Problem Angst

Montag, 26. Oktober 2009 9:23

Die wenigsten Menschen, die auf der Erde leben, würden wohl von sich behaupten, keine Probleme zu haben. Wahrscheinlich gibt es nicht eine einzige Person, die diesen Standpunkt wirklich vertritt. Wenn wir es realistisch betrachten, stellen wir sehr schnell fest, dass eine Menge Menschen wirklich sehr große Probleme haben, die verschieden verursacht wurden.

Nicht selten führen erlittene Traumata, beispielsweise durch Misshandlungen, Unfälle, Krankheiten oder starkes Mobbing dazu, dass die Menschen in tiefe Depressionen verfallen und ihrem Leben am liebsten ein Ende setzen würden. Während sich viele Depressionen so äußern, dass der Betroffene nur noch im Bett liegt, nicht mehr viel redet und eigentlich seine Ruhe haben möchte, gibt es jedoch auch andere Arten der Äußerung.

Zahlreiche Menschen reagieren beispielsweise mit Ängsten. Sie haben urplötzlich Angst vor den verschiedensten Dingen, vor denen sie bislang nicht einmal ansatzweise Angst hatten, reagieren überempfindlich und ziehen sich nach und nach häufig zurück.

Äußern können sich diese Ängste auf verschiedene Art und Weise. Während einige Menschen Angst haben, auf die Straße zu gehen und unter Leute zu treten, fahren andere nie wieder Auto, haben Angst einzuschlafen oder bekommen im schlimmsten Fall sogar mehrere Ängste. Nicht selten kann es vorkommen, dass sich diese Ängste, die scheinbar unkontrollierbar sind, in kontrollierbare Zwänge verwandeln. Diese sind ebenfalls sehr unangenehm. Die meisten Betroffenen wissen nicht mehr, wie sie weiter leben sollen.

Allerdings ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur so ist es möglich, die Ängste dauerhaft zu überwinden oder zumindest zu lernen, mit ihnen zu leben. Gepaart mit ein paar Stimmungsaufhellern können die Angstzustände sehr schnell der Vergangenheit angehören. Allerdings sollte als erstes auf natürliche Medikamente, wie z. B. 5-HTP, SAM-E oder Johanniskraut zurück gegriffen werden. Chemische Präparate sollten wirklich erst in sehr schwerwiegenden Fällen zum Einsatz kommen und müssen von einem Arzt verschrieben werden.

Natürlich ist es für die meisten Betroffenen nicht einfach, sich quasi zu „outen“ und einen Psychologen aufzusuchen. Nach wie vor hat dies einen nicht so tollen Ruf, weshalb sich viele Menschen schlichtweg davor genieren. Sie möchten nicht zugeben, dass sie ein Problem haben, wenngleich dies auch der erste Schritt in ein neues Leben wäre. Vielleicht sollten wir die Situation vollkommen anders angehen und unseren Mitmenschen von unseren Problemen erzählen. Hierdurch verlieren wir schon einmal die größte Angst, die Angst, dass jemand etwas merken könnte. Außerdem sollten wir uns vielleicht einmal von dem Standpunkt trennen, abnormal zu sein, nur, weil wir einen Psychologen aufsuchen müssen. Dem ist nämlich nicht so. Fast jeder Mensch hat mit sich zu kämpfen und nur denen, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten, kann auch geholfen werden.

Sicherlich helfen Stimmungsaufheller sehr bei der Bekämpfung der Ängste, allerdings können sie allein nur einen kleinen Teil Befriedigung schaffen.

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Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Sonntag, 18. Oktober 2009 21:10

Wer unter Depressionen leidet hat meist keinen so rechten Spaß mehr am Leben. Der eine oder andere kommt mit seiner ganzen Situation überhaupt nicht mehr zurecht und da ist die Gefahr eines Suizid schon sehr groß. Die Ursachen für Depressionen können vielfältig sein. Sie reichen von Stress über Angst, bis hin zu regelrechten Versagungsängsten. Auch Depressionen selbst äußern sich vielfältig. Sie können in Form von Reizbarkeit, Angst, Verlustängsten, Realitätsflucht, Traurigkeit, soziales Abkapseln, Flucht in Medikamente oder Alkohol, Konzentrationsstörungen und vielen anderen Arten auftreten. Die Betroffenen sollten in solchen Fällen niemals alleine gelassen werden. Aber was kann man neben dem Einnehmen von Medikamenten selbst noch tun um ganz schnell wieder aus der Depression zu kommen.

