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Natürliche und pflanzliche Hilfe bei Depressionen

„Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ Dieses Zitat von dem Komiker Charly Chaplin kann uns daran erinnern, auf die kleinen Freuden des Lebens zu blicken, die uns lächeln lassen. Doch was tun, wenn sich kein Lächeln mehr zeigen möchte und Traurigkeit das Gemüt ohne Grund belagert? Fachärzte wie Neurologen und Naturmediziner wissen um die Auswirkungen von Depressionen und der Tatsache, dass diese die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung unserer Zeit ist. Verschiedene gesellschaftliche Einflussfaktoren können hier die Ursache dar stellen. Ein Arbeitsmarkt, der auf Profit und Wirtschaftlichkeit, statt auf Menschlichkeit aus ist, sowie eine Freizeitgestaltung, die eher passiv (Fernsehen) als aktiv (Sport, Bewegung) gestaltet wird, tragen ebenso zu einem negativen Befinden wie zu Unausgeglichenheit bei. Industrienahrung, also Lebensmittel die zuviel Fett und Zucker enthalten und zu wenig lebensnotwendige Energie und der Stress, der von unserer westlichen Kultur durch Termindruck, Werbung, Telefon, Internet, Handy und den gesellschaftlichen Anforderungen im Allgemeinen ausgeübt wird, lassen heutige Zivilisationskrankheiten, wie Depressionen, Übergewicht, Diabetes und Burnout entstehen.

Volkskrankheit Depression

Der Begriff Depression leitet sich aus dem lateinischen von „depimere“ = „niederdrücken“ ab. Sie ist eine psychische Störung, welche auf Platz 1 der Erkrankungen im Nervensystem steht. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an dieser potenziell tödlichen Krankheit, neben Erwachsenen sind auch Kinder und Jugendliche betroffen, aber auch Schwangere können an einer solchen Hoffnungslosigkeit leiden. Fast 10.000 Suizide werden jährlich verübt, in 90 % der Fällen steht eine psychische Erkrankung, meistens eine Depression, dahinter. Laut den Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird diese Erkrankung im Jahre 2020 die zweithäufigste Krankheitsursache weltweit sein. Frauen erkranken mit 24 % etwas doppelt so häufig daran wie Männer mit 15 %, je schwerer die Depression jedoch ist, desto mehr gleichen sich beide Geschlechter in den Häufigkeitszahlen.

Der Betroffene klagt zu Beginn über einen allgemeinen Leistungsabfall und verschiedene körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen und Verlust des Appetits, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme (Kummerspeck), Konzentrationsmangel, reduzierte Libido und Verstopfung. Hinzu kommen Lustlosigkeit, Freude- und Interessensverlust und Entscheidungsunfähigkeit. Auch Gefühle von Gleichgültigkeit als eine besondere Form der Traurigkeit, innere Unruhe und Angstzustände sind als Symptome bekannt.

Ursachen und Folgen

Die Medizin kann sich die Ursache von Depressionen bis heute nicht wirklich erklären. Es wird vermutet, dass verschiedene Faktoren bei der Entstehung zusammen spielen. Diese können z. B. sein: Verlust bzw. Verlustängste, Störungen in der Kindheit (z. B. Gewalt in der Familie, zwanghafte Sauberkeit, Liebesentzug), traumatische Faktoren (z. B. finanzielle Not, Scheidung oder Partnerverlust, Krankheit, psychischer Druck, Missbrauch, Familienkonflikte, soziale Isolation, körperliche Erkrankungen (Parkinson, HIV, ständig anhaltende Schmerzen, Lebererkrankung, Erkrankung der Schilddrüse, körperliche Behinderungen, Krankheiten des Aussehens – wie schwere Akne – Alkohol- oder Tablettenmissbrauch) sowie erbliche Veranlagungen (Kinder mit depressiven Eltern haben größeres Risiko selbst daran zu erkranken).

Die Folgen einer Depressionen können von Isolation bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes und einen früheren Renteneintritt bedeuten. Aber auch körperliche Beschwerden, wie Herzerkrankungen, Übergewicht und Diabetes können durch diesen Verzweiflungszustand hervorgehen. Zudem erfahren Angehörige oftmals eine starke Belastung. Bleibt die Erkrankung länger unbemerkt, so kann diese auch chronische Züge annehmen, die Heilung kann sich dann als schwieriger und langwieriger gestalten.

Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?
Hilfe durch chemische, oder natürliche Wirsktoffe?

