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Wechseljahre Depressionen

Wechseljahre Depressionen – was passiert, was kann getan werden?

In den Wechseljahren erleben Frauen ständige Stimmungsschwankungen, die zum Teil sehr extrem ausfallen können. Dabei ist es leider auch möglich, dass sich aus diesen Stimmungsschwankungen echte Depressionen entwickeln können, welche durch eine Therapie zu heilen sind.

Eine Frau, die sich in den Wechseljahren befindet und dabei zum Beispiel Wechseljahre Depressionen erleidet, klagt meist über starke Gemütsschwankungen und auch über eine gewisse Niedergeschlagenheit. Oft kommt zu diesem Gefühl noch ein Gefühl der Angst, welches ebenfalls oft vertreten ist. Bei etwa einem Drittel aller Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, kommt es vor, dass Depressionen auftreten. Bei jeder Frau fallen diese Depressionen unterschiedlich stark aus. Oftmals ist eine Zusammenhang mit dem Hormonspiegel der Frau vorhanden, was unter Experten und Wissenschaftlern unumstritten ist.

In den Wechseljahren ändert sich der Hormonhaushalt im Körper der Frau, was dazu führt, dass in diesem Zusammenhang auch Depressionen auftreten können. Es ist allerdings nicht zwanghaft bewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen den Wechseljahren und den Depressionen vorhanden ist. Oft sind es auch die Lebensbedingungen eines Menschen, die sehr stark zum Gemütszustand beitragen können und ebenfalls depressive Auswirkungen fördern können.

Falls der Hormonwandel im Körper Folgen auf den Gemütszustand haben sollte, so ist es möglich, dass durch eine entsprechende Hormontherapie die Laune der Patientinnen wieder verbessert werden kann. Dazu ist es natürlich notwendig, auch zu wissen, dass es wirklich an den Hormonen liegt und keine anderen Faktoren als Ursache in Frage kommen können.

Eine Therapie mit Hormonen sollte sorgsam mit dem Arzt abgestimmt werden, denn gerade wenn sich der Körper hormonell verändert, ist es wichtig, dass diese Veränderung durch die Applikation von Hormonen beeinflusst wird, oder sogar maßgeblich gestört wird. Auch bei einer Hormontherapie bestehen gewisse Risiken, die möglich sind und die sich auf den Gesundheitszustand einer Patientin auswirken können. Es sollte also vorher genau darüber nachgedacht werden, ob eine solche Therapie angewandt wird, oder ob die depressiven Neigungen andere Ursachen haben könnten, die zunächst als Ansatz für eine Behandlung genutzt werden können.

So genannte Antidepressiva helfen in den Wechseljahren nur im Bezug auf richtige Depressionen. Sollten bei einer Patientin „normale“ Wechseljahrebeschwerden vorliegen, so können hier keine Antidepressiva sinnvoll eingesetzt werden, da sich keine Wirkung einstellen wird. Falls die Beschwerden nicht auf die Wechseljahre zurückzuführen sind, ist es möglich, dass Antidepressiva eingesetzt werden. Bei leichten Beschwerden können auch leichte Mittel angewandt werden, wie zum Beispiel Baldrian und Hopfenpräparate, die frei im Handel zu bekommen sind.

Sollten die Probleme schwerwiegender sein, so lohnt es sich, andere Präparate zu verwenden, die eine bessere Wirkung erzeugen können und die auch verschreibungspflichtig sind. Die genaue Dosierung sowie der Zeitpunkt der Applikation sollte mit einem Facharzt abgestimmt werden, damit es hier auf keinen Fall zu größeren Problemen, oder aber auch zu häufig auftretenden Nebenwirkungen kommen kann. Nebenwirkungen treten gerade dann häufig auf, wenn Antidepressiva falsch eingenommen werden, oder aber auch eine zu hohe Dosis eingenommen wird.

Wechseljahre Depressionen – was passiert, was kann getan werden?

In den Wechseljahren erleben Frauen ständige Stimmungsschwankungen, die zum Teil sehr extrem ausfallen können. Dabei ist es leider auch möglich, dass sich aus diesen Stimmungsschwankungen echte Depressionen entwickeln können, welche durch eine Therapie zu heilen sind.

Eine Frau, die sich in den Wechseljahren befindet und dabei zum Beispiel Wechseljahre Depressionen erleidet, klagt meist über starke Gemütsschwankungen und auch über eine gewisse Niedergeschlagenheit. Oft kommt zu diesem Gefühl noch ein Gefühl der Angst, welches ebenfalls oft vertreten ist. Bei etwa einem Drittel aller Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, kommt es vor, dass Depressionen auftreten. Bei jeder Frau fallen diese Depressionen unterschiedlich stark aus. Oftmals ist eine Zusammenhang mit dem Hormonspiegel der Frau vorhanden, was unter Experten und Wissenschaftlern unumstritten ist.

In den Wechseljahren ändert sich der Hormonhaushalt im Körper der Frau, was dazu führt, dass in diesem Zusammenhang auch Depressionen auftreten können. Es ist allerdings nicht zwanghaft bewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen den Wechseljahren und den Depressionen vorhanden ist. Oft sind es auch die Lebensbedingungen eines Menschen, die sehr stark zum Gemütszustand beitragen können und ebenfalls depressive Auswirkungen fördern können.

Falls der Hormonwandel im Körper Folgen auf den Gemütszustand haben sollte, so ist es möglich, dass durch eine entsprechende Hormontherapie die Laune der Patientinnen wieder verbessert werden kann. Dazu ist es natürlich notwendig, auch zu wissen, dass es wirklich an den Hormonen liegt und keine anderen Faktoren als Ursache in Frage kommen können.

Eine Therapie mit Hormonen sollte sorgsam mit dem Arzt abgestimmt werden, denn gerade wenn sich der Körper hormonell verändert, ist es wichtig, dass diese Veränderung durch die Applikation von Hormonen beeinflusst wird, oder sogar maßgeblich gestört wird. Auch bei einer Hormontherapie bestehen gewisse Risiken, die möglich sind und die sich auf den Gesundheitszustand einer Patientin auswirken können. Es sollte also vorher genau darüber nachgedacht werden, ob eine solche Therapie angewandt wird, oder ob die depressiven Neigungen andere Ursachen haben könnten, die zunächst als Ansatz für eine Behandlung genutzt werden können.

So genannte Antidepressiva helfen in den Wechseljahren nur im Bezug auf richtige Depressionen. Sollten bei einer Patientin „normale“ Wechseljahrebeschwerden vorliegen, so können hier keine Antidepressiva sinnvoll eingesetzt werden, da sich keine Wirkung einstellen wird. Falls die Beschwerden nicht auf die Wechseljahre zurückzuführen sind, ist es möglich, dass Antidepressiva eingesetzt werden. Bei leichten Beschwerden können auch leichte Mittel angewandt werden, wie zum Beispiel Baldrian und Hopfenpräparate, die frei im Handel zu bekommen sind.

Sollten die Probleme schwerwiegender sein, so lohnt es sich, andere Präparate zu verwenden, die eine bessere Wirkung erzeugen können und die auch verschreibungspflichtig sind. Die genaue Dosierung sowie der Zeitpunkt der Applikation sollte mit einem Facharzt abgestimmt werden, damit es hier auf keinen Fall zu größeren Problemen, oder aber auch zu häufig auftretenden Nebenwirkungen kommen kann. Nebenwirkungen treten gerade dann häufig auf, wenn Antidepressiva falsch eingenommen werden, oder aber auch eine zu hohe Dosis eingenommen wird.