Serotonin als Mittel gegen Depressionen

Depressionen sind meist schwer zu erkennen. Wenn man aber eine Person sehr gut kennt und diese plötzlich ein ganz anderer Mensch ist, sich von allem und jedem zurückzieht und auch körperlich nicht wirklich gut aussieht, sollte man versuchen ihr zu helfen. Die Betroffenen sind meist mit ihrer Situation überfordert und meist heilfroh, wenn einer da ist der ihnen hilft. Manchmal kann auch schon ein Gespräch ein kleiner Anfang sein. Neben diesen Gesprächen sollte man aber immer einen Therapeuten hinzuziehen, da dieser auch noch Anregungen und Tipps geben kann, wie man Betroffenen mit Depressionen helfen kann. Aber auch der Betroffene selbst kann, sofern er dazu in der Lage ist, etwas tun um schnell wieder aus diesem dunklen Loch zu kommen. Neben den Gesprächen sollte man versuchen wieder Kontakt zu Freunden und Bekannten aufnehmen und mit diesen etwas unternehmen. Aber auch Spaziergänge und sportliche Aktivitäten können dabei helfen den Kopf frei zu bekommen. Da Stress bei den meisten Depressionen eine große Rolle spielt, sollte man versuchen, diesen abzubauen. Hier können Entspannungsübungen wie Autogenes Training schon wahre Wunder wirken. Aber auch unsere täglichen Mahlzeiten können ein kleines Wunder bei Depressionen vollbringen. Viele unserer Lebensmittel enthalten Aminosäuren. Diese sind nicht nur für die körperlichen Abläufe wichtig, sondern auch für unser Seelenheil. Aminosäuren die in Fleisch, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Milchprodukten enthalten sind, produzieren im Körper den Botenstoff Serotonin. Dieser baut im Körper Stress ab und sorgt für das Wohlbefinden. Betroffene mit Depressionen sollten auch einmal mit ihren täglichen Mahlzeiten dafür sorgen, ihren körpereigenen Serotoninspeicher wieder aufzufüllen. Dieser sorgt dafür, dass der Körper weniger unter Stress steht und die dadurch produzierte gute Laune und das Glücksgefühl lassen die dunklen Wolken am Deprihimmel schnell verschwinden und die Lebenssonne wieder scheinen.

Gegen Depressionen gibt es viele Wege

Man sollte immer darauf achten ausgeglichen zu bleiben, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten und unter Umständen in eine Depression zu geraten. Ist man dennoch einmal in die Traurigkeitsfalle geraten, sollte man seinen inneren Schweinehund zusammennehmen und etwas dagegen tun. Wege gibt es viele und die meisten sind einfach zu beschreiten. Wenn man noch jemanden an seiner Seite als Hilfe hat, fällt einem dies auch viel leichter.

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Vitamin B6 und Melatonin

Donnerstag, 15. Oktober 2009 18:19

Damit wir gesund und vital bleiben, brauchen wir ein Leben lang viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Etliche dieser lebensnotwendigen Substanzen nehmen wir über die Nahrung auf, wieder andere werden vom Körper gebildet. Zwei dieser wichtigen Vitamine und Botenstoffe sind Vitamin B 6 und Melatonin. Vitamin B6 gehört neben den Vitaminen B1, B2 und B 12 zu den lebensnotwendigen B-Vitaminen. Vitamin B6 kann in Verbindung mit dem Hormon Serotonin Körpereigenes Melatonin bilden. Melatonin ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse produziert wird, Dies ist ein winziger Teil des Zwischenhirns, Die Melatoninausschüttung im Gehirn steuert den Tag und Nachtrhythmus des Körpers. Am Tag wird die Ausschüttung des Hormons ins Blut eingestellt und Nachts, wenn es dunkel ist, aus den Speichern an den Körper abgegeben. Ist man blind, arbeitet im Schichtsystem oder auf einer Fernreise dann wird dieser Rhythmus gestört und es kommt zu Schwankungen im Melatoninhaushalt. Melatonin sorgt für gesunden Schlaf, steuert die Produktion der Stresshormone und hat auch Einfluss auf die Abwehrkräfte.

Melatonin und Vitamin B 6 gehören zusammen

Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel und das Gehirn.