Bei einer fachgerechten Behandlung kann die Depression vollkommen geheilt werden. Der erste Schritt ist für den Leidenden meist der schwerste, daher brauchen gerade diese Menschen die Hilfe von Psychotherapeuten und Heilpraktikern, welche eine Behandlungsmethode wählen, die individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst ist. Es gibt viele unterschiedliche Methoden wie z. B. Gespräche, Psycho- oder Lichttherapie, Verhaltenstherapie, aber auch Sport wird als Therapieform angewandt. Den Erkrankten zu ermutigen sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und seinen Alltag aktiv zu gestalten, kann diesem helfen an dadurch entstehenden Erfolgserlebnissen wieder Hoffnung und Zuversicht zu finden. Neben einer ausgewählten Behandlungsform kann dieser durch eigenes Zutun, wie z. B. gesunder Ernährung, Joggen gehen oder durch den Beginn eines Mal- oder Sprachkurses selbst seinen Beitrag leisten, wieder eine gesunde Balance für sich und mit dem Leben zu finden.

Oftmals empfehlen Ärzte auch die Einnahme von Antidepressiva, wie z. B. dem Psychopharmaka Imipramin. Während der Behandlung kann es aber zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, die bei den großen Unterschieden der Substanzen variieren können. Die Einnahme von chemischen Substanzen muss nicht in die Abhängigkeit führen, doch es können Absetz-Phänomene wie Rebound auftreten. Eine Einnahme während der Schwangerschaft kann laut mehreren Studien das Risiko für eine Störung aus dem Spektrum Autismus beim Kind erhöhen. Bei Kindern und Jugendlichen können suizidale Gedanken und Feindseligkeiten zunehmen.

Aufgrund der beschriebenen Nebenwirkungen suchen gerade Naturmediziner oder Ärzte aus der chinesischen Medizin nach natürlichen Wirkstoffen, die eine Therapie genauso sinnvoll unterstützen können, wie chemische Medikamente.

NADH – ein natürlicher Stimmungsaufheller für einen möglichen Weg aus der Verzweiflung

NADH gilt als wichtigstes Coenzym (von Vitamin B 3) im menschlichen Körper und wird auch als „biologischer“ Treibstoff bezeichnet, da er in allen Körperzellen vorkommt und an weit mehr als hundert verschiedenen entymatischen Reaktionen in der Zelle beteiligt ist. Die Abkürzung steht für die reduzierte (und somit energiereiche) Form von Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid. Das H steht für Hydrogenium (Wasserstoff) und stellt den energiereichen Teil dieser Verbindung dar.
Der Wirkstoff wird zum Aufbau von vielen Neurotransmitter, also Botenstoffen im Nervensystem benötigt, welche bei Depressionserkrankten oftmals nicht mehr richtig produziert werden können. Diese sind u. A. Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin. Die Hauptaufgabe von NADH ist es, den Transport des bei Stoffwechselreaktionen freigesetzten Wasserstoff (H) und der damit gebundenen Energie, zu übernehmen. Dies macht NADH zu einem lebensnotwendigen und hervorragenden Energielieferanten.
Die stark antioxidative Wirkung wirkt zudem den zahlreichen oxidativen Stressfaktoren, wie Lärm und Umweltgiften, unserer modernen Industriegesellschaft entgegen. NADH wird wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung in den USA bereits mit sehr großem Erfolg als Energie- und Kraftlieferant gegen Depressionen, Stress, chronischer Müdigkeit, Nervosität, bei Leberproblemen, Herzschwäche, Parkinson, Alzheimer und sogar bei Potzenzproblemen angewandt und auch in Deutschland gewinnt dieser natürlich Kraftstoff immer mehr an Bedeutung.

NADH kann auch bei Schülern mit Lernproblemen eingesetzt werden, da es die Konzentration steigert, das Gemüt generell erhellt und somit neuen Schwung und Freude in den Schulalltag bringen kann. Zudem hat es sich bei Jetlag bewährt, da es die aufzuholenden Schlafphasen verkürzt.

NADH am Birkmayer Institut

Als biochemische Ursache spielen bei Depressionen die Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin und Serotonin eine wichtige Rolle, welche vor allem im Gehirn in ihrer Konzentration vermindert werden und somit bei dem Leidenden einen Mangel aufweisen. Am Birkmayer Institut für Parkinson-Therapien in Wien wurden daher 205 Depressions-Patienten, mit einer Dosis von 10 mg NADH pro Tag, für einen Zeitraum von 6 Monaten behandelt. Nach der für die Studie verwendete Depressions-Beurteilungsskala kam es bei 93 % der Erkrankten zu einer Verbesserung der Symptome um bis zu 44 %, manche bemerkten bereits nach 5 Tagen einen positiveren Gemütszustand und eine stimmungsaufhellende Wirkung. Bei anderen Patienten trat der positive Affekt erst nach 4 Wochen ein. Inzwischen haben tausende Menschen NADH-Tabletten über einen bestimmten Zeitraum eingenommen und über positive Auswirkungen auf den psychischen und physischen Zustand berichtet. Patienten die bereits Antidepressiva einnehmen, kann NADH dennoch zugeführt werden, da dies bisher keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gezeigt hat. Die chemische Tablettenzufuhr kann bei Verbesserung der Symptome und des Gesundheitszustandes abgesetzt werden.

