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Was sollte man tun, wenn man an einer Depression erkrankt ist?

Viele Menschen, denen nahegelegt wird, dass sie aufgrund einer Depression einen Arzt oder Psychologen aufsuchen sollten, haben Angst, dass sie als verrückt abgestempelt werden. Nichts zuletzt aus diesem Grund, lassen viele Betroffene ihre Erkrankung nicht behandeln und bleiben weiter unglücklich, traurig und plagen sich mit negativen Gedanken und vielleicht sogar Selbstmordgedanken. Einige Betroffene verstehen überhaupt gar nicht, was mit ihnen los ist. Sie wissen nur, dass sie sich schlecht, müde und unglücklich fühlen. Sie kennen das Krankheitsbild der Depression nicht und wissen nicht, dass sie einen Arzt aufsuchen müssen.

Was tun bei ersten Symptomen einer Depression?
Was tun bei ersten Symptomen einer Depression?

Warum viele Betroffene nicht zum Arzt gehen

Viele depressive Menschen wissen nicht, was mit ihnen los ist und das sie krank sind. Ein Symptom der Depression kann eine mehr oder minder stark ausgeprägte Antriebslosigkeit sein. Betroffene haben oftmals einfach Angst zum Arzt zu gehen. Viele halten den Arztbesuch für unnötig, weil sie glauben, dass er ihnen ohnehin nicht helfen kann. Sie sind hoffnungslos und ergeben sich ihrem Schicksal.

Eine Depression macht müde. Depressive müssen sich aus diesem Grund oft anhören, sie würden den ganzen Tag nur rumhängen. Man sagt, sie sollten doch einfach positiv denken oder mal Urlaub machen. Gut gemeinte Ratschläge helfen bei Depressionen in der Regel wenig. Oft schaden sie dem Betroffenen sogar, weil er sich nur noch nutzloser fühlt. Der Betroffene versinkt somit noch tiefer in die Depression. Ausstehende nehmen die Erkrankung oft erst war, wenn der Depressive sich zu wirklich gar nichts mehr aufraffen kann, viel mehr schläft als sonst und den Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann. Aber was kann man tun, wenn man selbst den Verdacht hat, an einer Depression erkrankt zu sein?

Selbsthilfe gegen Depressionen

Der erste Schritt zur Heilung einer Depression ist, dass man selbst erkannt hat, daran erkrankt zu sein. Wer von negativen Gedanken geplagt ist und weiß, dass es sich um eine Erkrankung handelt, nimmt die traurigen Gedanken nicht mehr so ernst. Auch wenn alles noch so aussichtslos erscheint, muss man als Betroffener weiterhin aktiv bleiben. Depressive sollten sich Zeit nehmen, für die Dinge, die ihnen sonst Spaß gemacht haben. Sie sollten sich auch möglichst mit Freunden treffen und regelmäßig unter Leute gehen. Auch Sport ist eine wirksame Hilfe gegen Depressionen. Sanfte Mittel gegen Depressionen wie zum Beispiel Johanniskraut heben die Stimmung.

Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, sind nicht mehr richtig leistungsfähig. Betroffene, die das wissen, werden sich kleinere Ziele stecken und sich über jeden noch so kleinen Erfolg freuen können. Ziele, die erreicht wurden, sollte man zudem belohnen. Das hebt die Stimmung zusätzlich.

Die meisten Depressiven versuchen sich dem sozialen Leben zu entziehen. Der Kontakt zur Familie und den Freunden sollte unbedingt aufrechterhalten werden. Betroffene müssen lernen ihre Depression als Erkrankung zu verstehen und depressive Phasen auch als solche verstehen lernen. Wenn dieser Schritt getan ist, fällt der Arztbesuch viel leichter.