Ein Mangel an Vitamin B6, kann die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen, macht nervös, führt zu Reizbarkeit, Appetitverlust, Durchfall, Übelkeit, Wachstumsstörungen, Wahrnehmungsstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Bei Einnahme von Medikamenten oder einer Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitamin B6 im Körper besonders hoch. Vitamin B6 kann man in großen Mengen in Fleisch, Weizen, Bohnen, Fisch, Hefe, Nüssen, Vollkornprodukten, Bananen, Aprikosen, Johannisbeeren, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat und Milchprodukten finden.  Da Melatonin nur in Verbindung mit Vitamin B6 im Körper gebildet wird, kann es bei Mangelerscheinungen zu Schlafstörungen, Störungen der Konzentration und der Wahrnehmung und zu Erkältungsanfälligkeiten kommen. Man sollte also immer dafür sorgen, ausreichend Vitamin B6 zu sich zu nehmen. Neben der Nahrung kann man es auch durch Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Es gibt auch Kombinationen mit Melatonin und Vitamin B6.

Vitamine sind das A und O

Vitamine sind sehr wichtig. Ganz besonders dann, wenn durch sie Hormone gebildet werden, die sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken.

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5-HTP und Serotonin

Mittwoch, 14. Oktober 2009 14:25

5- HTP und Serotonin, für was sind diese Dinge gut?

In Blutplättchen, Nervenzellen und Zellen des Magen-Darm-Traktes wird der Botenstoff Serotonin hergestellt. Die Weite von Blutgefäßen und der Atemwege werden unter anderem von Serontonin geregelt. Das Gefühl von Gelassenheit, die innere Ruhe sind Resultate des Serotonin. Wer über einen angemessenen Serotoninspiegel verfügt, ist ausgeglichener und zufrieden. Der „Glücksbotenstoff“ lässt Aggression, Angstgefühl, Depression und Hunger weniger in Erscheinung treten.

Angst bekämpfen

Serotonin bekämpft in erster Linie Angst. Ein Serotoninmangel wurde bei mehreren Testreihen bei Angststörungen, schweren Depressionen, Aggressivität und Selbstmordgedanken nachgewiesen.

Der Mangel an dem Botenstoff ist eine Ursache einer Stoffwechselstörung, die den Informationsfluss zwischen den Nervenzellen stört. Bananen, Äpfel, Ananas und Trauben enthalten Spuren von Serotonin. Durch die Ernährung lässt sich der Gehalt des Neurontransmitter im Darm beeinflussen. Im Gehirn ist dies nicht möglich. Hierzu ist ein gut funktionierender Stoffwechsel nötig.

Aus L-Tryptophan wird Serotonin hergestellt. Durch ein Enzym wird die Umwandlung von 5-HTP zu Serotonin ermöglicht. Bei depressiven Menschen ist der Serotoningehalt zirka um die Hälfte vermindert. Nachgewiesen wurden Zusammenhänge zwischen einer zuckerhaltigen Ernährung und der Produktion von Serotonin im Körper. Durch eine kohlehydratreiche Ernährung wird dem Körper ausreichend Glucose zur Verfügung gestellt, da Kohlenhydrate in Glucose umgewandelt werden. Diese wiederum sind Stimmulator für die Bauchspeicheldrüse zur Insulinproduktion. Der Tryptophanspiegel, welcher die Vorkäufersubstanz von Serotonin ist, wird durch Insulin im Gehirn erhöht. In den Herbst- und Wintermonaten wurde beobachtet, das zu Depression neigende Menschen mehr kohlenhydratreiche Nahrung zu sich nehmen als im Sommer, in dem der Serotoninspiegel durch den Einfluss von Sonnenlicht sich auf einen höheren Level befindet.

Gesunde Ernährung kann vorbeugen

Eine vorbeugende Therapie durch kohlendydratreiche Nahrung ist bei Depression aber keine Möglichkeit. Nahrungsmittel, die Serotonin enthalten, bieten diesen Stoff nur in kleinen Mengen, so das er für eine Therapie unerheblich ist.

Deshalb muss die körpereigene Bildung von Serotonin und damit die Verfügbarkeit fürs Gehirn angeregt werden. Sport, Vermeidung von Stress und eine ausgewogene Ernährung können das erreichen.

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Depressionen im Strassenverkehr

Sonntag, 11. Oktober 2009 14:07

Menschen, die unter Depressionen leiden, haben meist ein großes Problem, im Alltag damit zu Recht zu kommen und grundsätzlich die Depressionen zu unterdrücken. Dabei gibt es gerade im Alltag eine Menge an Situationen, in denen es notwendig ist, in jedem Fall solche Tendenzen zu vermeiden und diese in keinem Fall hervorkommen zu lassen. Es gibt in Deutschland etwa an die 4 Millionen Menschen, die unter Depressionen leiden, oder aber auch depressiv veranlagt sind. Dazu kommt, dass die meisten Menschen mit dem Auto zur Arbeit fahren, was natürlich gerade bei Menschen, die unter solchen Symptomen leiden nicht unbedingt sehr angenehm sein kann.