N.A.D.H. NXI10 ist eine hochdosierte Power-Lutschpastille, welche Gehirn und Herz wirksam mit Energie versorgen und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erheblich

steigern kann. Die Dosis 20 mg NADH wird aus diesem Grunde von national und international renommierten Ärzten und Therapeuten als Idealdosierung empfohlen. Bei einer schlechten Gemütsverfassung oder bei aufkommenden Panikzuständen kann NXI10 schnell eingenommen werden. Es produziert über die Mundschleimhäute in sekunden schnelle ATP und damit Zellenergie. Das Schutzsystem des Körpers wird zudem durch seine Antioxidans gestärkt und vor freien Radikalen geschützt. Zahlreiche internationale Studien beweisen diese positiven Eigenschaften.

NADH Phytoplex vereint leicht aktivierbare Energie-Potenziale durch das Zusammenspiel von NADH, Gerstengrasextrakt, Akazienfasern, Magnesium, Weizenfasern, Spirulina, um nur ein paar der wertvollen Inhaltsstoffe zu nennen. Da eine Synergie immer stärker ist als eine einzelne Kraft und da ein Wirkstoff allein auf Dauer nicht eingenommen werden soll, kann das Präparat durch seine Einheit seine voll Kraft und Intensität entfalten und dauerhaft wirken.

Ratgeber zu NADH

Der österreichische Medizinjournalist und Autor Professor Hademar Bankhofer hat sich intensiv mit dem Coenzym 1 beschäftigt und den Ratgeber „Der lebensnotwendige Zellwirkstoff“ herausgebracht, der keine Fragen mehr offen lässt.

weitere Informationen finden Sie auf www.nadh.biz

Depressionen oder depressive Phasen?

depressionenNicht immer verläuft im Leben alles reibungslos. Enttäuschungen gehören dementsprechend ebenso dazu wie Frust, Verletzungen und Ängste. Aber jeder Mensch geht in der Regel unterschiedlich mit so „einschneidenden Erlebnissen“ wie beispielsweise dem Verlust des Arbeitsplatzes oder einer Trennung um. Versagensängste, Leistungsdruck oder Kritik zählen darüber hinaus zu den am häufigsten verbreiteten Ursachen für depressive Verstimmungen. Auch Trauer, Krankheit, Niedergeschlagenheit  oder Ablehnung können hierfür verantwortlich sein. Grundsätzlich ist Fakt, dass jeder Mensch diesen oder ähnlichen Problemen ausgesetzt ist. Nicht alle leiden infolge dessen aber auch unter Depressionen. Daraus lässt sich ableiten, dass keineswegs die Probleme selbst es sind, die das Krankheitsbild der Depression auslösen oder fördern, sondern vielmehr die Art und Weise, wie im Einzelnen mit der Gesamtsituation umgegangen wird. So reagieren die einen zum Beispiel wütend oder ärgerlich auf bestimmte Erlebnisse oder Erfahrungen, andere hingegen bleiben gelassen und ruhig. Einige wiederum verzweifeln schlichtweg an der Situation und werden depressiv.

Besondere Vorsicht ist in jedem Fall geboten, wenn Betroffene über Enttäuschungen oder Verletzungen nur schwerlich bzw. gar nicht hinwegkommen, oder wenn sie sogar zu Beruhigungsmitteln oder Alkohol greifen. Auch die dadurch bedingte Unfähigkeit, den Alltag zu meistern und selbst unscheinbarste Dinge „in Eigenregie“ zu erledigen, ist zumeist ein untrügliches Warnsignal dafür, dass etwas nicht stimmt. Oft genug verspüren Betroffene auch einen gewissen Selbsthass, und setzen sich mitunter sogar intensiv mit Selbstmordgedanken auseinander. Wie auch immer sich die Depressionen jeweils auswirken: das Schlimmste, was in diesen Phasen geschehen kann, ist die Missachtung dieser Probleme bzw. die Verharmlosung des Ganzen. Betroffene haben aber zunächst sehr wohl die Möglichkeit, sich selbst zu helfen und mithilfe spezieller Vorgehensweisen ihrer Depression Herr zu werden. Auch die Einnahme pflanzlicher Präparate kann dabei durchaus helfen, dem „seelischen Tief“ zu entkommen schon bald wieder am „normalen“ Leben teilhaben zu können.