Depressionen – oft buchstäblich totgeschwiegen

Stundenlanges Grübeln, Minderwertigkeitsgefühle, Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit und ein nahezu kontinuierlich spürbares Druckgefühl im Brustbereich… –  all‘ diese und viele andere Symptome sind meist untrügliche Zeichen für Depressionen. Statistiken zufolge sind mehr als vier Millionen Menschen deutschlandweit von dieser äußerst facettenreichen Krankheit, die sich übrigens auch durch körperliche Beschwerden äußern kann, betroffen. Nicht alle an Depressionen leidenden Menschen unterziehen sich allerdings auch einer Therapie. Vielmehr werden depressive Phasen mit alltäglichen Leiden verwechselt und somit entweder gar nicht oder falsch behandelt. Und so sind es gerade einmal acht bis zehn Prozent der Betroffenen, die die Anzeichen wirklich ernst nehmen und auf ärztliche Unterstützung setzen. Viele sind jedoch der Ansicht, dass es sich bei den Angstgefühlen, der inneren Unruhe, den Schlafstörungen, den Gedächtnisproblemen und so weiter lediglich um „normale“ Symptome handelt, die mit der Zeit wieder abklingen. Darüber hinaus tragen allerdings auch sehr viele Ärzte die Verantwortung dafür, dass keine entsprechenden Therapien verordnet werden. Denn die auftretenden Symptome werden nur allzu häufig fehlinterpretiert oder gar verharmlost. Mit zum Teil fatalen Folgen.

Dank modernster Erkenndepressionen-hilfetnisse können Depressionen in der heutigen Zeit aber sehr erfolgreich behandelt werden. Wird eine Depression hingegen nicht erkannt oder adäquat behandelt, so geht dies Statistiken zufolge mit einer erschreckend hohen Selbstmordrate einher. Denn Fakt ist, dass in jedem Jahr deutschlandweit sage und schreibe 13.500 Menschen Suizid begehen. Einige prominente Beispiele sind in diesem Zusammenhang der Fußball-Nationalspieler Robert Enke, der sich Ende 2009 vor einen Zug warf oder Kurt Cobain, Frontmann von „Nirvana“, der im April 1994 ebenfalls den Freitod wählte. Beide hielten offenbar dem (Leistungs-)Druck nicht mehr stand, was seinerzeit allerdings nur den wenigsten Menschen in deren Umfeld auffiel. Und eben diese Tatsache bzw. die Tabuisierung von Depressionen an sich war seither häufig das (Haupt-)Thema in medialen Debatten und Diskussionen. Immer mehr bekannte Persönlichkeiten aus Funk und Fernsehen „outeten“ sich seither und schilderten ihre individuellen Eindrücke und Erlebnisse mit ihren depressiven Erkrankungen. Andreas Biermann beispielsweise, Maria Carey, Sebastian Deisler oder gar Robbie Williams unternahmen allerdings allesamt etwas, um ihre Depressionen nachhaltig zu behandeln. Ganz im Gegensatz zu Robert Enke sprachen sie meist offen und ehrlich über ihr Leid.

Sicherlich ist es möglich, pflanzliche Präparate zur effizienten Bekämpfung der Krankheit zu nutzen. Je nach Ausprägung der Depressionen werden dahingegen aber auch Psycho-Pharmaka sowie psychotherapeutische Behandlungen in Verbindung mit so genannten kognitiven Verhaltenstherapien eingesetzt. Obwohl also das Thema „Depressionen“ weltweit aktuell und die Behandlungsmöglichkeiten mittlerweile sehr vielversprechend sind, bleiben Depressionen nach wie vor ein Tabu-Thema.

Mittel gegen Depression, rezeptfrei

Depressionen sind eine ernst zu nehmende Krankheit mit der nicht zu spaßen ist. Wenn die Betroffenen erst einmal gemerkt haben, dass sie unter einer Depression leiden, brauchen die meisten Hilfe da sie allein aus dieser Krankheit nicht mehr herauskommen. Meist können sie dabei auf die Unterstützung von Angehörigen, Freunden und auch Therapeuten hoffen. Aber neben Gesprächen, viel Bewegung, Treffen mit Freunden, Sport und anderen Aktivitäten können neben einer gesunden Ernährung auch Medikamente helfen.