Meist beginnen Symptome wie diese auch durch Schlafstörungen und ähnliche Konzentrationsprobleme im Alltag. Wer mehrere Monate unter Schlafstörungen gelitten hat, wird in jedem Fall wissen, dass es nicht einfach ist, sich dabei auf den Straßenverkehr zu konzentrieren und damit klar zu kommen, sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

Wenn diese Symptome im Straßenverkehr auftreten, kann es schnell dazu kommen, dass ernsthafte Probleme auftreten, die nicht unbedingt leicht zu bewältigen sind. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass diese Probleme in jedem Fall unterdrückt werden, da es sonst zu Gefahrensituationen im Verkehr kommen kann. Allgemein sollte aber auch beachtet werden, dass jemand, der aktiv merkt, dass er während der Fahrt vermehrt solchen Problemen ausgesetzt ist, zum Beispiel in eine entsprechende Behandlung geht und sich nicht mehr mit dem eigenen Auto in den Straßenverkehr begibt, sondern zum Beispiel auf öffentliche Verkehrsmittel, oder aber auch auf das Taxi umsteigt.

Eine ärztliche Behandlung sollte im Fall von Depressionen in jedem Fall fundiert sein, denn wenn nur die Symptome, aber nicht die Ursachen behandelt werden, kann dies in jedem Fall schlimme Folgen haben. In der Regel werden bei einer ärztlichen Behandlungen zunächst Medikamente, wie zum Beispiel so genannte Antidepressiva eingesetzt. Diese sollen dafür sorgen, dass entsprechende Gefühle und Tendenzen nicht mehr auftreten und vermieden werden können. Zu beachten ist dabei natürlich auch, dass die Einnahme solcher Medikamente die Fahrtüchtigkeit der Personen, die sie einnehmen deutlich verschlechtern kann. Es sollte also darauf geachtet werden, dass entsprechende Medikamente fachgerecht eingenommen werden und nicht genutzt werden, wenn jemand zum Beispiel im Straßenverkehr unterwegs ist und in eine Gefahrensituation kommen kann. Die Aufmerksamkeit und vor allem die Konzentration wird durch so genannte Antidepressiva sehr stark herabgesenkt, was schnell dazu führen kann, dass Unfälle entstehen können.

Wer entsprechende Medikamente einnimmt und dennoch mit dem eigenen Auto unterwegs ist, ist bei einem Unfall möglicherweise nicht versichert. Hinzu kommt in jedem Fall, dass der Führerschein entzogen wird und natürlich auch, dass eine erhebliche Geldstrafe ausgeschrieben werden kann. Von daher ist es unbedingt zu vermeiden, entsprechende Medikamente zu nehmen und sich dann hinter das Steuer zu setzen. Wer eine entsprechende Therapie anwendet, sollte sich von Freunden fahren lassen und auch gegen Ende der Therapie ist es nicht unbedingt zu empfehlen, sich direkt selbst und vollkommen alleine hinter das Steuer zu setzen. Zu empfehlen ist es, mit Freunden oder Partnern im Auto zu fahren, welche eingreifen können und das Steuer übernehmen können.

Als pflanzliche und nebenwirksame Alternative zu synthetischen Antidepressiva, empfiehlt sich die Einnahme von 5-HTP, oder SAM-E.

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Depressionen – Studenten sind längst von ihnen betroffen