Um positive Resultate erzielen zu können, sind allerdings sehr viel Geduld und auch Durchhaltevermögen erforderlich. In erster Linie kann es beispielsweise schon helfen, sich selbst nur kleine (Tages-)Ziele zu setzen und sich bei Erfolg die eine oder andere kleine „Belohnung“ zu gönnen. Auch die Bewegung an frischer Luft kann maßgeblich zur Überwindung der Depression beitragen. Sport zu treiben und auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung zu setzen, kann gleichwohl helfen, dem „Tal der Tränen“ dauerhaft zu entfliehen. Für den Fall, dass allerdings keine Energiereserven mehr vorhanden sind, um überhaupt aktiv eine „Selbstheilung“ in Angriff zu nehmen, weil die Depressionen so stark sind, helfen individuell auf das Leiden zugeschnittene Psychopharmaka in Verbindung mit einer effizienten, psychotherapeutischen Behandlung.

Was hilft wirklich gegen Depressionen?

Das Leben aus der Sicht eines depressiven Menschen erscheint oft trüb und aussichtslos. Es wird in der Regel aber nicht bedacht, dass eine Depression keineswegs ein Beweis dafür sein muss, dass tatsächlich alles aussichtslos ist. Vielmehr kommt es einzig und allein auf die Sichtweise des Einzelnen an. Die eigenen Gedanken kreisen um etwas, das zwar hoffnungslos erscheint, aber von außenstehenden Personen durchaus als vielversprechend bewertet würde. Insbesondere die negative Bewertung bestimmter Situationen ist es also, die das Leben aus der Sicht der depressiven Person so sinnlos erscheinen lässt. Eine Selbsthilfegruppe kann helfen, die individuelle Betrachtungsweise positiver zu gestalten. Im Zuge dessen kann im Gespräch mit anderen Betroffenen bzw. mit einem Therapeuten erarbeitet werden, ob die als aussichtslos bewertete Lage tatsächlich so „düster“ ist. Fragen zur individuell empfundenen Hoffnungslosigkeit können dabei ebenso erörtert werden, wie die Aspekte zur jeweiligen Verhaltensweise in bestimmten Situationen.

Generell können leichtere bis mittelschwere Depressionen durchaus „auf eigene Faust“ gemildert oder gar gänzlich geheilt werden. Für eine bessere Stimmung sorgen in erster Linie ausgiebige Spaziergänge an frischer Luft oder Sportarten, die draußen durchgeführt werden können. Jogging, Walking, Inline-Skating und viele andere (Trend-)Sportarten bieten sich hierfür geradezu an. Wissenschaftliche Studien zeigen auf, wie wertvoll Bewegung an frischer Luft ist, um Depressionen aus eigener Kraft zu lindern oder zu heilen. Allerdings kommt es dabei keineswegs auf die Intensität der Übungen an, sondern vielmehr auf die Kontinuität. Zwei bis drei Mal pro Woche sollte man sich dementsprechend für einen dreißig minütigen „Sportausflug“ die Zeit nehmen. Gerade die Energie der Sonne sollte in diesem Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Denn Sonnenlicht sorgt für gute Laune und trägt in Verbindung mit körperlicher Betätigung dazu bei, dem emotionalen „Tief“ zu entkommen.

Üblicherweise quält man sich bei Depressionen mit Selbstzweifeln und Vorwürfen und stellt sich außerdem stets denselben negativen Fragen. Sicherlich ein schwerer Schritt, aber das „Umlenken“ der Gedanken auf positivere, motivierende Elemente kann helfen, die Depressionen zu lindern. Nicht die Frage nach dem „Warum“ sollte also im Vordergrund stehen, sondern Fragen nach dem „Wie“, „Was“ und dem „Wer“. Wer sich ununterbrochen mit dem Gedanken befasst, warum dies oder jenes passieren musste, kommt wohl nur schwerlich voran. Wenn es aber gelingt, nachzufragen, „Wer“ „wie“ und „womit“ helfen kann, um aus dieser oder jener Situation herauszukommen, geht einen ersten, sehr entscheidenden Schritt in die richtige Richtung.

Im Unterschied zur den Depressionen, die durch negativ erscheinende Einflüsse entstehen können (zum Beispiel Trauer, Arbeitsplatzverlust, Krankheit, Trennung), ist die manische Depression hingegen häufig allein mithilfe einer Psychotherapie in Kombination mit entsprechenden Medikamenten (MAO-Hemmer, pflanzliche Antidepressiva et cetera) heilbar.