Rezeptfreie Mittel wie etwa Nahrungsergänzung können gegen Depressionen helfen

Nun gibt es aber auch Menschen, die ihre Depression nicht mit hammerharten chemischen Medikamenten bekämpfen wollen. Sie wollen lieber auf natürliche Mittel setzen, um ihre Krankheit zu bekämpfen. Denn natürliche Mittel haben oft keine Nebenwirkungen, können über eine längere Dauer eingenommen werden und haben auf Grund ihrer zum Teil zahlreichen enthaltenen Vitamine und Spurenelemente auch noch eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Nun gibt es ja allerhand Mittel, die auf natürliche Art und Weise helfen können, eine Depression schnell wieder in den Griff zu bekommen. Während man die normalen Medikamente meist nur auf Rezept bekommt, kann man sich viele dieser natürlichen Mittel auch ganz einfach so aus der Apotheke holen. Diese sind dort meist rezeptfrei zu erhalten. Viele rezeptfreie Mittel gegen Depressionen haben aber nicht nur einen positiven Einfluss auf die Depression und ihre Ursachen, sondern auch auf andere Funktionen des Körpers. So können bei Depressionen auch Nahrungsergänzungsmittel mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen dazu beitragen, eine Depression zu lindern. Diese Nahrungsergänzungsmittel sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Dennoch sollte diese rezeptfreien Mittel nicht der einzige Bestandteil einer Therapie gegen Depressionen sein. Zusätzlich sollte man auch noch auf andere pflanzliche Mittel und gesunde Ernährung zurück greifen.

Homöopathische Mittel gegen Depressionen

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit nehmen auch immer mehr die Krankheiten zu, die man bis vor ein paar Jahren noch gar nicht so beachtet achtet, weil diese entweder kaum auftraten oder kaum erwähnt wurden. In der heutigen Zeit muss alles schnell gehen, man steht unter permanenten Druck etwas leisten zu müssen um am Ball zu bleiben und hat bei all der Arbeit kaum noch Zeit sich richtig zu entspannen. Dies kann langfristig dazu führen, dass man unter Dauerstress, Schlaflosigkeit und ihrer Anspannung leidet. Diese Symptome können sogar soweit gehen, dass diese ohne eine Behandlung zu einer Depression führen können. Hat man erst einmal mit einer solchen Depression zu kämpfen, ist es oftmals schwierig da alleine wieder herauszukommen. Hier sollte man sich einer vertrauten Person anvertrauen und ihr die Probleme schildern. Meist weiß derjenige immer einen Rat. Der nächste Schritt sollte zu einem Arzt führen um die Depression behandeln zu lassen. Die meisten Ärzte schreiben in Verbindung mit einem langfristigen Therapieplan meist auch ein Antidepressiva zur Bekämpfung der dunklen Stimmung auf. Nun gibt es aber auch Betroffene, die gerne Hilfe gegen ihre Depression in Anspruch nehmen möchten, die aber ihrer Gesundheit zuliebe lieber auf Chemie verzichten wollen.

Das Johanniskraut ist schon seit Jahren bewährt gegen Depressionen

Nun wenn Sie als Betroffener lieber auf Homöopathische Mittel gegen Depressionen setzen möchten, kann ihnen auch hier geholfen werden. Denn wie heißt es in der Pflanzenheilkunde so schön, gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Dies gilt auch für die Krankheit Depressionen. Nun gibt es auch viele Medikamente, die rein pflanzlich sind und gut gegen Depressionen helfen können. Eines dieser homöopathischen Mittel gegen Depressionen ist das Johanniskraut. Das Johanniskraut ist schon seit über 2000 Jahren eine altbewährte Heilpflanze und hat auch heutzutage ihren Platz in der Naturheilkunde gegen allerlei Krankheiten gefunden. Die goldgelben Bluten des Johanniskrauts enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, die den Körper beleben und die Stimmung aufhellen. Deshalb ist Johanniskraut bei einer Depression als homöopathisches Mittel gegen Depressionen besonders gut geeignet. Johanniskraut wirkt beruhigend und stressbefreiend, hat aber im Gegensatz zu anderen Mitteln den Vorteil, dass es nicht müde macht. Zudem hat dieses homöopathische Mittel gegen Depressionen keine Nebenwirkungen und wird sehr gut vertragen. Da Johanniskraut eine natürliche Heilpflanze ist, kann dieses Mittel bei einer Therapie gegen Depressionen auch über Jahre eingenommen werden, ohne dass die Gesundheit zu Schaden kommt. In vielen Apotheken sind verschiedene Mittel die alle Johanniskraut enthalten in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich. Bitten Sie ihren Arzt einfach ihnen ein homöopathisches Mittel aufzuschreiben. Eines sollten Sie bei der Einnahme von homöopathischen Mitteln gegen Depressionen die Johanniskraut enthalten beachten, die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht kann erhöht sein, weshalb es zu empfehlen ist, vor jedem Spaziergang in der Sonnen einen Sonnenschutz aufzutragen. Auch sollten Sie in dieser Zeit den Gang ins Solarium vermeiden. Da man diese Tabletten nur einmal am Tag einnehmen braucht wird der Körper zum einen durch den pflanzlichen Wirkstoff des Johanniskraut nicht unnötig belastet und Sie werden schnell merken, wie langsam der Stress und die innere Unruhe verschwinden und die Depression im Laufe der Zeit immer kleiner wird. In vielen Apotheken werden verschiedene Präparate mit Johanneskraut angeboten. Diese kann man dann in Form einer Nahrungsergänzung jederzeit als Zusatz in einen Therapieplan gegen Depressionen einbauen.