Samstag, 3. Oktober 2009 14:52

Es mag verwunderlich klingen, doch gerade wenn es um Depressionen gibt, gibt es viele Studenten, die zunehmend mehr Probleme haben. Zwar ist die allgemein verbreitete Meinung von Studenten, dass diese eigentlich ein angenehmes und lockeres Leben führen, was aber in der Praxis nur auf einen kleinen Bruchteil zutreffen mag.
In den meisten Fällen haben Studenten eine Menge zu tun und haben dafür natürlich auch wenig Zeit. Der Stress in einem Studium ist sehr hoch und darüber hinaus kommt es auch dazu, dass sehr hohe Motivation verlangt wird. Eine Belastung erstreckt sich über das gesamte Studium – sei es im Bezug auf einzelne Prüfungen, die am Ende von Praktika und Vorlesungen anstehen, sei es im Bezug auf die Abschlussarbeit, die am Ende eines jeden Studiums geschrieben werden muss. Hier sitzen Studenten permanent unter Zeitdruck und bekommen vor allem durch das akademische Prüfungsamt Stress, da viele Termine festgelegt werden und die Studenten sich danach richten müssen.
Als Beispiel sind Naturwissenschaftler zu nennen, die innerhalb von bestimmten Fristen ihre Prüfungen absolviert haben müssen, um dann in den Genuss zu kommen, eine Abschlussarbeit zu schreiben, die zeitlich ebenfalls begrenzt ist und sehr lange brauchen kann. Der Stress sorgt bei so manchem Student schon für die ein oder andere schlaflose Nacht, vor allem in Vorbereitung auf eine Klausur, oder etwas ähnliches. Hinzu kommt auch, dass Naturwissenschaftler wie viele andere Studenten keine richtigen Semesterferien haben, sondern diese Ferien durch Praktika zugepflastert werden, die natürlich für den Studienabschluss verpflichtend sind.
Depressionen können hierbei durch ein anderes Phänomen entstehen, dass auch auf die meisten Studenten zutrifft: Geldsorgen. Gerade finanzielle Probleme sind während des Studiums natürlich zu nennen, denn meist kostet das Studium gebühren, was in jedem Fall nicht gerade wenig ist. Viele Studenten müssen neben dem Studium bereits arbeiten, da sie zum Beispiel eine eigene Wohnung haben, die sie unterhalten müssen. In der Praxis ist es aber sehr schwer, die Arbeit für die eigene Wohnung, sowie das zeitliche Studium, dass bereits ein Full-Time-Job ist, unter einen Deckel zu bekommen. Da ist es schon fast die Regel, dass Studenten am Wochenende arbeiten müssen und auch hier keine bis kaum Freizeit haben.
Depressionen sind Zustände, an denen viele Studenten leiden. Darüber hinaus leiden sie auch darunter, dass sie auch nach Abschluss eines guten Studiums nicht unbedingt einen guten Job bekommen können. Es steht also noch der komplette Stress einer Bewerbung vor ihnen, was mit Sicherheit nicht leicht zu regeln ist. Grundsätzlich gibt es viele Wege, auch während des Studiums ein Praktikum in einem Konzern zu absolvieren, um hier erste Schritte zu machen. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch möglich, dass  sich das komplette Studium hierdurch eindeutig verzögert, was den Stress und auch den Druck auf einen Studenten sehr hoch setzt. In der Praxis ist es also kein Wunder, dass Studenten mit dem Stress und Druck, der auf ihnen lastet nicht so gut klarkommen. Bei einigen Universitäten kommt es sogar im Vergleich zu anderen zu einer recht hohen Selbstmordrate, bei der Depressionen meist den Einstieg darstellen.

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Depressionen in der kalten Jahreszeit

Donnerstag, 17. September 2009 9:54

Der Höhepunkt des diesjährigen Sommers ist längst überschritten und die Tage werden kürzer. Auch erreichen die Temperaturen längst nicht mehr so hohe Werte, wie es noch vor einigen Wochen der Fall war. Die Bäumen ändern ihr Blätterkleid und auch die Insekten sind nicht mehr so zahlreich vorhanden, wie es noch vor kurzem der Fall war. Dies sind die ersten Zeichen der Natur, dass der Sommer sich langsam verabschiedet und der Herbst und danach der Winter wieder eintreten.

Viele Menschen – vor allem Frauen sind hier von einer Depression betroffen, welche sich meist schleichend, zusammen mit dem Winter breit machen will. Grundsätzlich gibt es saisonale Depressionen, die sich vor allem durch die unterschiedlichen Lichtverhältnisse verbreiten können. Dabei entstehen Depressionen dadurch, dass im Winter deutlich weniger Licht vorhanden ist, als es im Frühling, oder aber auch im Sommer der Fall ist. Der Winter zählt die kürzesten Tage, niedrige Temperaturen und ein allgemeines Unwohlsein zu seinen Attributen. Dies kann je nach Mensch starke Auswirkungen auf die eigene Psyche und Wahrnehmung haben. Viele Menschen sind im Winter schlecht gelaunt und beschweren sich stetig über die kurzen Tage. Besonders wer für eine Depression anfällig ist, wird Probleme damit haben, im dunkeln zur Arbeit hin zu fahren und diese auch im dunkeln wieder verlassen zu müssen.

