere kommt mit seiner ganzen Situation überhaupt nicht mehr zurecht und da ist die Gefahr eines Suizid schon sehr groß. Die Ursachen für Depressionen können vielfältig sein. Sie reichen von Stress über Angst, bis hin zu regelrechten Versagungsängsten. Auch Depressionen selbst äußern sich vielfältig. Sie können in Form von Reizbarkeit, Angst, Verlustängsten, Realitätsflucht, Traurigkeit, soziales Abkapseln, Flucht in Medikamente oder Alkohol, Konzentrationsstörungen und vielen anderen Arten auftreten. Die Betroffenen sollten in solchen Fällen niemals alleine gelassen werden. Aber was kann man neben dem Einnehmen von Medikamenten selbst noch tun um ganz schnell wieder aus der Depression zu kommen.

Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Depressionen sind meist schwer zu erkennen. Wenn man aber eine Person sehr gut kennt und diese plötzlich ein ganz anderer Mensch ist, sich von allem und jedem zurückzieht und auch körperlich nicht wirklich gut aussieht, sollte man versuchen ihr zu helfen. Die Betroffenen sind meist mit ihrer Situation überfordert und meist heilfroh, wenn einer da ist der ihnen hilft. Manchmal kann auch schon ein Gespräch ein kleiner Anfang sein. Neben diesen Gesprächen sollte man aber immer einen Therapeuten hinzuziehen, da dieser auch noch Anregungen und Tipps geben kann, wie man Betroffenen mit Depressionen helfen kann. Aber auch der Betroffene selbst kann, sofern er dazu in der Lage ist, etwas tun um schnell wieder aus diesem dunklen Loch zu kommen. Neben den Gesprächen sollte man versuchen wieder Kontakt zu Freunden und Bekannten aufnehmen und mit diesen etwas unternehmen. Aber auch Spaziergänge und sportliche Aktivitäten können dabei helfen den Kopf frei zu bekommen. Da Stress bei den meisten Depressionen eine große Rolle spielt, sollte man versuchen, diesen abzubauen. Hier können Entspannungsübungen wie Autogenes Training schon wahre Wunder wirken. Aber auch unsere täglichen Mahlzeiten können ein kleines Wunder bei Depressionen vollbringen. Viele unserer Lebensmittel enthalten Aminosäuren. Diese sind nicht nur für die körperlichen Abläufe wichtig, sondern auch für unser Seelenheil. Aminosäuren die in Fleisch, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Milchprodukten enthalten sind, produzieren im Körper den Botenstoff Serotonin. Dieser baut im Körper Stress ab und sorgt für das Wohlbefinden. Betroffene mit Depressionen sollten auch einmal mit ihren täglichen Mahlzeiten dafür sorgen, ihren körpereigenen Serotoninspeicher wieder aufzufüllen. Dieser sorgt dafür, dass der Körper weniger unter Stress steht und die dadurch produzierte gute Laune und das Glücksgefühl lassen die dunklen Wolken am Deprihimmel schnell verschwinden und die Lebenssonne wieder scheinen.

Gegen Depressionen gibt es viele Wege

Man sollte immer darauf achten ausgeglichen zu bleiben, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten und unter Umständen in eine Depression zu geraten. Ist man dennoch einmal in die Traurigkeitsfalle geraten, sollte man seinen inneren Schweinehund zusammennehmen und etwas dagegen tun. Wege gibt es viele und die meisten sind einfach zu beschreiten. Wenn man noch jemanden an seiner Seite als Hilfe hat, fällt einem dies auch viel leichter.

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Vitamin B6 und Melatonin

Donnerstag, 15. Oktober 2009 18:19

Damit wir gesund und vital bleiben, brauchen wir ein Leben lang viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Etliche dieser lebensnotwendigen Substanzen nehmen wir über die Nahrung auf, wieder andere werden vom Körper gebildet. Zwei dieser wichtigen Vitamine und Botenstoffe sind Vitamin B 6 und Melatonin. Vitamin B6 gehört neben den Vitaminen B1, B2 und B 12 zu den lebensnotwendigen B-Vitaminen. Vitamin B6 kann in Verbindung mit dem Hormon Serotonin Körpereigenes Melatonin bilden. Melatonin ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse produziert wird, Dies ist ein winziger Teil des Zwischenhirns, Die Melatoninausschüttung im Gehirn steuert den Tag und Nachtrhythmus des Körpers. Am Tag wird die Ausschüttung des Hormons ins Blut eingestellt und Nachts, wenn es dunkel ist, aus den Speichern an den Körper abgegeben. Ist man blind, arbeitet im Schichtsystem oder auf einer Fernreise dann wird dieser Rhythmus gestört und es kommt zu Schwankungen im Melatoninhaushalt. Melatonin sorgt für gesunden Schlaf, steuert die Produktion der Stresshormone und hat auch Einfluss auf die Abwehrkräfte.