Medikamente gegen Depressionen

Wer unter Depressionen leidet weiß wie schwer das ist, da allein wieder herauszukommen. Es gibt vielerlei Ursachen dafür, dass man an einer Depression erkranken kann. De meisten Betroffenen merken zudem nicht einmal, dass sie immer tiefer in diese Krankheit hinein rutschen und bis anderen dies auffällt, dauert es auch eine ganze Weile. Merkt dann aber irgendwann der Betroffene oder jemand aus dessen Umfeld das mit ihm etwas nicht stimmt, dann sollte man schnell handeln. Denn je tiefer die Krankheit bereits besteht umso schwerer und langwierig ist der Heilungsprozess. Aber glücklicherweise zählen Depressionen nicht zu den Krankheiten, die nicht heilbar sind, sondern zu denjenigen, bei welcher immer wieder Neues auf dem Markt kommt um diese zu behandeln. Hat der Betroffene erst einmal den ersten Schritt gewagt und fremde Hilfe angenommen gibt es eine ganze Vielzahl an Möglichkeiten Depressionen zu bekämpfen. Hier können nicht nur Gespräche und Hilfe zur Selbsthilfe helfen, sondern es gibt mittlerweile auch eine ganze Reihe Mittel gegen Depressionen. Die meisten Ärzte verschreiben solche Mittel gegen Depressionen meist in Verbindung mit einem Therapieplan. Dabei sollte man aber auch darauf achten, nicht nur die verschreiben Mittel, sondern auch andere Mittel wie etwa Nahrungsergänzung in den Therapieplan mit einzubauen. Denn es muss nicht immer Chemie sein, die helfen kann eine Depression in den Griff zu bekommen.

Serotonin steigert die Stimmung

Betroffene die unter Depressionen leiden, sehen die Welt meist nur noch düster, sind traurig, niedergeschlagen und haben meist zu nichts Lust. Dies kann an einem Mangel an Serotonin liegen. Der Botenstoff Serotonin wird aus Aminosäuren gebildet, diese kann man mit der Nahrung oder als Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Das Serotonin sorgt  dafür, dass man sich ausgeglichen fühlt, glücklich ist und gut gelaunt durch den Tag geht. Ist. Nun haben Forscher festgestellt, dass gerade dieser Botenstoff zusäthlich in einen Therapieplan ein hervorragendes Mittel gegen Depressionen ist.