Es ist zu erwähnen, dass die meisten Menschen, die im Winter unter einer Depression leiden, deutlich anfälliger für Krankheiten sind und auch deutlich weniger belastbar im Alltag sein. Bei den meisten Menschen treten im Winter keine besonders ausgeprägten Depressionen auf, sondern vielmehr Phasen, die sich durch schlechte Laune und Lustlosigkeit auszeichnen. Wirklich starke Winterdepressionen treten dabei in den seltensten Fällen ein.

Welche Folgen sind denkbar?

Neben den bereits angesprochenen depressiven Stimmungsbildern, ist es möglich, dass bei einer schwerwiegenden Depression noch weitere Aspekte eine Rolle spielen. Angstzustände können als Beispiel angeführt werden, welches bei vielen Menschen eine Rolle spielt, wenn ein starker Winter eintritt.

Auch Selbstmordgedanken können durch eine starke Depression im Winter gefördert werden. Menschen, die sich einer Depression ausgesetzt fühlen, ziehen sich in der Regel stark zurück und versuchen sich mehr und mehr von der Gesellschaft zu isolieren. Meist ist dies nur für enge Freunde, oder aber auch für Familienmitglieder ersichtlich, so dass diese etwas gegen unternehmen können – bzw. unternehmen müssen. Auch sexuell gesehen kann eine Depression starke Folgen auf das Leben im Bett haben. Meist sinkt die sexuelle Lust deutlich, was ebenfalls ein Zeichen einer starken Depression sein kann. In einer Beziehung führt dies nicht gerade selten zu größeren Anspannungen, da die Partner im Winter vermehrt Meinungsverschiedenheiten haben.

Auffällig ist, dass gerade im mitteleuropäischen Raum starke Depressionen auftreten können. In anderen Ländern, wie zum Beispiel in Skandinavien sind die Menschen weniger stark von einer Depression im Winter betroffen, was daran liegen mag, dass die Einstellung gegenüber dem Winter hier anders ist.

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Mütter leiden häufiger unter Depressionen nach der Geburt

Donnerstag, 17. September 2009 9:53

Immer mehr junge Mütter leiden nach der Geburt ihres ersten Kindes an Depressionen. Inzwischen gibt es Statistiken, die behaupten, dass dies bereits auf jede zehnte Mutter zutrifft, die zum ersten Mal ein Kind bekommt. Dabei zu anzumerken, dass die Depressionen selbst meist erst nach der Geburt beginnen. Wann genau ist nicht so leicht festzulegen – teilweise beginnt alles direkt nach der Geburt, teilweise ein paar Tage später, zum Teil allerdings auch erste einige Wochen bis Monate nach der eigentlichen Geburt.

Meist sind die Gründe dieser Depressionen gerade für Männer nicht so leicht zu verstehen. Dabei sollten diese sich bewusst machen, dass Frauen während ihrer Schwangerschaft im Bezug auf ihre Gefühle ständige Veränderungen erleben. Dabei sind es nicht immer positive Gefühle, die sich verbreiten, sondern auch Angstgefühle und andere Probleme, die im Alltag dominieren können. Emotional, sowie als auch körperlich betrachtet erlebt eine Frau während der Schwangerschaft eine Menge an verschiedenen Situationen, die sie überwältigen muss. Dabei treten die meisten dieser Gefühle und Symptome sporadisch auf und sollten nicht von Dauer sein. Andernfalls ist es notwendig, bereits während der Schwangerschaft mit einem Arzt zu sprechen.

Die genauen Symptome, die nach einer Schwangerschaft auftreten können und die als postnatale Depression zu bezeichnen sind, sind zum Beispiel eine grundsätzlich negative Stimmung. Gerade am Morgen, oder aber auch am Abend kommt es häufig dazu, dass sich ein gewisses Stimmungsbild verbreitet, welches negativ betrübt sein kann. Darüber hinaus leiden Frauen, die an einer postnatalen Depression leiden auch an einer Lustlosigkeit im Leben. Meist wissen die Mütter nicht mehr, über was sie sich noch freuen können und reagieren schnell gereizt.

Spaß und Humor zählen in den meisten Situationen leider nicht zum Tagesinhalt und auch ein Gefühl, überfordert zu sein ist in jedem Fall häufig angebracht.

Wer kann von diesen Depressionen betroffen sein?

Leider ist es nicht klar, welche Frauen nach einer Schwangerschaft diese Art der Depressionen verspüren und welche nicht. Ärzte konnten bisher keine typischen Muster erkennen, mit denen es möglich ist, vorhersagen zu können, ob eine Depression eintreten wird, oder ob die Mutter davon verschont bleibt.