Melatonin und Vitamin B 6 gehören zusammen

Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel und das Gehirn.

Ein Mangel an Vitamin B6, kann die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen, macht nervös, führt zu Reizbarkeit, Appetitverlust, Durchfall, Übelkeit, Wachstumsstörungen, Wahrnehmungsstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Bei Einnahme von Medikamenten oder einer Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitamin B6 im Körper besonders hoch. Vitamin B6 kann man in großen Mengen in Fleisch, Weizen, Bohnen, Fisch, Hefe, Nüssen, Vollkornprodukten, Bananen, Aprikosen, Johannisbeeren, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat und Milchprodukten finden.  Da Melatonin nur in Verbindung mit Vitamin B6 im Körper gebildet wird, kann es bei Mangelerscheinungen zu Schlafstörungen, Störungen der Konzentration und der Wahrnehmung und zu Erkältungsanfälligkeiten kommen. Man sollte also immer dafür sorgen, ausreichend Vitamin B6 zu sich zu nehmen. Neben der Nahrung kann man es auch durch Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Es gibt auch Kombinationen mit Melatonin und Vitamin B6.

Vitamine sind das A und O

Vitamine sind sehr wichtig. Ganz besonders dann, wenn durch sie Hormone gebildet werden, die sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken.

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5-HTP und Serotonin

Mittwoch, 14. Oktober 2009 14:25

5- HTP und Serotonin, für was sind diese Dinge gut?

In Blutplättchen, Nervenzellen und Zellen des Magen-Darm-Traktes wird der Botenstoff Serotonin hergestellt. Die Weite von Blutgefäßen und der Atemwege werden unter anderem von Serontonin geregelt. Das Gefühl von Gelassenheit, die innere Ruhe sind Resultate des Serotonin. Wer über einen angemessenen Serotoninspiegel verfügt, ist ausgeglichener und zufrieden. Der „Glücksbotenstoff“ lässt Aggression, Angstgefühl, Depression und Hunger weniger in Erscheinung treten.

Angst bekämpfen

Serotonin bekämpft in erster Linie Angst. Ein Serotoninmangel wurde bei mehreren Testreihen bei Angststörungen, schweren Depressionen, Aggressivität und Selbstmordgedanken nachgewiesen.

Der Mangel an dem Botenstoff ist eine Ursache einer Stoffwechselstörung, die den Informationsfluss zwischen den Nervenzellen stört. Bananen, Äpfel, Ananas und Trauben enthalten Spuren von Serotonin. Durch die Ernährung lässt sich der Gehalt des Neurontransmitter im Darm beeinflussen. Im Gehirn ist dies nicht möglich. Hierzu ist ein gut funktionierender Stoffwechsel nötig.

Aus L-Tryptophan wird Serotonin hergestellt. Durch ein Enzym wird die Umwandlung von 5-HTP zu Serotonin ermöglicht. Bei depressiven Menschen ist der Serotoningehalt zirka um die Hälfte vermindert. Nachgewiesen wurden Zusammenhänge zwischen einer zuckerhaltigen Ernährung und der Produktion von Serotonin im Körper. Durch eine kohlehydratreiche Ernährung wird dem Körper ausreichend Glucose zur Verfügung gestellt, da Kohlenhydrate in Glucose umgewandelt werden. Diese wiederum sind Stimmulator für die Bauchspeicheldrüse zur Insulinproduktion. Der Tryptophanspiegel, welcher die Vorkäufersubstanz von Serotonin ist, wird durch Insulin im Gehirn erhöht. In den Herbst- und Wintermonaten wurde beobachtet, das zu Depression neigende Menschen mehr kohlenhydratreiche Nahrung zu sich nehmen als im Sommer, in dem der Serotoninspiegel durch den Einfluss von Sonnenlicht sich auf einen höheren Level befindet.

Gesunde Ernährung kann vorbeugen

Eine vorbeugende Therapie durch kohlendydratreiche Nahrung ist bei Depression aber keine Möglichkeit. Nahrungsmittel, die Serotonin enthalten, bieten diesen Stoff nur in kleinen Mengen, so das er für eine Therapie unerheblich ist.

Deshalb muss die körpereigene Bildung von Serotonin und damit die Verfügbarkeit fürs Gehirn angeregt werden. Sport, Vermeidung von Stress und eine ausgewogene Ernährung können das erreichen.

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