Gerade durch seine positive Wirkung kann es vor allem Menschen mit Depressionen und inneren Ängsten dabei helfen, diese abzubauen und wieder ein normales Leben zu führen. Damit dieses Ziel auch langfristig erreicht wird, werden den Betroffenen oft Mittel gegen Depressionen in Form von Serotonin als Nahrungsergänzung verordnet. Diese Mittel gegen Depressionen entfalten ihre Wirkung am Serotonin-Transporter und sorgen in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns dafür, dass sich dort das Serotonin erhöht. Diese Nahrungsergänzung gegen Depressionen werden meist in Verbindung mit einer psychologischen Therapie zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Der Vorteil dieser Mittel gegen Depressionen ist, dass diese nur einmal täglich eingenommen werden brauchen. Die Wirkung kann aber ein wenig dauern. Es kann auch passieren, dass zu Anfang der Behandlung körperliche Beschwerden auf Grund des Serotonin auftreten. Man kann diese Beschwerden  aber problemlos auch mit anderen Medikamenten behandeln und das Mittel gegen Depressionen weiter nehmen. Besonders Betroffene mit einer schweren Form der  Depression haben durch die Serotonin Nahrungsergänzungsmittel  ihre  Depression sehr gut lindern oder ganz beseitigen können. Neben einer Therapie mit Gesprächen, Aufmerksamkeit der Angehörigen, Entspannung, viel Schlaf und ausreichend Bewegung können auch Serotonin Nahrungsergänzungsmittel als Mittel gegen Depressionen dazu beitragen, weniger Angst und Unruhe zu haben und sich wieder wohl zu fühlen.

Johanniskraut als wirksames Mittel gegen Depressionen

Wissen Menschen, die unter starken Depressionen leiden, nicht mehr weiter, dann sollten sie sich lieber früher als später einem erfahrenen Arzt oder einer anderen geeigneten Person anvertrauen. Ein Arzt wird gemeinsam mit dem Patienten versuchen, die Ursachen für das seelische Ungleichgewicht zu ergründen und einen geeigneten Weg zur Beseitigung der Depressionen suchen.

Im Zuge einer derartigen Behandlung werden neben anderen therapeutischen Maßnahmen in den allermeisten Fällen auch Medikamente verschrieben, die der Patient oft über einen sehr langen Zeitraum einnehmen muss. In der Regel ist das so lange, bis die Depressionen wieder verschwunden sind.

Leider greifen aber die meisten Ärzte bei einer solchen Behandlung zu den Mitteln, die die Schulmedizin dafür vorsieht. Allerdings sind die fast immer auf einer synthetischen Basis hergestellt, was sich für den menschlichen Körper nicht in jedem Fall als günstig herausstellen könnte. Diese synthetisch hergestellten Medikamente haben dann in jedem Fall mehr oder weniger starke Nebenwirkungen, die gerade in diesen Situationen nicht nötig wären, denn es stehen auch andere geeignete Mittel zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich z.B. um naturbelassene Ernährungsbausteine, die den gleichen positiven Effekt, jedoch auf eine wesentlich sanftere und schonendere Art, bei den betroffenen Personen erzielen. Neben vielen geeigneten Präparaten, die naturbelassene Substanzen enthalten, ist z.B. auch das Johanniskraut ein Mittel aus der Natur, das in diesem Zusammenhang schon fast wahre Wunder vollbringen kann. Es handelt sich dabei um ein rein pflanzliches Mittel und bei der Verwendung von Johanniskraut selbst oder als Substanz in einem Präparat als Mittel gegen Depressionen bringt das keinerlei unangenehme Nebenwirkungen mit sich.

Während die klassische Schulmedizin lieber auf die Mittel in ihren Lehrbüchern zurückgreift und in den meisten Fällen auch streng daran festhält ohne auch im geringsten davon abzuweichen, sind es eher die Heilpraktiker, die die Naturmittel wie das altbewährte Johanniskraut für eine Therapie gegen Depressionen einsetzen. Diese Methode macht eigentlich auch mehr Sinn, denn warum sollten die gesundheitlich ohnehin angeschlagenen Patienten auch noch den Nebenwirkungen der synthetischen Medikament ausgesetzt werden, wenn es andere Mittel gibt, die dies von vornherein ausschließen können.

Kein Mensch kann wirklich vor Depressionen sicher sein. Es kann in bei jeder Person irgendwann einmal zu einem Ereignis kommen, dass sie vollkommen aus der Bahn wirft und sie anfällig macht für eine derartige seelische Erkrankung. Selbst Menschen, die mitten im Leben stehen, kann es treffen und wenn es auch keine tiefe Depression ist, so können sich auch Stimmungsschwankungen zeigen, die eine gewisse Tendenz in diese Richtung haben. Dann sollten die betroffenen Personen geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese Schwankungen schnell wieder in den Griff zu bekommen. Medikamente vom Arzt, aus der Apotheke oder dem Internet sind nicht immer die beste Lösung. Die Natur kann in den meisten Fällen ebenso effizient helfen, ohne dabei auch noch unangenehme Folgen in Form von Nebenwirkungen hervorzurufen.