Es gibt allerdings Anzeichen dafür, dass bestimmte Faktoren das Risiko einer postnatalen Depression erhöhen können. Hierzu zählen zum Beispiel frühe Verluste im Leben, z.B. durch Todesfälle in der Familie oder aber auch keine intakte Familie. Ebenfalls sind finanzielle Probleme häufig ein Auslöser für diese Form der Depression. Wer bereits früher von Problemen betroffen war, kann ebenfalls schnell wieder in diese hineinfallen. Bei einer Frühgeburt können ebenfalls emotionale Muster auftreten, die eine Depression ausmachen, genau wie bei einer Geburt, bei der feststeht, dass die Mutter das Kind alleine aufziehen muss. Im Alltag ist es zu empfehlen, sich bei starken Depressionen an einen kompetenten Arzt zu wenden, der notfalls auch eine entsprechende Therapie verordnen kann. Jedoch erkennen nur wenige Menschen den Ernst der Lage selbst und müssen meist durch die eigene Familie auf die richtige Bahn gelenkt werden.

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Depressionen bei Kindern und in der Schule

Dienstag, 8. September 2009 22:15

Eine Depression kann längst nicht mehr nur bei Frauen und Männer im erwachsenen Alter auftreten. Dabei gibt es Studien, denen zu Folge nach bis zu acht Prozent aller Jugendlichen an Depressionen leiden. Gerade in der wichtigen Phase der Pubertät kommt es dazu, dass vermehrt Jugendliche Depressionen haben und damit nicht richtig umgehen können.

Die Folgen solcher Depressionen zeigen sich vor allem im Schulalltag, welcher von deutlichen Konzentrationsschwankungen und massiven Konzentrationsstörungen geprägt sein kann. Auch körperlich gesehen kann es zu Problemen kommen, die im Alltag auftreten können. Jugendliche und Kinder, die unter einer Depression zu leiden haben, erkranken in der Regel im Alltag deutlich häufiger, als es bei Mitschülern und Mitschülerinnen der Fall ist, die keine Probleme dieser Art haben.

Unterschiede zu einer Depression bei Erwachsen zeigen sich vor allem dann, wenn das Verhalten der Personen untersucht wird. Während es bei Erwachsenen oft Stimmungsprobleme sind, oder aber auch Probleme wie schlechte Laune und eine Lustlosigkeit, die im Alltag gezeigt wird, kann sich die Depression bei Kindern komplett anders äußern. Hier ist es möglich, dass starke Aggressionen auftreten, welche nicht so einfach zu kontrollieren sind. Jugendliche, die ein typisches Aggressionsmuster zeigen und zusätzlich auch gerne Konflikte führen, sind meist betroffen. In vielen Fällen ist es gerade für Fachärzte nicht einfach, dieses Verhalten mit einer Depression zu verknüpfen, bzw. wirklich Rückschlüsse auf eine Depression schließen zu können, was daran liegt, dass die Anzeichen an sich nur bei Kindern als depressiv einzustufen sind. Hinzu kommt auch, dass Kinder im Alter der Pubertät grundsätzlich aggressiver auftreten, als es sonst der Fall ist.

Es gibt jedoch typische Merkmale, an denen Jugendliche, die Depressionen haben, erkannt werden können, bzw. an denen es möglich ist, zu merken, ob es ein typisch pubertäres Verhalten ist, oder eine wirkliche Depression vorliegt.

Gerade ein geringes Selbstvertrauen, oder aber auch große Schwierigkeiten in der Schule, sowie im Freundeskreis führen häufig dazu, dass erste Tendenzen erkannt werden können. Auch Gedankenspiele mit dem Tod, sowie Gespräche über Selbstmord gehören im Alltag dazu. Meist plagt die Jugendlichen auch ein gewisses, meist nicht zu begründendes Schuldgefühl, welches wirklich nicht leicht zu verstehen ist.

Auch eine gewisse Hoffnungslosigkeit und Perspektivenlosigkeit kann schnell dazu gezählt werden und ist bei vielen Jugendlichen vorhanden. Für Eltern ist es wichtig, in dieser Zeit auf ihr Kind besonders stark und intensiv einzugehen und sich mit den Problemen und Gefühlen des Kindes auseinandersetzen zu können. Dabei sollten intensive Gespräche geführt werden und das Kind sollte das Gefühl haben, vollständig respektiert zu werden. In dieser Phase versuchen Kinder natürlich auch, ihre Grenzen kennen zu lernen, welche von den Eltern festgelegt werden müssen.

Hierzu sollten sich die Eltern auch zu zweit zusammensetzen und darüber diskutieren, wie sie ihrem Kind helfen können und welche Lösungen und Ansätze sie in der Erziehung für sinnvoll halten. Ein fachmännischer Rat kann hierbei in der Regel  so gut wie nie schaden. Es lohnt sich also, auch auf andere Erziehungsmuster zurückgreifen zu können und sich im Fall der Depression sachkundig zu informieren und umzuschauen.

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Wenn Depressionen Angst auslösen

Samstag, 5. September 2009 9:16

Depressionen sind immer wieder ein Thema, dass von den Betroffenen nicht gern angesprochen wird. Das liegt nicht immer nur daran, dass sich diese Personen nicht trauen, darüber zu sprechen, weil die Betroffenen von Depressionen Angst haben, dass Außenstehende diese nicht als eine Krankheit, sondern als eine Art Schwäche und Unvermögen mit den Problemen des Alltags umzugehen, verstehen könnten. Mitunter ist den Betroffenen selbst aber noch gar nicht bewusst, dass Sie unter Depressionen leiden.

Depressionen können sich auf völlig unterschiedliche Weise zeigen und machen eine Diagnose häufig nicht ganz leicht. Mitunter verursachen Depressionen Angst bei den betroffenen Personen. Das sind Zustände, die sie sich selbst kaum erklären können. Auch im Gespräch mit medizinisch und psychologisch ausgebildeten Therapeuten können sie diesen Zustand kaum wiedergeben. Die Möglichkeit, an einer Depression mit all ihren vielfältigen Symptomen zu leiden, schieben sie weit von sich und versuchen diese lange Zeit zu verdrängen, was die Situation der Personen nicht gerade verbessert.

Verursachen Depressionen Angst bei den betroffenen Personen, wird ein ganz normaler Alltag immer komplizierter und deren Leben verliert zunehmend an Qualität. Sie trauen sich immer weniger zu und kapseln sich häufig immer mehr von der Außenwelt ab, bis sie schließlich kaum noch in der Lage sind, die vertraute Umgebung, sprich die Wohnung, zu verlassen. Dann wird es auch häufig sehr schwierig, diese Personen psychologisch zu betreuen, denn oft finden diese Personen kaum von selbst den Weg zu einem erfahrenen Arzt und Therapeuten, der ihnen aus der Misere helfen und eine geeignete Therapie einleiten kann. Haben die von Depressionen betroffenen Personen dann keine näheren Verwandten oder Bekannten, die das Verhalten als auffällig einstufen und geeignete Schritte in Richtung einer Therapie unternehmen, ist eine tiefe Krise kaum noch unausweichlich. Aus eigenem Antrieb suchen die Wenigsten den Kontakt zu einer Person, die ihnen helfen könnte.

Nicht immer lösen Depressionen Angst aus und nicht immer ist es diese Reihenfolge, in der erst die Depressionen auftreten, aus denen sich dann unter Umständen Angst entwickelt. Manchmal kommt auch der umgekehrte Fall vor und aus einer ausgeprägten Angst entwickelt sich im Laufe der Zeit eine Depression. Beide, Angst und Depressionen, treten jedenfalls in sehr vielen Fällen gemeinsam auf und Inhalt des jeweiligen Krankheitsbildes bei den betroffenen Personen.

Angst ist im Allgemeinen nicht als krankhaftes Symptom zu werten. Ganz im Gegenteil: in der menschlichen Geschichte und Entstehung hat sich die Angst häufig als hilfreiches Mittel zur Warnung vor Gefahren erwiesen. Somit diente und dient sie eigentlich dem Schutz des Menschen und bewahrt vor Unheil. Wird aus der Angst allerdings ein unkontrollierbarer Zustand, den die betroffene Person nicht mehr zu beeinflussen vermag und es entstehen völlig unbegründete Ängste oder entwickelt sich beispielsweise aus Depressionen Angst, dann liegt tatsächlich eine krankhafte Veränderung vor. In diesem Fall ist unbedingt professionelle Hilfe erforderlich und angeraten. Betroffene selbst, aber auch Bekannte und Verwandte von scheinbar betroffenen Personen, sollten sich nicht scheuen, diese Thematik anzusprechen und angemessen darauf zu reagieren, denn nur mit professioneller Hilfe können diese Symptome überhaupt und nachhaltig beseitigt werden.

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