Depressionen können sich auf verschiedene Arten zeigen

Depressionen gehören zu den häufigsten Störungen im seelischen Bereich und nicht wenige Personen sind davon betroffen. Was die Mitmenschen, der von Depressionen Betroffenen jedoch häufig nicht wissen, ist, dass es sich dabei keineswegs um eine Erkrankung des Geistes handelt. Kommen Depressionen ins Gespräch, glauben viele, es handle sich dabei um eine unendliche Trauer, die diese Personen völlig vereinnahmt. Diese Vorstellung rührt wahrscheinlich daher, dass viele Depressionen mit einem Ereignis beginnen oder ausbrechen, dass mit dem Tod eines geliebten Menschen zu tun hat. Das entspricht auch durchaus der Realität. Manchmal sind Betroffene aber auch nicht einmal in der Lage, trotz Trauer diese zu empfinden und aktiv zu erleben. In diesem Fall äußern sich die Depressionen ganz anders. Statt Tränen zu vergießen, empfinden sie eine absolute Leere und fühlen nichts.Tatsächlich ist Trauer jedoch nur eines von vielen Gesichtern, die diese Erkrankung der Seele haben kann.

In allen Fällen von auftretenden Depressionen sind mehrere Faktoren für die Entstehung und den Beginn der seelischen Störung verantwortlich. Die Zahl der Ursachen für Depressionen ist hoch und genauso vielfältig sind die Symptome, die sich dabei zeigen können. Jede dieser seelischen Erkrankung der Gefühlswelt äußert sich nahezu anders und so können sich auch die Symptome bei den betroffenen Menschen völlig anders zeigen.

Bei all den verschiedenen Krankheitsbildern kann es vorkommen, dass die Depressionen den gesamten Menschen an sich beeinträchtigen. Bei ausgeprägten Depressionen kommt es oft nicht nur zur Erkrankung der Seele und damit zu seelischen Störungen. Im weiteren Verlauf und ohne Therapie gerät also nicht nur die Gefühlswelt durcheinander, sondern auch die körperliche Verfassung und das Empfinden. Auch im Denken des Betroffenen gehen Veränderungen vonstatten. Außerdem kann sich das Verhalten bezogen auf die anderen Personen im Umfeld, die eigene Person und zukünftige Belange verändern. Damit steht fest, dass Depressionen einen Einfluss auf das gesamte Leben der betroffenen Menschen haben können und dieses völlig aus dem einst bestehenden Gleichgewicht bringen können.

Für viele sind depressive Phasen nicht ganz unbekannt. Nahezu jeder erlebt hin und wieder ein Ereignis, das ihn nach unten zieht und damit auch die Stimmung bzw. den Gemütszustand deutlich verschlechtert. Der Körper braucht nach dem Eintreten bestimmter Ereignisse, die unsere Gefühlswelt dermaßen durcheinander bringen, eine gewisse Zeit, um solche Vorfälle zu verarbeiten. Fälschlicherweise wird häufig schon bei diesen kurzen Phasen von Depressionen gesprochen. Die Phasen dieses seelischen Ungleichgewichts gehen bei den meisten Menschen nach einer gewissen Zeit jedoch vorbei und es kehrt Normalität in den Alltag ein. Andere vermögen sich aber nicht wieder aus dieser Leere zu befreien und die vorübergehenden Stimmungsschwankungen enden in einem dauerhaften schwermütigen Zustand. In diesem Fall liegen dann nicht nur vorübergehende Gemütsschwankungen, sondern tatsächlich Depressionen vor.

Bestimmte Ereignisse, die unser Leben plötzlich, massiv und meistens im negativen Sinne, verändern, sind häufig der Auslöser für Depressionen, die über einen sehr langen Zeitraum anhalten können und einer konsequenten Behandlung bedürfen. Oft benötigen Menschen viele Jahre, um beispielsweise das Ableben und den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten.